Endzeit-Visionen

 

 

 

 

 

 

 

 

Auswahl der Visionen

 Stand: 24. September 2022

 

 

 

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Nr.

 

Überschrift   Datum
35 ❤ Christenverfolgung: Satan blutet nicht!   14.05.2015
34 Bürgerkrieg in Stuttgart   14.02.2015
33 ❤ Hohe Wasserfront   17.04.2015
32 Überflutet   17.12.2003
31 Eine Mahnung: Auf dem Amazonas   29.06.2019

 

 

Beitrag 35

 

Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten.

 

 

❤ Vision:

Christenverfolgung:

Satan blutet nicht! 

vom 14.05.2015

 

 

 

Ich träumte von der Christenverfolgung!

 

 

 

Viele Menschen standen auf einem öffentlichen Platz. 

  • Ich hatte das Wissen, dass niemand mehr Kreuze tragen durfte, sonst würde man getötet! 

Darum war ich mit meinen Gedanken bei meinem Rosenkranz, den ich immer um meinen Hals trage.

 

Ich beschloss ihn nicht zu verstecken!

 

Da der Böse aber wusste, dass wohl viele Leute ihre Kreuze ver-steckt halten würden, wandte er eine List an, um möglichst viele Christen niederstrecken bzw. hinrichten lassen zu können. 

  • Der Böse rechnet mit der christlichen Nächstenliebe bzw. weiß, dass die-se für einen anderen Menschen auch in den Tod gehen würden.

Er befahl all diejenigen töten zu lassen, welche „Nichtraucher“ seien. Daraufhin wurden von denen, die auf dem Platz sich be-fanden, wahllos einfach sieben Personen ausgewählt.

  • Die Rechnung des Bösen, der sein wahres Gesicht noch niemandem ge-zeigt hatte und der darum für einen „normalen Menschen“ — der er aber nicht ist — gehalten wird, der nur seine Arbeit im Dienst der Allgemeinheit tut, ging auf!

Denn da ich den Bösen vor aller Augen gerne enttarnen wollte, meldete ich mich freiwillig, um somit aber auch einem anderen das Leben zu retten. Ich hatte vor, diesem Bösen einige Fallen zu stellen, doch er tappte nicht hinein. Doch dann verletzte ich ihn irgendwie im Gesicht, sodass er eigentlich hätte bluten müssen, da hörte ich in meinem Traum eine Stimme, die da sagte:

 

 

„Satan blutet nicht, da er kein Mensch ist!“

Um 5:42 Uhr wurde ich dann wach.

 

 

 

Die Offenbarung des Johannes 12, 17

  • 17 Da ergrimmte der Drache gegen das Weib und begann Krieg zu führen mit seinen übrigen Kindern, die Gottes Gebote halten und das Zeugnis Jesu [Christi] bewahren. 

 

 

Der zweite Brief an die Korinther 4, 8-12

  • Allenthalben sind wir bedrängt, aber nicht erdrückt, im Zweifel, aber nicht in Verzweiflung. 
  • Wir werden verfolgt, fühlen uns aber nicht verlassen, nieder-geworfen, aber keineswegs umgebracht. 
  • 10 Immerdar tragen wir das Todesleiden Jesu an unserm Leibe herum, damit auch das Leben Jesu an unserem Leibe offen-bar werde. 
  • 11 Immerdar werden wir, die wir leben, dem Tode preisgegeben um Jesu willen, damit auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleische offenbar werde. 
  • 12 So ist in uns der Tod mächtig, das Leben aber in euch.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 34

 

 

Vision

Bürgerkrieg in Stuttgart

vom 14.02.2015 

 

 

  • Vor Leid und Schmerzen schlief ich am Abend des 14. Februar 2015 um 21:00 Uhr ein. Bereits um 22:45 Uhr wurde ich aber wieder geweckt —  nach einer dramatischen Vision:

 

Ich befand mich mitten im Zentrum von Stuttgart. Dort sah ich mehrere südländische Männer mit Waffen in der Hand und auch deutsche Bürger, wie sie mit scharf geladenen Gewehren unter-wegs waren. Diese bewaffneten Leute schossen, wie Hecken-schützen, wild durcheinander, kreuz und quer aufeinander und auf alles, was sich bewegte!

Dies konnte ich von meinem Versteck aus — ich befand mich hin-ter dichten Sträuchern — alles genau beobachten!

 

 

Es tobte ein richtiger Bürgerkrieg!

 

 

Anmerkung: 

 

In Bezug auf die Schwulen-Homo-Parade, die in Stuttgart statt-fand:

  • Durch das Gebet zum Heiligen Geist beflügelt, konnte ich den Zusammenhang zwischen dieser zutiefst obszönen und got-teslästerlichen Homo-Parade u. meiner Vision vom 14.02.2015 erkennen, denn diese Parade war der Grund dafür, warum ich meine Vision erhalten hatte...

Es ist als gläubiger Christ kaum zu fassen und nicht zu ertragen, wie sehr der Sittenverfall der Menschheit zugenommen hat!

Selbst die Zuschauer — die durch ihre Anwesenheit bei solch ei-nem gottlosen Treiben, somit dem Tier (Satan) huldigen — lassen sich nicht anders einordnen: sie sind allesamt verirrte, von Gott abgefallene Menschen!

Wer die Gebote Gottes mit Füßen tritt, unseren Gott — das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende — so sehr beleidigt, muss dann auch mit Konsequenzen rechnen, wie  beispielsweise die Zulassung Gottes von bürgerkriegsähnlichen Zuständen, wie wir sie jetzt gerade in Stuttgart erleben  einhergehend mit Hass,   Verwüstung, Plünderungen und viel Leid, wenn erst einmal sogar Tote und Verletzte zu beklagen sind!

 

 

Aufruf des Visionärs — mit Bibelzitat:

  • Kehrt um von diesem sündhaften Weg — mit dem Verlassen der Gebote Gottes — bevor es für viele endgültig zu spät sein wird!

 

In der Heiligen Schrift (Bibel) lesen wir:

 

 

Römer 1, 24-28

  • 24 Darum überließ sie Gott den Gelüsten ihres Herzens, der Unrei-nigkeit, so dass sie ihre eigenen Leiber entehrten. 
  • 25 Den wahren Gott haben sie mit falschen Götzen vertauscht und die Geschöpfe verehrt und angebetet anstatt des Schöpfers, der gepriesen sei in Ewigkeit. Amen. 
  • 26 Darum überließ sie Gott schändlichen Leidenschaften; ihre Wei-ber vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürli-chen. 
  • 27 Ebenso verließen auch die Männer den natürlichen Umgang mit der Frau und entbrannten in wilder Gier gegeneinander; Männer verübten Schamloses aneinander und empfingen den gebührenden Lohn für ihre Verwirrung an sich selbst. 
  • 28 Weil sie die Gotteserkenntnis verwarfen, überließ sie Gott ihrer verworfenen Gesinnung, so dass sie taten, was nicht recht ist.

 

Ein demütiger Diener und Mitstreiter zu Ehren Gottes  des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes  mit unserer aller Himmelskönigin Mutter Maria.  J.M. 

 

 

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Beitrag 33

 

Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten.

 

 

 

❤ Vision:

Hohe Wasserfront

vom 17.04.2015

 

 

  • Es war ein schöner Tag, die Sonne stand am blauen Himmel. Ich war mit anderen Leuten in einem Gebäude. Es könnte ein Schuhgeschäft gewesen sein.

Plötzlich kam ein Hund durch die offene Glastür in das Geschäft gelaufen und bellte aufgeregt herum, sodass wir ein wenig Angst vor dem Tier bekamen.

Doch dann wurde ich aufmerksam, zog mir rasch meine weißen Sandalen an (deshalb denke ich auch, dass ich mich in einem Schuhladen befand) und lief — mit denen die mir folgten — nach draußen. So-dann sahen wir, wie sich auf der linken Seite eine immens ho-he Wasserfront auf uns zubewegte.

Wir rannten augenblicklich los. Schon nach wenigen Sekunden mussten wir mit einiger Anstrengung schwimmen. Unser Ziel war eine Anhöhe, die wir unbedingt erreichen mussten, um zu überle-ben. Umgestürzte Bäume und abgerissenes Geäst ragten aus dem Wasser.

Als ich mich mal umsah, bemerkte ich, dass das Wasser, in dem wir schwammen, zu einem endlosen Meer geworden war. Wir be-mühten uns, auf die vor uns liegende Anhöhe zu gelangen, deren Boden so trocken, sandig, steinig, staubig, steil — mit Gestrüpp, dem wir hätten ausweichen müssen — wie Wüstenboden vor uns lag.

  • Um 5:48 Uhr erwachte ich aus diesem beklemmenden Geschehen.

 

 

Anmerkung:

 

Wir leben in der Endzeit, bewegen uns von einem Extrem auf das näch-ste zu. Ignorante Menschen glauben an den sogenannten "Klimawan-del", doch ich glaube an das Eingreifen Gottes!

Gott schaut nun nicht länger zu — Er weiß, dass Er uns nicht mit Seiner Liebe und Barmherzigkeit erreichen kann, so muss Er uns auf andere Weise aufwecken, damit wir zu Ihm zurückkehren mögen.

  • Sein Mittel ist die Natur, Seine Schöpfung, die Er nun gegen uns einsetzt, um uns zurückzuholen.

Wenn es dem Menschen zu gut geht, ist ihm Gott egal, doch sobald es dem Menschen schlecht geht, beginnt er nachzudenken und manch  ei-ner findet dann auch wieder den Weg in die Kirche zu Jesus ...

 

Die Sünde der Menschen entzweit bzw. entfernt uns von Gott.

  • Steuern wir doch endlich dagegen, ziehen unsere Bußgewänder an, gehen in Die Hl. Beichte und bitten unseren Herrn und Gott um Verzeihung für alles, was nicht gut war.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 32

 

 

 

Vision:

Überflutet

vom 17.12.2003

(die Norddeutsche Tiefebene)

 

  • In den frühen Morgenstunden des 17. Dezember 2003 sah ich in einer Vision die Norddeutsche Tiefebene.

Ab Hannover sah ich eine ruhige Wasserfläche, so weit das Auge reichte! Ich sah nur ein einziges Meer von Wasser, welches bis zum Horizont gegen Norden reichte.

  • Ich stand am Rand dieses, durch Überflutung entstandenen Meeres, in kniehohem, ruhigem bzw. sich leicht bewegendem Wassers, inmitten von grünen Schilfpflanzen. 

Schiffe oder Flugzeuge  waren nirgends zu sehen, aber auch kei-ne Vögel. Häuser bzw. Ortschaften gab es ebenfalls keine mehr zu sehen, da das Wasser alles bedeckte und vor meinen Augen verborgen hielt!

 

Es herrschte eine unheimliche Stille und Frieden!

 

 

 

Anmerkung:

 

  • Die grünen Schilfpflanzen deuten auf die Vegetationszeit von Mai bis August hin!
  • Hamburg  liegt   6 Meter über NHN (Normal Höhe Null)
  • Hannover liegt 55 Meter über NHN (Normal Höhe Null)
  • Köln          liegt 53 Meter über NHN (Normal Höhe Null)

 

Den Zeitpunkt und die Ursache des Meeresanstieges kenne ich leider nicht, dazu ist mir keine Erkenntnis gegeben worden! Doch jeder, der dies hier liest, möge sich bitte Gedanken darüber machen, was wohl sein wird, wenn es zu solch einem Szenario kommt!

Ich kann nur darum bitten, kehrt um, JETZT (!) und glaubt an unseren Heiland und Erlöser Jesus Christus. Übergebt Ihm euren freien Willen, schenkt Ihm euer „Ja“ und glaubt an das Evangelium und hofft und ver-traut auf die Barmherzigkeit Gottes.

  • Die Stadt Ninive blieb verschont, weil die Bewohner zur Umkehr und Buße bereit und zum Akt der Barmherzigkeit Gottes zurückge-kehrt waren, bevor Gottes Gerechtigkeit sie schlug!

Wandeln auch wir uns und beten, beten, beten! Vorwärts, kleine Herde, ein jeder von uns ist jetzt gefordert!

 

Ein demütiger Diener und Mitstreiter zu Ehren Gottes  des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes  mit unserer aller Himmelskönigin Mutter Maria.  J.M. 

 

 

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Beitrag 31

 

 

 

Vision

Eine Mahnung: Auf dem Amazonas

vom 29.06.2019

 

 

  • Noch vor 22:40 Uhr bekam ich eine Vision geschenkt:

So befand ich mich in Brasilien auf einem großen, verrosteten Schiff, ganz aus Stahl, welches auf dem Amazonas unterwegs war. Ich stand an der Reling und schaute auf den reißenden Fluss hinab. Plötzlich stellte sich das Schiff quer zum Fluss und staute das Wasser am Zulauf.

Dadurch kam es dazu, dass auf der anderen Seite des Schiffes  der Wasserspiegel stetig langsam absank, bis man sogar auf den Grund des Flusses sehen konnte.

Nun bemerkte ich auch die vielen hungrigen Piranhas, die nur darauf warteten leichte Beute machen zu können. 

 

 

 

Bedeutung:

  • Der Amazonas steht für den Lebensstrom Brasiliens.
  • Das Aufstauen des Wassers (verursacht durch das Querstellen des Schiffes) bedeutet, das der Lebensstrom plötzlich  durch das Ein-greifen, die Hand Gottes  zum Erliegen kommen wird.
  • Das große Schiff aus Metall, das vom Rost schon zerfressen war, ist der Sünden-Zustand der brasilianischen Bevölkerung. (hier: Rost = Sünde)
  • Der Lebensstrom, der plötzlich zum Stehen kommt, ist der Wohl-stand des reichen Brasiliens, der langsam bis auf ein Minimum  absinken wird, damit die Leute sich besinnen und in Demut üben können.
  • Piranhas bedeuten hier das Böse, das versucht Seelen zu stehlen, sie Gott zu entreißen.

 

 

Matthäus 24, 33-39

  • 33 So erkennt auch ihr, wenn ihr das alles seht, dass das Ende der Welt nahe ist. 34 Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles geschieht.
  • 35 Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
  • 36 Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.

 

Die Vollendung als Moment der Entscheidung

  • 37 Denn wie es in den Tagen des Noach war, so wird die Ankunft des Menschensohnes sein.
  • 38 Wie die Menschen in jenen Tagen vor der Flut aßen und tranken, heirateten und sich heiraten ließen, bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging, 39 und nichts ahnten, bis die Flut hereinbrach und alle wegraffte, so wird auch die Ankunft des Menschensohnes sein.

 

Ein demütiger Diener und Mitstreiter zu Ehren Gottes  des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes  mit unserer aller Himmelskönigin Mutter Maria.  J.M. 

 

 

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