Kirche und Klerus

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Stand: 24. September 2022

 

 

 

 

 

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Nr.

 

Überschrift   Datum
     

 

2022

118 Kardinal: Deutsche Synode ist Massenabfall   21.09.
117 Kirchenaustritte in NRW: Mehr als 50.000 Menschen allein im 2. Quartal ausgetreten   09.09.
116 Kardinal Müller: Franziskus fällt in ein theokratisches Konzept des Papsttums zurück   04.09.
115 Kardinäle seit dem Zweiten Vatikanum: Quantität vor Qualität   27.08.
114 US-Bischof korrigiert unfehlbaren Franziskus   13.08.
113 Kardinal Müller: Akzeptanz der Homosexualität ist Abschied vom Christentum   28.07.
112 Kardinal Kasper: Deutsche Synode = Genick-bruch der Kirche   23.06.
111 Deutschland: Kardinal Sarah kritisiert deutsche Christen   12.06.
110 Vatikan: Man hat nicht auf Gott gehört - man wird auf den Konkursverwalter hören   12.06.
109 Neo-Kardinäle erinnern Viganò an Caligulas Pferd   04.06.
108 Augsburger Bischof Meier "noch" nicht ganz sicher im Römischen Ritus   30.05.
107 Weitere hartgesottene Modernisten bekommen den Kardinalshut   29.05.
106 Kardinal Burke: Deutsche Bischöfe gründen neue Religionsgemeinschaft   18.05.
105 Toter Buchstabe: Nicht einmal Franziskus-Anhänger befolgen Traditionis Custodes   18.05.
104 Weihbischof A. Schneider: Franziskus sieht die Wölfe - und tut nichts   17.05.
103 Kardinal Müller zelebriert "verbotene" Weihen im Römischen Ritus   10.05.
102 Erzbischof zu Deutschen: Das ist nicht Verstehen der Zeichen der Zeit, sondern Verrat am Evangelium   04.05.
101 Südkorea: Der katholische Boom ist vorbei   02.05.

 

 

Beitrag 118

 

Kardinal: Deutsche Synode ist Massenabfall

 

21.09.2022

  • Die Beschlüsse der deutschen Synode sind ein "Massenabfall von der Heiligen Schrift u. der Tradition, den Quellen des von Gott geoffenbarten Glaubens". Das schreibt Kardinal Walter Brandmüller (93) in einem Beitrag für LifeSiteNews.com (19. September).

Bei der deutschen Synode sieht Brandmüller eine "Rebellion des Menschen gegen seinen Schöpfer". Dies ist für ihn ein "fataler Griff nach der Frucht des verbotenen Baumes", der zu Blut und Tränen führt.

Brandmüller ist beunruhigt, dass die Bischöfe in so großer Zahl den Eid vergessen haben, den sie vor ihrer Priesterweihe und dann bei ihrer Bischofsweihe geschworen haben.

Er glaubt, dass die Strafe durch "die Armeen des Propheten aus Mekka" kommen werde, die die Kirchen in Rauch und Trümmern aufgehen lassen werden.

 

  • https://gloria.tv/post/CDCNK8UaSnUg2m3mmug9D6ap9

 

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Beitrag 117

 

Kirchenaustritte in NRW: Mehr als 50 000 Menschen allein im zweitem Quartal ausgetreten

 

09.09.2022

  • Die Zahl der Kirchenaustritte in Nordrhein-Westfalen bleibt hoch. Im zweiten Quartal dieses Jahres traten 53 019 Men-schen aus der katholischen und evangelischen Kirche aus, wie das Justizministerium in Düsseldorf auf Anfrage der AfD hin mitteilte. Im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres waren es mit 42 125 Austritten deutlich weniger gewesen. Im ersten Quartal dieses Jahres verließen 58 216 Menschen die Kirchen.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/kirchenaustritte-in-nrw-mehr-als-50-000-menschen-allein-im-zweitem-quartal-ausgetreten/ar-AA11D3uT?ocid=msedgntp&cvid=7c88403c57c84873c36745998fe7f827

 

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Beitrag 116

 

Kardinal Müller: Franziskus fällt in ein theokratisches Konzept des Papsttums zurück

 

04.09.2022

  • Es ist ein eklatanter Widerspruch zu kirchlichen Grundsätzen, wenn alle Rechtsprechung in der Kirche aus dem päpstlichen Primat abgeleitet wird. Das schreibt Kardinal Gerhard Müller in einer Stellungnahme zur Kurienreform von Franziskus.

Die "Dialogkirche" von Franziskus hat Müller - wie auch Kardinal Brandmüller - daran gehindert, seinen Beitrag beim Konsistorium im August vorzutragen. Deshalb veröffentlichte er ihn auf LifeSite-News.com (1. September).

Das aktuelle Geschwätz über "Amt", "Synodalität" und "Subsidia-rität" könne nicht über einen Rückfall in eine theokratische Kon-zeption des Papsttums hinwegtäuschen, schreibt Müller: "Eine völlig auf den Papst fixierte Kirche [wie Franziskus sie will] war und ist die Karikatur der katholischen Lehre."

Müller führt aus, dass der grundlegende hermeneutische Ansatz von Franziskus' Praedicate Evangelium keine klaren dogmati-schen Prinzipien sind, sondern eine Kombination aus "spirituellen Desideraten" und "weltlichen Machtkategorien".

Da die Autorität der Kirche apostolisch-sakramental ist, könne Franziskus die Jurisdiktionsgewalt in einer Diözese oder be-stimmten Kongregation nicht auf einen Laien übertragen, ver-sucht Müller zu erklären. ...

 

https://gloria.tv/post/LhfJ4JPHihj92eB6x9ABt8wrE

 

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Beitrag 115

 

Kardinäle seit dem Zweiten Vatikanum: Quantität vor Qualität

 

27.08.2022

 

Davids-Ruminations.Blogspot.com (27. August) nennt Details über das Kardinals-Kollegium

  • Es gibt 226 lebende Kardinäle, von denen 58,4% das Recht haben, am Konklave teilzunehmen.
  • Das Durchschnittsalter der Kardinäle liegt bei 78,2 Jahren (Wahlberechtigte: 72,3).
  • Die durchschnittliche Amtszeit der gegenwärtigen Kardinal beträgt 11,2 Jahre (Wahlberechtigte: 8,0)
  • Die jüngsten Kardinäle sind Marengo (48,2 Ulaanbaatar), Carmo da Silva (54,73 Díli), und Cezar Costa (55,08 Brasília)
  • Do Nascimento (97,5 Luanda) ist der älteste Kardinal.
  • Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil hat es eine Inflation von Kardinälen gegeben.

 

https://gloria.tv/post/nzAk7YJ9ynW82NX99TmkUx92Q

 

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Beitrag 114

 

US-Bischof korrigiert unfehlbaren Franziskus

 

13.08.2022

  • Bischof Thomas Tobin (74) von Providence, Rhode Island, schrieb auf Twitter.com (12. August): "Ich bin überzeugt, dass die Kirche, wenn sie in der heutigen Zeit Erfolg haben will, nicht zögern darf, traditionelle Katholiken, traditionelle Litur-gien und traditionelle moralische Werte zu akzeptieren und zu unterstützen."

Er fügte ein Zitat aus Römer 12 hinzu: "Gleiche dich nicht dieser Zeit an."

Nachdem er dies gesagt hat, dürfte er schon bald - wenn er im nächsten April das 75. Lebensjahr vollendet - ein Opfer von Franziskus' Barmherzigkeit wer-den.

Die Methode von Franziskus, die Liturgie, den Glauben und die Moral zu zer-stören, ist ein unfehlbarer Weg zum Scheitern, wie jene (Protestanten) bewei-sen, die diesen Weg vor ihm gegangen sind.

 

https://gloria.tv/post/LLhqLtwbE7MA2oHSmQqjL2uHb

 

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Beitrag 113

 

Müller: Akzeptanz der Homosexualität ist Abschied vom Christentum

28.07.2022

 

Die Meinung der deutschen Synode, dass die sittlich-sexuelle Lebens-führung nicht mehr vom Wort Gottes, sondern von der Homosex-Ide-ologie bestimmt sein soll, ist ein "offener Abschied vom Christentum,“ schreibt Kardinal Gerhard Müller auf Kath.net (27. Juli).

Jede sexuelle Begegnung außerhalb einer Ehe sei schwere Sünde, die vom Reich Gottes ausschließt.

Der deutsche synodale Weg betreibe einen „Rückfall in die alte Sitten-losigkeit der Heiden, die wegen ihrer Ablehnung Gottes ‚entehrenden Leidenschaften ausgeliefert sind‘ (Röm 1,26).“

 

https://gloria.tv/post/g6gxT4N1iscC1Zxpsb7Ss7Yom

 

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Beitrag 112

 

Kardinal Kasper: Deutsche Synode = Genickbruch der Kirche

 

23.06.2022

  • Die deutsche Synode sägt am Pfeiler des Bischofsamts, was „der Kirche das Genick bricht“, schreibt sogar der anti-katho-lische Kardinal Walter Kasper (89) (NeuerAnfang.online, 21. Juni).

Ausserdem lasse sich eine Synode nicht institutionalisieren: „Ein synodaler, oberster Rat, wie er jetzt in Aussicht genommen wird, hat in der gesamten Kirchengeschichte keinerlei Anhalt.“

  • Für den neokonservativen Kardinal Gerhard Müller bewegen sich die deutsche Synode und „zwei Drittel" der deutschen Bischöfe „nicht nur ins Schisma", sondern direkt in einen "Wi-derspruch zum katholischen Glaubensbekenntnis"  (Kath. net, 22. Juni).

Katholisch-Sein bedeute nicht, die politischen und finanziellen Ressourcen der deutschen Bistümer zu benutzen, um sich eine Kirche zurechtzubasteln, sondern sei inhaltlich bestimmt.

Auffällig ist für Müller die "Fixierung" der Synode auf eine auf blo-ße Triebbefriedigung reduzierte Sexualität. Sie verrate ein Men-schenbild ohne Gott. Die Rede der Synode über "Liebe" bewege sich auf der Ebene narzisstischer Sentimentalitäten.

 

https://gloria.tv/post/APS1RW2jV2N34eq6PEaXrvLRd

 

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Beitrag 111

 

Deutschland: Kardinal Sarah kritisiert deutsche Christen

 

12.06.2022

  • Der Westen will kein radikales Evangelium, sagte Kardinal Robert Sarah in einer auf Deutsch vorgelesenen Predigt am Pfingstmontag in Bonn, berichtet Katholisch.de (7. Juni). Sarah war für eine private Familienfeier im Land.

Die Welt versuche auf alle möglichen weltlichen Weisen, uns da-von zu überzeugen, dass das Leben nur dann schön ist, "wenn wir das Kreuz nicht annehmen“.

Er brachte das deutsche Christentum auf den Punkt: "Ihr wollt ein Evangelium ohne Kreuz, ein flüssiges Evangelium, ohne die For-derung radikaler Umkehr“.

Diese Gottlosigkeit sei das eigentliche Unglück unserer Zeit.

Sarah vergaß zu erwähnen, dass das Problem nicht in der Welt-lichkeit der Welt, sondern in der Verweltlichung von Papst und Kirche besteht.

 

https://gloria.tv/post/YpFLuBzmCRdt21D9h1jjK8oV4

 

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Beitrag 110

 

Vatikan: Man hat nicht auf Gott gehört - man wird auf den Konkursverwalter hören

 

12.06.2022

  • Kardinal George Pell ging mit einer beunruhigenden Aussage von einer Person an die Öffentlichkeit, die Zugang zu allen internen Wirtschaftsinformationen des Vatikans hatte (AffariItaliani.it, 9. Juni):

"Die Kirche ist vom finanziellen Zusammenbruch bedroht. Schul-den von bis zu 800 Millionen", sagte Pell, "Das Problem ist, dass der Vatikan immer noch Schulden anhäuft."

 

https://gloria.tv/post/2pvULPAZLpuJDNeYQFZzUxKUL

 

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Beitrag 109

 

Neo-Kardinäle erinnern Viganò an Caligulas Pferd

 

04.06.2022

  • Früher wurden Kardinäle aufgrund ihrer persönlichen Heilig-keit, Tugenden, Gelehrsamkeit, Weisheit und Treue ausge-wählt, schrieb Erzbischof Viganò in einer Erklärung vom 2. Juni.
  • Doch für Franziskus sei die Ernennung von Kardinälen wie die Besetzung ziviler Posten. Dessen Auswahlkriterien seien "Bestechlichkeit, Erpressbarkeit und die Zugehörigkeit zu ei-ner kirchlichen Partei".

Viganò erklärt, dass korrupte Führungskräfte korrupte Unterge-bene brauchen, weil ihre Zusammenarbeit auf Komplizenschaft und fehlenden moralischen Bedenken bei der Ausführung von Befehlen beruht.

"Eine Autorität, die auf Erpressbarkeit basiert, umgibt sich mit er-pressbaren Leuten", mit dem Ziel, dass das nächste Konklave keinen Papst wählt, sondern "einen Impfstoffverkäufer oder einen Propagandisten für die Neue Weltordnung".

 

Viganò vergleicht die Beförderung unwürdiger Kardinäle durch Franziskus mit Kaiser Caligula (+41), der sein Pferd dem römi-schen Senat zum Trotz zum Senator machte.

 

https://gloria.tv/post/PWugPzgRAaFG4PExoJwPRkkG4

 

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Beitrag 108

 

Augsburger Bischof Meier "noch" nicht ganz sicher im Römischen Ritus

 

30.05.2022

  • Der Augsburger Bischof Bertram Meier weihte am Samstag in Lindenberg, im Allgäu, nicht weit von Wigratzbad, zehn Sub-diakone der Petrusbruderschaft zu Diakonen: fünf Franzosen, drei Deutsche, ein Österreicher und ein Schweizer.

Es war das erste Mal in 35 Jahren, dass ein amtierender deut-scher Bischof Weihen im Alten Ritus spendete. ...

 

https://gloria.tv/post/bE9J3HYKmfPN3sHQN7AmhDijY

 

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Beitrag 107

 

Weitere hartgesottene Modernisten bekommen den Kardinalshut

 

29.05.2022

  • Franziskus hat heute angekündigt, bei einem Konsistorium am 27. August neue Kardinäle zu kreieren. 

Das Kardinalskollegium besteht derzeit aus 208 Kardinälen.

Von ihnen sind 117 unter 80 Jahre alt und wählen beim nächsten Konklave. Ab August wird das Kollegium au 229 anwachsen, von denen 131 wahlberechtigt sind. ...

 

https://gloria.tv/post/A2jMJURCt6Xn3SZ4bujTapMSG

 

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Beitrag 106

 

Burke: Deutsche Bischöfe gründen neue Religionsgemeinschaft

 

18.05.2022

  • Für Burke versucht die deutsche Synode, die Lehre der Kir-che an eine gottlose Weltanschauung anzupassen: "Was sie sagen, ist häretisch." Die deutsche Lehre zu homosexuellen Handlungen widerspreche der Bibel und dem katholischen Glauben.

Die deutschen Bischöfe ermutigten die Gläubigen, die Wahrheit aufzugeben. Burke fordert Franziskus auf, von ihnen zu verlan-gen, "ihren Häresien abzuschwören". Andernfalls müssten sie sanktioniert werden, "damit die Gläubigen wissen, dass diese Bi-schöfe sie nicht im katholischen Glauben, sondern zu einer ande-ren Lehre führen."

Burke sieht eine Wiederholung von Martin Luther, die eine weite-re Konfession neben dem katholischen Glaubens schaffen wird. Er warnt, dass es noch nie eine größere Verwirrung in der Kirche gegeben habe. Diese Verwirrung werde von denen verursacht, die dazu berufen sind, die Lehrer des Glaubens und die Hirten der Herde zu sein.

 

https://gloria.tv/post/8FqcMaqdk3pSE2hQvvQjPp7qF

 

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Beitrag 105

 

Toter Buchstabe: Nicht einmal Franziskus-Anhänger befolgen Traditionis Custodes

 

18.05.2022

  • Erzbischof Laurent Ulrich, 70, von Lille - den Franziskus im April nach Paris berufen hat - hat 55 Firmlingen die Firmung im Römischen Ritus gespendet.

Die prachtvolle Feier fand am 14. Mai in der Kirche Saint-Étienne in Lille statt. Ulrich wurde von Priestern des Instituts Christus König Souveräner Priester assistiert.

Franziskus' berüchtigtes Motu Proprio Traditionis Custodes "ver-bietet" die Feier der Firmung nach dem ehrwürdigen Römischen Ritus.

Es überrascht, dass selbst Prälaten wie Ulrich, die als Franziskus nahestehend gelten, TC mit dem notwendigen pastoralem Fein-gefühl auslegen.

 

https://gloria.tv/post/spQTiusXiF1X3XQLp6fgQ9hTk

 

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Beitrag 104

 

Weihbischof A. Schneider: Franziskus sieht die Wölfe - und tut nichts

 

17.05.2022

  • Der Geheimpakt des Vatikans mit China wird "als große Tra-gödie in die Geschichte eingehen", sagte Bischof Athanasius Schneider dem spanischen Fernsehsender ElToroTV.com (12. Mai): "Der Heilige Stuhl hat heldenhafte Priester und Bi-schöfe geopfert, um ein politisches Abkommen zu schließen."
  • Er bestätigte die Aussage, dass es zwei "völlig unterschiedli-che" Gruppen gibt, die katholische Kirche und die Deutschen, die Homosexuelle "segnen".

Franziskus' Aufgabe wäre es, über den Glauben zu wachenOrien-tierung zu geben, zu ermahnen und die Wölfe zu vertreiben, die in die Herde eingedrungen sind, z.B. die deutschen Bischöfe, die Irrlehren verbreiten, so Schneider. Er stellt fest, dass Franziskus "das sieht und nichts tut".

 

https://gloria.tv/post/q9zdnC4NNDSa3wJpHpj7GPaSU

 

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Beitrag 103

 

Keine Rigidität: Kardinal Müller zelebriert "verbotene" Weihen im Römischen Ritus

 

10.05.2022

  • Kardinal Gerhard Müller weihte am 7. Mai sieben Diakone u. einen Priester des Instituts des Guten Hirten in Courtalain, Frankreich.

Franziskus hat die Verwendung des Pontificale Romanum (wie es für diese Weihe verwendet wurde) strikt "verboten" und nur für die Petrusbruderschaft eine Ausnahme gemacht.

In seiner Predigt kritisierte Müller, dass die deutsche Synode das Weihesakrament zur Disposition stellt, weil deren Teilnehmer mei-nen, Laien u. Bischöfe könnten die apostolische Lehre durch eine Mehrheitsentscheidung ändern.

"Die Dogmen der Kirche gelten diesen agnostischen Relativisten darum nur als wandelbare und zeitbedingte Objektivationen des unbestimmten religiösen Grundgefühls", analysierte Müller.

  • Dies war seine zweite Weihe im Römischen Ritus. Die erste war im Juli 2021 in den USA.

https://gloria.tv/share/PfUC69X1Umt96o7iuQaRFSwAA

 

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Beitrag 102

 

Erzbischof zu Deutschen: Das ist nicht Verstehen der Zeichen der Zeit, sondern Verrat am Evangelium

 

04.05.2022

  • Bei der deutschen Synode geht es nicht um strukturelle Bedenken, sondern um die Ablehnung des Glaubens. Das schrieb Erzbischof Samuel Aquila von Denver am 2. Mai an den deutschen präsidie-renden Bischof Bätzing von Limburg.

Seit 2021 steht Aquila in brieflichem Kontakt mit der deutschen Kirche. Bätzings jüngste Antwort, die den Offenen Brief von über 70 Bischöfen behandelte, war auf den 14. April datiert. Aquila fand Bätzings Schreiben "auf Deutsch im Internet".

  • "Sie behaupten in Ihrem Brief, dass der Weg der Synode von den Unterzeichnern des Offenen Briefes nicht richtig verstan-den werde und dass sie keine Beweise für ihre Bedenken ge-liefert hätten", schreibt Aquila.

Doch er widerlegt Bätzing, indem er ein vierseitiges Memo mit Beispielen aus der Synode beifügt. Diese Beispiele zeigen, dass die Synode das Wesen der göttlichen Offenbarung, der Sakra-mente und der katholischen Lehre zur Sexualität in Frage stellt.

  • Aquila stellt fest, dass Bätzing den Glauben "ändern" will, weil die deutschen Bischöfe im Vorgehen gegen homosexuellen Missbrauch versagt hätten. Doch es sei nicht die Achtung des kirchlichen Glaubens gewesen, die zu den Skandalen geführt hat.

Und:

  • "Die Kapitulation vor dem Zeitgeist ist keine Frage des Lesens der 'Zeichen der Zeit', sondern ein Verrat am Evangelium."

https://gloria.tv/post/ddcsRVKgMFHn6RPCuDeEhDnF7

 

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Beitrag 101

 

Südkorea: Der katholische Boom ist vorbei

 

02.05.2022

  • Die Zahl der Katholiken in Südkorea wird bis 2021 nur noch um 0,2% wachsen, verglichen mit 3% vor einigen Jahren. Die Katholiken machen 11,3% der Bevölkerung aus.
  • Das Durchschnittsalter der Gläubigen steigt, und nach Covid-19 ist der Besuch der Sonntagsmesse von 18,3% im Jahr 2019 auf 8,8% gefallen, schreibt AsiaNews.it (1. Mai).
  • Letztes Jahr gab es 883 Studenten in diözesanen Seminaren und 254 in Ordensgemeinschaften, 28,4% weniger als 2011.

 

https://gloria.tv/post/1tAKkLFe6U2s2E8m39MEq8agk

 

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