Katholische Beiträge über die Endzeit 

von Kirche und Welt - Themen u.a.:

  • Kirche, Klerus, Falscher Prophet, Missstände, Antichristliche Bestrebungen, Sünde, Unmoral ... und vieles mehr!

 

 

 

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Auswahl der Beiträge

Stand: 07. Juni 2024

 

 

 

 

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Nr.

 

Überschrift NEU online
     

 

2024

 

47

 

Wenn die Hölle nicht existieren würde ...

   

47.1

Themen (1 - 3): u.a. Was ist die Todsünde?

  07.05.

47.2

Themen (1 - 3): u.a. Die Sünde gegen den Heiligen Geist

  20.05.

47.3

Themen (1 - 4): u.a. Der Vatikan will das leugnen, was Bergoglio behauptet

  01.06.

47.4

Themen (1 - 5): u.a. Die Vision der hl. Sr. Faustina über die Hölle

NEU 07.06.

 

46

 

Die Argentinier kennen Bergoglio besser

   

46.1

Themen (1 - 4): u.a. Franziskus eingeübte Demut

  15.04.

46.2

Themen (1 - 5): u.a. Franziskus zerstört gerade die Kirche

  25.04.

 

45

 

Sollen wir einem häretischen Papst gehorchen?

   

45.1

Themen (1 - 3): u.a. Bergoglio meint, dass die Hölle nicht existiere ...

 

06.02.

45.2

Themen (1 - 3): u.a. Bergoglio und die Heilige Jungfrau

 

16.02.

45.3

Themen (1 - 3): u.a. Nicht legitimer Ursprung des Papsttums von Franziskus

 

23.02.

45.4

Themen (1 - 4): u.a. Der falsche Prophet Bergoglio bereitet durch seine häretischen Lehren den Weg für den Antichristen

 

05.03.

45.5

Themen (1 - 7): u.a. Warum ist die (Anti)-Kirche tot?

 

17.03.

     

 

2023

 

44

 

Der Gründer des Opus Dei hat die aktuelle Apostasie prophezeit

 

 

44.1 Man verachtet diejenigen, die im Glauben beharrlich bleiben wollen. Zugleich lobt man die Apostaten u. die Häretiker ...   09.11.
44.2 Das Üblichste ist jetzt zu hören, dass die 2000 Jahre alten kirchlichen Lehren nicht mehr gültig seien   04.12.
44.3 Themen (1 - 4): u.a. Man wendet diabolische Gewalt an, wenn die Texte der Hl. Schrift manipuliert werden   13.12.
44.4 Themen (1 - 2): u.a. Wir warnen die zerstreuten Gläubigen schon jahrelang vor den Fehlern u. Häresien, die wir ständig seitens der Modernisten bzw. des Bischofs Bergoglio hören  

03.01.

2024

44.5 Themen (1 - 4): u.a. Die Verbannung der Heiligkeit u. der Mangel an Gebet der Gottgeweihten ...  

08.01.

2024

 

43

 

Gott, Herr der Ordnung und der Regeln

   
43.1 Es besteht keine Kontinuität zwischen den treuen Lehren Benedikts XVI. und den häretischen Lehren Bergoglios   05.10.
43.2 Themen (1-4): Einstellung gegenüber der Sünde / Überheblichkeit des Modernismus / Recht auf Homosexualität? / Verbieten verboten   20.10.
43.3 Themen (1-3): Genderideologie / kriminelle Abtreibung / Moralische Verwirrung   25.10.
43.4 Themen (1-6): u.a. Ohne Regeln, keine Ordnung / Christus hat Normen, der Antichrist hingegen nicht   02.11.
     

 

2022

42 Kardinal Sarah: “Ich beschuldige einen verräterischen Klerus”    04.10
41 Eine Laiin ruft, weil die Hirten schweigen    04.10

 

 

Wenn die Hölle

nicht existieren würde ...

 

 

Beitrag 47.1

 

 Themen:

  1. Wenn die Hölle nicht existieren würde...
  2. Nach dem Gericht
  3. Was ist die Todsünde?

 

 

Wenn die Hölle nicht existieren würde...

 

Diese Sendung bezieht sich auf die Aussage von Papst Franziskus beim Inter-view mit dem atheistischen Freimaurer Eugenio Scalfari, welcher der Gründer der italienischen sozialistischen Zeitung La Reppublica ist. Bergoglio leugnet beim Interview die Unsterblichkeit der Seele und die Existenz der Hölle. Diese sind zwei wesentlichen Wahrheiten unseres Glaubens, welche die Heilige Kir-che jahrhundertelang gelehrt hat. Die Wahrheit ist, dass die menschliche Seele nie aufhört zu existieren und dass die Hölle doch existiert. Wenn die Hölle nicht existieren würde, wären die Sünder zufrieden und glücklich.

 

  • 1 Kor 6, 9-10: “Oder wisset ihr nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuschet euch nicht! Weder Unzüchtige noch Göt-zendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, weder Knabenschänder 10 noch Diebe, weder Habsüchtige noch Trunkenbolde, weder Lästerer noch Räuber werden das Reich Gottes erben.”
  • Gal 5, 19-21: “Als Werke des Fleisches sind offenkundig: Unzucht, Un-keuschheit, [Schamlosigkeit,] Wollust, 20 Abgötterei, Zauberei; Feind-schaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Ränke, Spaltungen, Parteiungen, [Haß,] Mord, Trunkenheit, Schlemmerei und dergleichen. Was ich euch schon zuvor gesagt, wiederhole ich: Die solches treiben, werden das Reich Got-tes nicht erben.”

 

1. Wenn die Hölle nicht existieren würde, ...

 

... dann würden die wenigen Guten von heute böse werden und die Bösen noch böser. Für einen authentischen Christen ist das aller Erste, Gott glücklich zu machen. Diese glauben auch an die Hölle, aber diese ist etwas sekundäres in ihrem Glauben. (d.h., sie handeln nicht christlich, weil sie Angst vor der Hölle haben, sondern weil sie Gott lieben.) Eine mexikanische Journalistin hat die Aussage Bergoglios über die Nichtexistenz der Hölle kommentiert. Sie sagte, dass die Menschen, wenn sie Böses tun, auch wenn sie wissen, dass es die Hölle gibt, sich umso schlimmer verhalten würden , wenn sie glauben würden, dass diese nicht existiere.

 

  • Habt ihr gehört, dass die Hölle nicht existiert?
  • Warum?
  • Papst Franziskus hat ausgesagt, dass die Hölle nicht existiere.
  • Das Schreckliche daran ist Folgendes: Wenn die Menschen sich so böse verhalten, indem sie wissen, dass es die Hölle gibt, dann würden sie sich noch schlimmer benehmen, wenn sie erfahren würden, dass es die Hölle vermeintlich nicht gibt und dass die Seele der unbußfertigen Sünder sich vermeintlich in der Luft auflöse.

Es gibt so viele Menschen wie diese, die auf dem Weg zur Hölle, auf dem Weg des Todes sind, dass man diese nicht mehr zählen kann. Sie laufen auf dem Weg zur Hölle, ohne zu wissen, dass die Endstation eben dieser Ort sein wird.

Nach Meinung des Bischofs Bergoglio lösen sich die Seelen der unbußfertigen Sünder einfach auf (also, sie existieren nicht mehr nach dem Tod des Körpers).

Diese Behauptung ist ein schwerer Irrtum, denn Gott sagt uns, dass die Seele nach dem Tod des Körpers von dem gerechten Richter (Jesus Christus) gerich-tet wird. Nachdem Er unsere Werke überprüft haben wird, wird Er dann Sein Urteil sprechen.

 

  • Hebr 9, 27: “Und gleichwie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu ster-ben, worauf aber das Gericht folgt”.

 

2. Nach dem Gericht ...

 

... kommt die Hölle, der Himmel oder das Fegefeuer, wenn wir uns reinigen lassen müssen. Die Dämonen zerrissen das Fleisch des Geistes des Men-schen und sie aßen dieses gegrillt.

 

  • Mt 25, 41: “Dann wird er auch zu denen auf der Linken sprechen: Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet worden ist!”

 

Es stimmt nicht, dass die Seelen der unbußfertigen Sünder sich in der Luft auflösen und sie dadurch aufhören, zu existieren. In Wahrheit kommen solche Seelen in die ewige Hölle.

 

  • Mt 25, 34: “Alsdann wird der König zu denen auf seiner Rechten sagen: Kommet, ihr Gesegneten meines Vaters, nehmt Besitz von dem Reich, das euch seit Grundlegung der Welt bereitet ist!”

 

Diese Seelen, die in den Abgrund hineingeworfen werden, haben sich auf Er-den abgelehnt und ausgeschlossen gefühlt, obwohl diese Liebe bekamen. Der Himmel ist ein direktes Angebot Gottes für die Gottgetreuen, die Sein Gesetz erfüllen. An 162 Stellen der Heiligen Schrift wird über die Hölle gesprochen. An 70 von diesen Stellen hat Jesus Selbst über die Hölle gesprochen.

Also, man darf die Existenz dieser ewigen Strafe nicht in Frage stellen, so wie Papst Franziskus und die demagogischen Theologen dies tun. Einige behaup-ten, dass es keine Hölle geben könne, denn Gott sei unendlich gut und barm-herzig und Er verzeihe alles. Und deswegen wäre die Hölle nach dieser irrtüm-lichen/einseitigen Vorstellung das Werk eines unbarmherzigen und sadisti-schen Gottes. Es stimmt, dass Gott gut ist und dass Seine Barmherzigkeit ewig ist, aber Er ist auch gerecht. Die Barmherzigkeit ist mit der Gerechtigkeit verbunden und diese sind untrennbar.

 

  • Am 8. April 2018 sagte Jesus zu der Seherin Luz de Maria:

“Bleibt meinem Willen treu, bevor ihr vergesst, dass die Liebe Gerechtigkeit mit sich bringt, obwohl die Letztere von einigen verpönt wird, die diese verhindern wollen. Sie rechtfertigen diese Idee, indem sie behaupten, dass Ich kein Gott bin, Der foltert, sondern Einer, Der alles verzeiht. Der Begriff der göttlichen Gerechtigkeit wurde durch die irrtümlichen Ideen und Auffassungen abgeleitet, irrtümliche Ideen, die meinem Volk in diesem Augenblick angeboten werden, damit dieses sich von Mir entfernt. Mein Volk, meine Gerechtigkeit ist Wahr-heit. Ohne die Wahrheit existiert nicht die Gerechtigkeit. Ohne die göttliche Ge-rechtigkeit wird die göttliche Wahrheit verdunkelt zu Gunsten derer, die dies als Barmherzigkeit bezeichnen.”

 

Jesus erwartet, dass wir Seine Einladung zur Rettung nicht ablehnen. Er hat dafür das Mögliche und sogar das Unmögliche getan, indem Er Sein Eigenes Leben am Kreuz hingegeben hat, um die Menschheit zu erlösen und um dieser den Eintritt in den Himmel anzubieten.

Der Verdammte lehnt die rettende Barmherzigkeit Gottes ab. Dadurch verdient er die ewige Hölle als Strafe, denn dieser hat eine Todsünde begangen und hat diese nicht bereut.

 

 

3. Was ist die Todsünde?

 

Die Todsünde tötet das Leben Gottes in der Seele des Menschen. Dieser bleibt in Einsamkeit mit sich selbst, leer von Gott. Er besitzt Den nicht mehr, Der Grund und Quelle seiner Freude ist. Die Todsünde ist eine Vorausnahme der Hölle. Es geht um die endgültige Trennung und Entfernung vom Guten und von der absoluten Freude, die Gott ist.

Auf dieser Erde kann man diese Entfernung noch durch die wahre Reue, die Beichte und den ernsten Vorsatz wiedergutmachen. Aber nach dem Tode des Körpers gibt es keine Chance mehr, zu bereuen und Verzeihung zu erhalten. Ja, Gott ist barmherzig und gut, Er verzeiht alles, aber man muss Ihm recht-zeitig um Vergebung bitten, d.h., solange wir noch auf Erden sind. Das Ende dieses Lebens ist dann, wenn Gott will und nicht, wenn der Mensch es so ent-scheidet. Deswegen soll der Mensch seine Bekehrung nicht verzögern.

 

  • Mt 25, 1-13: “Dann wird das Himmelreich gleich sein zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam [und der Braut] entgegengin-gen. Fünf von ihnen waren töricht und fünf klug. Die fünf törichten nahmen zwar ihre Lampen, aber kein Öl mit sich. Die klugen dagegen nahmen mit den Lampen auch Öl in ihren Gefäßen mit. Als der Bräutigam länger aus-blieb, wurden alle schläfrig und schliefen ein. Um Mitternacht erhob sich der Ruf: Der Bräutigam kommt! Hinaus, ihm entgegen! Da standen alle diese Jungfrauen auf und richteten ihre Lampen her. Die törichten spra-chen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl; denn unsere Lampen er-löschen. Die klugen antworteten: Es möchte nicht genügen für uns und euch. Geht lieber zu den Krämern und kauft euch. Während sie nun hin-gingen, um zu kaufen, kam der Bräutigam. Die bereit waren, gingen mit ihm zur Hochzeitsfeier hinein, und die Türe ward verschlossen. Endlich kamen auch die andern Jungfrauen und sagten: Herr, Herr, tu uns auf! Er aber antwortete: Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht! Wachet also! Denn ihr wisset weder den Tag noch die Stunde.”

 

Wir sollen immer bereit (in der Gnade Gottes) sein, dem Herrn unser Leben abzugeben. 

 

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Beitrag 47.2

 

 

Themen:

  1. Die Sünde gegen den Heiligen Geist
  2. Gott will, dass jeder gerettet wird
  3. Die Zehn Gebote zu erfüllen, ist nicht unmöglich

 

 

1. Die Sünden gegen den Heiligen Geist

 

Gott verzeiht alles, ausgenommen die Sünden gegen den Heiligen Geist. Der-jenige, der so eine Sünde begeht, ist nicht fähig dazu, um Verzeihung zu bit-ten. Also, die erste Sünde gegen den Heiligen Geist lautet: Verzweiflung am Heil (desperatio)

 

  • Mk 3, 29: “Wer aber wider den Heiligen Geist lästert, der wird in Ewigkeit keine Vergebung erhalten, sondern ist ewiger Sünde schuldig.

 

Wenn der Mensch denkt, dass es nicht mehr möglich sei, gerettet zu werden, begeht dieser eine Sünde gegen den Heiligen Geist. Denn dieser Mensch bit-tet Gott eben deswegen nicht um Vergebung. Vielleicht ist es eben das, was dem Judas geschehen ist. Vermessen auf Gottes Barmherzigkeit sündigen (praesumptio), ist die zweite Sünde gegen den Heiligen Geist. Das ist, wenn man sich für vollkommen hält und deswegen meint man, man brauche nicht die Vergebung Gottes. Das ist der Fall des Pharisäers, der auf der ersten Bank in der Synagoge laut betete.

 

  • 1 Joh 1, 8-10: “Wenn wir sagen, wir hätten keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden be-kennen, so ist er treu und gerecht; er vergibt uns unsere Sünden und wird uns rein machen von aller Ungerechtigkeit.”

 

Die dritte Sünde gegen den Heiligen Geist ist: die erkannte Wahrheit zurück-weisen (impugnatio veritatis christianae agnitae). Das ist der Fall der Verleug-nung der Glaubensdogmen. Das bedeutet, die Wahrheit des Wortes Gottes zu leugnen.

 

  • Mk 16, 16: “Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.”

 

Ihr habt uns schon gehört, dass wir die Glaubenswahrheiten gegen die fal-schen Lehren und die Apostasie verteidigen, die viele Theologen und hohe Prälaten vertreten — und sogar Jorge Mario Bergoglio tut es. Dieser erzählt und verbreitet jetzt die Lüge, dass die Seele nicht unsterblich sei und dass die Hölle nicht existiere. Vergessen wir nicht, dass Bergoglio lehrt, dass keiner verdammt werde, denn alle werden gerettet, auch wenn sie die 10 Gebote nicht erfüllen. Bergoglio behauptet auch, dass Gott nicht Gott sein könne ohne den Menschen oder dass man keinen Proselytismus machen dürfe. Die neuste Lüge Bergoglios lautet: “Die Hölle existiert nicht”. (Hier sollte eine unendliche Liste folgen.)

Neid auf die Gnadengabe eines anderen (invidentia fraternae gratiae) ist die vierte Sünde gegen den Heiligen Geist. Das Produkt des Neides ist die Ver-leumdung. Und noch schlimmer, man verliert die Freundschaft mit dem Schöp-fer. Das gewöhnliche Beispiel dafür ist Kain, der seinen Bruder Abel aus Neid getötet hat.

Verstockung in den Sünden (obstinatio) ist die fünfte Sünde gegen den Heili-gen Geist. Das ist der Fall von dem, der gerne sündigt und keine Absicht hat, sich von dieser zu entfernen. Diese Menschen sündigen nicht aus Schwäche oder Verlockung, sondern, dass es ihnen gefällt, zu sündigen. Aber wer die Gerechtigkeit Gottes leugnet, wie Bergoglio es tut, ermutigt die Sünder, weiter zu sündigen. Die Sünder denken dann: “Tun wir Böses, denn die Barmherzig-keit Gottes ist so groß, dass Er uns nicht bestrafen wird.”

 

  • Weish 2:5 Denn das Vorbeihuschen eines Schattens ist unsere Lebens-zeit, und unser Ende läßt sich nicht rückgängig machen, da es besiegelt ist und niemand es ändern kann.
  • Weish 2:6 Wohlan, so laßt uns die gegenwärtigen Güter genießen und un-verweilt, solange wir in der Jugend stehen, das Geschaffene ausnützen!
  • Weish 2:7 Edelster Wein und Salböl mögen uns reichlich fließen, und kei-ne Blume des Frühlings soll uns entgehen.
  • Weish 2:8 Wir wollen uns bekränzen mit Rosenknospen, ehe sie welken!

 

Dieses gefährliche Verhalten, in der Sünde zu verharren, wird vom selben Bi-schof Bergoglio gefördert, wenn er behauptet, dass keiner verdammt werde, egal was man tue. Und eine noch schlimmere Behauptung ist, dass, wer seine Sünden nicht bereue, sich nach dem Tode des Körpers in der Luft auflöse.

Unbußfertig bleiben bis zum Tod (impoenitentia) ist die letzte Sünde gegen den Heiligen Geist. Diese erkennen aus Überheblichkeit Gott nicht als ihren Erlö-ser.

 

  • Katechismus 1864 "Wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewig-keit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften" (Mk 3,29) [Vgl. Mt 12,32; Lk 12,10].

 

Die Barmherzigkeit Gottes ist grenzenlos; wer sich aber absichtlich weigert, durch Reue das Erbarmen Gottes anzunehmen, weist die Vergebung seiner Sünden und das vom Heiligen Geist angebotene Heil zurück [Vgl. DeV 46]. Eine solche Verhärtung kann zur Unbußfertigkeit bis zum Tod und zum ewigen Verderben führen (Vgl. dazu auch 2091, 1037).

 

 

2. Gott will, dass jeder gerettet wird

  • 1 Tim 2, 4: “Denn er will, daß alle Menschen selig werden und zur Er-kenntnis der Wahrheit gelangen.”

 

Die Rettung ist ein Werk Gottes und die Verdammung liegt absolut in den Hän-den des Verdammten (also, dies ist seine eigene Entscheidung und liegt in seiner ei-genen Verantwortung).

 

Jesus antwortete dem jungen reichen Mann, der gefragt hatte, was solle er tun, um die ewige Rettung zu erhalten:

  • “Er sprach zu ihm: Was fragst du mich über das Gute? Einer ist der Gute [Gott]. Willst du zum Leben eingehen, so halte die Gebote.” (Mt 19, 17)
  • Joh 14, 21: “Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt. Wer aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.”

 

  • Der Erzbischof der Erzdiözese von Washington sagt:

“Wir sollen uns dieser wesentlichen Wahrheit bewusst sein: Niemand liebt dich mehr als Jesus es tut, dennoch hat niemand soviel vor dem Gericht und der Hölle gewarnt wie Er es tat, niemand. Erlaube, dass der Herr diese Ideen in deinen Geist eindringen lässt. Jesus ruft und ruft sanft und voller Zärtlichkeit: “Oh Sünder, komm zurück nach Hause. Falle nicht in die moderne Häresie der universalen Rettung.

Jesus hat diese nicht gelehrt, und auch nicht Seine Apostel, Seine Nachfolger und Vertreter. Versucht nicht, Jesus zu überinterpretieren oder zu korrigieren. Die Hölle ist real, wir brauchen einen Erlöser, aber Er braucht unser “ja”.

 

 

 

3. Die Zehn Gebote zu erfüllen, ist nicht unmöglich.

  • Dtn 30:11 "Denn dieses Gesetz, das ich dir heute gebiete, ist nicht unfaß-bar und unerreichbar für dich."

 

Dafür schenkt uns Gott die Gnade. Diese gibt Er denen, die sich bemühen, die 10 Gebote zu erfüllen. Aber um diese Gnade soll man in Demut und mit Glau-ben bitten.

  • 1 Petr 4, 18: “Und wenn der Gerechte kaum gerettet wird, wo wird der Gottlose und der Sünder bleiben?”

Gott will, dass alle gerettet werden und Er gibt uns die Möglichkeit, Seine Ge-setze zu erfüllen. Das ewige Unglück ist das Werk der Verdammten, die sich geweigert haben, die Hilfe Gottes anzunehmen.

Die Hölle ist Frucht der Sünde der Menschen, die nicht bereuen wollen und sich dadurch von der Rettung ausschließen. Durch die Sünde schließen die unbußfertigen Sünder Freundschaft mit dem Teufel, obwohl dieser ein Wesen ist, das hasst und keine Freunde hat. Er ist nicht mal Freund von denen, die ihm in der Hölle dienen.

Die Hölle ist Frucht der Beleidigung Gottes, d.h., Frucht der Beleidigung der göttlichen Barmherzigkeit und Liebe.

 

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Beitrag 47.3

 

Themen:

  1. Einige Jesuiten, welche die Hölle leugnen
  2. Der Vatikan will das leugnen, was Bergoglio behauptet
  3. Jesus sagte zu der Seherin Luz de María
  4. Die Hölle in der Heiligen Schrift

 

 

 

1. Einige Jesuiten, welche die Hölle leugnen

 

Einige Theologen leugnen die Hölle, indem sie argumentieren, dass der Mensch eine begrenzte Freiheit habe. Und deswegen könne dieser nicht ein ewiges Übel auswählen. Die Jesuiten, die die Hölle leugnen sind: Karl Ranner, Hans Urs von Baltasar, Andrés Torres Queiruga, Juan Luis Segundo, etc.

 

Aus anderen Gemeinden leugnen die Hölle folgende Theologen:

Schillebeeckx, Jan du Lumon, etc. Andrés Torre Queiruga argumentiert wie folgt: “Der Mensch, der eine begrenzte Freiheit hat, kann nicht einen ewigen Ort des ewigen Leidens auswählen.”

Der Mensch wählt die Hölle in dem Glauben aus, dass diese etwas Gutes sei. Zwei Beispiele dafür sind: Die Gefräßigen essen ohne Maß, denn dies bringt ihnen Genuss. Der Ehebrecher meint, dass sein Genuss (seine Untreue) das Gute sei. Hierbei geht es um das Böse mit dem Aussehen des Guten. Der Mensch wählt nicht das Böse, weil er sich für sein Unglück entscheidet. Dieser meint, etwas Gutes gewählt zu haben. Dieser wählt den Genuss der Sünde, ohne die Konsequenzen zu berücksichtigen. Der Mensch wählt — wenn auch indirekt — das Böse. Dieser wählt auch — wenn auch indirekt — die ewigen Konsequenzen seiner Wahl.

 

 

2. Der Vatikan will das leugnen,

was Bergoglio behauptet

 

Die ewige Verdammnis leidet/erlebt man in der Hölle. Viele Theologen — mit Bergoglio an der Spitze — leugnen dies. Der Vatikan hat versucht, die Worte des “Pontifex” zu dementieren. Jorge Mario Bergoglio hätte seine Worte per-sönlich berichtigen sollen. Warum? Weil die Aussage, dass “die Hölle nicht existiere”, nicht dementiert worden ist.

 

  • Der Kardinal Leo Burke sagte diesbezüglich:

“Die Antwort des heiligen Stuhles bezüglich der entsetzten Reaktionen (auf die Aussage von Franziskus) aus aller Welt war äußerst inadequat. Anstatt die Wahrheit über die Unsterblichkeit der menschlichen Seele und über die Hölle deutlich zu verkünden, sagte der heilige Stuhl, dass einige der zitierten Ideen nicht vom Papst stammten. Aber sie sagten nicht, dass der Papst diese irrtüm-lichen, ja sogar häretischen Ideen nicht teilt und diese ablehnt, denn diese wi-dersprechen dem katholischen Glauben. Das “Herumspielen mit Glaube und Lehre” auf höchster Ebene der Kirche ist ein Ärgernis für Priester und Gläubi-ge. Das Schweigen vieler Bischöfe und Kardinäle verschlimmert die Situation. Das letzte Interview, das Papst Franziskus Eugenio Scalfari gegeben hat, ist “jenseits des Tolerablen”. Die Tatsache, dass ein bekannter Atheist eine Revo-lution in der Lehre der katholischen Kirche ankündigen kann, indem dieser be-hauptet, im Namen des Papstes zu sprechen, und indem er die Unsterblichkeit der menschlichen Seele und die Existenz der Hölle leugnet, war eine Quelle größten Ärgernisses nicht nur für die Katholiken, sondern auch für jene, wel-che die katholische Kirche und ihre Lehre respektieren, auch wenn diese nicht mit diesen Lehren einverstanden sind.”

 

Aber derjenige, der diese Häresie hätte berichtigen sollen, welche der athe-istische Freimaurer Scalfari im Namen von Franziskus behauptet hat, ist der-selbe Papst Franziskus. Denn dieser Letztere ist derjenige, der sich als Papst ausgibt. Bergoglio hat diese Häresie nicht berichtigt, weil er im Grunde genom-men, damit einverstanden ist. Er hatte schon indirekt behauptet, dass die Hölle nicht existiere, als er aussagte, dass niemand für immer verdammt werden könne, denn dies sei nicht die Logik des Evangeliums. (8. Kapitel von Amoris Laetitia)

Im April 2015 sagte Franziskus zu Scalfari bezüglich des Sich-auflösens der bösen unbußfertigen Seelen, dass es keine (ewige) Strafe gäbe, sondern nur das Vernichten dieser (unbußfertigen) Seelen. Alle andere Seelen werden in der Gegenwart des Vaters leben. Die vernichteten Seelen nehmen an diesem Bankett nicht teil. Mit dem Tod des Körpers endet ihre Reise.

Deswegen bestehen wir darauf, dass Jorge Mario Bergoglio all diese Häere-sien hätte berichtigen sollen. Er hätte bei dieser Gelegenheit die ewigen Wahr-heiten der Kirche über die Unsterblichkeit der Seele und die Existenz der ewi-gen Hölle bestätigen sollen, kirchliche Wahrheiten, welche die Bekanntma-chung des heiligen Stuhls verschweigt. Lassen wir uns nicht von den Dema-gogentheologen verführen, die jetzt ganz ohne Grund die Existenz der Hölle leugnen — vor allem Jorge Mario Bergoglio tut dies.

 

 

3. Jesus sagte zu der Seherin Luz de María:

 

“Wer Mich liebt, wird zu einer Seele, die in die Wahrheit verliebt ist. In diesem Augenblick finde ich so viele Händler Meiner Barmherzigkeit mit verschiedenen Angeboten, damit die Menschheit Meine Wahrheit (durch eine vermeintliche Wahrheit) ersetzt. Diese bieten ihr Meine Barmherzigkeit an, (und zwar im Tausch) gegen die Verweigerung der Erfüllung der 10 Gebote und der Sakra-mente, (und zwar) durch unverständliche Ideen eines Gottes, Der alle Sünde, jede Unbarmherzigkeit, jede Freizügigkeit, jede Respektlosigkeit und jede Lüge erlaubt. Diese erzählen der Menschheit über einen Gott, Der sich Selber leugnet, indem Er den Dekalog annulliert, um Sich den Antiwerten der aktuel-len Gesellschaft zu öffnen. Dieser, Meine Kinder, Bin nicht Ich! Ich bin die Lie-be und Meine Liebe ruft euch auf, den Weg gerade zu richten, auf dem ihr geht, wenn dieser ein Weg der Sünde ist. Mein Volk, warum wollt ihr Mein Kreuz vernichten? Warum besteht ihr darauf, Mich zu verraten und Mich so vorzustellen als einen Gott, Der nicht fähig dazu ist, zu lieben und zugleich gerecht zu sein?”

 

 

4. Die Hölle in der Heiligen Schrift

 

Siehe: “Die Zungen derer, die Mich in Stücke schneiden, die auf Meine Worte nicht hören, die unvorsichtig sprechen, werden mit einem großen Nagel durch-gehämmert."

 

  • Offb 20, 10: “Ihr Verführer, der Teufel, wurde in den See von Feuer und Schwefel gestürzt, wo auch das Tier und der falsche Prophet sind, und sie werden gepeinigt werden Tag und Nacht in alle Ewigkeit.”
  • Mt 25, 46: “Diese werden eingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben.”
  • Mt 11, 23: “Und du, Kapharnaum, wirst du etwa bis in den Himmel erho-ben werden? Du wirst bis in die Hölle hinunterfahren. Denn wenn zu So-doma die Wunder geschehen wären, die in dir geschehen sind, es stünde noch bis heute.”
  • Mt 7, 13-14: “Gehet ein durch die enge Pforte, denn weit ist das Tor und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind es, die da hineinge-hen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und nur wenige sind es, die ihn finden.”

 

Siehe: “Du hast gedacht, dass mit dem Tod deines Körpers alles enden würde, nicht wahr?”

  • Dtn 30:19 "Ich rufe heute wider euch Himmel und Erde zu Zeugen an: Vorgelegt habe ich dir Leben und Tod, Segen und Fluch! So wähle denn das Leben, damit du samt deinen Nachkommen am Leben bleibst!"
  • Jak 3, 6: “Auch die Zunge ist ein Feuer, eine Welt von Ungerechtigkeit. Die Zunge ist unter unsern Gliedern das Organ, das den ganzen Leib befleckt und das Lebensrad in Brand steckt, sie, die selbst von der Hölle ihr Feuer empfängt.” 2
  • Petr 2, 4: “Hat ja doch Gott der Engel, die gesündigt hatten, nicht ge-schont, sondern sie in die finsteren Abgründe der Hölle hinabgestoßen, wo sie bis zum Gericht gefangengehalten werden.”
  • 2 Thess 1, 8-9: “In Feuerflammen, wenn er Rache nimmt an denen, die Gott nicht kennen wollen, und die nicht gehorchen der Heilsbotschaft unseres Herrn Jesus [Christus]. 9 Diese werden mit ewigem Verderben büßen, getrennt vom Herrn und von seiner überwältigenden Herrlichkeit.”

 

Siehe: “Satan steckte kontinuierlich Steine in den Mund eines Mannes.”

 

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Beitrag 47.4

 

Themen:

  1. Die Existenz der Hölle wurde von der Heiligen Jungfrau und von den Mystikern bestätigt.
  2. Die Heilige Jungfrau von Fatima zeigte den drei Hirtenkindern die Realität der ewigen Strafe:
  3. Der Kardinal Francis Arinze aus Nigeria lehrt über die Hölle
  4. Die Vision von der heiligen Maria Faustina über die Hölle
  5. Der vermeintliche Papst der katholischen Kirche, der Bischof Jorge Mario Bergoglio Sibori, hat die Existenz der Hölle verleugnet.

 

 

 

1. Die Existenz der Hölle wurde von der Heiligen Jungfrau und von den Mystikern bestätigt.

 

Diejenigen, die in der Hölle sind, wissen, dass es den Himmel gibt. Aber sie wissen auch, dass, egal wie viel sie auch weinen und bereuen, nie in den Him-mel kommen werden. Die Hölle ist ein Ort des Wehklagens und des ewigen Leidens. Diese ist für die Drogensüchtigen ein sehr kalter Ort. Satan schneidet die Beine und die Arme des Geistes und er begräbt diese in Eis. Den Rest des Körpers des Geistes bindet er an einen Baum mit einem Seil an. Danach öffnet er mit Gewalt den Mund des Opfers und gießt schmutziges Abfallwasser da-rein.

 

 

2. Die Heilige Jungfrau von Fatima zeigte den drei Hirtenkindern die Realität der ewigen Strafe:

 

“Bei den letzten Worten öffnete die Dame ihre Hände, Licht floss aus ihren Händen und schien die Erde zu durchdringen. Die Kinder sahen eine Art Feu-ermeer und eingetaucht in diesem die Teufel und die Seelen in Menschenge-stalt, schwarz oder bronzefarben, gleich durchscheinenden Kohlen, unter Schreien und Heulen vor Schmerz und Verzweiflung, das vor Schrecken er-starren ließ. Voll Güte und Liebe sagte Maria den erschrockenen und um Hilfe flehenden Kindern: "Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die Sünder gehen. Um sie zu retten, will Gott die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen in der Welt begründen. Wenn man das tut, was ich euch sage, werden viele Seelen geret-tet werden und es wird Friede sein.”"

 

Materialistische Menschen, die mehr Wert auf das Geld legten als auf die Men-schen. Sie wollten teure Autos haben und lachten über die Leute, die in die Kir-che gingen. Auf Erden fürchteten sie, der Satan würde ihnen die Versorgung nehmen, also begingen sie deswegen die Sünde der Habgier. Da die materia-listischen Menschen sich selber auf Erden erhoben, erhebt sie Satan auf einen hohen Sockel in der Hölle, auf dem sie verbrennen und großen Schmerz erle-ben müssen.

 

Die Hirtenkinder hatten aber nach der Vision keine Angst vor der Hölle, sie empfanden danach eher ein Mitgefühl für die Sünder. Sie brachten dann Opfer, damit diese sich bekehren und nicht in die Hölle kommen müssen.

 

Die heilige Theresa von Ávila schrieb, dass sie in der Hölle die Seelen wie Herbstblätter hineinfallen sah, d.h. in großer Menge.

 

 

3. Der Kardinal Francis Arinze aus Nigeria lehrt über die Hölle

  • Er ist Präfekt der Kongregation für den göttlichen Kult und die Disziplin der Sakramente. Er sagte:

“Die Menschen, die versuchen, die Hölle zu ignorieren als einen Ort, der von der Kirche erfunden wurde, um die Menschen zu erschrecken, damit diese sich auf eine bestimmte Weise benehmen, sollen die Botschaft unserer Lieben Frau von Fatima hören. Sie hat den drei Hirtenkindern gezeigt, dass die Hölle doch existiert und dass diese nicht leer ist. Es gibt Leute, die nicht wollen, dass man über die Hölle redet, aber die Hölle wurde nicht vom Vatikan erfunden. Wenn man nicht lernen will, wird man bei der Prüfung durchfallen. Die Leute werden das Thema über die Hölle nicht lösen, wenn sie sagen, dass diese die kleinen Kinder erschreckt oder dass sie deswegen erstaunen müssen. Christus sprach über diejenigen, die in die Dunkelheit hineingeworfen werden. Er sprach über diejenigen, die ewig bestraft werden. Und Christus ist der Sohn Gottes. Er ist barmherzig, und wenn Er Selber uns das erzählt hat, dann sollen wir Seine Warnung ernst nehmen. Jesus Christus Selbst bestätigt im Evange-lium die Realität der Hölle als einen Ort, in dem es Heulen und Zähneknir-schen gibt.

Gott schickt die Menschen nicht in die Hölle. Diese entscheiden selber hinein-zugehen. Diejenigen, die in die Hölle kommen, haben Gott durch die Todsünde beleidigt. Diese ist die Ablehnung Gottes. Der Mensch will in der Hölle nichts mit Gott zu tun haben. Gott lädt den Menschen ein, aber der Mensch lehnt Ihn ab. Der Mensch wurde von Gott erschaffen, um Gott kennenzulernen, um Ihn zu lieben, um Ihm auf dieser Welt zu dienen und im Himmel glücklich mit Ihm zusammen zu sein.

Die Botschaft unserer Lieben Frau von Fatima ist heute so relevant wie vor 100 Jahren. Die Menschen sollen ihre Botschaft sehr ernst nehmen. Diese sol-len beten und für die Sünden Sühne leisten. Sie kam, um den Menschen zu helfen, für die Sünder zu beten und damit diese die Sünde vermeiden und nicht in die Hölle kommen. Also, die Lösung besteht nicht darin, die Hölle zu leugnen.”

 

 

4. Die Vision von der heiligen Maria Faustina über die Hölle

  • Ende Oktober 1936 musste Schwester Faustina in die Hölle, zum Ort des Grauens, hinabsteigen, um davon zu berichten. Sie schreibt in ihrem Ta-gebuch:

"Heute wurde ich durch einen Engel in die Abgründe der Hölle geführt. Das ist ein Ort großer Qual; seine Ausdehnung ist entsetzlich groß. Die Arten der Qua-len, die ich sah, sind folgende:

  1. Die erste Qual, die die Hölle ausmacht, ist der Verlust Gottes.
  2. Die zweite Qual ist der ständige Gewissensvorwurf.
  3. Die dritte Qual ist, dass sich dieses Los niemals mehr verändert.
  4. Die vierte Qual ist das Feuer; das die Seele durchdringt, ohne sie zu zer-stören. Das ist eine schreckliche Qual; es ist ein Feuer, von Gottes Zorn entzündet.
  5. Die fünfte Qual ist die ständige Finsternis und ein furchtbarer Gestank; ob-gleich es dunkel ist, sehen sich die Teufel und die verdammten Seelen ge-genseitig; sie sehen alles Böse anderer und auch ihr eigenes.
  6. Die sechste Qual ist die unablässige Gesellschaft des Satans.
  7. Die siebte Qual ist die furchtbare Verzweiflung, der Hass gegen Gott, die Lästerungen, Verfluchungen und Schmähungen.

Das sind die Qualen, die alle Verdammten gemeinsam erleiden, doch das ist noch nicht das Letzte. Es gibt noch besondere Qualen für die Seelen, nämlich Qualen der Sinne. Womit die einzelne Seele gesündigt hat, damit wird sie auf furchtbare, nicht zu beschreibende Weise gepeinigt.

Es gibt schreckliche Höhlen und Abgründe der Peinigung, wo sich die Qual von der anderen unterscheidet. Angesichts dieser entsetzlichen Pein wäre ich gestorben, hätte mich nicht die Allmacht Gottes erhalten.

Der Sünder soll wissen, dass er mit dem Sinnesorgan, mit dem er sündigt, die ganze Ewigkeit lang gepeinigt werden wird. Ich schreibe darüber auf Gottes Befehl, damit keine Seele sich ausreden kann, dass es die Hölle nicht gibt, oder auch, dass dort niemand war und man nicht weiß, wie es dort ist.

Ich, Schwester Faustina, war auf Gottes Geheiß in den Abgründen der Hölle, um den Seelen zu berichten und zu bezeugen, dass die Hölle existiert. Jetzt kann ich darüber nicht reden, denn auf göttliche Anordnung muss ich das schriftlich hinterlassen. Die Teufel hatten einen großen Hass auf mich, aber durch Gottes Befehl mussten sie mir gehorchen.

Was ich niedergeschrieben habe, ist ein schwacher Schatten der Dinge, die ich sah. Eines konnte ich bemerken, dort sind meistens Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt hatten.

Als ich zu mir kam, konnte ich mich von dem Schrecken nicht erholen, wie sehr die Seelen dort leiden. Daher bete ich jetzt noch inniger um die Bekehrung der Sünder. Ohne Unterlass flehe ich um Gottes Barmherzigkeit für sie." 

 

Das ist keine Fantasie. Diese Visionen sind real.

 

Der heilige Paulus sagt, wer nicht in den Himmel kommt:

  • 1 Kor 6, 9-10: “Oder wisset ihr nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuschet euch nicht! Weder Unzüchtige noch Göt-zendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, weder Knabenschänder 10 noch Diebe, weder Habsüchtige noch Trunkenbolde, weder Lästerer noch Räuber werden das Reich Gottes erben.”
  • Offb 21, 8: “Die Feiglinge aber und die Ungläubigen, die Entweihten. die Mörder, Unzüchtigen, Zauberer, Götzendiener und die Lügner alle werden ihren Teil bekommen in dem See, der von Feuer und Schwefel brennt. Das ist der zweite Tod.”

 

5. Der vermeintliche Papst der katholischen Kirche, der Bischof Jorge Mario Bergoglio Sibori, hat die Existenz der Hölle verleugnet.

  • Wie denken denn alle andere Theologen und Bischöfe der katholischen Kirche diesbezüglich?
  • Die Antwort darauf wurde von Seiner Eminenz Kardinal Leo Burke geäu- ßert. Er ist Christus treu wie kein anderer.

“Das Schweigen vieler Bischöfe und Kardinäle verschlimmert die Situation. Diese teilen mit dem römischen Pontifex einen Eifer für die universale Kirche. Einige von denen sagen einfach nichts (bezüglich der Krise der Kirche). Andere tun so, als ob die Situation nicht ernst wäre. Andere wiederum verbrei-ten Phantasien über eine “neue Kirche”. Dann gibt es auch welche, die die Re-volution der katholischen Kirche fördern.

Diejenigen, die den Mangel an Orientierung, Lehre und Disziplin durch die Hir-ten sehen, fühlen sich verloren. Die Gläubigen, die diese gravierende Situation nicht verstehen, sind verwirrt und folglich sind sie Opfer von Irrlehren, die ihre Seelen in Gefahr bringen. Der Papst (Franziskus) weigert sich nicht nur, die Dinge zu klären — und das ist seine Verantwortung als Nachfolger Petri —, sondern er fördert/vergrößert die Verwirrung noch.”

 

 

FORTSETZUNG FOLGT

 

 

Übersetzung des Videos:

  • https://www.youtube.com/watch?v=PQIRtWFFG3M&t=1s
  • UN CAFÉ CON GALAT - SI EL INFIERNO NO EXISTIERA

 

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Die Argentinier

kennen Bergoglio besser

 

 

 

Beitrag 46.1

 

 

 

Themen:

  1. Die häretische und jüdisch-freimaurerische Vorgeschichte Bergog-lios
  2. Bergoglio gegen das Wort Gottes und die katholische Tradition
  3. Ist Bergoglio eins der Tiere der Offenbarung des Johannes?
  4. Franziskus eingeübte Demut

 

 

 

Die Argentinier

kennen Bergoglio besser

 

Unser heutiger Gast ist Dr. Antonio Caponnetto, katholischer, argentinischer Professor für Theologie, Geschichte, Philosophie und Literatur. In den letzten Jahren hat er sich auf die soziale Lehre der Kirche konzentriert. Er hat mehre-re Bücher über Bergoglio, den vermeintlichen Papst, geschrieben. Caponnetto hat ein Buch geschrieben, das " “Ich kenne ihn nicht”, von Iskariotismus zur Apostasie " heißt. Dieses bezieht sich auf die dreifache Verleugnung Petri nach der Gefangennahme Jesu. Caponnetto kennt “das Monster”, er weiß, wer Bergoglio ist und, was er darstellt.

 

 

 

1. Die häretische und jüdisch-freimaurerische Vorgeschichte Bergoglios

 

Der Kardinal Jorge Mario Bergoglio hat eine häretische, jüdischfreimaurerische Vorgeschichte. Wir möchten im Voraus erklären, dass wir nichts gegen die Juden haben. Aber die Zeit ist noch nicht reif, um mit ihnen eine richtige Öku-mene einzugehen, denn sie haben Jesus Christus noch nicht als den wahren Messias erkannt.

  • Caponnetto schreibt:

“Das Ergebnis ist offensichtlich. Acht Jahre bevor das Konklave Bergoglio zum Papst “wählte”, hatte schon der Kahal (im Judentum Bezeichnung für die Reli-gionsgemeinde) ihre Hoffnungen auf ihn gesetzt. Und zwei traurige Sachen sollte man an dieser Stelle nicht verschweigen: der Kahal hat nie die Pläne ge-gen die katholische Kirche ignoriert.

  • Aufgrund der täglichen Offensichtlichkeiten kann man nur bestätigen, dass die jüdischen und freimaurerischen Führer mit der Amtsführung von Papst Franziskus einverstanden sind.

Mindestens bis zu diesem ersten Jahrestag seiner Ernennung. (S. 136)”

  • Weiter sagt Caponnetto:

“In ihm (Bergoglio) herrscht das jüdische Irregehen, denn er stellt ein Hindernis für Jesus Christus dar. Wir sind entsetzt über die Tatsache, dass Franziskus im Vatikan den Abschaum der Politik und des argentinischen Showbusiness emp-fängt. Er empfängt diese Leute nicht als Sünder, die man aus Barmherzigkeit zurechtweist, sondern als alte Kumpane mit einer gemeinsamen Vergangen-heit, als heutige Freunde und als zukünftige “Arbeitskollegen”. Es verbittert uns, diesen Umzug von verdorbenen Heimatsleuten aller Art dort zu sehen. Es empört uns, denn es gibt keine Zurechtweisung für diese. Ganz im Gegenteil: Bergoglio zeigt Freundlichkeit und sogar ein vulgäres Umgehen mit ihnen.”

 

Caponnetto, der Bergoglio sehr gut kennt, legt in seinen Büchern und Vorträ-gen offen, dass derjenige, der jetzt in Rom auf dem Stuhl Petri sitzt, nicht ge-rade der Vertreter Christi ist, sondern das vollkommene Gegenteil.

 

 

 

2. Bergoglio gegen das Wort Gottes

und die katholische Tradition

 

Alle falschen Interpretationen des Wortes Gottes hat Bergoglio von Buenos Aires nach Rom mitgenommen — und von dort in die ganze Welt.

  • Dr. Caponnetto sagt dazu:

“Kann man behaupten, dass Franziskus ein Häretiker ist? Der Heilige Pius X. beschreibt in seinem Katechismus Nr. 229, dass ein Häretiker derjenige ist, der die ex cathedra Definitionen der Päpste leugnet oder an die Wahrheiten Got-tes, welche die Kirche lehrt, nicht glaubt. Ein Beispiel dafür sind die Arianer und die zahlreichen protestantischen Sekten.

  • Der Kardinal Bergoglio fördert Häresien und den Synkretismus.
  • Er nimmt außerdem an dem babylonischen Festival der Interreligiosität teil.

Der Heilige Pius X. sagte in seinem Katechismus Nr. 177, dass, wer die kirch-lichen Definitionen ablehne, den Glauben verlieren und Häretiker werden wird. Nach dieser Beschreibung kann man schon Franziskus einen Häretiker nen-nen, der deswegen bergab zu einem viel holprigeren Abhang geht (rollt). Wir sollen uns der heiklen Tatsache bewusst sein, was für einen Menschen auf dem Stuhl Petri sitzt.”

 

Dr. Caponetto schrieb dieses Buch zwei Jahre nach der vermeintlichen Er-nennung Bergoglios. Deswegen werden in diesem Buch nicht alle Häresien erwähnt, die Bergoglio bis zum heutigen Datum ausgesprochen hat.

  • Weiter sagt Caponnetto bezüglich des aktuellen “Papsttums” des Häre-tikers Jorge Mario Bergoglio:

“Der heilige Stuhl hat dementsprechend keinen weisen, orthodoxen Papst, der Verteidiger des Glaubens und der rechten und sicheren katholischen, aposto-lischen, römischen Lehre ist. Diese Tatsache ist zu schlimm, um die Stimme nicht zu erheben, um Stumm und indifferent zu bleiben und um nicht zu wei-nen.”

  • Weiter sagt Caponnetto:

“Die Unfehlbarkeit des Papstes bedeutet nicht die Fehlerlosigkeit von morali-schen oder persönlichen Lehren. Wenn am heiligen Stuhl Häresien gelehrt werden, ist man verpflichtet zu reklamieren/sich zu beklagen, diesen entge-genzutreten und vor allem nicht zu gehorchen, denn man kann nicht dem fol-gen (es ist nicht legitim), der einen zum Irrtum führt.... Der zum Papst gemachte Bergoglio verschwört sich gegen die Wahrheit (Gottes) und zwar durch die Lü-ge, die Verwirrung, den Irrtum und die Ignoranz.”

 

Caponnetto zitiert Bergoglio, als dieser sagte: “Mir fällt etwas ein, das vielleicht ein Unsinn oder eine Häresie sein könnte.”

Das, was er danach sagte, ist beides. Wie kann es sein, dass Bergoglio Jesus Christus den anderen (falschen) Göttern gleichstellt?”

 

 

 

3. Ist Bergoglio eins der Tiere

der Offenbarung des Johannes?

  • Caponnetto sagt weiter:

“Es ist katholisch, das Buch der Offenbarung zu lesen. Im 13. Kapitel werden zwei Tiere beschrieben. Beide arbeiten zusammen, damit der Antichrist siegen kann. Der falsche Prophet ist ein großer Thronräuber, der sich sanftmütig zeigt wie ein Lamm. Es ginge hier um einen falschen Propheten, der zum Dienste des Tieres steht.”

 

Liebe Telefreunde, man braucht jetzt — bei all dem, was schon geschehen ist — keine komplizierte Analyse durchzuführen, um Schlüsse zu ziehen, denn es ist mehr als offensichtlich, dass der Auftritt des Antichristen nahe bevorsteht. Der falsche Papst ist kein anderer als dieser, der sich als Papst Franziskus ausgibt, nämlich der ehemalige Erzbischof von Buenos Aires Jorge Mario Bergoglio Sibori.

 

 

 

4. Franziskus eingeübte Demut

 

Bergoglio teilt die Heilige Eucharistie auf die Hand aus und die “Gläubigen” leiten diese weiter von Hand zu Hand. Die Sensationsgier, dass Bergoglio die roten Schuhe gegen die Schwarzen, die päpstliche Limousine gegen andere bescheidene Autos und das Zimmer im Vatikan gegen ein Zimmer in Santa Marta (Hotel für Kardinäle) getauscht hat, ist für niemanden ein Geheimnis.

  • All diese vermeintlichen Gesten der Demut haben das Ziel, die Aufmerk-samkeit auf die Person von Bergoglio zu ziehen.

Ist diese Demut authentisch? Oder ist das vielleicht nur ein Theater, wie die Demagogen es tun, um die Aufmerksamkeit der Menschenmenge auf sich zu ziehen?

  • Dr. Caponnetto definiert all diese Gesten als eine vorgetäuschte/vorge-spielte Demut:

“Es sind viele, die wahren reumütigen Katholiken, die wegen Bergoglio ent-setzt und sprachlos sind. Diese folgen chronologisch seinen falschen Lehren, seinen zahlreichen Andersgläubigkeiten (Häresien), seinem extremen Synkre-tismus*, seinem furchtbaren Irenismus**, seiner horizontalen Liturgie, seiner ausgleichenden Ökumene und seiner übertrieben vorgespielten Demut. Bergoglio muss schon gehört haben, dass der Heilige Ignatius von Loyola sagte, dass das erste Martyrium sei, gegen den Strom der Welt zu schwim-men, denn man wolle nicht sündigen. Ein Beispiel dafür: Bergoglio brachte ei-nem Offizier der Schweizer Garde ein belegtes Brötchen während viele Kame-ras diese Episode aufnahmen.”

 

 

* Synkretismus = Vermischung verschiedener Religionen und Konfessionen

 

** Irenismus = von griech. Eirene, der Friede, bezeichnet eine Grundhaltung, die in geistigen Auseinandersetzungen, aber nicht in der Politik, im Übermaß das Gemeinsame herausstellt und klare Abgrenzungen vermissen lässt.

 

 

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Beitrag 46.2

 

 

 

Themen:

  1. Franziskus verbietet den Proselytismus und strebt nach einer mes-sianischen Kommunion (Einheit)
  2. Profanierung der Kathedrale von Buenos Aires
  3. Bergoglio, der fleischgewordene Iskariotismus
  4. Erlaubnis und noch mehr Erlaubnis wie in Amoris Laetitia
  5. Franziskus zerstört gerade die Kirche

 

 

1. Franziskus verbietet den Proselytismus und strebt nach einer messianischen Kommunion (Einheit)

 

Franziskus hat eine gezwungene messianische Einheit mit den nicht bekehrten / konvertierten Juden vollzogen. Er will, dass diese “notwendige” Konvertion von heute auf morgen geschieht, d.h., die Anerkennung Christi als den Einzi-gen und Wahren Messias. Deswegen hat er gegen den Willen Christi, Der das Verkünden der Frohbotschaft im Evangelium befiehlt, den Proselytismus ver-boten.

  • Mk 16, 15-16: “Er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und verkündet die Frohbotschaft allen Geschöpfen. Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.”

 

  • Caponnetto legt offen:

“Kasper — zusammen mit dem ehemaligen Kardinal Bergoglio — haben im Jahr 2004 das jüdisch-katholische Forum im Fünfsternehotel in Buenos Aires organisiert. Dieses wurde von wichtigen jüdischen Organismen (Trägern) geför-dert, die zur amerikanischen und europäischen Plutokratie gehörten. Sie ha-ben schon in jener Zeit nach der Einheit der jüdischen und der katholischen Religion gestrebt, denn beide seien messianisch und der Messianismus habe mit der Hoffnung zu tun. Bergoglio zeigt den Juden öffentlich ungerechtfertigte Gefälligkeiten, die er den Katholiken verweigert. Er erlaubt den Juden sogar, ihren Ritus im Vatikan zu praktizieren und gratuliert diesen aufgrund ihrer reli-giösen Feste, obwohl sie Christus als den Messias leugnen.”

 

 

 

2. Profanierung der Kathedrale von Buenos Aires

 

Kurzes Video (leider nicht mehr verfügbar) über die Einladung der Juden in die Kathedrale der Heiligsten Dreifaltigkeit von Buenos Aires, um eine interreligi-öse Liturgie im Gedenken an die “Kristallnacht” * zu vollziehen.

  • Während der Zelebration haben treue Katholiken — unter ihnen ein Pries-ter — den Rosenkranz laut gebetet.

Diese wurden dann von den anwesenden Juden und Katholiken aggressiv in Wort und Tat behandelt und mit dem Ausdruck “elende Nazis” beschimpft.

  • * “Kristallnacht” = Bezeichnung für das Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung im nationalsozialistischen Deutschland in der Nacht vom 9. zum 10. November 1938, als die meisten Synagogen in Brand gesetzt und viele jüdische Geschäfte zerstört wurden.

 

  • Dr. Caponnetto sagte diesbezüglich:

“Man hat viel über die Profanierung der Kathedrale am 12.11.2013 kommen-tiert. Man hat viel gegen die Rosenkranzbeter gesagt, die jene Profanierung verhindern wollten. Wie Bergoglio selber am Anfang seines “Pontifikats” gesagt hat: “Wer nicht zu Jesus betet, der betet zum Teufel.” Es ist offensichtlich, dass die anwesenden Juden nicht zu Jesus Christus beten. Und die anderen Gäste aus verschiedenen Sekten beten auch nicht zu Jesus. Abgesehen davon, dass diese nicht zu Jesus beten, beleidigen sie Ihn. Die Kathedrale wurde von de-nen besetzt, die nicht zu Jesus Christus beten. Die Verantwortlichen für diese Profanierung werden Rechenschaft ablegen müssen, denn sie haben diesen gedient, die zum Teufel beten. Wir wollen konvertierte Juden und nicht Katho-liken, welche die jüdische Religion annehmen. Selig sind jene, die den Erlöser gegen die Gotteslästerer verteidigen.”

 

 

3. Bergoglio, der fleischgewordene Iskariotismus

 

Dr. Caponetto schreibt in seinem Buch über die Vorbereitung des Verrats von Judas Iskariot.

  • Dr. Caponnetto sagt:

“Der Iskariotismus ist Sohn des Schattens. Man darf die Explosion von Iskari-otismus im Boot Petri nicht unterschätzen, Iskariotismus, der sich schon mani-festiert hatte, der aber mit der Ankunft Bergoglios explodiert ist. Der Iskariot will darüber diskutieren, was nicht diskutierbar ist, er stellt die Wahrheit in Frage, er rehabilitiert die Häretiker der Vergangenheit und der Gegenwart.”

 

So wie Christus den Verrat erleben musste, so muss die Kirche auch durch den falschen Stellvertreter Christi den Verrat erleben, mit dem die kollektive Passion beginnen wird. 

 

 

 

4. Erlaubnis und noch mehr Erlaubnis wie in Amoris Laetitia

 

Wir haben schon über das achte Kapitel von Amoris Laetitia gesprochen, in dem den unbußfertigen Ehebrechern erlaubt wird, die Heilige Kommunion zu empfangen.

 

Dr. Caponnetto bezieht sich aber auf das fünfte Kapitel von Amoris Laetitia.

  • Caponnetto sagt dazu:

“Nicht wenige Katholiken haben aufgrund des Schreibens Amoris Laetitia Alarm geschlagen. Dieser Text, egal wie man ihn liest, führt zum Irrtum, zur Zweideutigkeit, zum Zweifel und zur Verwirrung.

Das fünfte Kapitel bezieht sich auf den Fall, in dem das Ehepaar keine Kinder bekommen kann.

Amoril Laetitia Kapitel V, Nr. 181: “Die Familie darf sich selbst nicht als ein wohlumzäuntes Gehege verstehen, das berufen ist, sich vor der Gesellschaft zu schützen. Sie verharrt nicht in Wartestellung, sondern verlässt in solidari-scher Suche das eigene Nest.”

 

Sich vor der Gesellschaft zu schützen? In der Regel sollte eine Gesellschaft nicht eine Gefahr für die Familien darstellen, aber die Familien leben heutzu-tage in Gesellschaften, die dem Christianismus gegenüber feindlich sind.

 

 

 

5. Franziskus zerstört gerade die Kirche

 

Nicht wenige treue Katholiken legen seit fünf Jahren die täglichen Irrtümer Bergoglios gegen den Glauben offen. Das Ziel, diese Häresien zu verbreiten, ist die Zerstörung der Kirche.

  • Caponnetto bezieht sich auf der Seite 73 seines Buches auf den Moment, in dem Bergoglio zum Papst gemacht wurde, wie folgt:

“Egal was der jetzige Mann auf dem Stuhl Petri tun möge, es gibt konkrete Be-weise, dass er ein Feind der katholischen Tradition, ein Förderer der jüdisch-christlichen Häresie, ein Verfolger der Orthodoxie und ein aktiver Betreiber al-ler Art Synkretismus, Irenismus und Pseudoökumene ist. Franziskus folgt ei-nem Plan, um die Kirche zu zerstören.

Acht Jahre, bevor das Konklave Bergoglio zum Papst “wählte”, hatte schon der Kahal (im Judentum Bezeichnung für die Religionsgemeinde) ihre Hoffnungen auf ihn gesetzt. Und zwei traurige Sachen sollte man an dieser Stelle nicht ver-schweigen: Der Kahal hat nie die Pläne gegen die katholische Kirche ignoriert. Aufgrund der täglichen Offensichtlichkeiten kann man nur bestätigen, dass die jüdischen und freimaurerischen Führer mit der Amtsführung von Papst Franzis-kus einverstanden sind."

 

Übersetzung des Videos:

  • https://www.youtube.com/watch?v=inmkzSKW8qY&t=324s
  • UN CAFÉ CON GALAT - A BERGOGLIO LOS ARGENTINOS LO CONOCEN MEJOR

 

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Sollen wir einem

häretischen Papst gehorchen?

 

 

 

Beitrag 45.1

 

 

 

Themen:

  1. Bergoglio meint, dass die Hölle nicht existiere und dass die bösen Seelen sich einfach in der Luft auflösen würden
  2. Sollen wir einem häretischen Papst gehorchen?
  3. Lehrt uns Bergoglio alles zu halten, was Jesus uns befohlen hat?

 

 

Der Argentinier Jorge Mario Bergoglio Sibori, der im Moment die katho-lische Kirche führt, lehrt täglich Häresien. Wir fragen uns an dieser Stel-le, ob jeder Katholik die Pflicht hat, dem schiefen (falschen) Weg zu fol-gen, den der angebliche Papst zeigt. Eine von seinen Überschreitun-gen, eine von seinen vielen Bestätigungen in der Sünde und im Fehler, äußerte Bergoglio letzte Woche. 

  • Er sagte: “Die Hölle existiert nicht.”

 

1. Bergoglio meint, dass die Hölle nicht existiere, und dass die bösen Seelen sich einfach in der Luft auflösen würden.

 

Dies ist seine neue häretische Lehre, die am Mittwoch, den 28. März 2018 veröffentlicht wurde. Diese Häresie wurde am Gründonnerstag von den wichtigsten Medien der Welt verbreitet und kommentiert. Die italienische Zeitung La Repubblica veröffentlichte ein Interview von Eugenio Scalfari mit Franziskus.

 

  • Franziskus meinte: “Die Hölle existiert nicht. Was existiert ist, das Sich-Auflösen der sündigen Seelen. Den Seelen, die bereuen, wird von Gott verziehen. Aber diejenigen Seelen, die nicht bereuen und denen deswegen nicht verziehen werden kann, lösen sich auf.”

 

Diese waren die Aussagen des argentinischen “Pontifex”.

Scalfari schrieb außerdem noch eine Aussage Bergoglios:

  • “Es ist mir eine Ehre, einen Revolutionär genannt zu werden”.

Der Vatikan veröffentlichte eine Bekanntmachung, die diese Aussage von Bergoglio vergebens aufklären sollte: “Was der Autor darüber schreibt, ist Ergebnis einer „Rekonstruktion, in der der Papst nicht wört-lich wiedergegeben wird.” Diese Aussage verneint aber nicht die Häre-sie von Franziskus über die Nichtexistenz der Hölle. Dieselbe stimmt mit seinen anderen Aussagen an Scalfari im März 2015 überein.

 

 

Scalfari fragte: “Was passiert mit dieser verlorenen Seele? Wird sie be-straft werden?”

 

  • Franziskus antwortete: “Es gibt keine Strafe, sondern die Vernich-tung dieser Seele. Die anderen Seelen werden in der Gegenwart Gottes leben. Die vernichteten Seelen werden nicht an diesem Bankett teilnehmen. Mit dem Tod des Körpers endet ihre Reise (ihre Existenz).”

 

Jeder Katholik, der seinen Glauben ernst nimmt, soll sich selber ernst fragen, ob er nicht, wenn er dem Papst Franziskus und seinen falschen Lehren folgt, den Herrn verrät und ein Apostat wird. Die Existenz der Hölle ist ein Glaubensdogma. Die Konzilien von Lyion, von Letran und von Florenz haben dieses bestätigt.

 

 

2. Sollen wir einem häretischen Papst gehorchen?

 

Um diese Frage zu beantworten, beziehen wir uns jetzt auf den Heili-gen Robert Belarmin, Jesuitenpater, Erzbischof und Kardinal, der im XVI. Jahrhundert geboren wurde. Er verteidigte den Glauben in den Zeiten der Gegenreform. Wegen seiner Treue zu den katholischen Dogmen und seines Kampfes gegen den Protestantismus wurde er “Hammer der Häretiker” genannt.

 

  • Der Heilige Robert Bellarmin lehrte in seinem Werk Opera Omni, De Romano Pontifice II, 30:

“Ein Papst, der sich häretisch manifestiert, ist eben deswegen kein Papst und kein Kopf mehr. Auf dieselbe Weise ist er kein Christ und kein Mitglied der Heiligen Kirche mehr. Deswegen kann er durch die Kirche beurteilt und bestraft werden. Das ist die Lehre aller antiken Vä-ter, die lehrten, dass die Häretiker, die sich eben so manifestieren, jede Gerichtsbarkeit verlassen. Dieses Prinzip ist vollkommen wahr. Der-jenige, der kein Christ ist, kann unmöglich Papst werden, wie der Hei-lige Cayetano es behauptet hat. Diese Person kann nicht Kopf vom Leib sein, wenn er nicht Mitglied dieses Leibes ist. Wer nicht Christ ist, ist kein Mitglied der Heiligen Kirche, und wer sich häretisch manifestiert, ist kein Christ.”

 

 

Wir werden jetzt einige von den vielen häretischen Lehren von Jorge Mario Bergoglio mit dem Wort Gottes vergleichen.

 

  • Joh 8, 12: “Wiederum sprach Jesus zu ihnen: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wandelt nicht in Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.”

 

Wir fragen jetzt: Folgt Bergoglio Christus? Folgt er Seiner Lehre?

Bergoglio hat schon zum dritten Mal gesagt, dass die Hölle nicht exis-tiere. Aber Christus lehrt, dass die Hölle existiert. Diese ist ein schreck-licher Ort ewiger Strafe und dahin kommen die Verdammten, welche ihre Sünden nicht bereuen.

 

  • Lk 13, 27-28: “Doch er wird euch entgegnen: Ich sage euch: Ich weiß nicht, woher ihr seid! Weicht von mir, all ihr Übeltäter! Da wird Heulen und Zähneknirschen herrschen, wenn ihr Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reiche Gottes, euch selbst aber ausgeschlossen seht.”
  • Katechismus 1035 / Die Lehre der Kirche sagt, daß es eine Hölle gibt und daß sie ewig dauert. Die Seelen derer, die im Stand der Todsünde sterben, kommen sogleich nach dem Tod in die Unter-welt, wo sie die Qualen der Hölle erleiden, "das ewige Feuer" [Vgl. DS 76; 409; 411; 801; 858; 1002; 1351; 1575; SPF 12]. Die schlimmste Pein der Hölle besteht in der ewigen Trennung von Gott, in dem allein der Mensch das Leben und das Glück finden kann, für die er er-schaffen worden ist und nach denen er sich sehnt (Vgl. dazu auch 393).

 

Bergoglio hat hingegen in Amoris Laetitia behauptet, dass jeder gerettet und niemand verdammt werde.

 

  • Mt 19, 17: “Er sprach zu ihm: Was fragst du mich über das Gute? Einer ist der Gute [Gott]. Willst du zum Leben eingehen, so halte die Gebote.”

 

Zu behaupten, dass man Jesus folge, und dass man ohne die Erfüllung der 10 Gebote gerettet werden kann, ist ein Betrug dessen, der dies verdreht lehrt. 

Wenn ihr auf unsere Frage geantwortet habt, dass Bergoglio Christus folgt, dann folgt Bergoglio. Aber wenn ihr geantwortet habt, dass Ber-goglio Christus nicht folgt, dann, warum folgt ihr Bergoglio?

 

  • Joh 14, 23-24: “Jesus erwiderte und sagte zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm ne-hmen. Wer mich nicht liebt, hält meine Worte nicht. Das Wort aber, das ihr höret, ist nicht mein, sondern dessen Wort, der mich ge-sandt hat, des Vaters.”

 

Ist Bergoglio dem Wort Christi treu? Stimmt alles, was er lehrt, mit den Worten des göttlichen Meisters überein?

  • Bergoglio hat gesagt: “Ob ein Kind von Katholiken, Protestanten, Juden oder Orthodoxen erzogen wird, das interessiert mich nicht. Was mich interessiert, ist, dass es erzogen und sein Hunger gestillt wird.”

Dies sagte Bergoglio in einem Interview nach seiner Reise nach Rio de Janeiro, Brasilien, am 29. Juli 2013.

 

  • Mt 4, 4: “Er antwortete: Es steht geschrieben: Nicht vom Brote all-ein lebt der Mensch, sondern von jedem Worte, das aus dem Mun-de Gottes kommt (5 Mos 8, 3).”

 

Die Seele voller Gott zu haben, ist wichtiger als der volle Bauch. Wenn Bergoglio Lehren verbreitet, die Christus und dem kirchlichen Glauben widersprechen, warum folgt ihr einem untreuen Hirten?

 

  • Mt 28, 19-20: “Darum gehet hin und machet alle Völker zu Jüngern und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Hei-ligen Geistes und lehret sie alles halten, was ich euch befohlen ha-be. Und sehet, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.”

 

3. Lehrt uns Bergoglio alles zu halten, was Jesus uns befohlen hat?

  • Bergoglio hat hingegen gesagt, dass der Proselytismus eine große Dummheit, eine Ungerechtigkeit, eine Sünde und ein Krebs sei. 

Den Proselytismus zu leugnen, bedeutet, den Befehl Christi nicht aus-zuführen und die Evangelisierung ohne Fundament zu lassen. Wenn Bergoglio befiehlt, keinen Proselytismus zu tun, erfüllt er dann den Willen Christi?

 

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Beitrag 45.2

 

 

 

Themen:

  1. Gott ist. Mit den Menschen oder ohne ihn
  2. Bergoglio, der Heiligmacher von Häretikern
  3. Bergoglio und die Heilige Jungfrau

 

 

1. Gott ist. Mit den Menschen oder ohne ihn.

 

  • Gen 1:1 Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.

 

Wenn Gott schon vor der Schöpfung des Kosmos und des Menschen existierte, warum sagt uns Bergoglio dann, dass Gott ohne den Men-schen nicht sein kann.

  • Bedeutet das nicht, Gott zu relativieren?
  • Bedeutet das nicht, dass der Mensch Gott gleich oder Ihm überle-gen ist?

Warum folgt ihr dann einem Hirten, der versucht, Gott zu verkleinern und den Menschen zu vergrößern?

 

  • Joh 6, 55-56: “Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise, und mein Blut ist wahrhaft ein Trank. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.”

 

Wir sollen dann erst die Heilige Kommunion empfangen, wenn wir in der Gnade Gottes sind, das heißt, im Stande der Freundschaft mit Ihm. Auf gar keinen Fall im Stande der Todsünde.

 

  • 1 Kor 11, 27-29: “Wer daher unwürdig das Brot ißt oder den Kelch des Herrn trinkt, der ist schuldig des Leibes und Blutes des Herrn. 

Unwürdiger Empfang.

  • Darum prüfe jeder sich selbst, und so esse er von dem Brote und trinke von dem Kelche. Denn wer [unwürdig] ißt und trinkt, ißt und trinkt sich das Gericht, da er den Leib [des Herrn] nicht unter-scheidet.”

 

Aber Franziskus behauptet hingegen in Amoris Laetitia, dass die Ehe-brecher, die einen neuen fremden Partner haben und die ihre Untreue nicht bereut haben, die Heilige Kommunion empfangen dürfen. Denn seiner Ansicht nach sind diese Todsünder in einer “irregulären” Situa-tion. Dadurch strebt er danach, dass all diese Todsünder die Heilige Kommunion unwürdig empfangen und sich selber ewig verdammen.

 

  • Ist es vielleicht so, dass Bergoglio mächtiger ist als Christus, und dass er selber bestimmen darf/kann, dass die unbußfertigen Ehe-brecher im Stande der Todsünde die Heilige Kommunion empfan-gen dürfen?

Wenn ihr mit “nein” auf diese Frage geantwortet habt, warum folgt ihr ihm dann wie Dummköpfe?

 

In seinem Brief vom 5.9.2016 an die Bischöfe von Buenos Aires erlaubt Bergoglio, dass man den unbußfertigen Ehebrechern die Heilige Eu-charistie spendet. Dies soll nach der angeblichen “Unterscheidung” der so genannten “Kirchenfernen” (also unbußfertigen Ehebrecher) geschehen.

Wenn Bergoglio bestätigt, dass die Todsünder die Heilige Eucharistie empfangen dürfen, dürfen dann die Bischöfe der Welt die Warnung des heiligen Paulus außer Acht lassen. Paulus hat uns nämlich gewarnt, dass man den Herrn (die Heilige Kommunion) nicht unwürdig empfangen darf.

 

Warum hat man die Stimmen der Hirten gegen diese sakrilegische Ent-scheidung von Jorge Mario Bergoglio nicht gehört?

 

  • Hebr 9, 27: “Und gleichwie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, worauf aber das Gericht folgt.”
  • Mt 25, 34: “Alsdann wird der König zu denen auf seiner Rechten sagen: Kommet, ihr Gesegneten meines Vaters, nehmt Besitz von dem Reich, das euch seit Grundlegung der Welt bereitet ist!”

Dann wird Er zu den Verfluchten sagen 

  • Mt 25, 41: “Dann wird er auch zu denen auf der Linken sprechen: Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das dem Teu-fel und seinen Engeln bereitet worden ist!”

 

Aber Bergoglio lehrt hingegen, dass die Seelen der Bösen sich einfach nach dem Tode des Körpers auflösen. 

Diese Behauptung ist eine große Häresie (ein großer Fehler), denn das bedeutet, dass Bergoglio die Hölle, also, das Schicksal der unbuß-fertigen Sünder, leugnet.

  • Seid ihr damit einverstanden, dass die Hölle nicht existiert und dass Bergoglio Recht hat?
  • Und das im Widerspruch zu der Lehre Christi?

Wenn ihr glaubt, dass Christus uns die Wahrheit sagt, warum folgt ihr dann Bergoglio, als ob er der legitime Papst wäre?

 

Seid euch dessen bewusst und agiert dementsprechend. Entscheidet euch und macht nicht mit dieser Zweideutigkeit weiter. Es ist nicht mög-lich, zwei Herren gleichzeitig zu dienen.

 

  • Mt 16, 18: “Und ich sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.”

 

Der heilige Petrus war der erste Papst und dann kamen seine Nach-folger bis Benedikt XVI. (also der letzte wahre Papst).

 

 

 

2. Bergoglio, der Heiligmacher von Häretikern

 

Jorge Mario Bergoglio erklärte Martin Luther als einen Zeugen des Evangeliums. 

Er beachtete aber dabei nicht, dass Luther wichtige Wahrheiten des Evangeliums verleugnet und die größte Spaltung der katholischen Kir-che verursacht hat. Dies hat unzählige protestantische Sekten mit sich gebracht.

  • Ist nicht Luther zu preisen als Zeuge des Evangeliums eine Anti-evangelisierung?
  • Kann Luther ein Licht sein, wenn er Glaubenswahrheiten verleug-net hat?

Wenn ihr nicht damit einverstanden seid, Luther als einen Zeugen des Evangeliums zu erklären, warum folgt ihr dann dem, der die katholische Kirche protestantisieren will?

 

  • 1 Petr 13, 19-20: “... das kostbare Blut Christi, dieses makellosen und unbefleckten Lammes. Vor der Grundlegung der Welt ward er schon zum voraus dazu bestimmt, am Ende der Zeiten aber geof-fenbart um euretwillen.”

 

 

3. Bergoglio und die Heilige Jungfrau

 

Bergoglio erklärt die Heilige Jungfrau Maria, Mutter dieses unbefleckten Lammes, als Trägerin heidnischen Blutes. Dieses Blut soll sie ihrem Sohn übertragen haben. 

Dies hat Bergoglio in Villavicencio während seiner Reise in Kolumbien gesagt.

  • Wie könnte das makellose Lamm unreines, heidnisches Blut in Seinen Venen tragen?
  • Seid ihr damit einverstanden, dass Maria, die durch den Heiligen Geist Unbefleckt Empfangene, beschuldigt wird, ihrem Sohn, dem makellosen Lamm, heidnisches Blut übertragen zu haben?
  • Dies hat keinen Zusammenhang.

Warum folgt ihr Franziskus, dem Unvernünftigen (dem Unsinnigen/Absur-den)?

 

  • Joh 14, 6: “Jesus antwortete ihm: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als durch mich.”

 

In seinem bekannten Video der falschen Ökumene behauptet Bergog-lio, dass es im Buddhismus, im Islam und im Judentum ebenfalls Ret-tung gäbe, genauso wie in der katholischen Kirche. 

Derselbe Jesus hat uns gewarnt, dass keiner zum Vater kommt als durch Ihn. Das Christentum hat als Einziges die Gottheit Jesu als den einzigen Sohn Gottes erkannt.

 

  • Röm 2, 14-15: “Wenn nämlich die Heiden, die das Gesetz nicht ha-ben, von Natur aus die Vorschriften des Gesetzes erfüllen, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz. Sie zeigen da-mit, daß der Inhalt des Gesetzes in ihre Herzen geschrieben ist, in-dem ihnen ihr Gewissen Zeugnis gibt und untereinander die Ge-danken sich anklagen oder verteidigen.”

 

Das heißt, dass die Moslems, Buddhisten und die anderen Heiden, die das Gesetz Christi nicht kennen, die aber die Vorschriften des Geset-zes erfüllen, gerettet werden können. Aber diese Warnung zu unterlas-sen, wie Bergoglio es tut, bedeutet, das Christentum den anderen Re-ligionen gleichzustellen. Dies ist eine falsche Ökumene.

  • Glaubt ihr Katholiken, dass alle Religionen in den Himmel füh-ren? (dass jede Religion ein Rettungsweg ist?)
  • Glaubt ihr, dass man zum Vater kommen kann, indem man Jesus Christus beiseite lässt?

Wenn ihr mit dieser falschen Ökumene nicht einverstanden seid, wa-rum folgt ihr dann beharrlich dem, der diese ohne Grund durchsetzen will?

 

  • Lk 1, 28-42: “Der Engel trat bei ihr ein und sprach: Sei gegrüßt, du Gnadenvolle! Der Herr ist mit dir; [du bist gebenedeit unter den Weibern]. Sie erschrak über seine Rede und dachte nach, was dieser Gruß bedeuten solle. Der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Siehe, du wirst empfangen und einen Sohn gebären. Dem sollst du den Namen Jesus geben. Dieser wird groß sein und der Sohn des Allerhöchsten genannt werden. Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben; er wird über das Haus Jakobs für ewig herrschen, und seines Reiches wird kein Ende sein. Da sprach Maria zum Engel: Wie wird dies geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen und die Kraft des Höchsten dich überschatten. Deswegen wird auch das Heilige, das [von dir] geboren werden soll, Sohn Gottes genannt werden. Siehe, auch deine Verwandte Elisabeth hat in ihrem hohen Alter einen Sohn empfangen; schon der sechste Monat ist es bei ihr, die als unfruchtbar gilt; bei Gott ist ja kein Ding unmöglich. Maria aber sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn! Mir geschehe nach deinem Worte! Und der Engel schied von ihr.

Maria bei Elisabeth und das Magnifikat

  • Maria aber machte sich in jenen Tagen auf und eilte in das Gebirge in eine Stadt Judas. Sie trat in das Haus des Zacharias und be-grüßte Elisabeth. Und es geschah, als Elisabeth Marias Gruß hörte, hüpfte das Kind in ihrem Schoße, und Elisabeth wurde vom Heili-gen Geiste erfüllt. Sie rief mit lauter Stimme: Du bist gebenedeit unter den Weibern, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes!”

 

Bergoglio behauptet hingegen, dass Maria eine kleine Heilige (“Santita” ist auf Spanisch eine abwertende Bezeichnung. Man meint das vollkommene Gegenteil.) sei, bei der die Gläubigen um billige Gnaden bitten. 

Bergoglio wertete sie auf diese Weise ab und dadurch machte er ihre treuen Gläubigen lächerlich. Er beleidigt/beschimpft so die Mutter Got-tes und unsere Mutter.

  • Wenn ihr Maria, die Mutter Gottes und eure Mutter, irgendwie schätzt, lasst ihr dann zu, dass Bergoglio sie auf diese respektlose Weise behandelt?

Diese Lehren sind häretisch und deswegen bekommt Bergoglio die vom Heiligen Robert Belarmin erwähnte (oben zitierte) Strafe.

 

Aber da unsere Gegner uns fragen, mit welcher Autorität wir Jorge Ma-rio Bergoglio der Apostasie und der Häresie beschuldigen, begründen wir unser Handeln damit, dass es in Gaudium et Spes steht, dass die Gläubigen das Recht und die Pflicht haben, sich zu äußern, wenn sie sehen, dass in der Kirche etwas geschieht, das gegen die Lehre Christi angeht. Das heißt, dass wir durch diese Konstitution dazu berechtigt sind. Uns einzuschüchtern, dieses Recht nicht zu verwenden, erinnert uns an die Pharisäer, die Jesus das Recht verweigerten, Sich zu äu-ßern.

 

  • Mk 11, 27-28: “Sie kamen abermals nach Jerusalem. Als er in dem Tempel umherwandelte, traten die Oberpriester, Schriftgelehrten und Ältesten zu ihm und fragten ihn: In welcher Vollmacht tust du dies? Wer hat dir die Vollmacht dazu gegeben?”

 

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Beitrag 45.3

 

 

 

Themen:

  1. Einwand gegen das misslungene Papsttum von Franziskus
  2. Nicht legitimer Ursprung des Papsttums von Franziskus

  3. Nicht legitime Ausübung des Papsttums durch Franziskus

 

 

1. Einwand gegen das misslungene Papsttum

    von Franziskus

 

In der Regel verteidigen die Anhänger von Franziskus seine Autorität und diese lehnen jede Kritik gegen seine “Lehren” (also, die Häresien, die wir schon erwähnt haben) ab. Diese Anhänger stützen sich auf folgende Argumente:

  1. Die Kirche wird vom Heiligen Geist regiert.
  2. Jedes Mitglied muss mit dem Haupt der Kirche verbunden sein.
  3. Die Autorität des Papstes ist eine göttliche Autorität.
  4. Wer gegen die Autorität des Papstes rebelliert, rebelliert gegen die Autorität Gottes und dieser geht das Risiko ein, im Glauben zu scheitern.

Es stimmt schon, dass man Gott mehr gehorchen muss als den Men-schen.

 

  • Apg 5, 29: “Petrus und die Apostel aber erwiderten: Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen!”
  • Mt 16. 18-19: “Und ich sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Fel-sen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. [Und] dir will ich die Schlüssel des Himmel-reiches geben. Was immer du binden wirst auf Erden, das soll auch im Himmel gebunden sein. Und was immer du lösen wirst auf Er-den, das soll auch im Himmel gelöst sein.”

 

Der legitime Nachfolger Petri ist mit Gott vereint und derjenige, der sich Petrus entgegensetzt, ist gegen Gott (nicht mit Gott vereint).

  • Die oben erwähnten Argumente sing gültig, aber nur, wenn man sich auf den legitimen Papst bezieht — Benedikt XVI. Also, ein Papst, der kanonisch gewählt wurde und dessen Lehren mit der Heiligen Schrift und der Tradition der Kirche übereinstimmen.
  • Jorge Bergoglio lehrt hingegen Sachen, die gegen den Glauben verstoßen. Sein Ursprung als angeblicher Papst ist eine Schande und ungültig, denn die Kardinälemafia hat ihn bei dem Konklave zum Papst gemacht.

 

 

2. Nicht legitimer Ursprung des Papsttums

    von Franziskus

  • Schauen wir mal, ob bei Franziskus die zwei Bedingungen erfüllt wurden, damit ein Papst legitim ist. Die eine Bedingung erfüllt er nicht, da er Häresien lehrt. Jetzt schauen wir uns mal den Ursprung an, also seine Wahl.

Antonio Socci, Vatikanist, bestätigt glaubwürdig, dass bei jenem Kon-klave die Regeln (Wahlvorschriften) nicht respektiert wurden. Einige der Kardinäle beim Konklave, die für Bergoglio waren und ihn zum Papst machen wollten, haben gegen diese Wahlvorschriften schwer versto-ßen. 

  • Man hat die maximale Anzahl von Wahlgängen überschritten.
  • Bei einem Wahlgang gab es sogar mehr Stimmen als anwesende Kardinäle.

Dies verstößt gegen die apostolische Konstitution von Johannes Paul II. Er hat die Regeln des Konklaves festgesetzt und die Strafe für ihren Verstoß. Kardinal Danneels aus Belgien — Führer der St. Galen Kardi-nälemafia  — hat diese Vortäuschung unverschämterweise öffentlich zugegeben / offengelegt. Dieser behauptete bei einem Interview, dass Bergoglio durch diese Kardinälemafia zum Papst gemacht wurde.

 

 

 

3. Nicht legitime Ausübung des Papsttums

    durch Franziskus

 

Diese nicht legitime Ausübung wird durch die zahlreichen Häresien ge-gen die Wahrheiten unseres heiligen katholischen Glaubens offenge-legt.

  • Tatsächlich, das Evangelium, das Franziskus predigt, ist nicht das von Christus.
  • Das Evangelium von Franziskus ist seine eigene Erfindung.

Dieses ist nicht jenes, das die Apostel von Christus bekommen hatten.

  • Franziskus predigt ein verfälschtes Evangelium nach seiner eige-nen modernistischen Ideologie.

So schließt er sich selber aus der Kirche aus.

 

  • Gal 1, 8: “Aber sollten auch wir oder ein Engel vom Himmel euch eine andere Heilsbotschaft verkünden wollen, als wir euch verkün-det haben, der sei verflucht!”

 

Woher wissen wir, dass Bergoglio ein verfälschtes Evangelium predigt? Ein Evangelium, das nicht von Christus kommt? Wegen der falschen Lehren, die er verbreitet. In anderen Sendungen und am Anfang dieser Sendung haben wir sie erwähnt.

All diese verdrehten Lehren, die gegen die kirchlichen Wahrheiten ver-stoßen, sind unzulässig und schließen jeden Hirten der Kirche aus der Kirche aus. Wegen einer einzigen Häresie, die ein Priester, Bischof, Kardinal oder Papst äußert, wird dieser exkommuniziert, ohne dass es eines Urteils oder Prozesses bedarf. Dies steht im kanonischen Recht, welches die Kirche regiert.

 

Deswegen sind sowohl Bergoglio als auch seine Anhänger automatisch exkommuniziert (latae sententiae = Tatstrafe). Viele Hirten sind exkommu-niziert, obwohl viele von denen sich dessen nicht bewusst sind. Hierbei geht es um die Apostasie, welche die Modernisten begehen. Diese wol-len die Wichtigkeit des Evangeliums, so wie Christus dies gepredigt hat, herabsetzen. Diese predigen ein Evangelium nach ihren eigenen Ideen und deswegen sind sie schon lange aus der Kirche ausgeschlossen.

 

Ein Beispiel dafür ist das Buch “Einführung in den Glauben” von Kardi-nal Kasper. Dieses ist ein Pflichtbuch an der Universität Javeriana  (Priesterseminar) in Bogotá, Kolumbien. Auf der Seite 76 steht, dass Gott Fundament und Ziel der Existenz sei. Man glaube an Gott, aber nicht an Dogmen oder an die Kirche. Das heißt, dieser Kardinal, der angeb-lich katholisch ist, treibt dazu an, an Christus zu glauben, aber nicht an Seine Lehre. Dies ist die Wurzel der modernistischen Ideologie, die mit ihrer Apostasie den Glauben der Gläubigen verseucht und vernichtet hat. Kasper ist ein enger Freund Bregoglios. Der Letztere weist Kasper nicht zurecht, denn Bergoglio vertritt selber diese häretischen Ideen.

  • Aus all diesen Gründen sehen wir deutlich, dass die zwei Bedin-gungen, durch die ein Papst legitium ist, nicht erfüllt werden. Des-wegen sind wir nicht verpflichtet, Bergoglio zu gehorchen.

 

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Beitrag 45.4

 

 

 

Themen:

  1. Einem falschen (unechten) Papst ist man nicht verpflichtet zu ge-horchen
  2. Der Bischof Bergoglio in der Heiligen Schrift
  3. Der falsche Prophet Bergoglio bereitet durch seine häretischen Lehren den Weg für den Antichristen
  4. “Wer gehorcht, irrt nicht”. Dieser Spruch ist ein Betrug

 

 

1. Einem falschen (unechten) Papst ist man nicht verpflichtet zu gehorchen

 

Die bergoglianische Kirche wird nicht vom Heiligen Geist geführt. Der Heilige Geist widerspricht nicht Sich Selbst. Dieser inspiriert keine Lü-gen, die gegen die Glaubenswahrheiten verstoßen.

 

  • Lk 12, 12: “Denn der Heilige Geist wird euch in jener Stunde lehren, was ihr sagen müßt.”

 

Deswegen sind die Gläubigen nicht dazu verpflichtet, mit einem Haupt verbunden zu sein, das nicht das von Christus ist.

Denn die Autorität des aktuellen Pontifex kommt von den Menschen und nicht von Gott, d.h., sie kommt durch die Kardinälemafia, deren Führer Kardinal Danneels ist — nach seinen eigenen Worten. Bergoglio ist kein Nachfolger Petri. Und deswegen stellt sich jener, der sich ihm entgegenstellt, nicht Gott entgegen. Das wäre aber der Fall bei einem legitimen Pontifex, der die Wahrheiten des Glaubens treu lehrt.

 

Um Gott zu gefallen, ist es nötig, seinem legitimen Stellvertreter (Papst) zu gehorchen. Aber Bergoglio zu gehorchen, bedeutet, dem Herrn der Finsternis zu gehorchen.

 

 

 

2. Der Bischof Bergoglio in der Heiligen Schrift

 

In der Heiligen Schrift steht, dass es am Ende der Zeiten einen nicht legitimen Papst geben wird. Um zu verstehen, in welcher heiklen Situ-ation sich die Kirche befindet, ist es nötig, sich an die Heilige Schrift und an den Katechismus zu wenden.

 

  • 2 Thess 1, 3-4: “Laßt euch von niemand in irgendeiner Weise täu-schen. Zuvor muß der Abfall kommen und der Mensch der Sünde geoffenbart werden, der Sohn des Verderbens, der Widersacher, der sich erhebt über alles, was Gott und Heiligtum heißt, der sich selbst in den Tempel Gottes setzt und sich für Gott ausgibt.”

 

Katechismus

675 Vor dem Kommen Christi muß die Kirche eine letzte Prüfung durch-machen, die den Glauben vieler erschüttern wird [Vgl. Lk 18,8; Mt 24,12].

Die Verfolgung, die ihre Pilgerschaft auf Erden begleitet [Vgl. Lk 21,12; Joh 15,19-20], wird das "Mysterium der Bosheit" enthüllen: Ein religiöser Lügenwahn bringt den Menschen um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit eine Scheinlösung ihrer Probleme. Der schlimmste religiöse Betrug ist der des Antichrist, das heißt eines falschen Messianismus, worin der Mensch sich selbst verherrlicht, statt Gott und seinen im Fleisch gekommenen Messias [Vgl. 2 Thess 2,4-12; 1 Thess 5,2-3; 2 Joh 7; 1 Joh 2,18.22] (Vgl. dazu auch 769).

 

 

 

3. Der falsche Prophet Bergoglio bereitet durch seine häretischen Lehren den Weg für den Antichristen.

 

  • Offb 13, 1-9: “Ich sah aus dem Meere ein Tier auftauchen mit zehn Hörnern und sieben Häuptern und zehn Kronen auf den Hörnern. Auf den Häuptern standen gotteslästerliche Namen. Das Tier, das ich sah, glich einem Panther. Seine Füße waren wie Bärenfüße und der Rachen wie ein Löwenmaul. Diesem verlieh der Drache seine Kraft, seinen Thron und gewaltige Macht. Ich sah eines von seinen Häuptern wie zum Tode verwundet. Aber seine Todeswunde wurde geheilt. Die ganze Welt staunte über das Tier. Und man betete den Drachen an, der dem Tiere die Macht gegeben, und man betete auch das Tier an mit den Worten: Wer ist dem Tiere gleich? Wer kann mit ihm kämpfen? Es wurde ihm ein großsprecherisches Läs-termaul gegeben und die Macht verliehen, es zweiundvierzig Mona-te so zu treiben. Und es tat sein Maul auf zu Lästerungen wider Gott und lästerte seinen Namen und seine Wohnung und die Him-melsbürger. Es wurde ihm gestattet, die Heiligen zu bekriegen und zu besiegen. Auch bekam es Macht über alle Stämme und Völker, Sprachen und Länder. So werden es denn anbeten alle Weltbe-wohner, deren Name nicht seit Grundlegung der Welt im Lebens-buch des geschlachteten Lammes geschrieben steht. Wer Ohren hat, der höre.”

Das zweite Tier:

  • Offb 13, 11-17: “Ich sah auch ein anderes Tier sich erheben von der Erde. Das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Dra-che. Die ganze Gewalt des ersten Tieres übt es unter dessen Au-gen aus und bewirkt, daß die Erde und ihre Bewohner das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt war. Es wirkt große Zei-chen, und sogar Feuer läßt es vom Himmel fallen vor den Men-schen. Und durch die Zeichen, die es vor dem Tiere zu wirken Macht hatte, verführte es die Bewohner der Erde, ein Bild des Tie-res zu machen, das lebte trotz der Schwertwunde, die es hatte. Es empfing die Macht, dem Bilde des Tieres Leben zu geben, so daß es redete und den Tod all derer bewirkte, die das Bild des Tieres nicht anbeteten. Es bringt es fertig, daß alle, Kleine und Große, Reiche und Arme, Freie und Sklaven ein Zeichen an ihrer rechten Hand oder auf der Stirne anbringen, und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, der nicht das Zeichen oder den Namen des Tieres trägt oder die Zahl seines Namens.”

 

Viele mögen sagen, dass es unmöglich sei, dass eine so “sympatische Person” wie Jorge Mario Bergoglio eine apokalyptische Bestie ist. Die-sen Menschen sagen wir, dass sie auf seine falschen Lehren achten sollen, um zu verstehen, dass er kein authentischer Papst ist, auch wenn er volksnah ist und die Sympathie des ignoranten Volkes hervor-ruft. Für ein Publikum, das den katholischen Glauben nicht kennt, ist es nicht möglich, anzunehmen, dass Bergoglio kein authentischer Papst ist. Aber es ist unverzeihlich, dass die Theologen, Bischöfe, Priester und Kardinäle, welche die Glaubenswahrheiten kennen, das verfälschte Evangelium von Bergoglio nicht erkennen/einsehen (wollen), ein ver-fälschtes Evangelium, welches die Schafe, die ihm als vermeintlich le-gitimem Papst zujubeln, in die ewige Verdammnis bringt. Die Verant-wortung dieser schlechten Hirten ist immens und unumgänglich vor Christus, Der diese für ihr Schweigen oder Feigheit, d.h., für Ihre Mittä-terschaft zu Rechenschaft ziehen wird.

 

 

 

4. “Wer gehorcht, irrt nicht”. Dieser Spruch ist ein Betrug.

 

Verlassen wir uns nicht auf den falschen Glauben, dass, wer gehorcht, nicht irrt. Der Gehorsam ist die Ausrede von denjenigen, die sich schul-dig machen. Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Auch wenn es um den Papst geht. In der Regel schulden wir dem Papst Ge-horsam, aber nur wenn dieser legitim ist; nicht aber einem falschen, häretischen, vermeintlichen Papst (wie Bergoglio).

 

  • Der Heilige Thomas von Aquin sagte:

“Sind die Untergeordneten dazu gezwungen, ihrem Oberen in allem zu gehorchen? Es ist notwendig, Gott mehr zu gehorchen als den Men-schen. Manchmal verstoßen die Anordnungen der Oberen gegen Gott. Dann soll man ihnen nicht in allem gehorchen.” (Secunda Secundae 104, 5)

 

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Beitrag 45.5

 

 

 

Themen:

 

  1. Mangel an Liebe in der aktuellen Kirche. Die Kirche von Sardes
  2. Warum ist die (Anti)-Kirche tot?
  3. Mangel an Wahrheit in der aktuellen Kirche, in der Kirche von Sardes
  4. Wir dürfen nicht auf die Wahrheit Gottes verzichten
  5. Der Bergogliokirche, die lebendig aussieht, aber die geistig tot ist, tritt der Restkirche (Kirche von Philadelphia) entgegen
  6. “Die Hölle existiert nicht”, sagt Franziskus feige zur Welt
  7. Sollen wir Franziskus, dem häretischen vermeintlichen Papst gehorchen?

 

 

1. Mangel an Liebe in der aktuellen Kirche.

Die Kirche von Sardes.

 

Die Restkirche steht in der Heiligen Schrift unter dem Namen “Kirche von Philadelphia”. Die falsche Kirche oder Antikirche, die vom falschen Papst Bergoglio geführt wird, wird “Kirche von Sardes” genannt.

Es sind sieben Kirchen, aber der Herr macht nur der Kirche von Sardes Vorwürfe. Diese hat das göttliche Wort verfälscht. Der Herr nennt diese Kirche eine tote Kirche und treibt sie dazu an, ihre Irrlehren zu korri-gieren und treu zu sein.

 

  • Offb 3, 1-6: “Dem Engel der Gemeinde von Sardes schreibe: Also spricht der Herr der sieben Geister Gottes und der sieben Sterne: Ich kenne deine Werke. Dem Namen nach lebst du, doch du bist tot. Wach auf! Stärke den Rest, der am Absterben ist. Ich finde dei-ne Werke nicht vollgültig vor meinem Gott. Also gedenke, wie du belehrt wurdest und es annahmst. Bewahre es und bekehre dich. Wachst du aber nicht, so komme ich wie ein Dieb [über dich], ohne daß du die Stunde meiner Ankunft kennst. Aber einige Namen hast du in Sardes, die ihre Kleider nicht befleckt haben. Die sollen mit mir wandeln in weißen Gewändern, denn sie sind es würdig. Der Sieger wird also bekleidet werden mit weißen Gewändern, und ich werde seinen Namen gewiß nicht tilgen aus dem Buche des Le-bens, und ich werde seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln. Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.”

 

Wir haben in vorigen Sendungen die Namen von einigen dieser Hirten offengelegt.

 

 

2. Warum ist die (Anti)-Kirche tot?

 

Hauptsächlich aus zwei Gründen: Mangel an Liebe und wegen Häre-sien. Der erste Grund beruht auf der Lehre, dass die Menschen sich mit einer menschlichen Liebe ohne Gott lieben sollen (Menschenfreundlich-keit oder Philantropie). Hierbei geht es um eine horizontale, nicht theo-zentrische Liebe, also um eine anthropozentrische Liebe. Diese Art von Liebe ist weder fruchtbar noch beständig noch tief und sie hat kein Ver-dienst vor Gott. Wenn man hingegen die Menschen mit der Liebe Got-tes liebt, dann kann diese Liebe alles überwinden, diese ist beständig und kann das Unerreichbare erreichen. Diese Liebe kann alles. Die menschliche Liebe ist nicht mit der von Christus offenbarten Wahrheit verbunden.

 

  • 1 Kor 13, 1-7: “Das Hohelied der Liebe. Wenn ich mit Menschen‑, ja mit Engelszungen redete, hätte aber die Liebe nicht, so wäre ich wie ein tönendes Erz und eine klingende Schelle. Hätte ich die Pro-phetengabe, wüßte ich alle Geheimnisse und besäße alle Erkennt-nis, hätte ich alle Glaubenskraft, so daß ich Berge versetzen könn-te, fehlte mir aber die Liebe, so wäre ich nichts. Wenn ich alle mei-ne Habe den Armen zur Speise austeilte, und wenn ich meinen Leib zum Verbrennen hingäbe, hätte aber die Liebe nicht, so nützte es mir nichts. Die Liebe ist langmütig, gütig ist die Liebe; die Liebe ist nicht eifersüchtig, sie prahlt nicht und bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht taktlos, sucht nicht das Ihrige; sie läßt sich nicht erbit-tern, sie trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, freut sich vielmehr mit der Wahrheit. Sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie hält alles aus.”

 

Die von Bergoglio gepredigte Liebe widerspricht der von Christus ge-lehrten Wahrheit. Bergoglios Liebe freut sich nicht mit der Wahrheit Gottes, denn diese ist rein menschlich. Wenn es in der Kirche Gottes Liebe und Liebe zu Gott gäbe, dann wäre diese nicht geistig tot. Die Gottesliebe würde sogar ermöglichen, dass die Kirche ihrem Martyrium mit Freude entgegentritt, so wie die ersten Christen, die ihr Leben für Jesus hingaben. Für diese bestand die Freude darin, Christus treu zu sein und Seine Wahrheit zu vertreten.

Der Applaus und die sensationslüsterne Sympathie täuschen, denn we-gen dieser sieht die (falsche) Kirche so aus, als ob sie am Leben wäre. Aber wir wiederholen: diese (falsche) Bergogliokirche hat kein Leben. Ihr fehlt die christliche Liebe und die Liebe zu der authentischen Wahrheit Gottes.

 

 

3. Mangel an Wahrheit in der aktuellen Kirche,

in der Kirche von Sardes

 

Hier haben wir das zweite Schwert, das den Tod der Bergogliokirche verursacht. Dieses ist die Verachtung der Wahrheit Gottes. Für viele ist diese nicht wichtig. Aber sie vergessen, dass Derselbe Christus im Evangelium des Apostel Johannes sagte:

 

  • Joh 14, 6 “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als durch mich.”

 

Wenn man im selben Schoß der Kirche die Wahrheit Gottes verachtet, verachtet man so Denselben Gott, Der die menschgewordene Wahrheit ist. Auf diese Weise verliert man die Mission der Kirche aus den Augen. Ihre Mission besteht darin, dass die Menschen der Wahrheit Gottes be-gegnen, also Jesus begegnen, Ihn kennenlernen und mit Ihm eins wer-den.

 

  • Joh 8, 31-32: “Nun sprach Jesus zu den Juden, die zum Glauben an ihn gelangt waren: Wenn ihr in meinem Worte verharret, dann seid ihr wahrhaftig meine Jünger. Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.”

 

4. Wir dürfen nicht

auf die Wahrheit Gottes verzichten.

 

  • Ps 85:11 “Huld und Treue begegnen einander, Gerechtigkeit und Heil treffen sich.
  • Ps 85:12 Treue sprießt aus der Erde hervor, Gerechtigkeit blickt vom Himmel hernieder.”

 

Liebe und Wahrheit bilden eine tiefe Einheit. Ohne diese Einheit kann die Kirche nicht am Leben bleiben. Liebe ohne Wahrheit ist Unsinn oder billige Empfindsamkeit. Und Wahrheit ohne Liebe ist Härte und Tyran-nei. Deswegen ist die Bergogliokirche tot, obwohl sie lebendig aussieht. Diese ist tot, auch wenn die Menschenmenge, die kein inniges Leben hat, die häretischen Lehren des vermeintlichen Papstes Bergoglio beju-beln, häretische Lehren, die keine authentische Liebe beinhalten. Die aktuelle Kirche ist tot, denn viele Kleriker, Theologen, Priester, Bischöfe und sogar der vermeintliche Papst Bergoglio haben das Wort Gottes durch ihre eigenen Worte getauscht. Hierbei geht es um ein Evange-lium, das dem Christus-Evangelium widerspricht. Wer so vorgeht, ist ein Anatema (Verfluchter).

 

 

5. Der Bergogliokirche, die lebendig aussieht, aber die geistig tot ist, tritt der Restkirche (Kirche von Phila-delphia) entgegen.

 

  • Offb 3, 7-13: “An die Gemeinde von Philadelphia. Dem Engel der Gemeinde von Philadelphia schreibe: Also spricht der Heilige, der Wahrhaftige, der den Schlüssel Davids trägt, der öffnet, so daß nie-mand zu schließen, der schließt, so daß niemand zu öffnen ver-mag. Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine Türe offengestellt, die niemand schließen kann. Zwar hast du eine gerin-ge Kraft, hast aber mein Wort bewahrt und meinen Namen nicht verleugnet. Siehe, Leute aus der Synagoge Satans führe ich zu dir, Leute, die sich Juden nennen — doch sie sind es nicht, sondern lügen. Siehe, diese will ich dazu bringen, daß sie kommen, dir zu Füßen fallen und einsehen, daß ich dich liebgewann. Weil du be-wahrt hast, was von meiner Geduld gesagt ist, so werde ich auch dich bewahren vor der Prüfungsstunde, die über den ganzen Erd-kreis kommen soll zur Prüfung für die Bewohner der Erde. [Siehe,] ich komme rasch. Halte, was du hast, damit niemand deine Krone nehme. Den Sieger will ich zur Säule im Tempel meines Gottes machen. Er soll nicht mehr dort herauskommen, und ich will darauf schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das vom Himmel herabsteigt von meinem Gott, und meinen neuen Namen. Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.”

 

Die Kirche von Philadelphia ist scheinbar schwach, aber sie lebt und ist gottgefällig. Diese ist dem Wort Gottes treu und bewahrt das Evange-lium Christi intakt und makellos.

Wir sehen jetzt den abgrundtiefen Unterschied zwischen der bergogli-anischen Kirche und der Restkirche. Aber in der Kirche von Sardes gibt es Ausnahmen.

 

  • Offb 3, 4: “Aber einige Namen hast du in Sardes, die ihre Kleider nicht befleckt haben. Die sollen mit mir wandeln in weißen Gewän-dern, denn sie sind es würdig.”

 

Frau Tamayo de Bayer ist eine Vertreterin der Kirche von Philadelphia  (Restkirche), über die wir schon gesprochen haben. Sie schrieb einen Brief an den Kardinal Ruben Salazar Gómez, Präsident der kolumbia-nischen Bischofskonferenz, über die Situation (über die jetzigen Umstän-den) der Kirche. Sie bezieht sich auf den blinden (falschen) Gehorsam vieler Priester, Bischöfe und Kardinäle zu den modernistischen bzw. häretischen Lehren Bergoglios. Diese schweigen unter dem Vorwand, dass sie Bergoglio gehorchen sollen, egal was dieser behauptet. Sie meinen, sie sollen ihm folgen und seinem Unsinn gegen die Glauben-swahrheiten applaudieren. All diese Hirten liegen falsch und Frau de Bayer sollte für sie ein Beispiel an Mut und Treue zu Jesus sein. Mit ihrer Mittäterschaft bringen solche Kleriker die Schafe in Gefahr. Wenn diese ihr Verhalten nicht korrigieren, dann wird sie der Herr Jesus für ihr Schweigen und ihre Feigheit zu Rechenschaft ziehen.

 

Ein vermeintlicher Papst, der die ganze Zeit Häresien ausspricht, lässt uns offensichtlich bestätigen, dass wir in der Kirche unter katastroph-alen Umständen  leben. Das Beste ist es in diesem Fall, dass sowohl Laien als auch Hirten Gott direkt gehorchen.

 

 

6. “Die Hölle existiert nicht”,

sagt Franziskus feige zur Welt

 

Eugenio Scalfari, großer Freimaurer und Atheist, und Gründer der itali-enischen Zeitung La Reppublica, machte im März 2015 und im März 2018 ein Interview mit Bergoglio. Keiner von beiden sagt die Wahrheit, denn beide nehmen diese nicht an. Scalfari ist Vertreter eines sozialis-tischen und atheistischen Europa und auch der ganzen modernisti-schen Welt. Und Bergoglio ist der vermeintliche Vertreter der Kirche, die Gott auf Erden gegründet hat, der katholischen Kirche, die zu mo-dernisieren er sich bemüht.

Dank der neuen Lüge des Zerstörers Bergoglio werden sich die Seelen der Verstorbenen, die nicht bereut haben, in der Luft auflösen. Aber die Wahrheit Gottes lautet, dass die Atheisten und andere Seelen, die ihre Sünden und ihre Unterlassungen nicht bereuen, werden zahlen müs-sen.

Der vermeintliche Papst Franziskus bestätigt so Scalfari und die ganze Kirche in der Sünde. In Wahrheit soll ein legitimer Papst seine Brüder im Glauben bestätigen. Dieser soll den Gläubigen den Weg zum Him-mel zeigen und sie davor warnen, dass es einen zweiten Weg gibt, der in die ewige Hölle führt. Er soll diese warnen, damit sie sich von diesem zweiten Weg entfernen. Aber, was der Bischof Bergoglio tut, ist das vollkommene Gegenteil. Seine Anhänger applaudieren ihm dabei. Bergoglio lehrt den Gläubigen, dass sie ohne Angst weiter sündigen dürfen.

“Die Kirche ändert sich (nach dem Zeitgeist)”, behaupten Scalfari und das ganze sekuläre Europa fälschlich. Jorge Mario Bergoglio Sibori bestä-tigt die Menschen in der Sünde, so steigt die Zahl der Verdammten.

 

 

7. Sollen wir Franziskus, dem häretischen vermeintlichen Papst gehorchen?

  • Nein, natürlich nicht! Wir sollen ausschließlich dem Herrn Jesus Christus gehorchen. Wir sollen Seinem Wort und der Lehre und Tradition der Heiligen katholischen Kirche treu bleiben.

Franziskus wird vergehen, aber das Wort Gottes wird niemals vergehen.

 

Übersetzung des Videos:

  • https://www.youtube.com/watch?v=1ZFFukfIuxw&t=1s
  • UN CAFÉ CON GALAT - ¿DEBEMOS OBEDECER A UN PAPA HERÉTICO?

 

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Der Gründer des Opus Dei hat die aktuelle Apostasie prophezeit

 

 

 

Beitrag 44.1

 

 

 

  • Man verachtet diejenigen, die im Glauben beharr-lich bleiben wollen. Zugleich lobt man die Aposta-ten und die Häretiker ...

 

 

Berichtigung zu Gunsten des Kardinals Seán Patrik O´Malley

 

Bevor wir die heutige Sendung beginnen, ruft uns die Pflicht, eine Be-richtigung bezüglich des Erzbischofs von Boston, USA, Kardinal O´Mal-ley vorzunehmen. Wir haben einen großen Fehler begangen, und zwar, wir haben den Erzbischof O`Malley auf die Liste der Prälaten gesetzt, welche die Homosexualität fördern (Sendung vom 14.3.2018). Dies ist aber überhaupt nicht der Fall.

Es ist unsere Pflicht, die Ehrenhaftigkeit von Kardinal O´Malley klarzu-stellen. Er kämpft gegen die Abtreibung und die Päderastie. Er ist ein ehrwürdiger Prälat der Kirche, welcher mit Erhabenheit und Vernunft sein Bischofsamt ausübt. Er zeigt null Toleranz gegenüber den schre-cklichen Sünden der Menschheit.

Wir bitten seiner Eminenz um Vergebung. Ebenfalls bitten wir jene Kat-holiken um Verzeihung, die wegen der falschen Information besorgt wa-ren.

 

+++

 

Vor fast 50 Jahren warnte der große Spanier, der Heilige José María Escribá de Balaguer, Gründer von Opus Dei, vor der aktuellen Aposta-sie. 

Diese wird durch die Verleugnungen der Glaubenswahrheiten seitens gestörter Theologen, Priester, Bischöfe, Kardinäle und des Bischofs Jorge Bergoglio erfüllt. Der Letztere gibt sich als Papst Franziskus aus.

In seinen Briefen (28.3.1973-Februar 1974), die Einige “Campanadas” (Glo-ckenschläge) nennen, warnte er davor, die Häresien anzunehmen, welche von der Spitze der Kirche kommen würden. Er mahnte zur Vorsicht und den Lehren Christi treu zu bleiben.

Was uns wundert, ist, dass nicht wenige Mitglieder des Opus Dei die Vorwarnungen des Heiligen nicht beachtet haben. Diese Mitglieder ap-plaudieren den von dem Heiligen José María angekündigten Fehlern bzw. fördern diese. Gott möge es wollen, dass diese Sendung sie vor der Gefahr warnt. Wir haben erfahren, dass die Leiter des Opus Dei diese so wertvollen Prophezeiungsbriefe verbergen wollen.

 

  • Der Heilige Josemaría Escribá sagte (erlesene Aussagen):

“Ich lebe, weil ich (in Jesus) verliebt bin. Ich bin sogar verrückt vor Lie-be. Und ich wurde schon mal verrückt genannt, aber das macht mir nichts aus (er lacht). Sie haben Recht...  wenn du jeden Tag mit Liebe erlebst, dann ist jeder Tag anders... Sprich zur Gottesmutter mit dem Vertrauen, mit dem deine Kinder dich behandeln... Du hast die Pflicht, zum Wohle (Glück) aller beizutragen. Wir dürfen nicht egoistisch sein... Wir dürfen niemanden ausschließen. Wir dürfen nicht zu einer Partei gehören und über Kämpfe sprechen, denn der Kampf ist antichristlich. Wir sollen uns gegenseitig verstehen... eine unmittelbare Lösung: du und ich sollen jeden Tag als Menschen besser sein. Das Leben bringt schon viele Schwierigkeiten. Warum sollen wir den Seelen noch mehr Hindernisse in den Weg stellen? ... Wir sollen den Menschen helfen, Jesus Christus näher zu kommen... Seid heilig, wie mein himmlischer Vater heilig ist... Dort, wo eure Brüder, die Menschen, sind, dort, wo eu-re Bestrebungen, eure Arbeit, eure Liebe sind, genau dort ist euer tägli-cher Treffpunkt mit Christus. Mitten unter den materiellen Dingen der Erde sollen wir uns heiligen, indem wir Gott und den Menschen dienen. Wir alle sind zur Heiligkeit gerufen. Im Labor, im OP-Saal eines Kran-kenhauses, in der Kaserne, an der Uni, in der Fabrik, in der Werkstatt, auf dem Land, in der Familie und überall bei der Arbeit wartet Gott je-den Tag auf uns.”

 

 

Der Gründer des Opus Dei hat die aktuelle Apostasie prophezeit

  • Der Heilige Josemaría Escrivá sagte:

“Ich möchte darauf bestehen, dass ihr auf der Hut seid und dass ihr im Gebet beharrlich bleibt. Seid auf der Hut und betet, um nicht in Versu-chung zu kommen (zu fallen). Der Geist ist zwar willig, aber das Fleisch ist schwach. (Matthäus 26, 41) Seid wachsam und betet! So soll unsere Einstellung sein mitten in dieser Nacht von Träumen und Verrat, wenn wir Jesus Christus nah folgen und in unserer Berufung konsequent sein wollen. Das ist nicht die Zeit für die Benommenheit oder ein Schläf-chen (Siesta) zu machen. Wir sollen wach verharren, und zwar in einer ständigen Vigil von Gebet und Säen. Bleibt wachsam und betet! Niemand soll glauben, er sei immun sich anzustecken, denn diese (die Verräter) stellen die Krankheit als Gesundheit vor. Und der Infektionsherd wird wie ein Prophet einer neuen Vitalität behandelt.”

 

 

Der Gründer des Opus Dei hat Recht, indem er darauf besteht, dass wir vor dem verheerenden Prozess gegen die Glaubenswahrheiten auf der Hut bleiben und ständig beten sollen. Angesichts der Häresie und der Apostasie kann man nicht nur antworten, indem man die Fehler wider-legt, sondern man muss dies auch mit dem Herzen tun, also wachsam sein und vor allem im Gebet bleiben.

 

  • Weiter sagte der Heilige Josemaría:

“Habt die feste Überzeugung, dass nicht die Lehre Jesu sich dem Zeit-geist anpassen soll, sondern der Zeitgeist soll sich dem Licht des Er-lösers öffnen. In der Kirche von heute scheint das entgegengesetzte Kriterium zu herrschen. Die sauren Früchte dieser Abweichung sind sehr einfach nachzuweisen. Von innen und von oben her erlaubt man dem Teufel den Zugang zum Weinberg des Herrn. Dieser kommt durch die offenen Türen herein, die von denen mit größter Schnelligkeit geöff-net werden, die eigentlich die eifersüchtigen Wächter sein sollten.”

 

 

Das ist genauso wie beschrieben. Denken wir an den Erzbischof von Berlin, Monsignore Heiner Koch. Er fordert, dass man nicht mit der Leh-re Christi evangelisiert. Dieser meint, dass es verrückt sei, mit den Wor-ten Christi zu evangelisieren. Er fordert die katholische Kirche auf, die Abtreibung, die Homosexualität, die Unzucht und alle anderen Sünden der Menschheit anzunehmen. Er weist nach, dass die katholische Kir-che sich der aktuellen Welt anpasst, indem er behauptet: “Eine Kirche, die heute versucht, den Menschen ihre “Meinung” aufzuzwingen, ist verrückt.”

 

  • Der Heilige Josemaría behauptet:

“Um die Welt zu gewinnen, sollen wir die Lehre des Herrn nicht abwer-ten, indem man diese dem sündhaften Gewissen der Menschen an-passt, sondern man soll sich mit diesem irrenden Gewissen auseinan-dersetzen, und zwar mithilfe der Lehren Christi.”

  • Jak 4, 4: “Ihr Ehebrecher! Wißt ihr nicht, daß die Freundschaft mit dieser Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer also Freund dieser Welt sein will, der wird ein Feind Gottes.”

 

  • Weiter sagt der Heilige Josemaría:

“Ihr könnt euch denken, dass treu zu sein keine bequeme Sache ist. Meine Kinder, Schwierigkeiten gab es schon immer und es wird sie im-mer geben, obwohl die jetzigen Umstände wirklich hart sind, vor allem, weil der Hinterhalt des Teufels — ich wiederhole — vom Inneren der Kirche kommt.

Es ist schwierig, die Orthodoxie (den rechten Glauben) zu verteidigen, ohne innerhalb dieser Kirche — und das ist das Traurigste daran — als Ex-tremist oder als Übertreibender getadelt zu werden.

  • Man verachtet diejenigen, meine Kinder, die im Glauben beharrlich bleiben wollen.
  • Zugleich lobt man die Apostaten und die Häretiker, und das empört die einfachen Seelen, die sich verwirrt fühlen.

Es ist bedauerlich, die Massen von Menschen zu beobachten, die sich vom Unterricht einer kleinen Gruppe führen lassen, welche diesen Men-schen ihre Dogmen, ihre Mythen und sogar ein entsakralisiertes Ritual aufzwingen. Es ist nötig, sich mit dieser Tendenz auseinanderzusetzen, und zwar mit den Federn der christlichen Lehre durch eine beharrliche, universale Katechese.”

 

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Beitrag 44.2

 

 

  • Das Üblichste ist jetzt zu hören, dass die 2000 Jahre alten kirchlichen Lehren nicht mehr gültig seien. 

 

Erinnert ihr euch, meine lieben Telefreunde, dass wir von den Kanzeln aus und auch durch Würdenträger getadelt werden? Wir werden als Fundamentalisten, Satanisten und Häretiker bezeichnet. Und das alles, weil wir den authentischen Glauben der Kirche verteidigen. Wie der Heilige Josemaría Escrivá sagte: “Die Kritiken werden im Inneren der Kirche gefördert.”

Bedenkt, wie ungerecht wir von der kolumbianischen Bischofskonferenz behandelt werden. Diese hat versucht, uns zu exkommunizieren, weil wir die Worte Christi verteidigen, die der Bischof Bergoglio und andere schlechte Hirten der Hierarchie der Kirche angreifen. Einige dieser Wür-denträger sind: Erzbischof Koch, Kardinal Marx, Monsignore Franz Josef Bode, Kardinal Kasper, Monsignore Joann Bonny aus Belgien und viele andere.

 

  • Weiter sagt der Heilige Josemaría:

“Mein Schmerz besteht darin, dass dieser Kampf in diesen Jahren viel härter wird. Dies kommt genau aus der Abweichung und der Verwir-rung, die es innerhalb der Kirche gibt. Diese hat vor Fragestellungen und Einstellungen nachgegeben, die unvereinbar sind mit den Lehren, die Jesus Christus gepredigt hat, Lehren Christi, welche die Kirche Jahrhunderte lang bewacht hat. Dieser ist der große Schmerz eures Vaters, meine Kinder. Das ist der Schmerz, an dem ich möchte, dass jeder teilnimmt, denn ihr seid Kinder Gottes. Es ist sehr bequem — und sehr feige — sich zurückziehen und zu schweigen, und zwar in einer zweideutigen Einstellung, die vom schuldigen Schweigen ernährt wird, um sich das Leben nicht schwer zu machen. Diese Momente sind eine Gelegenheit dringender Heiligkeit.

  • Wir werden zur heroischen Demut aufgerufen, um in der guten Leh-re auszuharren, indem wir uns unserer Verantwortung bewusst sind, Salz und Licht zu sein.”

 

Wir sehen das genau so. Die Personen und Hirten, die eigentlich den Glauben verteidigen sollten, fördern die schlimmsten Unkenntnisse dieses Glaubens. Es ist so üblich zu finden, dass die schlimmsten Un-kenntnisse des Glaubens von den modernistischen Theologen geför-dert werden, die bereits viele Priester und Bischöfe angesteckt haben.

  • Das Üblichste ist jetzt zu hören, dass die 2000 Jahre alten kirchli-chen Lehren nicht mehr gültig seien. Jetzt werden die persönlichen Meinungen und Fantasien der Theologen, Priester, Bischöfe, Kardi-näle und sogar desselben Papstes Franziskus für gültig gehalten.

 

“Wie soll man die schwierigen Zeiten des Lebens überwinden bzw. ih-nen entgegentreten?”

 

 

“Wenn man in den schwierigen Zeiten des Lebens zum Alkohol greifen sollte, hätte ich in dieser Soutane bereits literweise Alkohol getrunken.  (Er erzählt es sehr sympathisch. Die Gläubigen applaudieren und lachen.) Denn ich habe viele Schwierigkeiten gehabt, mehr als ihr vermuten könnt. Und ich danke dem Herrn dafür. Wenn man Schwierigkeiten hat, wendet man sich an den Herrn, der ja Allmächtig ist. Und viel besser durch Sei-ne Mutter und durch den Heiligen Josef, der Sein Nährvater war. Wir stellen Ihm unsere Schwierigkeiten vor. Abgesehen davon, gehen wir zur Beichte. Und wir entscheiden uns, keinen Alkohol zu trinken und die gute Laune zu haben, die uns die Gnade Gottes schenkt.

  • Wenn wir uns an den Herrn wenden, verwandeln sich die Berge von Schwierigkeiten in ein Flachland.

Also, es gibt keine Ausrede für das Alkoholtrinken. (Die Gläubigen lachen, denn der Heilige Josemaría hat es sehr sympathisch gesagt.)

 

Versteht, dass ich nicht übertreibe. Denkt an die Gewalt, die man den Kindern willkürlich antut, indem man die Taufe verzögert oder sie ihnen verweigert. Und sogar bietet man ihnen als Brot für die Seele einen Ka-techismus voller Häresien oder voller diabolische Unterlassungen an. Um die Jugend anzuziehen, stellt man irrige moralische Prinzipien vor, welche das Gewissen zerstören und die Gewohnheiten verderben.”

 

 

Erinnern wir uns, was in Polen während des Besuchs des Bischofs Ber-goglio im Rahmen des Weltjugendtreffs geschehen ist. Dort stellte man die offizielle Lehre der Sexualerziehung für die Jugend vor. Ein entsetz-liches Projekt, um die Jugend zur unverantwortlichen Freizügigkeit zu ermutigen/fördern. Dieses Projekt wurde von Kardinal Vincenzo Paglia, Leiter des päpstlichen Rates für die Familie, vorgestellt. Dieses schließt die Eltern aus, indem man ihnen das natürliche Recht nimmt, ihre eige-nen Kinder zu erziehen. Man fördert außerdem den Verstoß gegen das sechste Gebot, das heißt, man fördert die Todsünde.

 

Auch der bereits erwähnte Erzbischof von Berlin, Heiner Koch, hat sel-ber ein Handbuch (Leitbuch) für die Jugend seiner Erzdiözese geschrie-ben, in dem er diese unverschämterweise zur Unzucht, zur Abtreibung und zu allen möglichen sexuellen Perversionen antreibt. Und das alles, um zu beweisen, dass die Kirche verrückt sei und dass keine Bosheit beim perversen Verhalten der Leute bestehe.

 

Bergoglio sagte am 29.7.2013: “Ob ein Kind von Katholiken, Protestan-ten, Orthodoxen oder Juden erzogen wird, interessiert mich nicht. Was mich interessiert, ist, dass das Kind erzogen und sein Hunger gestillt wird.”

 

Achten wir auf die Lehre Bergoglios bei der bereits angekündigten Bi-schofssynode (3.-28. Oktober 2018). Der Name dieser Synode lautet: “Die Jugend, der Glaube und die Berufungsunterscheidung”. Für den argentinischen Würdenträger ist es wichtiger, den Hunger des Bauches zu stillen und nicht den des Herzens. Dies widerspricht aber dem Wort Christi:

  • Mt 4,4: “Er antwortete: Es steht geschrieben: Nicht vom Brote allein lebt der Mensch, sondern von jedem Worte, das aus dem Munde Gottes kommt (5 Mos 8, 3).”

 

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Beitrag 44.3

 

 

Themen:

  1. Man wendet diabolische Gewalt an, wenn die Texte der Heiligen Schrift manipuliert werden
  2. Vom Konflikt zur Kommunion: “Gemeinsames Gedenken” (lutherisch-katholisch)
  3. Das Schlimmste ist es nicht, dass sie sich an die Werke des Bösen gewöhnen, sondern, dass sie seine Existenz leugnen.
  4. Die Zeit auf der Erde ist eine Zeit der Prüfung

 

 

 

1. Man wendet diabolische Gewalt an, wenn die Texte der Heiligen Schrift manipuliert werden

  • Der Heilige Josemaría sagte:

“Man wendet diabolische Gewalt an, wenn die Texte der Heiligen Schrift manipuliert werden. Und wenn diese zweideutigen Ausgaben, die mit offizieller Zustimmung rechnen, am Altar gelesen werden.

Und wir können die Pöbelei, die man den Gläubigen und in ihnen auch Christus aufzwingt, nicht übersehen, wenn man den Opfercharakter der Heiligen Messe verbirgt oder wenn das Geld der Kollekte bei der För-derung fremder Ideen, die dem Wort Christi widersprechen, verschwen-det wird. Meine Kinder, man hat nie zuvor in der Kirche so viel über Ge-rechtigkeit geredet wie jetzt. Und man hat nie so sehr das Gewissen ungerecht unterdrückt wie jetzt.”

 

 

Man muss auf der Hut sein, denn es hat sich die Idee verbreitet, der Heiligen Messe den Opfercharakter zu nehmen, das Todesopfer, durch das uns Christus am Kreuz von der Sünde erlöst und die Türen des Himmels geöffnet hat.

 

 

 

2. Vom Konflikt zur Kommunion: 

“Gemeinsames Gedenken” (lutherisch-katholisch)

 

Es gibt viele die Prälaten, welche jetzt den Opfercharakter der Heiligen Messe ausblenden. Eine solche Messe ist ungültig. Es gibt jetzt viele Priester, die behaupten und unterrichten, dass die Heilige Messe nur ein reines Gedenken (eine Erinnerung) sei, aber nicht das unblutige Opfer des Herrn (die unblutige Vergegenwärtigung des Todesopfers Christi). Gott lebt und ist gegenwärtig in den Heiligen Spezies als reale Nahrung für unsere Rettung.

Man muss auch sehr vorsichtig sein mit den neuen Ausgaben der Heili-gen Schrift und des Katechismus. Man hat diese und die liturgischen Texte bezüglich des Todesopfers Christi geändert. Das ist ein Betrug. Auf diese Weise werden die 2000 Jahre alten kirchlichen Lehren den modernistischen Häresien angepasst.

 

  • Bezüglich des theologischen Modernismus sagte der Heilige Josemaría weiter:

“Wir sehen uns dazu gezwungen, den Modernisten — den Progressis-ten, wie sie sich selber nennen — zu widerstehen. In Wirklichkeit sind sie rückschrittlich, denn sie wollen die alten Häresien wiederbeleben. Sie stellen alles in Frage und zwar aus dem exegetischen, historischen, dogmatischen Standpunkt. Sie vertreten irrige Meinungen bezüglich der wesentlichen Glaubenswahrheiten. Und das, ohne dass jemand mit öffentlicher Autorität diesen irrigen Förderungen (dieser irrigen Werbung)  ein Ende setzt und dieselben stark verurteilt. Und wenn ein Hirte ent-schieden dagegen spricht, erlebt er die Überraschung — die bittere Überraschung —, dass er von denen nicht genug unterstützt wird, die ihn unterstützen sollten. Dies verursacht die Unentschlossenheit, also die Tendenz, sich nicht mit deutlicher Entschlossenheit ohne Zweideu-tigkeiten zu verpflichten.”

 

 

 

Ein Beispiel dafür, wie die alten Häresien wiederbelebt werden — als ob diese fortschrittliche Neuigkeiten des theologischen Denkens wären  —, ist die sogenannte “Apokatastase”, bei der behauptet wird, dass je-der gerettet und dass keiner verdammt wird. Das ist eine der wesentli-chen Thesen des Bischofs Bergoglio.

 

Amoris Laetitia

297. “Niemand darf auf ewig verurteilt werden, denn das ist nicht die Logik des Evangeliums! Ich beziehe mich nicht nur auf die Geschiede-nen in einer neuen Verbindung, sondern auf alle, in welcher Situation auch immer sie sich befinden.”

 

Dies ist eine Häresie des 3. - 4. Jahrhunderts, welche dem Wort Christi widerspricht.

 

  • Mt 22, 14: “Denn viele sind berufen, wenige aber auserwählt.”
  • Mt  19, 17: “Er sprach zu ihm: Was fragst du mich über das Gute? Einer ist der Gute [Gott]. Willst du zum Leben eingehen, so halte die Gebote.”

 

  • Der Heilige Josemaría Escrivá sagte:

“Es sieht so aus, als ob einige darauf bestehen würden, sich nicht da-ran erinnern zu wollen, dass im Laufe der Geschichte diejenigen, wel-che die Herde führten, den Glauben mit Charakterfestigkeit verteidigen mussten, denn sie dachten an das Gericht vor Gott und an das Wohl der Seelen und nicht an die Schmeichelei der Menschen. Heutzutage würde man den Heiligen Paulus als Extremist tadeln, als dieser zu Titus sagte, wie er diejenigen behandeln sollte, welche die christliche Wahr-heit durch falsche Lehren verderben. Und diese Behauptung ist wahr. Es ist gerecht und barmherzig so vorzugehen.”

 

  • Titus 1, 13: “Dieses Zeugnis ist wahr. Darum weise sie scharf zu-recht, damit sie gesund werden im Glauben”.

 

  • Weiter sagt der Heilige Josemaría:

“Jetzt können die Saboteure des Glaubens Verwirrung säen und zwar mit kirchlicher Genehmigung.

Der Beweis dafür, was ich gerade behaupte, sind der neue Katechis-mus und das Programm für die religiöse Lehre.”

 

 

Das Schlimmste daran ist das schuldige und feige Schweigen der kirch-lichen Hierarchie. Diese sollten die Herde im Glauben bestätigen ange-sichts der Predigten der apostatischen (abtrünnigen) Theologie.

 

  • Aufgrund dessen sagt der Heilige Josemaría:

“Kinder meiner Seele, bitten wir den Herrn, Er möge dieser harten Prü-fung ein Ende setzen. Mittlerweile muss ich euch vor diesen Gefahren warnen, denn es gibt viele, die mit den Worten Zeugnis von Gott geben, aber mit den Werken verleugnen sie Ihn. Das ist die Einstellung von de-nen, die durch geistige Predigten ein Alibi für ihre Werke suchen. Das Ergebnis ist die Zweideutigkeit.”

 

  • Titus 1, 16: “Sie geben vor, Gott zu kennen, mit den Werken aber verleugnen sie ihn. Sie sind verabscheuungswürdig, ungehorsam und zu jedem guten Werke untauglich.”

 

  • Weiter sagt der Heilige Josemaría:

“Wir dürfen nicht einschlafen oder uns Urlaub nehmen, denn der Teufel hat niemals Urlaub. Jetzt zeigt er sich sehr aktiv. Satan führt sein trau-riges, unermüdliches Werk weiter aus, indem er die ganze Welt mit In-differenz überflutet. Viele Leute, die in einer anderen Zeit schon rea-giert hätten, reagieren jetzt nicht mehr. Diese zucken jetzt mit den Ach-seln oder merken nicht die Dringlichkeit der Situation. Sie haben sich langsam an die Häresien gewöhnt."

 

 

 

3. Das Schlimmste ist es nicht, dass sie sich an die Werke des Bösen gewöhnen, sondern, dass sie seine Existenz leugnen.

 

Ein nichtrealer Feind kann nicht bekämpft werden und dieser hat so die ganze Freiheit zu tun, was ihm passt, und zwar zum Nachteil der armen Herde. Bedauerlicherweise glauben viele Prälaten in Kolumbien nicht an die Existenz des Teufels.

Unter ihnen sind auch diejenigen, die versucht haben, uns zu exkom-munizieren: so Monsignore Oscar Urbina, Erbischof von Villavicencio und Präsident der kolumbianischen Bischofskonferenz. 

Er hat die Existenz des Teufels direkt vor seinen Priestern verleugnet. Der zweite ist Ricardo Tobón Villegas, Erzbischof von Medellín und Präsident desselben Bischofskollegiums. Dieser hat in seiner Erzdiöze-se die Verwendung von Sakramentalien verboten, welche eben die Waffen gegen das Böse sind. Wenn jemand sich weigert, diese Waffen zu verwenden, bedeutet dies, dass diese Person nicht an die Existenz des Teufels glaubt oder dass diese dem Bösen den Weg freihalten will.

 

 

4. Die Zeit auf der Erde ist eine Zeit der Prüfung

  • Der Heilige Josemaría sagte:

“Denkt immer daran, dass es in den Momenten tiefer Krise in der Ge-schichte der Kirche nie viele waren, die treu geblieben sind und die eine genügende geistige und doktrinale Vorbereitung hatten, das heißt, die moralische und intellektuelle Feder, um den bösen Agenten einen ent-schlossenen Widerstand leisten zu können. Aber diese wenigen haben die Kirche und die Welt mit Licht überflutet. Meine Kinder, uns soll die Pflicht bewusst sein, den empfangenen Gnaden treu zu sein, um diese treu übermitteln zu können. Wir wollen und wir können nicht aufgeben.  Die Zeit auf der Erde ist eine Zeit der Prüfung. Diese Zeit hat Gott in Seiner Barmherzigkeit dazu bestimmt, unseren Glauben zu läutern und unsere Seele für das ewige Leben vorzubereiten. Die jetzige Zeit ist eine Zeit harter Prüfung, wenn die Kirche selbst — so sieht es aus —  von den bösen Dingen der Welt beeinflusst wird. Es geht um diese Ab-weichung, die alles zerrüttet und spaltet, indem diese den übernatürli-chen Sinn des christlichen Lebens unterdrückt. Ich warne euch schon seit Jahren vor den Symptomen und den Gründen dieses anstecken-den Fiebers, das in die Kirche eingedrungen ist und welche die Rettung von so vielen Seelen in Gefahr bringt."

 

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Beitrag 44.4

 

Themen:

  1. Wir warnen die zerstreuten Gläubigen schon jahrelang vor den Fehlern und Häresien, die wir ständig seitens der Modernisten bzw. des Bischofs Bergoglio hören.
  2. Die falsche Ökumene bewegt hauptsächlich den Bischof Bergoglio, und deswegen will er nicht, dass man Proselytismus macht.

 

 

Eine Gläubige meint, dass der Tag manchmal sehr eintönig wird und den Glanz verliert.

  • Der Heilige Josemaría antwortet:

“Organisiere deinen Tag so, dass jeder Tag eine neue rhythmische Me-lodie hat. Du schaust mich aber so ernst an. (Die Gläubige lacht.) Es ist nicht wahr, dass jeder Tag gleich ist. Wenn du deine Tage mit Liebe lebst, ist jeder Tag anders. Bist du verheiratet? (Die Gläubige bejaht mit dem Kopf.) Wenn dein Mann dir sagt, dass er dich liebt, hört sich das jeden Tag anders und jeden Tag besser an. Mit dem gleichen Herz, mit dem du deinen Mann liebst, sollst du Gott lieben. Und so wird deine Liebe zu deinem Mann und deinen Kindern und deiner Familie und deiner Hei-mat immer größer sein, wenn du bereit wärest, ein bisschen von dei-nem Leben zu opfern, auch wenn du keine Zeit übrig hast. Mach alles aus Liebe, im Leben soll man alles aus Liebe tun. Die Liebe hat Flügel. Manchmal fliegst du niedriger und manchmal höher. So sind die Per-spektiven des Tages alle anders, auch wenn diese ähnlich sind. Und du weißt das, du tust das. Willst du, dass die anderen das auch erfahren. Sie haben das schon erfahren. Also, mitgehört. (Er zeigt dabei mit dem Finger auf die anderen, und alle lachen.)”

 

Achten wir darauf, was der Heilige Josemaría sagte, dass er seine An-hänger jahrelang vor der katastrophalen Situation in der Kirche gewarnt hatte. Diese Situation ist von Tag zu Tag unheilvoller geworden. Diese Briefe hat er vor ca. 40 Jahren geschrieben.

 

 

 

1. Wir unsererseits warnen die zerstreuten Gläubi-gen schon jahrelang vor den Fehlern und Häresien, die wir ständig seitens der Modernisten bzw. des Bischofs Bergoglio hören.

 

  • Weiter sagte der Heilige Josemaría:

“Seid überzeugt und erregt bei den anderen die Überzeugung, dass wir Christen gegen den Strom segeln müssen. Lasst euch nicht von fal-schen Illusionen (Täuschungen) verführen.

 

Überlegt euch:

  • Jesus schwamm gegen den Strom,
  • Petrus und die ersten Apostel schwammen ebenso gegen den Strom und auch alle anderen, welche — im Laufe der Jahrhunder-te — treue Jünger des Meisters sein wollten.

Seid also überzeugt, dass nicht die Lehren Jesu sich an den Zeitgeist anpassen sollen, sondern der Zeitgeist soll sich dem Licht des Erlösers öffnen. In der Kirche von heute scheint das entgegengesetzte Kriterium zu herrschen. Die sauren Früchte dieser Abweichung sind sehr einfach nachzuweisen. Von innen und von oben her erlaubt man dem Teufel den Zugang zum Weinberg des Herrn. Dieser kommt durch die offenen Türen herein, die von denen mit größter Schnelligkeit geöffnet werden, die eigentlich die eifersüchtigen Wächter sein sollten.”

 

 

Der Heilige trifft das Thema genau auf den Punkt, wenn er uns rät, ge-gen den Strom zu schwimmen. 

  • Heute sind es wenige, welche an die Lehre Christi glauben und da-nach leben, indem sie die Abtreibung, die Euthanasie, den Ehe-bruch, und die Homobeziehungen ablehnen. 

Viele Theologen, Priester und Bischöfe erlauben heute diese schändli-chen Praktiken. Diese meinen sogar, diese Todsünden seien keine Sünden. Der Populismus, den Bischof Bergoglio im Übermaß ausübt, strebt danach, die Heilige Messe in ein reines Gedenken zu verwan-deln, und erlaubt den unbußfertigen Ehebrechern den Empfang der Heiligen Kommunion. Wenn man die Sünde leugnet, unter dem Vor-wand, die Herde zu vergrößern, zieht man nicht diejenigen an, die sich außerhalb der Kirche befinden, sondern bewirkt, dass die empörten Katholiken aus der Kirche austreten. Und solche Menschen gehen dann weg in die Sekten.

 

  • Weiter sagt der Heilige Josemaría:

“Es ist sehr bedauerlich, zu beobachten, dass — je dringender eine kla-re Predigt nötig ist — Kleriker im Überfluss vorhanden sind, die vor den Götzen des Heidentums nachgeben und den inneren Kampf aufgeben. Diese versuchen dann, ihre eigene Untreue durch falsche und betrü-gerische Gründe zu rechtfertigen. Das Schlimme daran ist, dass diese offiziell in der Kirche bleiben und Verwirrung stiften. Deswegen ist es dringend nötig, dass die Anzahl der Jünger Jesu Christi steigt, Jünger Christi, für die es wichtig sein soll, Tag für Tag das Leben für die Ret-tung der Seelen hinzugeben. Diese sollen entschlossen sein, vor den Forderungen ihrer Berufung zur Heiligkeit nicht zurückzuweichen.”

 

Leider hat sich dieser letzte Wunsch nicht erfüllt. Denn die empörten Jünger Christi verlassen unsere Reihen.

 

  • Der Heilige Josemaría sagte weiter:

“Berücksichtigt, dass es wenige Stimmen gibt, die sich mutig erheben, um diesen Zerfall zu bremsen.

  • Man spricht über Einheit — und zugleich lässt man zu, dass die Wölfe die Herde zerstreuen.
  • Man spricht über Frieden — und man lässt die marxistischen Ideo-logien des Kampfes der Sozialschichten oder die materialistische Analyse der sozialen Phänomene in die Kirche eindringen.
  • Man spricht davon, die Kirche von dem Zeitgeist zu befreien — und man spart nicht an Gefälligkeitsgesten gegenüber denen, die das Gewissen unterdrücken.
  • Man spricht davon, das christliche Leben zu vergeistigen, — und man erlaubt den Kult und die Spendung der Sakramente zu entsa-kralisieren, und das, ohne dass irgendeine Autorität diesen liturgi-schen Überschreitungen — manchmal wahren Sakrilegien —  ein Ende setzt.
  • Man spricht davon, die Würde der menschlichen Person zu respek-tieren — und man diskriminiert die Gläubigen nach politischen Kri-terien.”

 

Ja, es gibt wenige Stimmen, die sich erheben. Wie zum Beispiel die des Kardinals Robert Sarah, der sich vor den Ungeheuerlichkeiten er-hebt, die heute in der Kirche im Übermaß vorhanden sind. Im Gegen-satz dazu schweigen viele andere Prälaten aus Angst, Feigheit oder Mittäterschaft, denn sie wollen ihre privilegierten Stellen in der kirchli-chen Hierarchie nicht in Gefahr bringen.

 

  • Weiter sagte der Heilige Josemaría:

“Vergesst nicht, wie der Teufel sich in diesen Zeiten besonders bemüht, damit die Gläubigen sich vom Glauben und von den guten christlichen Gewohnheiten (Sitten) trennen. Er strebt danach, dass diese sogar den Sinn für die Sünde verlieren, und zwar unter dem Vorwand einer fal-schen Ökumene. Wir wünschen die Einheit der Christen und auch mit denen, die irgendwie Gott suchen. Aber bei dieser Verschwörung be-haupten die einen das, was die anderen verneinen. Wenn diese trotz-dem behaupten, dass sie miteinander einverstanden seien, ist die ein-zige Wahrheit, dass sie alle falsch liegen. Und aus dieser Komödie, durch welche sie sich gegenseitig betrügen, ergibt sich die Indifferenz, also eine traurige Stimmung, bei der man die Neigung für die Wahrheit nicht merken kann, aber auch nicht die Neigung für die Lüge. So kommt man zu einer heillosen Begriffsverwirrung und man tötet den apostoli-schen Eifer, der uns dazu führt, die eigene Seele und die der anderen zu retten, indem man die Lehre Christi entschlossen verteidigt, aber ohne die Menschen anzugreifen.”

 

 

2. Die falsche Ökumene bewegt hauptsächlich den Bischof Jorge Mario Bergoglio, und deswegen will er nicht, dass man Proselytismus macht.

 

Das heißt, dass man nicht versuchen soll, Andersgläubige zum katho-lischen Glauben zu konvertieren.

Bergoglio meint, dass der Proselytismus die Lutheraner, die Anglikaner, die Juden, die Moslems, die Buddhisten und die anderen Mitglieder seines ökumenischen Glaubenssalates beunruhige.

 

Am 1.10.2013 behauptete Bergoglio bei einem Interview mit Eugenio Scalfari:

  • “Der Proselytismus ist eine große Dummheit, dieser ist unsinnig.”

 

Bei anderen Gelegenheiten ergänzte er:

  • “Der Proselytismus ist eine Ungerechtigkeit, eine Sünde und ein Krebs.”

Dies sagte Bergoglio aber, um Ärger mit den Führern anderer Religio-nen zu vermeiden. Aber die Worte des Herrn sprechen seine Befugnis scharf ab.

 

  • Mt 28, 19: “Darum gehet hin und machet alle Völker zu Jüngern und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heili-gen Geistes 20 und lehret sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und sehet, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.”

 

  • Weiter sagte der Heilige Josemaría:

“Kurz gesagt: Der Böse kommt allgemein aus jenen kirchlichen Medien, die aus einer Festung von weltlichen Klerikern bestehen. Diese sind Menschen, die den Glauben und folglich die Hoffnung verloren haben. Diese sind Priester, die kaum beten, Theologen — so nennen sie sich selber, aber sie widersprechen den wesentlichen Wahrheiten der Offen-barung —, also, ungläubige und arrogante Religionslehrer, die Unsinn erklären, stumme Hirten, Aufwiegler von Sakristeien und Klöstern, die das Gewissen mit ihren pathologischen Tendenzen anstecken, Schrift-steller von häretischem Katechismus und politische Aktivisten.”

 

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Beitrag 44.5

 

 

 Themen:

  1. Die Verbannung der Heiligkeit und der Mangel an Gebet der Gott-geweihten ...
  2. Der Neomodernismus ist aus den rationalistischen und antikatho-lischen zentraleuropäischen Philosophien entstanden ...
  3. Wer das Wort Gottes predigt, soll sich an die biblischen Texte und an die Lehre der Kirche halten.
  4. Der letzte Abschnitt bezieht sich auf den Schmerz der Kirche, Schmerz, den wir teilen.

  

 

1. Die Verbannung der Heiligkeit und der Mangel an Gebet der Gottgeweihten ist der wesentliche Grund des Mangels an Glauben und Moral in den Semina-ren, bei den Priestern und bei der Hierarchie.

 

  • Weiter sagte der Heilige Josemaría:

“Bezüglich der Fehler und Abweichungen, der Schwäche und der Auf-gabe des Glaubens (des Verzichts auf den Glauben) sage ich noch einmal, dass das Böse in Tüchern der Tugend und der Autorität eingepackt ist. So ist es einfacher, dass dieses stärker und schädlicher wird. Dann tau-chen Leute mit einer falschen Religiosität und voller Fanatismus auf, die sich — im Inneren der Kirche — gegen die Kirche Christi stellen. Diese stellen die politischen Ziele vor die religiösen.”

 

  • Der Heilige Josemaría sagte:

“Alles trägt zur allgemeinen Herabsetzung der kirchlichen Autorität bei und dazu, dass die Unordnung — die Häresie, die Instabilität, die Ver-wirrung, die Anarchie im Bereich des Glaubens, der Moral, der Liturgie und der Disziplin — nicht korrigiert wird. Einige nennen diese Situation “Aggiornamento” (Aktualisierung). Diese Entspannung und diese Beein-trächtigung des christliches Geistes bringt als unmittelbare Konsequenz  — unter anderem — das Verschwinden der Barmherzigkeit, den Man-gel an Priester- und Ordensberufungen und das Entfernen der Gläu-bigen von den religiösen Praktiken. Wenn die Kleriker sich selber für unfähig halten, dann fühlen sie sich unglücklich und machen keinen Proselytismus mehr, denn sie meinen, sie könnten den Seelen eben-falls Unglück bereiten.

Man liest — nicht ohne Schmerz —, was der Heilige Pius X. in seiner Enzyklika Paschendi Dominici Gregis über die Modernisten geschrie-ben hat, als er die Charakteristiken des Modernismus beschrieb. Er definierte diesen als das Kompendium aller Häresien. All dies, was die Lehre der Kirche zu hemmen versuchte, kam schon damals zum Vor-schein, aber es war ein Übel, das sich relativ in Grenzen hielt. In unse-ren Tagen ist dieses Übel in universalen Proportionen wieder erschie-nen, und zwar aggressiv und gewalttätig unter dem Namen “Neomo-dernismus”.

Jene tödliche Krankheit, die man damals an bestimmten ungesunden Orten fand und die durch den Heiligen Suhl in Grenzen gehalten wurde, ist jetzt zu einer allgemeinen Epidemie geworden. Ihre Verbreitung hat ihre Heftigkeit ermöglicht und eine ungeheuerliche Wirkung an Quanti-tät und Qualität mit sich gebracht, die wir bei der Entstehung des Mo-dernismus nicht kommen sahen. Was sich am Anfang nur — obwohl dies schon gravierend war — als eine Reduktion der dogmatischen Wahrheiten zeigte, die ein spirituelles Aussehen bewahrte, ist jetzt noch verdorbener.

Die tiefen Forderungen der Seele — und sogar die der göttlichen Gna-de — verschwinden in der Horizontalität ohne Relieve (eintönige, bedeu-tungslose Welt) der Welt, indem die Liebe Gottes mit den unmittelbaren Wünschen der Menschenmasse identifiziert wird, die Menschmasse, die dem Determinismus der materialistischen und atheistischen Pla-nung und ihren tierischen Instinkten unterliegt.”

 

 

2. Der Neomodernismus ist aus den rationalisti-schen und antikatholischen zentraleuropäischen Philosophien entstanden, besonders aus Deutschland.

Diese meinen, dass in der Heiligen Schrift nur geistige Erfahrungen von denen stehen, welche die biblischen Bücher geschrieben haben. Aber es soll keine Glaubenswahrheiten geben und Jesus soll keine Normen oder Regeln hinterlassen bzw. festgesetzt haben.

 

  • Der Heilige Josemaría sagte weiter:

“Die Überheblichkeit des Lebens stellt ihre Eitelkeit vor, indem sie die Genussucht ihrer Augen, die Machtgier und die maßlose Macht über irdische Güter, die Lüsternheit, die ungebremste Sinnlichkeit und die zügellose Entwürdigung äußert.

 

  • “Denn alles, was in der Welt ist, ist Fleischeslust und Augenlust und Hoffart des Lebens. Dies ist nicht vom Vater, sondern von der Welt.” (1 Joh 2, 16)

 

Es ist wie die vollkommene Verwesung eines Körper nachdem dieser die Seele verloren hat.”

 

 

Der Heilige äußert aber nicht nur die Kritiken sondern auch die Lösun-gen.

 

  • Weiter sagte der Heilige Josemaría:

“Pius X. — wie auch Leo XIII. — sagten, dass eine der wichtigsten Lö-sungen, um das Übel des Modernismus effizient zu bekämpfen, wäre, der Philosophie und der Theologie von dem Heiligen Thomas von Aquin treu zu folgen. Es ist offensichtlich, dass diese Anordnung heute mehr denn je erfüllt werden soll.

Durch das Motu Propio “Doctoris Angelici” setzte der Heilige Pius X. konkrete disziplinarische Normen fest, welche seit 1325 auf den kon-stanten Empfehlungen seiner Vorgänger auf dem Stuhl Petri beruhten. Eine von diesen Normen ist: “Man soll die philosophischen Prinzipien von dem Heiligen Thomas von Aquin heilig und unverletzlich bewahren, denn durch diese lernt man die Wissenschaft der erschaffenen Dinge aus dem Glauben. Man widerlegt die Fehler einer jeden Epoche.”

 

 

Die Prinzipien von dem Heiligen Thomas von Aquin sind nichts anderes als das, was die wichtigsten Philosophen und Doktoren der Kirche be-reits entdeckt hatten, die über das menschliche Wissen, über die Natur Gottes und die der Dinge, über die moralische Ordnung und die Erlan-gung des Endziels meditiert und argumentiert hatten.

Mit einer fast engelhaften Klugheit hat Pius X. diese Menge an Weisheit von seinen Vorgängern entwickelt und verstärkt. Er verwendete diese Regeln, um dem menschlichen Geist die heilige Doktrin vorzustellen. Er wollte die menschliche Seele aufklären und ihr Standhaftigkeit bringen. Die wichtigsten Punkte der Philosophie von dem Heiligen Thomas von Aquin sollen nicht als bestreitbar betrachtet werden, denn diese sind wie die Fundamente, auf denen die ganze irdische und göttliche Wissen-schaft beruht.

Wenn man diese Fundamente ablehnt, werden dann diejenigen, welche die heiligen Wissenschaften lernen, nicht mal die Bedeutung der Worte begreifen können, durch welche die kirchliche Lehre die von Gott offen-barten Dogmen erklärt. Deswegen wollen wir diejenigen warnen, die Philosophie und heilige Theologie lehren, dass es ein Nachteil wäre, wenn sie auf diese Fundamente verzichten, besonders im Bereich der Metaphysik.

 

 

3. Wer das Wort Gottes predigt, soll sich an die bib-lischen Texte und an die Lehre der Kirche halten.

Dieser soll seine Predigten nicht nach dem Zeitgeist richten/ändern.

 

  • Der Heilige Josemaría sagte weiter:

“Der Heilige Pius X. sagte:

“Die Dozenten für christliche Philosophie und heilige Theologie haben ihre Stellen nicht dafür bekommen, ihre eigenen Meinungen vorzutra-gen, sondern die von der Kirche genehmigten Lehren.

Es ist unser Wunsch, dass die heilige Theologie im Lichte der oben er-wähnten Philosophie gelernt wird.”

 

 

 

4. Der letzte Abschnitt bezieht sich auf den Schmerz der Kirche, Schmerz, den wir teilen. Diesen hätte man verhindern können.

 

  • Der Heilige Josemaría sagte zum Schluss:

“Wieviel Schmerz hätte man der Kirche erspart und wieviel Schaden hätte man in den Seelen verhindern können, wenn man den Anord-nungen des Heiligen Pius X. treu gefolgt hätte! Ich bitte meine Töchter und Söhne, besonders in diesem Jahr des VII. Jahrhunderts seines To-des, dass sie diesen Anordnungen der Kirche beim Lernen und Lehren der philosophischen und theologischen Doktrin folgen. So werden wir beitragen, dass die Gewässer zurück zum Flussbett fließen.”

 

 

Haben die Töchter und Söhne des Heiligen Josemaría auf ihn gehört? Oder haben diese erlaubt, dass fremde und moderne Philosophien in den Geist ihrer Seminaristen eindringen? 

Denn viele verbiegen den Sinn des Glaubens und den der Heiligen Schrift wie Bischof Bergoglio Sibori in seinem apostolischen Schreiben Amoris Laetitia, welches den unbußfertigen Ehebrechern den Empfang der Heiligen Kommunion erlaubt.

Ettore Gotti Tedeschi ist ein Mitglied der konservativen Laiengruppie-rung Opus Dei. Er hat zusammen mit mehr als 60 Laien die "Correctio filialis" (Zurechtweisung an Papst Franziskus wegen der Verbreitung von Häresien) unterzeichnet.

Pater Mariano Fassio, Oberer des Opus Dei, hat versucht, dieses Do-kument in Abrede zu stellen, denn er meint, dass die Unterzeichner die Kirche empören würden. Fassio meint außerdem, dass man dem Papst die Kritiken in einer Privataudienz vortragen solle. Aber, was in der Öf-fentlichkeit ausgesagt wird, muss auch in der Öffentlichkeit offengelegt werden. Der heilige Paulus hat den Heiligen Petrus auch in der Öffent-lichkeit korrigiert.

 

  • Gal 2, 14: “Da ich aber sah, daß ihr Wandel der Wahrheit der Heils-botschaft nicht entsprach, sagte ich vor allen zu Kephas: Wenn du, obwohl Jude, nach Art der Heiden und nicht der Juden lebst, wie magst du die Heiden nötigen, nach der Weise der Juden zu leben?”

 

Die "Correctio filialis" wurde zuerst privat an Franziskus gesendet, aber er hat nicht geantwortet.

Das Gleiche hat Franziskus mit den vier Dubia-Kardiälen gemacht. Deswegen zieht man den Schluss, dass es seine Absicht ist, nicht zu antworten. Aufgrund dessen ist es nötig, die Korrektur vor aller Welt offenzulegen. All diese Aktionen sind sehr mutig, aber die Gewässer werden durch die göttliche Hand und die Fürbitte der Unbefleckten Got-tesmutter wieder zum Flussbett gebracht. Unsere Mutter Gottes ist treu und sie ist die Feindin all dieser Häresien, die dem Wort ihres göttlichen Sohnes widersprechen.

 

  • Der Heilige Josemaría Escrivá sagte:

“Gott treu zu sein, fordert zu kämpfen.” (Wenn wir Gott treu sein wollen, müssen wir kämpfen).

 

Übersetzung des Videos:

  • https://www.youtube.com/watch?v=F1thvTr_nnU
  • UN CAFÉ CON GALAT - FUNDADOR DEL OPUS DEI PROFETIZÓ APOSTASÍA ACTUAL

 

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Gott, Herr der Ordnung

und der Regeln

 

 

 

Beitrag 43.1

 

  • Es besteht keine Kontinuität zwischen den treuen Lehren Benedikts XVI. und den häretischen Lehren Bergoglios

 

In der vorigen Sendung:

 

“Kardinal Sarah: “Ich beschuldige einen verräterischen Klerus”" haben wir die Aussagen von Kardinal Sarah vorgelesen. Dieser hat Europa er-mutigt, nicht auf seine Wurzeln zu verzichten, denn aus diesen sind ihre Kultur u. ihre Werte entstanden. Der Verzicht würde der soziale Selbst-mord bedeuten. Er legte offen, dass einige Würdenträger der sehr rei-chen Ländern die Praxis der Abtreibung, der Euthanasie und der Spen-dung der Heiligen Kommunion an die unbußfertigen Ehebrecher fördern.  Dadurch wird der Heiligen Schrift und der 2000 Jahre alten Lehren der Kirche widersprochen.

 

 

Falsche Kontinuität in den Pontifikaten von Benedikt XVI. und von Franziskus

 

Eine falsche Nachricht bezüglich Benedikt XVI. wurde im Vatikan erfun-den. Der Erfinder ist nicht mehr und nicht weniger als Monsignore Dario Vigano, Präfekt des Kommunikationsekretariats. Dieser hat die falsche Nachricht erfunden, dass es eine Kontinuität zwischen der Kirche, der Benedikt XVI. vorgestanden hat, und der Antikirche von Jorge Bergoglio gebe. Mehrere Kommunikationsmedien haben diese falsche Nachricht veröffentlicht, u.ä. Aciprensa, deren Schlagzeile lautete:

  • “Benedikt XVI.: Es existiert eine Kontinuität zwischen meinem Papsttum und dem vom Papst Franziskus”

Aciprensa meint, dass Benedikt XVI. in einem persönlichen Brief bekräf-tigt hätte, dass zwischen seinem Pontifikat und dem von Papst Franzis-kus eine Kontinuität bestehe, selbst wenn es Unterschiede im Stil und Temperament gebe. Nach der Meinung von Aciprensa, die von Alejan-dreo Bermúdez geleitet wird, habe Benedikt den Brief an den Präfekten des Kommunikationsekretariats, Msgr. Dario Viganò, anlässlich der Prä-sentation der Sammlung "Die Theologie von Papst Franziskus" gerich-tet, eine Sammlung, die von der Libreria Editrice Vaticana (LEV) heraus-gegeben wurde.

 

 

Msgr. Vigano

 

Im angeblichen Brief soll gestanden haben:

  • “Ich begrüße diese Initiative, die dem dummen Vorurteil entgegen-treten und auf dieses reagieren will, nach welchem Papst Franzis-kus nur ein praktischer Mann ohne eine bestimmte theologische oder philosophische Bildung wäre, während ich nur ein Theoretiker der Theologie gewesen wäre, der nur wenig über das konkrete Le-ben des heutigen Christen verstehen würde.”

In diesem Sinne sagte Aciprensa, dass die elf Bücher, die von Theolo-gen von internationalem Ruf geschrieben wurden, “zu Recht beweisen sollen”, dass Papst Franziskus ein Mann von tiefer philosophischer und theologischer Bildung sei und deshalb dazu beigetragen hätte, die in-nere Kontinuität zwischen den beiden Pontifikaten zu sehen mit allen Unterschieden im Stil und Temperament.

Auf dem Bild, das Msgr. Vigano veröffentlicht hat, kann man einen zweiseitigen Brief sehen. Die zwei letzten Zeilen sind unscharf und der Brief hat keine Unterschrift. Die zweite Seite liegt unter der Sammlung. Von dieser zweiten Seite kann man nur die Unterschrift von Benedikt XVI. sehen.

Aber diese Nachricht war nicht echt. Sie war ein Betrug des Vatikans. Man wollte zeigen, dass Benedikt XVI. das Pontifikat von Franziskus unterstütze. Der Brief wurde durch Msgr. Vigano manipuliert und ein Teil seines Inhaltes wurde versteckt. Vigano legte Benedikt XVI. Aussagen in den Mund, die er gar nicht sagen wollte. Der versteckte Teil des Brie-fes von Benedikt XVI. kritisiert nämlich Aspekte bzw. Theologen (Auto-ren) dieser Sammlung.

Zwei Tage nach der unechten Nachricht gab der Vatikan zu, ohne eine Begründung zu geben, dass der Brief manipuliert wurde. Denn Vigano wollte den Inhalt desselben verbergen. Auf diese Weise hat man gegen den wesentlichen ethischen Standard der Presse verstoßen.

Am 17.3.2018, also drei Tage später, veröffentlichte der Vatikan den kompletten Inhalt des Briefes. In diesem Teil kritisiert Benedikt XVI, dass einer der Autoren dieser Sammlung ein schlechter Theologe sei.

 

“Am Rande möchte ich meine Überraschung darüber äußern, dass sich unter den Autoren auch Professor Hünermann befindet, der während meines Pontifikats durch anti-päpstliche Initiativen aufgefallen ist. Er beteiligte sich maßgeblich an der Veröffentlichung der ‚Kölner Erklä-rung‘, die im Kontext der Enzyklika Veritatis Splendor die lehramtliche Autorität des Papstes insbesondere in Fragen der Moraltheologie heftig attackierte.

Auch die von ihm gegründete ‚Europäische Theologenge-sellschaft‘ war ursprünglich als Organisation in Opposition zum päpstlichen Lehramt gedacht. 

Ich bin mir sicher, dass Sie meine Ablehnung verstehen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Unterschrift”

 

 

Nur Benedikt XVI. kann natürlich sagen, ob der veröffentlichte Brief echt ist. Es ist aber für uns unwahrscheinlich, dass Seine Heiligkeit diesen Brief wirklich geschrieben hat. Dieses Ereignis zeigt eben, dass gar keine Kontinuität zwischen beiden Pontifikaten besteht. Es existiert ein abgrundtief großer Unterschied von Stil und Temperament.

Diese falsche Nachricht wurde natürlich von den Anhängern Bergoglios bejubelt. Dieselbe wurde zum 5. Jubiläum des unheilvollen Pontifikats Bergoglios veröffentlicht. Tosatti hat geschrieben, dass diese den typi-schen Inhalt und das typische Aussehen einer Fakenew aus dem Hand-buch hat.

  • Wir kennen die Werke, die Mentalität, die Weisheit und die Treue zu Christus von Benedikt XVI., die er schon sowohl als Kardinal und Präfekt des Dikasteriums für den Glauben als auch in den Jah-ren seines Pontifikats bewiesen hat, bevor er gezwungen wurde zurückzutreten.

 

Msgr. Vigano

 

Der angebliche Brief, in dem Benedikt XVI. die Theologie des Bischofs Bergoglio unterstützt haben soll, ist ein ungerechter Schwindel, der von den bergoglianischen Würdenträgern erfunden wurde, um diesem apo-statischen Papsttum Legitimität zu verleihen.

  • Ein Mann von dem Niveau von Benedikt XVI. hätte nie und niemals Jorge Bergoglios Theologie voller Unsinn und Häresien gegen die Tradition der Kirche gelobt.

Es ist das Gleiche wie wenn man behaupten würde, dass eine Kontinu-ität zwischen dem Schaf und dem Wolf bestehe.

 

 

Im Blog Varadealmendro stand:

 

“Was mich angeht, was mich in diesem Moment am meisten befremdet, sind nicht die Nachrichten an sich. Wir haben uns an die sehr oft zirku-lierenden Falschmeldungen in diesem Pontifikat “gewöhnt”. Wir wissen nur zu gut, dass man aus dem Vatikan eine Botschaft der Normalität senden will, weil die Skandale auf der Tagesordnung stehen. Und welch besseren Zeitpunkt gibt es, diese zum Schweigen zu bringen, als dieser 13. März, der 5. Jahrestag von der Wahl von Franziskus. Nein, nein, das überrascht mich überhaupt nicht! Was ich am meisten vermisse ist, dass die Webs, die Franziskus und all seine Kumpane entlarven, so viel Ungeheuerlichkeit widerspiegeln können, die so viel Verwirrung unter den Gläubigen schafft. Christus sagte uns: “Sehet, ich sende euch wie Schafe mitten unter Wölfe. Seid daher klug wie die Schlangen und arg-los wie die Tauben!" (Mt. 10, 16). Wenn sie einen Papst zum Rücktritt zwingen konnten, frage ich jetzt: Ist es nicht möglich, dass sie ihn zwin-gen, etwas zu schreiben, was er nicht will? Dies wäre nicht das erste Mal, dass so etwas passiert wäre, genau wie jenes Mal als Benedikt XVI. selbst sagte, bezüglich des dritten Geheimnis von Fatima: “Sodano hat meine Hand verdreht.” So zeig-te er, dass er gezwungen wurde, das falsche Geheimnis von Fatima zu billigen."

 

Diese Prälaten des Vatikans verwenden sehr schmutzige und gemeine Strategien. Die Pontifikate von Benedikt XVI. und von Franziskus haben nichts miteinander zu tun, und es geht hier nicht um einen Unterschied von Stil und Temperament. Vigano hat es bewiesen.

  • Es besteht keine Kontinuität zwischen den treuen Lehren Benedikts XVI. und den häretischen Lehren Bergoglios.

 

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Beitrag 43.2

 

 

 

Themen:

  1. Einstellungen gegenüber der Sünde
  2. Die Überheblichkeit des Modernismus
  3. Recht auf Homosexualität?
  4. Verbieten verboten
  • Wir beziehen uns jetzt auf den Verrat des Glaubens der Gesell-schaft Jesu (der Jesuiten) und vieler anderer Theologen, welche diesen folgen. Es geht um die Ideologie des Modernismus, der meint, dass in der Heiligen Schrift nur Erfahrungen der Autoren stehen würden, aber keine Regel oder Normen, die Jesus festge-setzt hätte, um das Verhalten der Menschen und der Länder zu leiten.

 

 

1. Einstellungen gegenüber der Sünde

 

Die Sünde ist eine Beleidigung Gottes, aber zugleich der betroffenen Menschen. Es bestehen zwei mögliche Einstellungen gegenüber der Sünde. Entweder sieht der Sünder die Sünde ein, nimmt die Schuld an, bereut und bittet Gott und die Betroffenen um Verzeihung oder ganz im Gegenteil rechtfertigt dieser sein Verhalten, bereut nicht und bittet we-der Gott noch die Betroffenen um Verzeihung. Das letztere ist das Gra-vierende, denn dieser Sünder verstößt gegen die Gebote Gottes oder er akzeptiert deren Existenz nicht.

  • Schlimmer als gegen ein Gebot zu verstoßen, ist deren Existenz zu leugnen.

Viele Theologen haben eine freizügige Mentalität, welche die Heilige Schrift “locker” interpretiert, um die heutige Menschheit von den Sün-den zu befreien. In ihrer populistischen und demagogischen (*) For-derung meinen solche Theologen, dass Gott in der Heiligen Schrift kei-ne Verhaltensregeln festgesetzt habe. Deswegen meinen diese, dass die Menschen volle Freiheit besitzen, sich so zu verhalten, wie sie es möchten. Sie haben sich nicht an die 10 Gebote zu halten. Das Deka-log soll eine nur auf das Volk Israels bezogene Erfindung gewesen sein, das heißt, die 10 Gebote sollen nur für das Volk Israels gültig sein. Andere meinen ihrerseits, dass diese bis vor kurzem gültig waren, und zwar bis zu den großen Entdeckungen, welche der Menschheit große Macht verliehen haben.

(*) jemand., der die Bevölkerung mit seinen politischen Reden aufhetzt.

  • Vor den Augen solcher Theologen ist der Mensch eine Art Pseudo-gott, der keinen Regeln untergeordnet sei. Was gilt, ist dann nur sein Verstand und sein Wille. Man strebt nach der absoluten Auto-nomie der Bewohner unseres Planeten.

 

 

2. Die Überheblichkeit des Modernismus

 

Die Rechte, welche eigentlich nur Gott hat, sind jetzt anscheinend Be-sitz des Menschen. Zum Beispiel, das ungeborene Leben oder das Leben, welches im Greisenalter endet. Jetzt reklamiert man dies als Menschenrecht und man erkennt dies nicht mehr als Gottes Recht.

Der aktuelle Mensch will selber durch das Klonen das Leben erschaf-fen. Dieser meint auch, ein Recht auf die Homosexualität, auf den Ehebruch und auf alle Art Freizügigkeiten und Todsünden zu haben. 

  • Es gibt einen Priester, der sich gegen die Erlaubnis von Bischof Jorge Mario Bergoglio gestellt hat, die Erlaubnis, durch welche die unbußfertigen Ehebrecher die Heilige Kommunion empfangen dür-fen. Giulio Meiattini ist der Name dieses Priesters.

Meiattini sagte vor La Fede quotidiana (24. Februar 2018), dass Amoris Laetitia die christlichen Familien verwirre, anstatt sie im Glauben zu be-stärken. Kapitel 8 von Amoris Laetitia führe eine relativistische Praxis ein, ohne die sakramentale Grundlage der Moraltheologie angemessen zu berücksichtigen. Es bestehe Zweideutigkeit unter dem Licht der In-terpretationskriterien der Bischöfe aus Buenos Aires, die Interpretation, welche Franziskus als einzige und offizielle bezeichnet hat. “Man kann mit Worten daran festhalten, dass die Unauflöslichkeit der Ehe unan-tastbar ist. Aber wenn man jene zu den Sakramenten zulässt, die in offenkundiger und beständiger Untreue leben, dann wird die Unauflös-lichkeit zu einem Phantom”, ergänzt Meiattini.

“Wenn Amoris Laetitia richtig geschrieben wäre, gäbe es nicht so viele Auseinandersetzungen. Für ihn wäre es „nicht nur angemessen, son-dern pflichtbewusst und höflich“ sowie „ein Zeichen des Respekts und der Bereitschaft, zuzuhören“, wenn Franziskus die Dubia der vier Kar-dinäle beantwortet hätte.”

 

 

3. Recht auf Homosexualität?

  • Bezüglich des Rechtes auf die Homosexualität können wir beob-achten, wie man solchen Freizügigkeiten applaudiert, wenn die Homobindungen gesegnet werden.

Bischof Joann Bonny aus Belgien, Kardinal Marx, Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz, Monsignore Franz Bode, stellvertreten-der Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz, Jesuitenpater Klaus Mertes und Jesuitenpater David Fernández Dávalos sind für die Hom-oehe.

Jesuitenpater David Fernández fordert die Homoehe zu respektieren, also, er stellt die Homoehe einer wahren sakramentalen Ehe gleich. Solche Einstellung passt zu den Ideen Bergoglios, die er in Polen beim Weltjugendtreffen im Jahr 2016 geäußert hat. 

Monsignore Paglia hatte für das Weltjugendtreffen ein mit billiger Ge-fühlsduselei parfümiertes Heft vorbereitet, welches die Jugendlichen zum unverantwortlichen, banalisierten Sex führt.

  • Bezüglich der Kommunion im Stande der Ungnade müssen wir noch einmal sagen, dass man, um die Heilige Kommunion emp-fangen zu dürfen, im Stande der Gnade sein muss — durch Reue, Beichte und guten Vorsatz.

Viele empfangen die Heilige Kommunion im Stande der Todsünde, denn diese werden von einigen Hirten dazu ermutigt. Dies bedeutet die Profanierung des Leibes und des Blutes Christi. Die Protestanten ha-ben die Häresie (Lüge) verbreitet, dass man sogar die Todsünden vor einem Kruzifix beichten dürfe und dass dies gültig sei.

Man strebt in der letzten Zeit auch danach, einige Laster wie den Dro-genkonsum zu legitimieren. Man will dies als Recht berücksichtigen.

  • In dieser Zeit herrscht die Ichsucht, der Egozentrismus und die Ver-herrlichung des eigenen Willens (der eigenen Persönlichkeit), welcher Gott und die anderen nicht kennt. Das ist die Konsequenz des Mo-dernismus.

 

 

4. Verbieten verboten

  • Der Anspruch, das Leben ohne Regeln zu organisieren, erinnert uns an die Ideologie der Studentenbewegung vom Mai 1968.

Diese entstand in Frankreich und Deutschland und hat sich dann in Mexiko und in anderen Ländern verbreitet. Dies war der Schrei der Anarchie, deren Motto lautete: “Verbieten verboten”.

Diese Mentalität lebt noch heute. Die jetzigen Weltführer verwandeln die Gesellschaft durch eine linguistische Manipulation, das heißt, mit einem angenehmen Ton unterstützen diese Ungeheuerlichkeiten. Dies bringt die Zerstörung des Glaubens mit sich. Diese Führer erstellen dafür andere Regeln, die mit der 2000 Jahre alten Lehre nichts zu tun haben.

 

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Beitrag 43.3

 

 

Themen:

  1. Eine neue und falsche Genderideologie
  2. Die kriminelle Abtreibung:
  3. Moralische Verwirrung und linguistisches Jonglieren

 

 

1. Eine neue und falsche Genderideologie

 

Man hat auf den Formularen die Wahl weiblich/männlich geändert. Jetzt kann jeder Mensch sein Geschlecht aus einer Palette von 20 Möglich-keiten heraussuchen. Diese entsprechen nicht der Natur. Es geht hier-mit um eine willkürliche Wahl eines jeden Menschen. Das Geschlecht ist so nicht mehr eine Realität der Natur, sondern eine Wahl. 

  • Diese Mentalität ernährt sich aus zwei Quellen: aus dem Neokom-munismus und der Perversion der westlichen Kultur.

Der Neokommunismus will eine Genderideologie durchsetzen. Beim Pakt der FARC (revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens) mit Kuba hat man ihre Legalisierung gefordert. Die zweite Quelle ist die moralische und kultu-relle Perversion, die “kulturelle Revolution” genannt wird, welche die komplette moralische Freiheit verlangt, besonders im sexuellen Be-reich.

  • Es geht hiermit um einen tiefen Hass gegen die Ordnung, die Gott in der Welt durch das Christentum festgesetzt hat.

Das kann man an dem Hass von Frauen auf Männer und umgekehrt und an dem Hass gegen die (heterosexuelle) wahre Ehe erkennen. Das alles erzielt die Zerstörung der Familie, welche die Grundlage der Ge-sellschaft ist.

Der Neokommunismus hat auf diese Weise den Kampf zwischen den Sozialklassen ersetzt. Das heißt, der Kampf der Arbeiter gegen das Bürgertum wurde durch den Kampf zwischen den Geschlechtern er-setzt.

  • Last euch nicht betrügen. Die Frauenbefreiung ist ein Ausdruck des Kommunismus.

Man will die Weltbevölkerung reduzieren und dafür will man die Gebur-ten durch die Verhüttungsmittel und die Abtreibung stoppen. Sie mei-nen, dass die Erde überbevölkert sei. Mithilfe dieser Methoden wollen die Eliten nur mehr Macht und Kontrolle über die Nationen haben. Der Feminismus wird aus dem Schatten (aus dem Versteck) durch die Frei-maurerei gesteuert. Die freimaurerischen Würdenträger des Vatikans ändern die Moral des Volkes und dies führt zur Zerstörung der westli-chen christlichen Gesellschaft.

  • Wollt ihr die Gesichter der Freimaurer im Vatikan kennenlernen?
  • Schaut auf ihre Werke und ihr werdet erkennen, wer diese sind.
  • Achtet auf die Würdenträger, welche diese Todsünden fördern.

 Wir haben schon in der letzten Sendung gesagt, dass der drittmächtig-ste Mann des Vatikans Kardinal Robert Sarah ist. Dieser hat vor der Gefahr gewarnt, auf das christliche Fundament und seine Werte zu verzichten. Kardinal Sarah sagte: “dass der Westen nicht nur gerade seine Seele verliert, sondern dass er Selbstmord begeht, da ein Baum ohne Wurzeln zum Tode verurteil ist. Ich glaube, dass der Westen auf seine Wurzeln, die seine Kultur und seine Werte kreiert hat, nicht ver-zichten kann.”

Kardinal Sarah sagte weiter: “Im Westen geschehen schaurige Dinge. Ein Parlament, das den Tod eines unschuldigen und wehrlosen Babys genehmigt, begeht einen schwerwiegenden Gewaltakt gegen die menschliche Person.”

Kardinal Sarah sagte: “Es ist keine Überraschung, dass, wenn Gott ver-lassen wird, auch der Mensch verlassen wird. Da gibt es keine klare Vision mehr, wer der Mensch ist. Es gibt eine große anthropologische Krise im Westen, eine anthropologische Krise, die dazu führt, die Men-schen wie Objekte zu behandeln.”

  • Die Worte des treuen und mutigen Präfekten der Kongregation für den göttlichen Kult und die Disziplin der Sakramente sind höchst besorgniserregend.

 

Aber jetzt zurück zum Thema “Neokommunismus oder Sozialismus des 21. Jahrhunderts”. Dieser setzt sich überall auf der Welt als Regie-rungssystem durch. Dies kann man in den lateinamerikanischen Län-dern durch den Castrochavismo von Kuba und von Venezuela gut mer-ken. In Kolumbien will man dieses Regime auch durchsetzen, und zwar durch den falschen Friedensvertrag mit Kuba.

Es geht um ein neokapitalistisches korruptes Regierungssystem, wel-ches in den europäischen Ländern, den USA und Kanada an Macht gewinnt.

  • Der Kommunismus ist das Fundament der neuen Weltordnung.

Diese ist ein totalitäres System, das der Antichrist durchsetzen wird. Man hat schon erreicht, dass der Westen Gott verlässt und auf seine christlichen Wurzeln verzichtet.

  • Der Kampf der Geschlechter begünstigt die Homosexualität und die Praxis der Abtreibung.

 

 

2. Die kriminelle Abtreibung:

Das Recht zum Töten existiert nicht.

 

Durch die Abtreibung greift man den wirklich Wehrlosen in der Situation an, also das ungeborene Kind. Seit dem Moment, in dem die Eizelle und die Samenzelle zusammenkommen und diese eins werden, also seit dem Moment der Befruchtung, hat die Frau keine Rechte mehr über das Kind. Denn in genau diesem Moment sind nur die Rechte des Kindes gültig. Diese Rechte sind unabhängig von denen der Mutter. Die Mutter darf dann nicht mehr sagen, dass sie mit ihrem Körper tun dürfe, was sie wolle, um das Verbrechen der Abtreibung zu rechtfertigen.

  • Der Körper des Kindes ist nicht der der Mutter, sondern der einer anderen Person. Und das Baby hat seine eigenen Rechte, die man respektieren muss.

Mehrere Würdenträger meinen, dass das ungeborene Kind nur eine Gruppe von Zellen ohne Leben sei. Im Jahr 2011 haben Wissenschaft-ler aus den USA entdeckt, dass in dem Moment der Befruchtung die befruchtete Eizelle Licht ausstrahlt. Es geht um Zinkpartikel, die freige-lassen werden. Dieses Licht hält zwei Stunden lang.

 

Gloria Polo, die ein Sterbeerlebnis gehabt hat.

Sowohl Seher als auch Mystiker haben von Gott erfahren, dass das menschliche Leben eben in diesem Moment der Befruchtung anfängt. Diese haben das intensive Licht der Befruchtung wie eine Lichtexplo-sion gesehen. In diesem Moment verleiht der Herr dem Menschen das Leben und in genau diesem Moment wird diese Seele von Gott erschaf-fen. Davon legt Frau Dr. Gloria Polo Zeugnis ab. Sie ist 1995 an einem Blitzschlag (Blitzunfall) gestorben. Sie wurde für klinisch tot erklärt.

  • Das Kind im Bauch der Mutter ist ein Mensch. Dieser ist ein voll-kommener Mensch mit allen Rechten. Diejenigen, die behaupten, dass dieses Kind eine Gruppe von Zellen ohne Leben wäre, haben das Ziel, das Gewissen der Täter zum Schweigen zu bringen.

 

 

3. Moralische Verwirrung und

linguistisches Jonglieren

 

Die Entwürdigung der Abtreibung und der Applaus an die Homosexua-lität werden durch linguistisches Jonglieren getarnt. Diese werden durch die ignoranten Massen und die Politiker ohne Kriterien abgekauft, und zwar ohne zu unterscheiden. Diese letzteren legalisieren alle mo-derne Unmoral. Die westlichen Führer der moralischen und kulturellen Entwürdigung und die Förderer des Neokommunismus agieren gezielt. Sie manipulieren die Menschen durch bestimmte Termini und Ausdrü-cke, die sie verwenden, um eben diese Menschen zum Ziel zu führen.

  • Diese Mächte zerstören das normale Leben der Gesellschaft.

Die Modernisten wollen, dass die Anarchie herrscht. Sie meinen, dass der Mensch selber entscheiden/bestimmen kann, zum Beispiel sein Ge-schlecht. Das Bedauerlichste daran ist, dass mehrere katholische The-ologen, Priester, Bischöfe und Kardinäle die Genderideologie vertreten. Sie meinen, das sei die Gendertheologie und sie applaudieren dieser, ohne dieser Beleidigung Gottes ein Ende zu setzen.

  • Wer sein Geschlecht ändern will, begeht die Sünde der Überheb-lichkeit, denn der Mensch sollte demütig und dankbar die Natur annehmen, die Gott ihm geschenkt hat.

Dieser geht gegen die Natur und gegen den Plan Gottes für ihn an.

Aber die Kleriker und Theologen, welche diese Ideologie vertreten, wis-sen genau, was sie tun, denn sie haben ein schwarzes Ziel. Diese sind Agenten des Bösen in den Reihen der Kirche (des Vatikans), denn sie ge-hören zu freimaurerischen Sekten. Diese sind schuldiger als die ande-ren, denn sie wissen, was sie erreichen wollen, indem sie die mensch-liche Moral und die Kirche zerstören und indem sie ihrem Herrn der Fin-sternis dienen. All diese modernistischen Prälaten wollen die katholi-sche Religion auseinandernehmen, denn diese meinen, sie würde die Frauen oft unterdrücken. Außerdem meinen sie, dass die Heilige Schrift ein rein menschliches Werk sei.

  • Ohne die göttlichen Gesetze würde Chaos, Verwirrung und Anar-chie herrschen.
  • Das soziale Leben wäre unter solchen Umständen vollkommen un-möglich.

Das ist der Fall bei den modernistischen Theologen, die alle religiösen Regeln abschaffen wollen.

 

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Beitrag 43.4

 

 

Themen:

  1. Gott gebot die Ordnung und die Heilige Schrift bestätigt es
  2. Gott ordnet alles nach Gewicht, Maß und Zahl
  3. Gott ist ebenfalls im moralischen Bereich der Herr der Ordnung.
  4. Ohne Regeln, keine Ordnung
  5. Gott ist unveränderlich und Seine Lehren auch
  6. Christus hat Normen, der Antichrist hingegen nicht

 

 

1. Gott gebot die Ordnung und die Heilige Schrift bestätigt es

 

Es reicht schon, wenn man im Buch Genesis über die Schöpfung des Universums liest, wie Gott vor dem herrschenden Chaos Ordnung ge-boten hat.

 

  • Gen 1:1 Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.
  • Gen 1:2 Die Erde war wüst und leer, Finsternis lag über der Urflut, und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.
  • Gen 1:3 Da sprach Gott: "Es werde Licht!" Und es ward Licht.

 

Gott setzte Normen fest, um den Chaos zu besiegen und das Licht mit-ten in der Finsternis zu bringen.

Die Ordnung ist die Wirkung der Regeln Gottes. Um das Universum zu erschaffen, dienten Gott vier Normen oder wesentliche Grundgesetze. Die Wissenschaftler nennen diese wie folgt:

  • Elektromagnetische Kraft,
  • Anziehungskraft,
  • Nuklearkraft (stark) und
  • Nuklearkraft (schwach).

Jedes von diesen Gesetzen hat einen eigenen Wert und ist unabänder-lich bei Strafe der Zerstörung des ganzen Kosmos. Die Elektromagne-tische Kraft ist größer als die Anziehungskraft. Die erste von den beiden ist in der Mathematik durch eine 1 und 40 Nullen repräsentiert. Wenn eine einzige Null fehlen würde oder es eine Null zu viel gäbe, könnte kein Leben existieren. Der Mensch würde dann nicht erschaffen werden können.

  • Jer 31:35 “So spricht der Herr, der die Sonne zum Tageslicht be-stellte, der Mond und Sterne bestimmte zum Licht in der Nacht, der das Meer aufwühlt, daß seine Wogen brausen; Herr der Heerscha-ren ist sein Name:
  • Jer 31:36 "Geraten jemals diese Ordnungen vor mir ins Wanken" - Spruch des Herrn -, "dann hören auch Israels Nachkommen auf, vor mir ein Volk zu sein für alle Zeit.”
  • Jer 10:12 “Er schuf die Erde in seiner Kraft, er gründete das Weltall durch seine Weisheit, durch seine Einsicht spannte er den Himmel aus.”

 

 

2. Gott ordnet alles nach Gewicht, Maß und Zahl

 

Gott hat alles sehr weise erschaffen. Er regelt alles, um Ordnung zu schaffen.

  • Weish 11:20 “Aber selbst abgesehen davon, hätten sie durch einen einzigen Hauch stürzen können, vom Strafgericht verfolgt und hin-weggefegt vom Odem deiner Macht. Doch alles hast du nach Maß, Zahl und Gewicht geordnet.”
  • Jes 40:12 “Wer ist's, der die Wasser maß mit seiner hohlen Hand und mit der Spanne den Himmel begrenzte? Wer faßte mit dem Hohlmaß den Erdenstaub, wer wog mit der Waage die Berge ab, wer mit den Waagschalen die Hügel?”

Die Natur und das Universum sind mathematisch strukturiert. Es ist kein Zufall. Papst Benedikt XVI. hat in Erinnerung gerufen, dass für Ko-pernikus, Galileo und Newton die Natur nach rationalen Mustern orga-nisiert war, das heißt, nach vorgeschriebenen Regeln.

Kardinal Joseph Ratzinger sagte: “Seine Absicht war es, dass die Welt mathematisch, geistig strukturiert ist und dass man sie von dieser Vor-aussetzung her enträtseln und im Experiment ebenso begreiflich wie nutzbar machen kann. Die Neuigkeit besteht darin, den Platonismus und die Praxis zu einigen, also die Idee mit dem Experiment.”

 

Der vor kurzem verstorbene Wissenschaftler Stephen Hawking konnte Gott nicht als Autor der Mathematik (der Gleichungen) erkennen, der Glei-chungen, die das Universum erklären und die Ordnung bringen. Es ist sehr schade, dass Wissenschaftler, die wie er denken, seinem schwar-zen Weg folgen.

  • Ps 19:2 “Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes; vom Werk seiner Hände kündet das Firmament.”
  • Römerbuch 1, 18-25: “Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbar über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit [Gottes] durch ihre Ungerechtigkeit unterdrücken.  19 Was man von Gott erkennen kann, ist ihnen offenbar, Gott selbst hat es ihnen geoffenbart. 20 Sein unsichtbares Wesen, seine ewige Macht und Göttlichkeit sind seit Erschaffung der Welt durch das Licht der Vernunft an seinen Werken zu erkennen. Deshalb sind sie nicht zu entschuldigen. 21 Denn, obwohl sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt, noch ihm gedankt, sondern wur-den töricht in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. 22 Weise meinten sie zu sein und sind Toren geworden.  23 Die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauschten sie mit dem Bilde von vergänglichen Menschen, Vögeln, vierfüßigen und kriechenden Tieren. 18-23: Der Glaubenssatz, daß wir mit dem Lichte der Vernunft das Dasein Gottes aus den geschaffenen Din-gen erkennen können, ist hier unzweideutig gelehrt. Nur durch ei-gene Schuld ist Unkenntnis Gottes möglich. „Nur der Tor spricht in seinem Herzen: Es gibt keinen Gott!“ 24 Darum überließ sie Gott den Gelüsten ihres Herzens, der Unreinigkeit, so daß sie ihre eige-nen Leiber entehrten. 25 Den wahren Gott haben sie mit falschen Götzen vertauscht und die Geschöpfe verehrt und angebetet an-statt des Schöpfers, der gepriesen sei in Ewigkeit. Amen.”

Die Natur ist der Tempel, in dem man Den anbeten kann, Der sie er-schaffen hat. Er ist das Leben und der Autor des Lebens.

 

 

 

3. Gott ist ebenfalls im moralischen Bereich der Herr der Ordnung.

 

  • 1 Kor 14, 33: “Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens. So soll es gelten in allen Gemeinden der Heiligen.”
  • 1Kor 14, 40: “Alles aber geschehe mit Anstand und Ordnung.”

Gott verabscheut die Anarchie, und deswegen liegen die Kleriker falsch, die meinen, dass die Heilige Schrift keine Regeln für das Ver-halten der Menschen festsetzt. Diese meinen, eine absolute Autonomie zu besitzen, und erklären sich als Herren und Besitzer der Moral, oder besser gesagt, der Unmoral, die sich in der Welt durchsetzt.

  • Und was sind dann die 10 Gebote Gottes?
  • Wozu dann die Normen für die Spendung der Sakramente?

Der Erzbischof von Berlin, Monsignore Heiner Koch, sagte: “Eine Kir-che, die heute ihre “Meinung” durchsetzen will, ist verrückt.” Ein Kleri-ker, der so denkt, ermutigt dann Minderjährige zur Unzucht, Verhü-tungsmittel zu verwenden und zur Abtreibung.

 

 

 

4. Ohne Regeln, keine Ordnung

 

Wenn die Normen und Regeln nicht existieren würden, dann würde im religiösen und moralischen Leben der Menschen das Chaos und die Anarchie herrschen. Wenn Gott keine Regeln festsetzen würde, dann wäre Er der Herr der Verwirrung und der Unordnung. Dann würde Er das Werk des Teufels ausführen und dann wäre Er nicht mehr Gott.

  • Ps 33:13 “Vom Himmel herab schaut der Herr; er sieht auf alle Menschen.
  • Ps 33:14 Von der Stätte, da er thront, blickt er nieder auf alle Be-wohner der Erde.
  • Ps 33:15 Er hat ja ihre Herzen insgesamt gebildet; er merkt auf alle ihre Taten.”
  • Johannes 1, 12-13: “Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, ihnen, die an seinen Namen glauben,  13 die nicht aus dem Geblüte noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.”
  • Job 38:31 “Kannst du die Bänder knüpfen des Siebengestirns oder die Fesseln des Orion lösen?
  • Job 38:32 Läßt du zur rechten Zeit die Hyaden aufgehen, leitest die Löwin samt ihren Jungen?
  • Job 38:33 Kennst du die Gesetze des Himmels und überträgst seine Schrift auf die Erde?

Die Kleriker, die meinen, dass in der Heiligen Schrift nur Erfahrungen der Autoren stehen würden, meinen auch, dass der Mensch sein Leben nach seinen eigenen Regeln oder seinem Geschmack organisieren darf. Es ist die höchste menschliche Überheblichkeit, welche über der ichbezogenen Interpretation der Heiligen Schrift emporragt.

 

 

 

5. Gott ist unveränderlich und Seine Lehren auch

 

Die Meister des Modernismus und des Verrats des Glaubens sind die europäischen Theologen, besonders die deutschen. Um die Existenz der göttlichen Regeln zu leugnen, scheinen diese von den Ideen des antiken Griechenland beeinflusst zu sein, nämlich von Heraklit von Ephesos (ca. 550-480 v. Chr.) und Parmenides von Elea (ca. 540-483 v. Chr.). Heraklit von Ephesos wird gemeinhin als „Philosoph des Wer-dens“, Parmenides hingegen als „Philosoph des Seins“ betrachtet.

Für Parmenides existiert die Veränderung nicht, denn das soll nur ein äußerer Schein sein. Das Sein ist für ihn unveränderlich. In diesem Punkt nähert sich Parmenides der Wahrheit, dass Gott unveränderlich ist.

  • Mal 3:6 "Wahrlich, ich, der Herr, habe mich nicht geändert.”
  • Jak 1, 17: “Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben, vom Vater der Lichter, bei dem kein Wandel ist und kein Schatten der Veränderung.”
  • Hebr 13, 8: “Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.”
  • Ps 119:89 “Für immer, Herr, steht dein Wort am Himmel.
  • Ps 119:90 Von Geschlecht zu Geschlecht währt deine Treue; du hast die Erde gegründet, und sie bleibt bestehen.”
  • Ps 119:111 “Mein Erbteil für ewig sind deine Weisungen; ja, sie sind meines Herzens Wonne.”
  • Ps 119:160 “Die Summe deines Wortes ist Wahrheit, und ewig währt jede deiner gerechten Verordnungen.”
  • Num 23:19 "Nicht Mensch ist Gott, daß er lügt, nicht Menschen-sohn, daß er bereut. Verheißt er denn und tut es nicht, spricht er etwas und führt es nicht aus?"

Für Heraklit ist alles im Leben hingegen Bewegung: alles ändert sich, nichts bleibt gleich für immer. Die Förderer der modernistischen Theo-logie scheinen die Jünger von Heraklit zu sein. Diese leugnen die gött-lichen Regeln, die das Verhalten der Menschen regieren. Die Idee He-raklitos ist auch eine Inspiration für den Marxismus.

Mehrere aktuelle Theologen wollen die 10 Gebote und die anderen göttlichen Anordnungen ungültig machen, göttliche Gebote und Anord-nungen, die ein pazifisches Zusammenleben und die ewige Rettung ermöglichen.

 

Die heilige Teresa von Ávila sagte bereits:

  • Nichts soll dich verwirren, alles vergeht, Gott ändert sich nicht.
  • Die Geduld erreicht alles, wer Gott hat, dem fehlt nichts. Gott ge-nügt.
  • Siehst du die Verherrlichung der Welt? Das ist grundlose (eitle/leere) Verherrlichung. Diese ist nicht beständig. Alles vergeht.
  • Strebe nach dem Himmel, der ewig besteht. Dieser ist treu und reich an Verheißungen. Gott ändert sich nicht.
  • Geht weltliche Güter, geht hohles Glück, auch wenn ich alles ver-liere,Gott genügt.

 

 

6. Christus hat Normen,

der Antichrist hingegen nicht

  • 2 Thess 2, 8: “Dann wird jener Gottlose offenbar werden. Ihn wird der Herr Jesus töten mit dem Hauche seines Mundes und vernich-ten durch den Glanz seiner Wiederkunft.”

Für den heiligen Paulus ist der Antichrist ein Gesetzloser, ein Mensch ohne Normen oder Regeln. Genau das bedeutet im griechischen das Wort “Anomos”. Ohne Regeln zu leben, bedeutet in der griechischen Zivilisation zur Barbarei zu gehören. Für die Israeliten bedeutet dies, außerhalb des Zusammenlebens zu leben. Für die Christen müssen diese Regeln ein religiöses Fundament haben. Jesus bestätigt dies:

  • Mt 5, 17-18: “Glaubet nicht, ich sei gekommen, das Gesetz oder die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, aufzuheben, son-dern zu erfüllen.”

Zu behaupten, dass Christus keine Regeln festgesetzt habe, bedeutet, aus Christus einen Antichrist zu machen. Mit einer solchen Aussage verrät man Jesus und man verwandelt Ihn so in Seinen eigenen Feind.

Wer so denkt, läuft Gefahr, in die ewige Hölle zu kommen. Sein Herr wird dann Satan sein, der König des Chaos und der Anarchie, der In-spirator des Mottos: “Verbieten verboten”.

 

Gott ist die Ordnung, das Gesetz, die Liebe und die Gerechtigkeit, der König des Friedens und der Harmonie. 

 

Übersetzung des Videos:

  • https://www.youtube.com/watch?v=EVPIP3B4lxc
  • UN CAFÉ CON GALAT - DIOS, SEÑOR DE ORDEN Y DE REGLAS

 

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Beitrag 42

 

 

 

Kardinal Sarah: “Ich beschuldige einen verräterischen Klerus”

vom 31.03.2018

 

 

Kardinal Sarah: “Ich lege die Glaubenskrise

eines verräterischen Klerus offen”

 

Heute sprechen wir über Kardinal Sarah, der aus Guinea, Afrika kommt. Er gehört zu der höchsten vatikanischen Hierarchie. Er ist die höchste universale Autorität bezüglich der Sakramente, insbesondere der Eu-charistieDieser hohe Würdenträger hat in Belgien aufgrund seines neu-en Buches “Gott oder nichts” eine Urteilsverkündung ausgesprochen.    Dieser sprach über die Glaubenskrise der kirchlichen Hierarchie. Er scheute sich nicht, den von dem Klerus begangenen Verrat aufgrund ihres Glaubensmangels offenzulegen.

Kardinal Sarah, Präfekt der Kongregation für den göttlichen Kult, war in Belgien, um sein Buch vorzustellen. Er sprach über bestimmte Tenden-zen, welche die katholische Moral modifizieren wollen, insbesondere bezüglich der Ehe und der Familie und der Lehre über das Leben. Kar-dinal Sarah antwortet auf die Worte von Kardinal Reinhard Marx, Josef Bode und Christof Schönborn.

 

 

Mächtige Medien greifen die Ehe und die Familie an

 

Kardinal Sarah sprach vor einer vollen Kirche. Kardinal De Kessel, der belgische Bürgermeister und der Abt Philip Mauet waren dabei. Eine belgische linksorientierte Zeitung hatte einige Tage zuvor das Buch von Kardinal Sarah kritisiert. Diesbezüglich sagte Kardinal Sarah: “... mit mächtigen Finanzmittel und Beziehungen zu den Medien greifen sie den natürlichen Zweck der Ehe an und sie streben danach, die Einheit der Familie zu zerstören.”

Heutzutage gibt es einen allgemeinen Angriff in den Medien gegen das Leben, die Familie und das werdende Leben im Schoß der Mutter. Die-ser Krieg gegen das Leben ist alt. Vor 70 Jahren fing die Offensive an, um das Leben im Mutterschoß zu vernichten.

Es war die Zeit von Simon de Beauboir, der berühmten französischen Philosophin. Sie war die Konkubiene vom Philosoph Jean Paul Sartre.

Ihre philosophischen Werke waren von einem agressiven Feminismus geprägt (getränkt) und verlangten nach der Befreiung der Frauen. Eins ihrer Ziele war es, die Frau von der Mutterschaft zu “befreien”, Mutter-schaft, die sie für Sklaverei hielt. Diese ultrafeministische Mentalität entstand aber in Europa nach dem ersten Weltkrieg. 

Parallel zum agressiven Feminismus entwickelte sich gleichzeitig eine andere Offensive gegen die Familie, und zwar gegen die “häusliche Sklaverei”. In jener Zeit gab es in der Sowjetunion den Kommunismus, der ebenfalls die angebliche Frauenbefreiung, die Abtreibung und die Zerstörung der Familie erzielte.

 

Auch in anderen kapitalistischen Ländern der sogenannten westlichen Welt entstanden Bewegungen für die Scheidung und gegen die Einheit der Familie.

 

Dieser negative Schwung für die Abtreibung, die Verhüttungsmittel, die Scheidung und die Zerstörung der Familie wurde immer stärker und brachte überall auf der Welt unheilvolle Ergebnisse, die heutzutage Kardinal Sarah bedauert und offenlegt. Diese Dynamismen sind immer noch Ziel der Medien und der Machtzentren.

 

Der Kampf für die Abtreibung und gegen die Ehe und Familie ist heute ein gemeinsames Ziel (eine gemeinsame Absicht) des Neokommunis-mus und der neuen kapitalistischen Freimaurer-Ordnung. Sie erzielen die Reduzierung der Weltbevölkerung. Warum wollen sie das?

 

Um den Planeten zu retten, ist es nicht nötig, die Kinder zu töten oder die Familie zu zerstören, sondern die soziale Gerechtigkeit und die Nächstenliebe anzuwenden, denn auf diese Weise würden die Güter für alle reichen. Der Kampf muss vor allem gegen den Egoismus, die Ichsucht und die Anbetung des Reichtums gerichtet werden. Diese Din-ge verhindern die Brüderlichkeit. Das alles soll aufgrund der Liebe zum Menschen geschehen, aus Liebe zu Gott.

 

 

 

Prälaten aus sehr reichen Nationen

zerstören die christliche Moral

 

Der Kardinal aus Guinea scheute sich nicht, harte Worte an seine Bi-schofsbrüder zu richten: “Einige Prälaten hohen Ranges, vor allem die aus sehr reichen Nationen, arbeiten gerade daran, die christliche Moral bezüglich des absoluten Respekts für das Leben von der Befruchtung an bis zum natürlichen Tod zu modifizieren. Diese Modifikation betrifft ebenfalls die Situation der Geschiedenen, die neue Partner standes-amtlich geheiratet haben.

 

Die Prälaten hohen Ranges aus sehr reichen Ländern sind vor allem europäische Bischöfe und Kardinäle, die dafür arbeiten, die Empfäng-nisverhütung zu fördern.

 

Und wenn das nicht funktioniert, dann fördern sie die Abtreibung und sogar die Homosexualität, denn die gleichgeschlechtlichen Paare sind unfruchtbar.

 

Diese Prälaten suchen die Zerstörung der Familie, indem sie auch den unbußfertigen Ehebrechern die Heilige Kommunion spenden. So zer-stören sie die Ehe und die Eucharistie zugleich.

  • Lukas 16, 18: “Jeder, der seine Frau entläßt und eine andere heiratet, begeht Ehebruch, und wer eine von ihrem Mann Geschiedene heiratet, begeht Ehebruch.”

Zu diesen verräterischen Klerikern gehören: Kardinal Schönborn, Kar-dinal Kasper, Kardinal Lorenzo Baldisieri, Kardinal Marx, Kardinal Geor-ge Basil Kium, Monsignore Villegas, Monsignore Antonio Marto, Mon-signore Jorge Ortiga, einige Bischöfe aus Malta, einige Bischöfe aus Buenos Aires, einige Bischöfe aus Sizilien, einige Bischöfe aus Öster-reich und einige Bischöfe aus Belgien. Diese schlechten und perversen Würdenträger sind die Gleichen, welche die Gay-Agenda und die Gen-derideologie fördern, denn sie streben danach, die moralische Einstel-lung der Kirche gegenüber der Todsünde der Homosexualität zu än-dern. Sie alle berufen sich auf die falsche Lehre Bergoglios, der auf dem Rückflug von Brasilien nach Rom sagte: “Wer bin ich denn, um über die Homosexuellen zu urteilen?”

  • Lev 20:13 “Wohnt ein Mann seinesgleichen wie einem Weibe bei, so ha-ben beide Abscheuliches getan; sie sollen des Todes sterben; Blutschuld belastet sie.”

Vergessen wir nicht, dass wir den Homosexuellen Respekt, Rücksicht und Unterstützung schuldig sind, aber das heißt nicht, dass wir ihre Sünde annehmen und unterstützen. Und deswegen beobachten wir alarmiert die von den hohen Prälaten vorgeschlagene Sodomie, hohe Prälaten, die sogar die Segnung von den Homopaaren wollen, wie der Vorsitzende (Kardinal Marx) und der stellvertretende Vorsitzende  (Kar-dinal Bode) der deutschen Bischofskonferenz.

 

Zu der Gruppe von Prälaten, welche die Sodomie fördern, gehören: Kardinal Godfried Danneels, Kardinal Kasper, Kardinal Osbald Gracia, Kardinal O´mali, Monsignore Johan Bonny, Monsignore Dolan, Monsig-nore Heiner Koch.

 

 

 

Verräterische Priester bitten um grünes Licht

für die Antiwerte

 

Kardinal Robert Sarah: “Dennoch dürfen diese “Wächter des Glaubens” die Tatsache nicht aus den Augen verlieren, dass das vorliegende Pro-blem der Zersplitterung des Zweckes der Ehe ein Problem der natürli-chen Moral ist. Die großen Abweichungen haben sich manifestiert, als einige Prälaten oder intellektuelle Katholiken angefangen haben zu sa-gen oder zu schreiben: “Grünes Licht für die Abtreibung, grünes Licht für die Euthanasie.” Ab dem Moment, in dem die Katholiken auf die Le-re Jesu und auf die kirchliche Lehre verzichten, tragen sie zur Zerstö-rung der natürlichen Institution der Ehe und der Familie bei. Durch den neuen Verrat durch die Priester ist jetzt die ganze menschliche Familie zersplittert.”

 

Die Priester und Laien, die grünes Licht für die Abtreibung verlangen, verlangen grünes Licht für den Verstoß gegen das fünfte Gebot: “Du sollst nicht töten.”

Das wird zu der Mutter gesagt, die ein Baby im Bauch hat. Die Mutter, die ihr eigenes Kind tötet, begeht einen unbegreiflichen, gravierenden und feigen Mord.

Diese Würdenträger und alle, die wie diese denken, dass das Kind im Mutterleib nur eine Gruppe von Zellen ohne Leben sei, wäre es besser, dass sie ihre irrtümliche Meinung überlegen. In den USA (Norwestern, 2011) haben Wissenschaftler die Befruchtung beobachtet und sie mer-kten, dass bei der Einigung von der Eizelle und der Samenzelle ein Licht entstanden ist, das zwei Stunden lang hielt.

 

Diese Gruppe von Wissenschaftlern haben dies dank eines Sensors merken können. Das Licht wurde durch Zinkpartikel verursacht. Zink-funken explodieren, wenn ein Spermatozoon in die Eizelle eindringt. Die Eizelle strahlt dann ein fluoreszierendes Licht aus, welches man mithilfe eines Mikroskops sehen kann.

 

Das ist der Beweis, dass Gott dem Menschen eine Seele schenkt. Und der Mensch bekommt diese in genau dem Moment der Befruchtung.

Dasselbe Zeugnis legen mehrere Mystiker und Menschen ab, die eine Nahtoderfahrung erlebt haben.

Gott hat ihnen offenbart, dass das menschliche Leben in genau diesem Moment anfängt. In diesem Moment schenkt Gott dem Menschen das Leben.

 

Wie werden sich die Förderer der Abtreibung vor Gott rechtfertigen, wenn Gott Selber Derjenige ist, Der seinen Geschöpfen das Leben schenkt? Zu dieser Gruppe gehören mehrere Würdenträger der katho-lischen Kirche.

  • Gen 2:7 “Da bildete Gott, der Herr, den Menschen aus dem Staub der Ackerscholle und blies in seine Nase den Odem des Lebens; so ward der Mensch zu einem lebendigen Wesen.”

Deswegen kann man auf gar keinen Fall irrtümlich behaupten, dass ein Mensch erst ein Mensch sei, wenn er aus dem Bauch der Mutter her-auskommt, also auf die Welt kommt, sondern er ist es seit genau dem Moment seiner Befruchtung. Der Herr hat deutlich gesagt, dass jeder von uns schon seit immer in Seinen Gedanken war, bevor wir im Mut-terleib waren.

  • Jer 1:5 "Noch ehe ich dich gebildet im Mutterleib, habe ich dich auserse-hen, ehe du aus dem Mutterschoß kamst, habe ich dich geweiht, dich zum Völkerpropheten bestimmt."

Manche Würdenträger verlangen auch grünes Licht, um alte Menschen oder Totkranke zu töten. Dies verstößt ebenfalls gegen das fünfte Ge-bot. Zu der Gruppe von Prälaten, welche die Abtreibung fördern, gehö-ren: Kardinal Marx, Monsignore Heiner Koch, Monsignore John Debain, Monsignore Charles Scicluna, Monsignore Mario Grek, Manuel Pousa (Priester). Das grüne Licht, das diese verräterischen Priester und kat-holische Würdenträger gegen die Ehe und die Familie verlangen, ist ein schwarzes Licht, welches Strahlen des Todes gegen die Existenz der Gesellschaft und der menschlichen Gattung ausstrahlt. Und das alles durch die Förderung der Freizügigkeit, das heißt, das Suchen des un-verantwortlichen, sündhaften Genusses, der gegen das sechste Gebot verstößt: “Du sollst keine Unkeuschheit treiben.”

 

Wenn man eine fremde Frau oder einen fremden Mann begehrt, ver-stößt man zusätzlich gegen das neunte Gebot. Also, die schlechten Theologen und Priester, welche die Abtreibung fördern oder erlauben und die Zerstörung der Familie fördern, kennen offenkundig den Willen Gottes nicht, und dies sollte ihr Gewissen ansprechen.

 

Die Konsequenz davon ist die ewige Hölle. Die Heilige Jungfrau Maria hat in Fatima den Hirtenkindern die Menge Menschen gezeigt, die in die ewige Hölle kommen.

 

 

 

Verräterische Kleriker gegen die Enzyklika Humanae Vitae

 

In diesem Jahr 2018 zelebriert man die 50 Jahre der Enzyklika Huma-nae Vitae. Ohne seine Worte zu mildern, sprach der afrikanische Kar-dinal bestimmend: “Die Kirche muss sich an die Enzyklika Humanae Vitae von Paul VI. als auch an die Lehren von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. bezüglich dieser wesentlichen Angelegenheiten für die menschliche Gattung wenden. Wenn Papst Franziskus die Verbindung zwischen dem Evangelium der Liebe und dem Evangelium des Frie-dens betont, dann folgt er derselben Linie seiner Vorgänger.”

 

Tatsächlich wurde die Enzyklika Humanae Vitae am 25.7.1968 von Sei-ner Heiligkeit Paul VI. unterzeichnet. Diese ist immer noch gültig trotz der Angriffe der verräterischen Theologen in der Vergangenheit. Diesel-be verurteilt alle Formen der Abtreibung (alle Angriffe auf das ungebo-rene Leben), die gegen die natürliche Ordnung angehen. Die Enzyklika Humanae Vitae besteht aus drei Kapiteln.

  • Das erste bezieht sich auf die Realität, in der sich heute die Fami-lie, die Ehe und die Elternschaft entwickeln. Außerdem spricht die-se über die Autorität der Kirche, das natürliche Sittengesetz zu in-terpretieren und um über die Menschheit im moralischen Sinne zu regieren.
  • Das zweite Kapitel heißt “Prinzipien der kirchlichen Lehre”. Dieses bezieht sich auf die eheliche Liebe, die verantwortliche Elternschaft, die Achtung vor dem Wesen und der Zielsetzung des ehelichen Ak-tes, die Untrennbarkeit von liebender Vereinigung und Fortpflan-zung, die Treue zum Schöpfungsplan Gottes, die unerlaubten Wege  der Geburtenregelung, die Erlaubtheit therapeutischer Mittel, die gravierenden Konsequenzen der künstlichen Regelungsmethoden der Geburten und auf die Kirche als Garant der wahren Werte des Menschen.
  • Das dritte Kapitel heißt “Seelsorgliche Richtlinien” und dieses be-zieht sich auf die Kirche als Mutter und Lehrmeisterin und auf die Möglichkeit — die jeder hat — der Beobachtung des göttlichen Ge-setzes durch die Selbstbeherrschung und die Schaffung einer für die Keuschheit gedeihlichen Atmosphäre. Dieses Kapitel ist auch ein Appell an die staatlichen Behörden, die Wissenschaftler, die christlichen Eheleute, die Ärzte und ihre Helfer, die Priester und die Bischöfe.

Kardinal Sarah sagte dazu: “Die Kirche muss bestimmend und ohne Zweideutigkeit die Lehrautorität all dieser Lehren befestigen. Diese muss die Kontinuität der traditionellen Lehren zeigen und diesen Schatz vor den Raubtieren dieser gottlosen Welt verteidigen.”

Das Schlimmste bezüglich der Raubtiere dieser gottlosen Welt ist, dass diese dieselben Hirten sind, welche auf die Herde aufpassen sollten. Diese zerstören stattdessen die Herde durch ihre unsinnigen und unge-rechten Lehren, die alle mögliche Freizügigkeiten und Vergehen gegen die Moral fördern.

 

Ein Beispiel dafür ist Monsignore Vincenzo Paglia, Präsident des päpst-lichen Rates für die Familie, der bei dem Treffen des Papstes mit der Jugend in Polen (Juli 2016) ein Handbuch für die Sexualerziehung her-ausgegeben hat, welches sowohl die Eltern als auch die Todsünde aus-schließt. Wir alle wissen, dass die Sünden gegen das sechste Gebot gravierend sind. Dieses grüne Licht für die sexuelle Freizügigkeit ist in Wahrheit ein schwarzes Licht, welches die Seele mit Finsternis erfüllt.

 

Noch ein verräterischer Prälat ist Monsignore Heiner Koch, deutscher Erzbischof von Berlin, Deutschland. Er fördert die Minderjährigen, au-ßerehelichen Sex zu haben, Verhüttungsmittel zu verwenden und Ab-treibung zu begehen.

 

 

 

Kein Papst besitzt die Autorität,

Humanae Vitae zu ignorieren

 

Wir möchten hier die Aussagen des emeritierten Präfekten der Kongre-gation für die Doktrin des Glaubens, also, des deutschen Kardinals Gerhard Müller, zitieren, den wir aufgrund einiger seiner häretischen Einstellungen kritisiert haben. Aber diesmal hat er treu gesagt: “Kein Papst besitzt die Autorität die Lehre von Humanae Vitae zu ändern.” Das hat er aufgrund der Herausgabe eines Buches über diese Enzykli-ka von Paul VI. gesagt. Am 28.2.2018 hat Kardinal Müller tatsächlich behauptet, dass “kein Papst die Autorität besitzt, die kirchliche Lehrein-stellung bezüglich der künstlichen Verhütungsmittel zu mindern oder zu ändern. Die Lehre von Papst Paul VI. in Humanae Vitae ist unabänder-lich.”

Kardinal Müller unterstützt hierbei die Einstellung von Kardinal Josef Ratzinger, als dieser Präfekt derselben Kongregation war. Papst Bene-dikt sagte, als er Kardinal war: “Die Pontifex sind die Wächter der Lehre und diese besitzen keine Autorität, sie abzuändern, wenn dieselbe durch das vorherige Lehramt festgesetzt wurde. Der Papst ist auf gar keinen Fall ein absoluter Monarch, dessen Wille als Gesetz gilt. Dieser ist die Stimme der Tradition und auf dieser beruht seine Autorität.”

 

Kardinal Gerhard Müller machte diese Aussage, um an die Grenzen der Autorität von Franziskus zu erinnern. Diese Aussage bezieht sich auf die aktuellen falschen Lehren der Kirche bezüglich der Verhütungs-mittel, falsche Lehren, welche die traditionellen Lehren von Humanae Vitae ersetzen wollen. Das ist das Werk eines modernistischen und ver-räterischen Klerus, welcher die Einstellung der Kirche auflockern will.

 

 

 

Eine Kirche, die sich mit der Welt anfreundet,

ist eine Feindin Gottes

 

Kardinal Sarah sagte, dass die heutige Kirche sich mit großen Fragen auseinandersetzen sollte. Die Kirche soll Christus und Seiner Lehre treu sein und vor allem der Lehre, welche die Kirche von den ersten Päpsten und von den Konzilien bekommen hat. Das ist heute leider nicht der Fall, denn die heutige Kirche will sich dem modernen kulturel-len Kontext anpassen. Die Moral der Kirche kann sich nicht nach den Umständen und der Mode ändern. Sie war von Anfang an “eine” Kirche und es soll auch so bleiben.

“Du sollst keine Unkeuschheit treiben” gilt für die Juden des alten Testa-ments und auch für die Gläubigen des neuen Testaments. Die moderne Kultur soll sich nicht von diesem Gebot befreit betrachten, so wie die verräterischen Theologen behaupten. Diese meinen, dass dieses Ge-bot veraltet sei und dass dieses nicht zu ihren Freizügigkeiten passen würde.

 

 

Jesus ist Derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.

  • Hebr 13, 8: “Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewig-keit. 8: Keine Zeit darf sich also das Christusbild nach ihrem Geschmack formen, sonst wird es gefälscht.”

Seine Gesetze ändern sich nicht. Was gestern Sünde war, ist heute immer noch Sünde. Das Gesetz Gottes ist unabänderlich. Kein Theo-loge besitzt die Autorität, dieses nach Lust und Laune zu ändern.

  • Ps 119:89 “Für immer, Herr, steht dein Wort am Himmel.
  • Ps 119:90 Von Geschlecht zu Geschlecht währt deine Treue; du hast die Erde gegründet, und sie bleibt bestehen.”
  • Ps 119:111 “Mein Erbteil für ewig sind deine Weisungen; ja, sie sind mei-nes Herzens Wonne."
  • Ps 119:160 Die Summe deines Wortes ist Wahrheit, und ewig währt jede deiner gerechten Verordnungen.”

Ein verräterischer Prälat ist zum Beispiel der Erzbischof von BerlinMon-signore Heiner Koch. Dieser behauptete: “Eine Kirche, die heute ihre “Meinung” durchsetzen will, ist verrückt.” Er bezeichnet die katholische Kirche als verrückt, weil diese den heutigen Menschen den geraden moralischen Weg zeigt. Genau das hat sie seit ihrer Entstehung ge-macht. Das bedeutet, dass der berliner Erzbischof die Lehre des Pau-lus vergessen hat.

  • 1 Kor 1, 18: “Denn die Lehre vom Kreuze ist denen, die verlorengehen, Torheit, uns aber, die selig werden, ist sie Gottes Kraft.”

Es ist besser verrückt zu sein mit Christus als vernünftig ohne Christus. Das genau ist es, was der berliner Erzbischof schizophren beabsichtigt, wenn er sagt, dass eine Kirche, die heute ihre “Meinung” durchsetzen will, verrückt sei.

Kardinal Sarah sagt weiter: “Der Unglaube existiert nicht nur beim Volk Gottes, sondern auch unter den Verantwortlichen der Kirche. Wir sollen uns fragen, ob wir noch Glauben haben.” Kardinal Sarah hat Recht.

  • Lukas 18, 8: “Ich sage euch: Er wird ihnen ohne Verzug zu ihrem Recht verhelfen. Wird aber wohl der Menschensohn, wenn er kommt, auf Erden den Glauben finden?”

Die Verräter des Glaubens haben verursacht, dass dieser wankt. Die Apostasie verbreitet sich unter den Theologen und sogar bis zur höch-sten Hierarchie der Kirche. Diese leugnen systematisch die Glaubens-wahrheiten mit der Ausrede, sich mit der aktuellen Welt anfreunden zu wollen.

  • Jak 4,4: “Ihr Ehebrecher! Wisst ihr nicht, dass die Freundschaft mit dieser Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer also Freund dieser Welt sein will, der wird ein Feind Gottes. 4: Ehebrecher im übertragenen, geistigen Sinne ist der Sünder, der Gott die Treue nicht hält und sich an die Welt hängt.”

 

 

Die Verräter des Glaubens meinen,

dass die Dogmen evolutionieren (sich ändern)

 

Bei seiner Rede erinnerte Kardinal Sarah an die Aussagen vom Pfarrer Fredo Olivero, der das Credo bei der Heiligen Messe (absichtlich) unter-lassen hat: “Ich glaube, dass es heute eine große Krise des Glaubens und auch eine große Krise bezüglich unserer persönlichen Beziehung zu Gott gibt.” Der Modernismus will einen Glauben ohne Kirche und ohne Dogmen. Deswegen verzichtet dieser auf das Credo und auf die Dogmen der Kirche.

 

Der deutsche Kardinal Walter Kasper, einer der Meister beim Glauben-Verraten, sagte in seinem Buch “Einführung in den Glauben”, ein Buch, das beim jesuitischen Priesterseminar Pflicht ist: “Man glaubt an Gott, aber nicht an Dogmen oder an die Kirche” (Seite 76).

2000 Jahre kirchliche Wahrheiten, das heißt, Dogmen, die man als Kat-holik glauben muss, werden von den Verrätern des Glaubens aufgeho-ben, von Verrätern des Glaubens, die jetzt schizophrenisch verlangen, dass man an Gott glaubt, aber nicht an Seine Lehren.

  • Wie kann man sagen, dass man an eine Person glauben kann, aber nicht an ihre Lehren?
  • Wie kann man sagen, dass man an Gott glauben, aber Ihm nicht glauben kann?

Das ist eine widersprüchliche Lehre, eine große Beleidigung Gottes und ein Absurdum. Im Falle Gottes bedeutet das, dass man die Weisheit Gottes und Ihn als Herrn und Gesetzgeber ablehnt.

 

Noch ein Würdenträger, der den Glauben verrät, ist der Kardinal Loren-zo Baldisseri, der 2015 Sekretär bei der Familiensynode war. Dieser unterstützt Kardinal Kasper, indem er die Heilige Kommunion für die unbußfertigen Ehebrecher fördert. Baldisseri sagte beim Treffen: “Man sollte sich nicht wundern, dass es Theologen gibt, welche den kirchli-chen Lehren widersprechen, denn die Dogmen können evolutionieren (sich ändern).”

Das war die Ausrede, um den unbußfertigen Todsündern die Heilige Eucharistie zu erlauben. Die Kardinäle Baldisseri und Kasper, welche sich mit ihren unverschämten Thesen als Verrätermeister des Glaubens und Verräter Christi abzeichnen, sind für die modernistische Ideologie, nach der in der Heiligen Schrift nur Erfahrungen erzählt werden, diese aber keine Lehren oder Dogmen seien. Diese perversen Thesen wider-sprechen der 2000 Jahre alten Geschichte der kirchlichen Theologie. Dieselben streben danach, die Arbeit der Konzilien, welche 20 Jahr-hunderte lang gehalten wurden, abzuschaffen.

 

 

 

Der Westen hat Gott verlassen

und so begeht der Westen Selbstmord

 

Kardinal Sarah sagte: Der Westen verliert nicht nur gerade seine Seele, sondern dieser begeht Selbstmord, weil ein Baum ohne Wurzeln zum Tod verurteil ist. Ich glaube, dass der Westen auf seine Wurzeln, die seine Kultur und seine Werte kreiert haben, nicht verzichten kann.”

Kardinal Sarah hat Recht. Es ist klar, dass der Baum des Christentums, der so viele hübsche und fruchtbare Früchte brachte, dank der treuen Theologen, Priester und Bischöfe von damals, heute unfruchtbar ge-worden ist oder Todesfrüchte bringt. Eben, weil man an Christus glau-ben will, aber nicht an Seine Lehren. 

Der himmlische Wille wird so durch den launischen Willen der Verräter ersetzt, denn diese meinen, dass ihre persönliche Meinung weiser und wertvoller sei als das Wort des Herrn. Der Westen hat auf seine christli-chen Wurzeln verzichtet und er wurde vom Laizismus überfallen.

Es geht um ein Leben, das ordentlich sein will, aber ohne Gott oder Re-ligion. Der Laizismus ist ein neuer Atheismus. Dieser ersetzt die dama-lige Religion, und die Konsequenz davon ist, dass die Finsternis das kulturelle und soziale Leben der Völker bedeckt und deswegen ist es keine Überraschung, dass seine Mitglieder für die Abtreibung, die Eutha-nasie, die Homosexualität, die Zerstörung der Ehe und der Familie sind. Kurz gesagt, für das Kaiserreich aller Antiwerte. Was den europäischen spirituellen Verfall bestimmt, ist die Tatsache, dass ihre (und unsere) Re-gierungen — Marionetten der Freimaurer — den Leuten diese Menta-lität als neue und befreiende Rechtmäßigkeiten vorstellen wollen.

 

Kardinal Sarah sagte weiter:

  • “Im Westen geschehen schaurige Sachen. Ein Parlament, das den Tod eines unschuldigen und wehrlosen Babys genehmigt, begeht einen schwerwiegenden Gewaltakt gegen die menschliche Person.”

 

 

Auf dem Bauch steht: “Ich entscheide!”

 

Man begeht eine viel schlimmere Gewalt, denn das ungeborene Kind hat ein eigenes Leben und dieses ist nicht das der Mutter. Und auch, wenn das Baby von der Mutter abhängt, ist das Leben des Babys nicht das der Mutter und sein Körper ist nicht der der Mutter. Deswegen ist das Argument der Abtreibenden absolut ungültig, wenn sie meinen, dass ihr Körper ihnen gehört und dass sie über diesen entscheiden dür-fen. Der Körper des Babys ist nicht ihr Körper.

Kardinal Sarah sagte: “Es ist ein Akt der Gewalt, wenn man in den Ent-wicklungsländern die Abtreibung durchsetzt, indem man diese bedroht, keine Hilfe mehr zu bekommen, wenn sie das nicht zulassen.”

Es ist eine unerhörte Gewalt und eine große Erpressung, das Geld der reichen Länder zu benutzen, um in den armen Ländern die Freiheit der Menschen einzuschränken und ihr Gewissen zum Schweigen zu brin-gen. Denn man zwingt diese Menschen, dass sie mit ihren eigenen Völkern Völkermord begehen bei Strafe, ihre finanzielle Hilfe zu verlie-ren. Bedenken wir die unglückliche Arbeit der Stiftungen Ford, Soros, Bill Gates, Parenthood, etc.

 

 

 

Der Mensch, der Gott tötet, begeht Selbstmord

 

Kardinal Sarah sagte: “Es ist keine Überraschung, dass, wenn Gott ver-lassen wird, auch der Mensch verlassen wird. Da gibt es keine klare Vi-sion mehr, wer der Mensch ist. Es gibt eine große anthropologische Kri-se im Westen, eine anthropologische Krise, die dazu führt, die Men-schen wie Objekte zu behandeln.” Gott nicht zu kennen, bedeutet, den Menschen nicht zu kennen. Die Geschichte zeigt uns dies immer wie-der. Als Nietzsche, der Gotteslästerer, den Tod Gottes ausrief, um den Menschen zu verherrlichen, rief er in Wahrheit und ohne es zu wissen, den Tod des Menschen aus. Denn das göttliche Wesen gibt den Men-schen das Fundament. Wer den Tod Gottes ausruft, soll bereit sein, seinen eigenen Tod auszurufen.

Das Leben der Menschen ist heutzutage nur eine Statistik, aber mehr auch nicht. Der aktuelle Mensch fühlt sich wie ein Objekt oder eine Nummer, ohne Wert oder Wertschätzung seitens anderer Menschen.

 

 

 

Aber die eine und treue Kirche erhebt sich

 

Es gibt heutzutage auch treue, fromme und sogar heilige Gottgeweihte. Kardinal Sarah bezieht sich nur auf den Klerus, der den Glauben ver-loren hat und deswegen verräterisch geworden ist. Es ist eine glückli-che Tatsache, dass viele treue Priester ihre Einstellung deutlich zeigen. Wenn diese Situation sich weiter entwickelt, wird es ein großes Schis-ma geben und dann werden sich alle Priester entscheiden müssen, ob sie für oder gegen die Wahrheit Gottes bzw. für oder gegen die Lüge sind.

 

Diejenigen, welche die Dogmen leugnen, begehen Apostasie und ver-ursachen sogar das Schisma. Diese große Mehrheit schließt sich aus der Kirche aus.

Es gibt viele Priester auf der ganzen Welt, die bereit sind, die Kirche, die Eucharistie und die Wahrheit der Heiligen Schrift zu verteidigen.

Bergoglio ist der direkte Verantwortliche des angekündigten, bevorste-henden Schismas der katholischen Kirche.

Jesus lädt euch, meine lieben Telefreunde, durch diese Sendung ein, dem Glauben treu zu sein und für die Verräter unermüdlich zu beten, damit ihr Glaube vermehrt wird und sie ihre Krise überwinden. Arme sind diese, wenn sie ihre Krise nicht überwinden sollten. Arme sind wir, wenn wir dieses Vergehen gegen die Wahrheiten des Glaubens und folglich gegen Gott begehen. Wir danken der Heiligsten Gottesmutter Maria wegen ihrer Treue. Sie ermutigt uns, treu zu sein und den Glau-ben zu verteidigen und diesen heroisch zu leben. Bitten wir die Heilig-ste Jungfrau Maria, sie möge helfen, dem verlorenen Klerus den Glau-ben zu stärken. Fasten und beten wir ehrlich dafür.

 

Wir möchten zum Schluss klarstellen, dass seine Exzellenz Robert Kar-dinal Sarah ein Prinz der katholischen Kirche im Amt ist, der eine der wichtigsten Dikasterien der Kirche leitet und der den weltweiten Klerus der Apostasie beschuldigt, indem er sagt: “Ich lege die Krise des Glau-bens eines verräterischen Klerus offen.” Es geht hier nicht um jeden Priester oder jeden Würdenträger.

 

Der drittwichtigste Prälat der katholischen Kirche legt dies offen. Des-wegen ist dies äußerst schwerwiegend. Wir können dieser hässlichen Realität nicht ausweichen.

 

Sagt euch das nichts, meine Herren Priester und Bischöfe? Sagt euch das nichts, meine katholischen Brüder, die ihr Verteidiger von Franzis-kus und der von ihm gegründeten falschen Kirche seid?

 

Wir fragen traurig und voller Schmerz: “Was denkt unser Herr Jesus Christus darüber?”

 

Verzeih uns Herr, erbarme Dich unser. Je größer unsere Sünden sind, desto größer ist Deine Güte.

 

Übersetzung des Videos:

  • https://www.youtube.com/watch?v=lbOuG_G30_k
  • UN CAFÉ CON GALAT - CARDENAL SARAH: YO ACUSO A UN CLERO TRAIDOR

 

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Beitrag 41

 

 

 

Eine Laiin ruft,

weil die Hirten schweigen

vom 08.03.2018

 

 

 

Es ist wichtig, dass wir uns an die Worte Jesu an die Pharisäer erinnern.

  • Lukas 19, 39-40: “Einige Pharisäer, die unter der Volksmenge waren, sprachen zu ihm: Meister, verweise es deinen Jüngern! 40 Er entgegnete ihnen: Ich sage euch, wenn diese schweigen, werden die Steine rufen.”

In der vorigen Sendung haben wir uns auf Frau Astrid Tamayo de Bayer bezogen, die ein Leben lang das ungeborene Leben verteidigt hat. Sie  hat jahrelang ein Heftchen gegen die Abtreibung herausgegeben. Die-ser große Apostel hat auch Häuser für werdende Mütter organisiert, um zu verhindern, dass diese ihre Kinder töten. Sie ist im ganzen Land sehr bekannt und eine Autorität im Bereich Proleben. Sie wohnt in Ar-menia, der Hauptstadt von der Provinz Quindío.

In der vorigen Sendung haben wir den Brief gezeigt, den Frau Tomayo

de Bayer dem Kardinal Gómez, Präsident der Lateinamerikanischen Bi-schofskonferenz, geschickt hatte. In diesem Brief erklärt sie sich abso-lut unzufrieden mit den Lehren von Franziskus.

“Mit tiefstem Schmerz erlebe ich den spirituellen und moralischen Zu-sammenbruch unserer geliebten Kirche, welche eine heilige, katholi-sche, apostolische und römische sein sollte. Diese bricht durch Papst    Franziskus Tag für Tag weiter zusammen, denn die Zweideutigkeit  sei-ner Lehren verwirrt die Gläubigen der Kirche. Das Problem liegt da-rin, dass viele aus Angst schweigen, andere ziehen sich zurück und die meisten folgen (den falschen Lehren) wie Esel. Diese letzteren lieben ihn und halten ihn für einen Heiligen aufgrund seiner philantropi-schen ("menschenfreundlichen") Akte. Seine “Nächstenliebe” lädt nicht ein, ihn nachzuahmen, denn er tut es wegen der Menschen, aber ohne Gott zu berücksichtigen.

Ich frage Sie jetzt, Exzellenz, wie kann es sein, dass Sie die schwerwie-genden Irrtümer nicht gemerkt haben, die Papst Franziskus begeht?”

 

In diesem Abschnitt sagt die Laiin Astrid de Bayer, was viele denken,  aber nicht sagen, denn sie trauen sich nicht. Franziskus Lehren sind in der Tat zweideutig (ambig). Seine Predigten haben eine Bedeutung und kurz danach, können dieselben das Gegenteil bedeuten. Das tut er, um jene abzulenken, die versuchen, ihn zu entlarven. Seinen Lehren man-gelt es an Nächstenliebe und christlicher Wahrheit. Diese verwirren die Leute, aber das Schlimmste ist, dass nicht nur die Gläubigen, sondern auch diejenigen, die ein bisschen von Theologie verstehen, schweigen und sich schweigend zurückziehen. Diese folgen vollkommen blind dem katastrophalen Weg des angeblichen Humanismus oder der Philan-tropie (Menschenliebe).

In der Kirche, die eigentlich das Haus Gottes ist, bekennt man sich nicht mehr zu Gott und man äußert nicht mehr die Liebe zu Ihm, son-dern zu den Menschen. Man fördert auch nicht mehr die Treue zur Wahrheit. Die Wahrheit Gottes wird durch die persönliche Meinung des-sen ersetzt, der sich als Papst ausgibt.

 

Frau Astrid de Bayer bezieht sich in ihrem Brief 

auf die schlimmen Lehrfehler von Franziskus.

  • 1. Die Fünfhundertjahrfeier der Reform durch Martin Luther, den  Franziskus “Apostel des Evangeliums und Zeuge des Glaubens” nennt. Franziskus vergisst dabei die Geschichte aller Märtyrer und das Blutvergießen, welches der deutsche Häretiker in der Kirche verursacht hat, als er diese verlassen und seine neue “Religion” kreiert hat.  Abgesehen von den Tausenden von Sekten, die sei-netwegen überall auf der Welt verbreitet sind — um die 30.000 Sekten, und jede trägt einen anderen Namen.

Sie hat Recht, indem sie sich wegen des Anspruches von Bergoglio em-pört, das Gedenken des Verantwortlichen des gravierendsten Einrisses der Einheit der katholischen Kirche wiederherzustellen, indem er fälsch-lich Martin Luther als Zeuge des Evangeliums erklärt. Bergoglio fördert Luthers Ideen und dadurch prostestantisiert er die katholische Kirche und verwandelt diese in eine weitere Sekte, welche das Heilige Mess-opfer nicht kennt. Bergoglio will der Messe seinen Opfercharakter neh-men und diese in ein einfaches Gedenken verwandeln, in dem man die nicht konsekrierten Spezies isst.

  • 2. Papst Franziskus öffnete denjenigen die Tür — durch sein apo-stolisches Schreiben Amoris Laetitia —, die in “irregulären Situatio-nen” (also unbußfertige Ehebrecher) leben, damit sie die Heilige Kom-munion im Stande der Todsünde empfangen dürfen. Er meint aber,  dass diese nicht im Stande der Todsünde leben. Franziskus kennt die Lehre unseres Herrn Jesus Christus nicht, Der über die schwer-wiegende Sünde des Ehebruches spricht. Der Herr gebietet uns Eheleuten, zusammen zu bleiben bis der Tod uns scheidet. Fran-ziskus bringt die Seelen, welche im Stande der Todsünde den Leib Christi empfangen, in die ewige Hölle.
  • Die Ehebrecher, die es nicht bereut haben, ihren Ehegatten/ihre  Ehegattin betrogen zu haben, und die eine sexuelle Beziehungen mit einer fremden Person halten, sollen die Verurteilung des Herrn in Erinnerung rufen.
  • Lk 16, 18: “Jeder, der seine Frau entläßt und eine andere heira-tet, begeht Ehebruch, und wer eine von ihrem Mann Geschiedene heiratet ,,begeht Ehebruch.”

Der Ehebruch ist also eine sehr schwere Sünde und nicht eine einfache

“irreguläre Situation” wie Franziskus in Amoris Laetitia irrtümlich be-hauptet. Man muss Jesus ehrfürchtig empfangen, indem man nicht im Stande der Todsünde ist.

  • 1 Kor 11, 26-29: “So oft ihr nämlich dieses Brot esset und diesen Kelch trinket, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. 27 Wer da-her unwürdig das Brot ißt oder den Kelch des Herrn trinkt, der ist schul-dig des Leibes und Blutes des Herrn.
  • Unwürdiger Empfang. 28 Darum prüfe jeder sich selbst, und so esse er von dem Brote und trinke von dem Kelche. 29 Denn wer [unwürdig] ißt und trinkt, ißt und trinkt sich das Gericht, da er den Leib [des Herrn] nicht unterscheidet.”

Katechismus:

  • 1385 Um dieser Einladung zu entsprechen, müssen wir uns auf diesen so hohen, so heiligen Moment vorbereiten. Der hl. Paulus fordert zu einer Gewissenserforschung auf: "Wer unwürdig von dem Brot ißt und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Denn wer davon ißt und trinkt, ohne zu beden-ken, daß es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er ißt und trinkt" (1 Kor 11,27-29). Wer sich einer schweren Sünde bewußt ist, muß das Sakrament der Buße empfangen, bevor er die Kommunion empfängt.
  • 3. Die von Franziskus geförderte falsche Ökumene: er verbreitet die Lüge, dass jeder gerettet werde, egal, welche Religion man praktiziert (egal woran man glaubt). Und deswegen sei es nicht nötig, Proselytismus anzuwenden. Man versteht unter Proselytis-mus, dass man missioniert und evangelisiert, um Menschen zu be-kehren und um diese in die einzige wahre katholische Kirche zu bringen. Jorge Mario Bergoglio meint, dass Gott nur barmherzig sei und dass Er niemanden verurteilen würde. Wer schlecht lebt (also Todsünder), meint Bergoglio, wird sich im Moment des Todes ein-fach in der Luft auflösen. Bergoglio zelebriert (organisiert) in unse-ren (katholischen) Kirchen Versammlungen zusammen mit Anfüh-rern anderer Religionen: Buddhisten, Moslems, Protestanten, Hin-duisten, etc. und so vergisst er die Lehren Christi, die lauten: “Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken.” (Joh 6, 54) Sie kennen das besser als ich Exzellenz.

Das ist der Brief, den eine 47 jährige aus Buenos Aires an Franziskus  geschickt hatte. Sie lebt im Ehebruch mit einem fremden Mann. Im Sep-tember 2013 schrieb sie einen Brief an Bergoglio und er hat sie dann zu Hause angerufen und ihr gesagt, dass es überhaupt nicht schlimm sei,  dass die (unbußfertigen) Ehebrecher die Heilige Kommunion empfangen.

  • Die Ehebrecherin sagt dazu: “Der Priester wußte, dass ich im Ehe-bruch lebe, denn ich hatte bei ihm gebeichtet. Wenn ich nicht ge-beichtet hätte wäre nichts passiert (also, hätte sie die Heilige Kom-munion von diesem Priester gespendet bekommen).
  • Sie sagt, dass sie seitdem nicht mehr in die Kirche ging und meint,  dass  viele Ehebrecher die Kommunion empfangen, und zwar ohne Beichte, denn sie empfinden den Ehebruch nicht als Sünde.
  • Weiter sagt sie, dass die Abstinenz von der Kommunion wegen Ehe bruch eine Sache der Vergangenheit (altmodisch) sei. Sie beschul-digt den Priester der Tatsache, dass sie 10 Jahre lang entfernt von der Kirche geblieben ist.

Nur in der katholischen Kirche gibt es Rettung. Dennoch meint Bergog-lio, dass Buddhisten und Moslems Kinder Gottes seien und dass diese  gerettet werden, ohne den katholischen Glauben anzunehmen. Fran-ziskus kennt nicht das Sakrament der Einweihung zum christlichen  Le-ben, also die Taufe. Die Taufe macht uns zu Kindern Gottes.

 

Katechismus:

  • 1213 Die heilige Taufe ist die Grundlage des ganzen christlichen Lebens,  das Eingangstor zum Leben im Geiste [vitae spiritualis ianua] und zu den  anderen Sakramenten. Durch die Taufe werden wir von der Sünde befreit und als Söhne Gottes wiedergeboren; wir werden Glieder Christi, in die Kirche eingefügt und an ihrer Sendung beteiligt [Vgl. K. v. Florenz: DS 1314; CIC, cann. 204, § 1; 849; CCEO, can. 675, § 1]: "Die Taufe ist das Sakrament der Wiedergeburt durch das Wasser im Wort" (Catech. R. 2,2,5).

Franziskus behauptet, dass andere zu evangelisieren, also Proselytis-mus zu tun, eine Dummheit, eine Ungerechtigkeit und eine Sünde sei. Bergoglio kennt nicht das Gebot Christi an Seine Apostel.

  • Mt 28, 19-20: “Darum gehet hin und machet alle Völker zu Jüngern und  taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes 20 und lehret sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und sehet, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.”

Franziskus amputiert die Missionsaufgabe der Kirche, denn das sei  schädlich. Sogar die Katechese rechtfertigt er nicht. Franziskus fördert  dementsprechend eine falsche Ökumene, denn diese beruht nicht auf  dem Glauben an Jesus und auf Dessen Sakramente, die Er als  Ret-tungsmittel instituiert hat.

 

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Rede von Bergoglio bei der interreligiösen Versammlung im März 2018:  https://www.youtube.com/watch?v=gWnY12_hZh8

 

Als ich euch anhörte, ist mir ein Satz von den Psalmen eingefallen, den   wir oft beten: “Wie schön ist es, die Brüder vereint zu sehen”. “Vereint”  bedeutet nicht “gleich”. “Einheit” bedeutet nicht  “Gleichmäßigkeit”, so-gar innerhalb derselben Konfession. Jeder hat seine Werte und Reich-tümer und auch seine Fehlerhaftigkeit. Wir sind alle verschieden, und jede Konfession hat ihre Reichtümer und ihre Traditionen; ihre Reich-tümer, um (anderen) anzubieten und um (mit anderen) zu teilen. Und das kann nur möglich sein, wenn man in Frieden (miteinander) lebt. Der Frie-de wird im Chor der Unterschiede aufgebaut. Die Einheit besteht immer aus unterschiedenen (Bestandteilen). Danke. Baut bitte den Frieden auf. Lasst euch nicht durch die kulturelle Kolonisation gleichstellen (also, dass sie nicht alle gleich sind (gleiche Religion), im Gegensatz zu verschiede-nen Religionen. Also, die Religionen sollen unterschiedlich bleiben). Die wah-re göttliche Harmonie besteht aus den Unterschieden (also, unterschied-lichen Religionen). Die Unterschiede sind ein Reichtum für den Frieden.”

 

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Frau Astrid de Bayer bezieht sich in ihrem Brief

auf die schlimmen Lehrfehler von Franziskus.

  • 4. Wie sehen Sie die öffentliche Auszeichnung durch Franziskus an zwei der berühmtesten Abtreibungsbefürworterinnen der Welt (Plou-mer und Bonino)? Die erste hat eine Auszeichnung des Vatikans und die zweite von Franziskus eine persönliche öffentliche Anerkennung und Ehre erhalten. Und das, weil beide eine “gute Arbeit” zum Wohl der Kirche und der Menschheit geleistet haben sollen, indem sie morden und den Mord von Unschuldigen im Schoß der Mutter för-dern. Sie fördern die Abtreibung, die Familienplanung und die Gen-derideologie. Aber danach sagt Franziskus, und zwar ganz zynisch, dass wir alle für die Verteidigung des Lebens arbeiten sollen. Und im Vatikan hat er einen weltbekannten Abtreibungsbefürworter als Förderer für die Verteidigung des Lebens ausgewählt.

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Auf dem Bild steht:

“Wir werden den launischen Katholiken sagen, dass ich Sie aufgrund des Protokolls ausgezeichnet habe.”

 

Der Bischof Jorge Mario Bergoglio Sibori, der gerade die Kirche regiert,

hat das langjährige Apostolat von Frau Astrid de Bayer angegriffen, denn jetzt werden die Abtreibungsbefürworterinnen von der höchsten Autorität der katholischen Kirche öffentlich ausgezeichnet. Es ist das erste Mal in der Geschichte — und hoffentlich ist es das letzte Mal —, dass eine Person, die gegen das fünfte Gebot (du sollst nicht töten) ver-stößt, ausgezeichnet wird. Dieser Mord wird von denen begangen, die  eigentlich die größten Beschützerinnen des Lebens sein sollten, wel-ches sie im Schoß tragen.

Aus gutem Grund empört sich Frau Tamayo de Bayer und protestiert gegen das unbegreifliche Verhalten dessen, der sich als Papst ausgibt.  Johannes Paul II. hat gegen die Abtreibung ein Leben lang gekämpft und er hat diese als eins der unheilvollsten Kapitel der Kultur des To-des bezeichnet. Was würde er jetzt sagen?

Nicht mal die Heilige Jungfrau Maria wurde von der aktuellen Apostasie  verschont, denn Bergoglio hat unsinnige, scharfe Bemerkungen über die Mutter Jesu geäußert. Der Brief von Frau de Bayer spricht auch über den Freimaurer-Fortschritt, den derselbe Jorge Bergoglio fördert, denn er hat die Verwendung von freimaurerischen Gegenständen bei der Hundertjahrfeier der Erscheinungen in Fatima erlaubt. Dadurch stellte Bergoglio die Macht der Feinde der Kirche zur Schau.

  • 5. Franziskus ist nach Fatima zur Hundertjahrfeier der Erscheinun-gen gereist und er wollte Francisco und Jacinta seligsprechen. Dort hat er freimaurerische Symbole auf dem Altar erlaubt: schwarze Al-tardecke anstatt weiße oder rote, wie der Anlass es verdient hätte, ein schreckliches Kruzifix, und das Kreuz war wie ein Schatten. Als  Monstranz trug er eine seltsame Sonne und er hat auch noch dazu   über die Heiligen Jungfrau gesagt, dass sie eine “kleine Heilige” (“santita” ist auf Spanisch ein abwertendes Wort) wäre, zu welcher die Menschen gehen, um billige Gnaden zu empfangen, und dass sie barmherziger sei als ihr Sohn Jesus, Der Seinen Arm immer bereit hätte, um zu bestrafen. Außerdem hat er während der Heiligen Mes-se keine Kniebeuge vor dem Allerheiligsten Sakrament gemacht und vor der Monstranz hat er auch nicht gekniet.

 

Zu:

  • schwarzer Altar, 6 schwarze Kerzen, schwarze Zeichen auf dem Pallium

Wir haben einen Priester gefragt, welche Farbe man für dieses mariani-sche Hochamt benutzen soll. Er sagte:

  • “Alles weiß, absolut alles weiß. Merken die Leute etwa nicht, was dort gerade vorgeht, was los ist? 
  • Wie kann es sein, dass niemand etwas sagt!
  • Die Sendungen sprechen nur Wunderbares über die Zelebration.
  • Schwarz wird nur bei Begräbnissen oder am Karfreitag benutzt.
  • Danach wurde die schwarze Farbe durch die rote ersetzt.”

Bergoglio hat nicht nur verächtlich seine Abneigung gegen Maria, Mut-ter des Erlösers gezeigt, indem er sie eine “santita” (abwertendes Wort auf Spanisch) nannte, sondern er hat auch seine freimaurerische Über-zeugung zur Schau stellte.

 

Im 6. Punkt ihres Briefes reklamiert Astrid die ungeheuerlichen Worte  des angeblichen Papstes, mit denen dieser bei seiner Rede in Villavi-cencio, Kolumbien, verleumderisch die Abstammung Jesu als heidnisch bezeichnete.

  • 6. In Villavicencio sagte Franziskus, dass durch die Venen Jesu  heidnisches Blut fließe, mit der erschwerenden Tatsache, dass die  ignoranten Anwesenden ihm applaudiert haben, aber die Wissen-den wie die Priester und Bischöfe auch. Man muss bedenken, dass die Heilige Jungfrau nicht von David abstammte. Der Heilige Josef war es. Und beide hatten ein Keuschheitsgelübde abgelegt. Die Heilige Jungfrau wurde unbefleckt empfangen und außerdem ist sie Jungfrau geblieben vor, während und nach der Geburt Jesu. Wenn Maria und Jesus von der Sünde nicht ausgeschlossen wären, hät-ten sie die Erlösung der Menschheit nicht erfüllen können. Maria war seit immer und für immer die Prädestinierte, um die Mutter Got-tes zu sein und um durch ihr Fiat das Kommen des Erlösers der Menschheit zu ermöglichen. Und, um das zu erreichen, konnte durch die Venen Mariä kein heidnisches Blut fließen.

Stelle, an der Bergoglio sagt, dass durch die Venen Jesu heidnisches Blut fließe:

Kein Pontifex hat je so eine Ungeheuerlichkeit geäußert! Die Kenner der marianischen Theologie und Dogmatik haben diese Äußerung so-fort disqualifiziert.

Der Heilige Josef und die Heilige Jungfrau Maria haben keine sexuel-le Beziehung miteinander gehabt. Jesus ist durch die Wirkung des Hei-ligen Geistes Mensch geworden.

Maria wurde unbeflecktmakellos, sündenfrei empfangen.

Zu sagen, dass durch die Venen Jesu und Mariä heidnisches Blut flie-ße, ist eine Verleumdung, die versucht, den Glauben zu zerstören.

 

Nach dieser mutigen, aber unvollständigen Auflistung der bedauerli-chen theologischen Fehler von Franziskus gibt man Astrid de Bayer Recht, wenn sie diesen als Antipapst der katholischen Kirche bezeich-net. In Bezug auf die ignorante Akzeptanz dieser Häresien von den Massen sagt sie:

  • “Lieber liste ich jetzt die theologischen Irrtümer von Papst Franzis-kus nicht weiter auf, denn die Liste ist unendlich und er hat sich wirklich durch seine falschen Lehren und Werke in den Antipapst der katholischen Kirche verwandelt.”

Er hat sich nicht nur in einen Antipapst verwandelt, sondern er hat sich  auch als der falsche Prophet manifestiert. Seine Aussagen asphaltieren  den Weg des Antichristen, dessen Auftritt bevorsteht. Aufgrund seiner  wiederholten Häresien hat sich Bergoglio schon lange aus der Kirche  ausgeschlossen.

  • Galatas 1, 8: “Aber sollten auch wir oder ein Engel vom Himmel euch ei-ne andere Heilsbotschaft verkünden wollen, als wir euch verkündet haben, der sei verflucht!”

Frau de Bayer hat Recht, denn nach dem kanonischen Recht macht das Lehren von Häresien durch einen Priester — und Bergoglio lehrt sehr viele Häresien — das kirchliche Gewand ungültig. Dieser Priester hat sich dann aus der katholischen Kirche ausgeschlossen ohne ein

ausdrückliches Urteil (latae sententiae oder Tatstrafe).

  • Der Heilige Robert Bellarmin lehrte in seinem Werk Opera Omni, De Romano Pontifice II, 30: “Ein Papst, der sich häretisch manifestiert, ist eben deswegen kein Papst und kein Kopf mehr. Auf dieselbe Weise ist  er kein Christ und kein Mitglied der Heiligen Kirche mehr. Deswegen kann er durch die Kirche beurteilt und bestraft werden. Das ist die Lehre aller antiken Väter, die lehrten, dass die Häretiker, die sich eben so  manifestie-ren, jede Gerichtsbarkeit verlassen. Dieses Prinzip ist vollkommen wahr. Derjenige, der kein Christ ist, kann unmöglich Papst werden wie der Heili-ge Cayetano es behauptet hat. Diese Person kann nicht Kopf vom Körper sein, wenn er nicht Mitglied dieses Körpers ist. Wer nicht Christ ist, ist kein Mitglied der Heiligen Kirche, und wer sich häretisch manifestiert, ist kein Christ.”

 

Frau Astrid de Bayer fährt fort:

  • “Deswegen ist Jorge Bergoglio exkommuniziert, denn er ist Anate-ma. Und aufgrund dessen empfinde ich einen tiefen Schmerz we-gen Ihres Schweigens, Herr Kardinal, und wegen des Schweigens der ganzen kolumbianischen Bischofskonferenz und wegen des Schweigens aller kolumbianischen Priester und Gottgeweihten mit Ausnahme von Monsignore Corredor de Pereira. Es scheint so zu sein, als ob diese keine Ohren, keine Augen und keinen Mund hät-ten, um gegen eine so große hinterhältige Bosheit zu protestieren, welche von dem kommt, der meint, der Papst von uns allen zu sein.”

 

Wir haben in vergangenen Sendungen das Schweigen der Hirten offengelegt. Nicht alle schweigen,

aber schon die Mehrheit.

 

Frau de Bayer beendet ihren Brief wie folgt:

  • “Ich frage Sie jetzt, Exzellenz, wie kann es sein, dass Sie die  schwerwiegenden Irrtümer nicht gemerkt haben, die Papst Franzis-kus begeht? Ich bevorzuge meinerseits, in der von Christus gegrün-deten wahren katholischen Kirche zu bleiben, und zwar fern von dieser Kirche des II. Vatikanums, welche sich in vollkommener Apo-stasie befindet und die bald ein unvermeidliches großes Schisma verursachen wird. Diese Situation ähnelt der Situation vom Heiligen Athanasius und Heiligen Hilarius in der Zeit des Arianismus, als es nur einen kleinen treuen Rest gab. Ich bevorzuge, dem treuen wah-ren Rest unserer geliebten katholischen Kirche anzugehören, wel-che die wahre Doktrin weiterhin verteidigen wird. Ich will nicht den Stummen der Mehrheit der Katholiken folgen, auch wenn diese merken, dass sie Christus und folglich Gott, unseren Vater und Schöpfer, verraten. Möge der Herr Erbarmen mit ihnen und mit den einfachen und demütigen Menschen haben, demütige Menschen, welche den Gottgeweihten vertrauen wie sie dem Arzt vertrauen.  Entschuldigen Sie, eure Exzellenz, wenn ich Sie mit diesem Brief  beleidigt haben sollte, aber ich bevorzuge zu sprechen, ehe ich mir die weitere Zerstörung der katholischen Kirche stumm anschauen muss. Ich will nicht schweigen, denn mit dem Schweigen würde ich das Gefühl vermitteln, dass ich mit einer so großen Gotteslästerung gegen die Lehre unseres Herrn Jesus Christus einverstanden bin.”

Astrid de Bayer hat also gesagt, dass sie lieber zu einer treuen Minder-heit gehört als zu der untreuen Mehrheit. Dies sollten viele nachahmen. Sie ist wegen ihrer Einstellung ein Vorbild für viele, die meinen, katho-lisch zu sein. Vor allem sollten die Priester der Antikirche überlegenwas Astrid offengelegt hat, damit diese dem falschen Papst nicht weiter fol-gen. Astrid ist auch ein Vorbild für die Kleriker, die schweigen und feige sind.

  • Wird Frau de Bayer eine Antwort bekommen?
  • Wird sie auch die  Exkommunikation bekommen?
  • Wird die Bischofskonferenz gleich auf Astrid reagieren wie auf mei-ne Briefe?

“Solche Briefe beantwortet man nicht” wird bei der Bischofskonferenz gesagt."

 

  • "Liebe Astrid, bleib mutig, Jesus ist mit dir. Achte darauf, dass ein Exkommunizierter andere nicht exkommunizieren kann. Wenn die-se kirchlichen Autoritäten den Lehren von Jorge Bergoglio folgen und vor diesen schweigen, dann werden sie durch ihre Mittäter-schaft schuldig und deswegen sind sie bereits exkommuniziert. Sie selber haben sich aus der Kirche Christi ausgeschlossen. Sie kön-nen andere nicht exkommunizieren, denn sie haben die kirchlichen Gewänder nicht mehr. Wenn die falsche Kirche von Bergoglio einen wahren Katholiken exkommuniziert, weil dieser die Lehre Christi verteidigt, dann zeigt diese Situation (beweisen diese Priester der An-tikirche) die Treue des angeblichen Exkommunizierten. So wird der Jesustreue aus der falschen Kirche ausgeschlossen, aber dieser bleibt in der wahren (Rest)Kirche Christi."

 

Der Heilige Franziskus von Assisis, der Katechismus und der falsche Prophet, also der Bischof Bergoglio

 

Katechismus

  • 675 Vor dem Kommen Christi muß die Kirche eine letzte Prüfung  durch-machen, die den Glauben vieler erschüttern wird [Vgl. Lk 18,8; Mt 24,12]. Die Verfolgung, die ihre Pilgerschaft auf Erden begleitet [Vgl. Lk 21,12; Joh 15,19-20], wird das "Mysterium der Bosheit" enthüllen: Ein religiöser Lügenwahn bringt den Menschen um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit eine Scheinlösung ihrer Probleme. Der schlimmste religiöse Be-trug ist der des Antichrist, das heißt eines falschen Messianismus, worin der Mensch sich selbst verherrlicht, statt Gott und seinen im Fleisch ge-kommenen Messias [Vgl. 2 Thess 2,4-12; 1 Thess 5,2-3; 2 Joh 7; 1 Joh 2,18.22] (Vgl. dazu auch 769).

 

 

Der Heilige Franziskus von Assisi

hat diesbezüglich eine Vorhersage gemacht:

  • “Nachdem er kurz vor seinem Tode die Brüder zusammengerufen hatte,  warnte er sie vor zukünftigen Bedrängnissen, indem er sagte: Handelt  tapfer, Brüder, seid stark und hofft auf den Herrn. Große Zeiten der Be-drängnis und Trübsal stehen nahe bevor (eilen, um bevorzustehen), in de-nen Verwirrungen und Gefahren weltlicher und geistlicher Art überhand-nehmen werden, die Liebe vieler erkalten und die Schlechtigkeit der Bö-sen jedes Maß übersteigen wird. 
  • Die Macht der Dämonen wird mehr als gewöhnlich losgelassen werden,  die unbefleckte Reinheit unseres und der übrigen Orden wird so sehr ent-stellt werden, dass nur ganz wenige unter den Christen dem wahren Paps und der römischen Kirche mit aufrichtigem Herzen und vollkommener Lie-be gehorchen werden: Jemand, der nicht kanonisch gewählt, (aber) auf dem Höhepunkt jener Drangsal zum Papsttum erhoben worden sein wird, wird sich bemühen, in raffinierter Weise (mit Scharfsinn) vielen das tödli-che Gift (den Tod) seines Irrtums einzuflößen. 
  • Dann werden sich die Ärgernisse vervielfachen, unser Orden wird gespal-ten werden, viele der übrigen (Orden) werden völlig zerbrechen, weil sie dem Irrtum nicht widersprechen, sondern zustimmen werden. Es wird so viele Meinungen und Spaltungen im Volk, unter den Ordensleuten und im Klerus geben, dass, wenn jene Tage nicht gemäß dem Wort des Evange-liums abgekürzt würden, selbst die Auserwählten (wenn dies möglich wä-re) in die Irre geführt würden, wenn sie nicht in einem so gewaltigen Sturm von der unermesslichen Barmherzigkeit Gottes geführt würdenUnsere Regel und Lebensweise wird dann von einigen auf das schärfste bekämpft werden.
  • Es werden unermessliche Versuchungen hereinbrechenDie sich dann bewähren, werden die Krone des Lebens empfangen. Wehe aber jenen, die, ihre Hoffnung allein auf das Ordensleben setzend, lau werden und den Versuchungen nicht beharrlich widerstehen, die zur Prüfung der Aus-erwählten zugelassen werden. 
  • Jene aber, die mit glühendem Geist aus Liebe und Eifer für die Wahrheit  an der Frömmigkeit festhalten, werden als Ungehorsame und Schismati-ker Verfolgungen und Unrecht erleiden. Denn ihre Verfolger werden, von den bösen Geistern getrieben, behaupten, es sei eine Großtat des Gehor-sams (ein großer Gehorsam) gegen Gott, derart verderbliche Menschen zu töten und von der Erde zu tilgen.
  • Es wird aber dann der Herr eine Zuflucht für die Bedrängten sein, und er  wird jene retten, die auf ihn gehofft haben. Und um ihrem Haupt gleichför-mig zu werden, werden sie zuversichtlich handeln und durch den Tod das ewige Leben erwerbend, sich dafür entscheiden, Gott mehr zu gehorchen als den Menschen; und sie werden, da sie der Lüge und Treulosigkeit nicht zustimmen wollen, den Tod in keiner Weise fürchten. 
  • Die Wahrheit wird dann von manchen Predigern totgeschwiegen, von an-deren zertreten und geleugnet werden. Die Heiligkeit des Lebenswandels wird von jenen, die sich (äußerlich) zu ihr bekennen ins Lächerliche gezo-gen werden, weshalb ihnen der Herr Jesus Christus keinen würdigen Hir-ten, sondern einen Vertilger senden wird.”

Die jetzige Situation der katholischen Kirche beweist die Erfüllung der  Prophezeiungen von Franziskus von Assisi. Das Schweigen und die  Mittäterschaft der Hirten alarmieren die Herde nicht vor den gravieren-den Ereignissen, durch welche diese zum Schlachthof geführt wird. Die-ses kriminelle Schweigen und diese Mittäterschaft der Hirten wurden bereits durch die Propheten offengelegt.

 

  • Jes 56:10 “Seine Wächter sind blind, insgesamt ohne Einsicht; sie alle   sind stumme Hunde, die nicht bellen können. Sie lagern und träumen, sie schlummern so gern.
  • Jes 56:11 Aber gierig sind jene Hunde, kennen keine Sättigung. Das sind die Hirten, die von Einsicht nichts wissen. Sie alle gehen ihren eigenen Weg, jeder ausnahmslos nach seinem Gewinn.”
  • Jer 2:7 “Ich brachte euch dann in das Gartenland, ließ euch genießen  seine Frucht und sein Gut. Ihr aber kamt und entweihtet mein Land, mei-nen Erbanteil habt ihr zum Greuel gemacht.
  • Jer 2:8 Nicht fragten die Priester: "Wo ist der Herr?", die Hüter des  Ge-setzes kannten mich nicht, die Hirten fielen von mir ab, die Propheten  standen im Baalsdienst und liefen machtlosen Götzen nach.
  • Jer 2:9 Darum will ich noch rechten mit euch" - Spruch des Herrn - "und  gegen eure Kindeskinder Klage erheben!”
  • Jer 25:34 “Heult, ihr Hirten und schreit! Duckt euch, ihr Lenker der Herde!  Denn die Zeit ist da, euch zu schlachten und euch zu zerschmettern, so daß ihr stürzt wie ein Prachtgefäß.
  • Jer 25:35 Keine Flucht ist möglich den Hirten, kein Entrinnen den Lenkern der Herde.
  • Jer 25:36 Horch, wie die Hirten schreien und die Lenker der Herde heu-len! Denn der Herr verheert ihre Weide.
  • Jer 25:37 Zerstört sind die friedlichen Auen vor dem glühenden Zorne   des Herrn.”
  • Jer 10:20 “Mein Zelt ist verwüstet, alle Zeltstricke rissen entzwei. Meine  Kinder gingen weg von mir und sind nicht mehr; niemand spannt mein  Gezelt wieder aus, richtet meine Zeltdecken wieder auf.
  • Jer 10:21 Denn die Hirten waren so töricht; sie suchten den Herrn nicht,   darum hatten sie auch kein Glück; ihre Herde ward völlig zerstreut.”
  • Ez 34:2 “Menschensohn, tritt wider die Hirten Israels als Prophet auf,  weissage und sprich zu ihnen, den Hirten: So spricht der Gebieter und  Herr: Wehe den Hirten Israels, die sich selber weiden! Sollen nicht viel-mehr die Hirten die Schafe weiden?
  • Ez 34:3 Die Milch genießt ihr, mit der Wolle bekleidet ihr euch, und die  Masttiere schlachtet ihr; aber die Schafe weidet ihr nicht.
  • Ez 34:4 Das Schwache habt ihr nicht gestärkt, das Kranke nicht geheilt,  das Verletzte nicht verbunden, das Versprengte nicht heimgeführt, das  Verirrte nicht gesucht und das Kräftige in roher Weise niedergezwungen.
  • Ez 34:5 Da zerstreuten sich meine Schafe, weil ihnen der Hirte fehlte; sie  dienten allen wilden Tieren zum Fraße.
  • Ez 34:6 Zerstreut irrten meine Schafe auf allen Bergen und auf jedem  hohen Hügel umher; über das ganze Land hin wurden meine Schafe  ver-sprengt; niemand war da, der nach ihnen fragte, niemand, der sie suchte.
  • Ez 34:7 Darum, ihr Hirten, höret das Wort des Herrn:
  • Ez 34:8 So wahr ich lebe" - Spruch des Gebieters und Herrn -, "weil mei-ne Schafe zur Beute wurden und allen wilden Tieren zum Fraße dienten, da der Hirte fehlte und meine sogenannten Hirten für meine Schafe nicht sorgten, da vielmehr die Hirten sich selbst weideten und nicht meine Schafe,
  • Ez 34:9 darum hört, ihr Hirten, das Wort des Herrn!
  • Ez 34:10 So spricht der Gebieter und Herr: Siehe, ich schreite ein gegen  die Hirten, meine Schafe fordere ich von ihrer Hand und setze sie ab als  Hirten meiner Schafe. Nicht mehr sollen weiterhin die Hirten sich selbst  weiden! Ich entreiße meine Schafe ihrem Rachen, daß sie ihnen nicht  mehr als Speise dienen.”
  • Hos 5:1 “Ihr Priester, hört dies! Haus Israel, merk auf! Königspalast, ver-nimm es! Denn euch obliegt die Rechtspflege. Ihr wurdet jedoch zur Falle für Mizpa, zum Netz, gespannt auf dem Tabor,”

 

Der Prophet Maleachi spricht über die häretischen

und ungehorsamen Hirten.

  • Mal 2:1 “So ergeht denn über euch, ihr Priester, diese Strafverfügung:
  • Mal 2:2 Wenn ihr nicht gehorcht und nicht von Herzen darauf bedacht  seid, meinem Namen Ehre zu erweisen", spricht der Herr der Heerscha-ren, "dann schleudere ich den Fluch gegen euch und wandle euren Segen in Fluch. Ja, ich habe ihn bereits in Fluch verwandelt, weil ihr nicht darauf bedacht seid!
  • Mal 2:3 Seht, ich haue euch den Arm ab und streue euch Unrat ins Ge-sicht, nämlich den Unrat eurer Festopfer, und bringe euch zu ihm hinaus.
  • Mal 2:4 Dann werdet ihr erkennen, daß ich diese Strafverfügung gegen  euch erließ, damit mein Bund mit Levi bestehen kann", spricht der Herr  der Heerscharen.
  • Mal 2:5 "Mein Bund mit ihm bestand in Leben und Heil, die ich ihm zusi-cherte, sowie in Furcht, daß er mich fürchtete und vor meinem Namen zit-terte.
  • Mal 2:6 Richtige Weisung war in seinem Mund, Verkehrtheit fand sich  nicht auf seinen Lippen. In Eintracht und Geradheit wandelte er mit mir,  und viele hielt er von Verfehlung ab.
  • Mal 2:7 Denn die Lippen des Priesters bergen Erkenntnis, und Weisung  sucht man von seinem Munde. Er ist ja der Bote des Herrn der Heerscha-ren.
  • Mal 2:8 Ihr aber seid vom Weg abgewichen, habt viele in der Weisung  wankend gemacht. Den Levibund habt ihr zerstört", so spricht der Herr der Heerscharen.
  • Mal 2:9 "Nun will auch ich euch verächtlich und niedrig machen beim  ganzen Volk, so wie ihr meine Wege nicht einhaltet und beim Erteilen der Weisung die Person anseht."
  • 1 Thess 5, 6-9: “Also laßt uns nicht schlafen wie die andern, sondern wa-chen und nüchtern sein. 6 Der natürliche Schlaf ist das Bild der Sorglosig-keit, die Trunkenheit das Bild der Gedankenlosigkeit und geistigen Betäu-bung in Sachen des Heils. 7 Wer schläft, schläft des Nachts, wer trunken ist, ist des Nachts trunken. 8 Wir aber gehören dem Tage an und wollen deshalb nüchtern sein. Anlegen wollen wir den Panzer des Glaubens und der Liebe und den Helm der Hoffnung auf das Heil. 9 Denn Gott hat uns nicht zum Zorne bestimmt, sondern zur Erlangung des Heils durch unse-ren Herrn Jesus Christus.”

 

Nicht alle Hirten schweigen, dieser ruft

 

Zu der kurzen Liste von Hirten, die vor dem Unsinn des argentinischen  Pontifex rufen, gehört der berühmte Theologe Pater Thomas Weinandy. Er war bis vor kurzem der Berater der amerikanischen Bischofskonfer-enz und Mitglied der internationalen theologischen Kommission.

Er wurde gezwungen zu kündigen, nachdem er einen Brief an Papst Franziskus geschrieben hatte, in dem Weinandy die häretischen Lehren von Franziskus reklamierte, häretische Lehren, die Verwirrung unter den

Gläubigen verursacht haben (und verursachen).

Die Lehren von Franziskus mindern die Wichtigkeit der kirchlichen Leh-re und er ernennt Bischöfe, die gar nicht geeignet für dieses Amt sind. Die Prälaten der Welt schweigen, um Franziskus nicht zu kritisieren und dies verursacht Misstrauen unter den Gläubigen dem jetzigen Papsttum gegenüber.

 

Vor kurzem betonte Pater Weinandy in einem Vortrag

an einer Universität in Sydney, Australien,

seine gültigen Offenlegungen.

  • “Manchmal scheint es, dass Papst Franziskus sich selbst nicht als Förderer der Einheit, sondern als Agent der Spaltung identifiziert. Seine praktische Philosophie, wenn es eine intentionale Philoso-phie ist, scheint in dem Glauben zu bestehen, dass ein größeres, einigendes Gut aus dem gegenwärtigen Tumult abweichender Mei-nungen und der Verwirrung der resultierenden Spaltungen entste-hen wird. Meine Sorge ist, dass diese Vorgehensweise, auch wenn es nicht beabsichtigt war, das wahre Wesen des Petrusamtes trifft, so wie Jesus dieses instituiert hat und so wie dieses von der Kirche kontinuierlich verstanden wird. Der Nachfolger des heiligen Petrus muss, aufgrund der wahren Natur des Amtes buchstäblich die per-sönliche Personifizierung sein und folglich das vollendete Zeichen der kirchlichen Gemeinschaft der Kirche und damit der primäre Ver-teidiger und Förderer der kirchlichen Gemeinschaft der Kirche. [...] Anscheinend überschreitet das jetzige Papsttum das Gründungs-kennzeichen der Kirche durch die Förderung der Spaltung der Leh-re und die moralische Uneinigkeit in der Kirche: seine Einheit. Aber wie manifestiert sich dieses Vergehen gegen die Einheit der  Kir-che? Dies geschieht durch die Destabilisierung der anderen drei  Attribute der Kirche.”

 

Eine zweideutige Lehre, die Verwirrung in die kirchliche Gemeinschaft  bringe, bedeute, den eigenen Pflichten als Nachfolger Petri zu wider-sprechen und das Vertrauen der Bischöfe, Priester und Gläubigen zu  missbrauchen.

Hier spüren wir die heutige Herausforderung der Heiligkeit der Kirche und ganz besonders die der Eucharistie. Die unbußfertigen Ehebre-cher verstoßen gegen die moralische Norm und deswegen dürfen sie die Heilige Kommunion nicht empfangen.

Die pastorale Praxis von Franziskus bestätige, dass die Sünde über die Menschheit herrsche trotz des Erlösungswerkes Jesu und der Wir-kung des Heiligen Geistes. Es sei nicht der Fall, dass Jesus der Herr ist, sondern, dass Satan weiterherrsche.

Die Folge der Heiligen Kommunion an die unbußfertigen Todsünder ist auch das falsche Vorbild, denn andere könnten glauben, dass sie weiter sündigen können und trotzdem in einer Freundschaft mit Gott stehen. In dem Fall verspotte die Kirche sich selbst. Wir Laien sind nicht alleine in diesem Kampf, in dem wir das Leben, die Tradition und die von Christus gegründete Kirche verteidigen.

 

Übersetzung des Videos:

  • https://www.youtube.com/watch?v=gWnY12_hZh8
  • UN CAFÉ CON GALAT - LAICA GRITA, PORQUE PASTORES CALLAN

 

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