Zusammenstellung verschiedener 

Endzeit-Visionen

 

 

 

 

Auswahl der Visionen

 Stand: 02. Oktober 2020

 

 

 

Weitere Beiträge werden schrittweise hinzugefügt.

Bitte in der Tabelle auf die Überschriften klicken!

Nr. Überschrift Datum
18 Erdplatten-Bewegung 21.01.2015
17 Italien brennt... 18.04.2016
16 ❤ Gefahr aus dem All 16.08.2018
15 Feuer fällt auf die Erde herab 22.11.2012
14 Deutschland im Trichter 28.08.2007
13 ❤ Vögel 12.10.2014
12 ❤ Entehrung der Kirche Jesu 22.06.2018
11 Die Neue Weltordnung 03.11.2019
10 Der Antichrist 17.08.2013
 9 ❤ (Be)Drohung 03.09.2014
 8 Der Endspurt in der Endzeit 13.12.2015
 7 Ein Wolf und seine Nachhut 14.09.2019
 6 Der Vesuv 23.07.2018
 5 ❤ Kirche in Not — Christenverfolgung 18.08.2014
 4 Ernteausfälle 09.01.2007
 3 ❤ Feuer vom Himmel 04.08.2014
 2 Gluthitze 03.03.2004 
 1  ❤ Neue Erde 29.01.2018 

 

 

Beitrag 19

 

 

 

❤ Vision:

Donner

vom 15.10.2014

 

 

Ich träumte im Gespräch mit meinem Sohn F. zu sein. Mein Mann war auch zugegen. Auf einmal — mitten in unserem Gespräch —  war ein riesiger, ohrenbetäubender Donnerschlag zu hören.

Fassungslos vor Schreck brauchte ich erst einmal etwas Zeit, um zu realisieren, was da gerade zu hören war. Ich war wie betäubt.  Es dröhnte noch lange in meinen Ohren nach.

Als ich wieder zur Besinnung kam, sah ich meinen Mann, der wohl so erschrocken war, dass er fast hysterisch — sogar mit Tränen in den Augen — laut zu mir brüllte, um den Krach von draußen zu übertönen, da das Donnern anhielt: „Ist das ein Zug?“

Er wiederholte diese Frage immer und immer wieder, da er wohl unter Schock stand.

Mein Sohn war auch ganz entsetzt, doch er schaute mich bloß ängstlich an. Da er sich allerdings in einem gewissen Abstand zu mir befand und ich merkte, dass er sich vor Schreck nicht bewe-gen konnte, streckte ich ihm meine Hand entgegen und redete beruhigend auf ihn ein: „Komm zu mir, komm zu mir, es ist alles gut.“

 

Doch dann schaute ich auf den Boden und sah, wie sich dort ein Riss bildete, der sich — wie ein Reißverschluss — schnell aus-dehnte, immer länger und breiter wurde und sich von uns weg genau in die entgegengesetzte Richtung bewegte...

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 18

 

Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten.

 

 

❤ Vision:

Erdplatten-Bewegung

vom 21.01.2015

 

 

 

In meinem Traum war es Tag und ich sah die totale Zerstörung nach einem Erdbeben, so stark, wie nie gekannt. Alles um mich herum schien zerstört. Ich und ein mir unbekannter junger Mann wurden im Staub am Boden liegend wach. Um uns herum waren nur noch graue Trümmer zu sehen.

 

Doch da bebte es abermals so heftig, dass der Mann und ich versuchten, dort wegzukommen!

 

Wir rannten los, als sich plötzlich  in Sekundenbruchteilen, direkt neben uns  die Erde erhob. Sie türmte sich rechts von uns zu einer riesigen meterhohen Wand auf.

Sofort liefen wir in unserer Panik in die entgegengesetzte Rich-tung, um uns von der „Mauer“ aus verschiedensten Erd- und Gesteinsschichten  die sich vorher weit unter der Erdoberfläche befand — so weit wie möglich zu entfernen.

Doch dann sahen wir, als wir uns nochmal umschauten, dass sich hinter dieser, nun frisch aufgetürmten Erdplatte, das Meer befand. Dieses drohte nun sich über uns zu ergießen, da es bereits über-schwappte.

Wir erkannten sodann, dass wir es nicht mehr rechtzeitig schaffen würden, dem zu entgehen und liefen entmutigt nur noch parallel zur Erdplatte um unser Leben. Dann wurde alles schwarz vor meinen Augen...

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 17

 

 

Vision

Italien brennt...

vom 18.04.2016

 

 

  • Am 18.04.2016, gegen 18:20 Uhr, als ich einem kleinen Gebetskreis beiwohnte, hatte ich beim Gebet des schmerz-haften Rosenkranzes eine Schauung. (4. Gesätz - Der für uns das schwere Kreuz getragen hat.) 

 

Ich sah in einer Vision das Land Italien.

Mit einem Blick, ca. 2.000 Meter weit unter mir, war es für mich deutlich erkennbar! Ich schaute auf Sizilien und sah, wie überall Feuerflammen hochstiegen –  ebenso im Großraum Rom.

 

 

Anmerkung:

  • Während einer Schauung können Feuer bzw. Brandherde auch eine große Gefahr bedeuten, die aber nicht unbedingt etwas mit einem Brand zu tun haben müssen!

 

Ein demütiger Diener und Mitstreiter zu Ehren Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes, mit unserer aller Himmelskönigin, Mutter Maria. 

J.M. 

 

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Beitrag 16

 

Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten.

 

 

❤ Vision

Gefahr aus dem All

vom 16.08.2018

 

 

 

Ich sah das Weltall. Alles war schwarz um mich herum. Ich hatte dann den Blick von sehr weit oben auf ein riesiges, dunkelbraun wirkendes Objekt mit sehr rauer Oberfläche, jedoch nahezu rund wirkend. Es war wohl ein Asteroid. Ich schaute also in die linke Richtung zu ihm herab.

Dann sah ich plötzlich eine kleine runde und gelb-rötlich glühende Kugel, wie sie von rechts her mit einer großen Geschwindigkeit direkt auf den Asteroiden zujagte.

 

  • Der riesige Größenunterschied zwischen den beiden Objekten war auffal-lend, wie beispielsweise ein Hühnerei im Vergleich mit einem Medizinball.

 

In diesem Moment hörte ich, wie gesagt wurde, dass dieser Kleine so hart, fest und schwer sei, mit einer sehr hohen Dichte, dass er den riesigen Himmelskörper bei seinem Auftreffen auf dessen Oberfläche zerspalten würde.

 

  • Bei diesen Worten geschah dann auch direkt vor meinen Augen, was gesagt worden war.

 

Ich sah, wie die kleine glühende Kugel im linken unteren Bereich auf dem Giganten kraftvoll einschlug.

Es bildeten sich beim Einschlag sofort große, tiefe, rotglühende Risse im Asteroiden, die sich rasch ausbreiteten.

Viele Feuer entstanden durch die Wucht des Aufpralls. Mehrere sehr große Teile trennten sich dadurch vom Asteroiden, sie saus-ten nach rechts ins Weltall hinaus, während unzählige kleine Trümmerteile mit großer Geschwindigkeit in die linke Richtung davonsausten. Dann erwachte ich.

 

 

  

Das Evangelium nach Lukas 17, 28-29

  • 28 Es wird ebenso gehen wie in den Tagen Lots: Die Men-schen aßen und tranken, kauften und verkauften, pflanzten und bauten; 
  • 29 an dem Tage aber, als Lot Sodoma verließ, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vertilgte alle. 

 

 

Die Offenbarung des Johannes 8, 3-5

  • 3 Ein anderer Engel kam und stellte sich an den Altar mit einem goldenen Rauchfass. Es wurde ihm viel Rauchwerk gegeben, damit er es samt den Gebeten aller Heiligen dar-bringe auf dem goldenen Altar, der vor dem Throne [Gottes] steht. 
  • 4 Und es stieg empor vor Gott der Weihrauch mit den Gebeten der Heiligen aus der Hand des Engels. 
  • 5 Und der Engel nahm das Rauchfass, füllte es mit Feuer vom Altare und warf es zur Erde hinab. Da entstanden Donner und Getöse und Blitze und ein gewaltiges Erdbeben. 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 15

 

 

Vision

Feuer fällt auf die Erde herab

vom 22.11.2012

 

 

In meiner Vision befuhr ich mit meinem Auto eine Landstraße in der Hohenloher Ebene. (Baden Württemberg)

Dort waren rechts und links neben der Fahrbahn langgestreckte große und auch kleinere Getreidefelder zu sehen. Diese Felder waren aber irgendwie in Brand geraten. Zu meinem Entsetzen entstanden zudem immer neue Brandherde und zugleich war ein heftiger Wind spürbar.

Ich hielt meinen Wagen an und stieg aus, um zu schauen, was da vor sich ging. Dabei schlug mir die vom Feuer erhitzte Luft entgegen — sie war so heiß, dass sie unangenehm auf meiner Gesichtshaut brannte, sodass ich mich geistesgegenwärtig sofort dazu entschloss, zurück in meinem PKW Schutz zu suchen.

Nun kam ein Mann mit einer Planierraupe herbei. Dieser wollte versuchen eine Schneise in die Getreidefelder zu schieben, um somit das Feuer ein wenig einzudämmen, doch, wie sich schnell herausstellte, war dieser Verzweiflungsakt leider vergeblich, denn immer neue Feuerstellen entstanden seitlich, vor und hinter der Planierraupe, so weit mein Auge reichte!

Ursache des Feuers waren nämlich unzählige Feuerbälle, die vom Himmel unablässig herabstürzten und die Felder und Wälder entzündeten und somit für immer neue Brandstellen sorgten, sodass man völlig hilflos nur zuschauen konnte, ohne dagegen etwas ausrichten zu können! 

 

 

Anmerkung:

  • Oh ja, der Mensch ist angesichts solcher Naturkatastrophen hilflos! Gegen die Natur, die von Gott als Werkzeug gegen die sündige und zudem taube und blinde Menschheit eingesetzt wird, kann der Mensch nichts ausrichten.
  • Lernen wir wieder beten!
  • Besuchen wir unseren Herrn Jesus Christus, der im Tabernakel geduldig auf uns wartet, um Ihm Gesellschaft zu leisten.
  • Vertrauen wir endlich wieder Gott und lassen Ihn an unserem Leben teilhaben, geben Ihm die erste Stelle in unserem Leben. Ehren wir Gott und lieben Ihn endlich so wie es Ihm gebührt.
  • Ziehen wir unsere Bußgewänder an, fasten und beten!
  • Bitten wir um Verzeihung für all unsere Verfehlungen...

 

Vielleicht lässt Gott sich noch abbringen von Seinem Vorhaben, in Kürze die Menschheit Seiner Gerechtigkeit zu unterziehen.

 

Ihm obliegt grenzenlose Macht!

 

Wir, Seine Geschöpfe,

sollten unseren Gott nicht unterschätzen,

denn Gott ist nicht nur Liebe, sondern auch Gerechtigkeit!

 

 

Hinweis:

Siehe hierzu auch folgende Enoch-Botschaft:

 

 

 

Die Offenbarung des Johannes 8, 7

 

Die vier ersten Posaunen. 

  • 7 Und der erste blies die Posaune. Da entstand Hagel und Feuer, mit Blut gemischt. Es fiel zur Erde, und der dritte Teil der Erde verbrannte, und der dritte Teil der Bäume wurde versengt, und alles grüne Gras verbrannte. 

Ein demütiger Diener und Mitstreiter zu Ehren Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes, mit unserer aller Himmelskönigin, Mutter Maria. 

J.M. 

 

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Beitrag 14

 

 

Vision

Deutschland im Trichter

vom 28.08.2007

 

 

  • Seit Tagen schon wurde ich durch den Heiligen Geist erinnert, endlich mein Zeugnis über eine Vision abzugeben.

 

Am 28. August 2007 sah ich in einer morgendlichen Vision das Land Deutschland zu meinen Füßen. Gleichzeitig sah ich einen Metallrand, der das ganze Land einfasste. Ich bemerkte viele Menschen innerhalb des Metallkreises. Plötzlich jedoch rutschte das gesamte Land Deutschland ruckartig in einen Metalltrichter hinein.  

Es kam immer wieder und wieder zu einem erneuten, ruckartigen Tiefersinken von Deutschland incl. seiner Bewohner hinab in den Metalltrichter. 

 

Das Absinken Deutschlands stoppte bis auf der Hälfte des tiefen Metalltrichters, also genau bei 50 %. Aufgrund der Tatsache, dass der Trichter im gleichen Maße enger wurde, fingen die Menschen nun an, sich gegenseitig zu schlagen.

Sie versuchten zugleich an der schrägen und glatten Metallwand ringsherum hochzuklettern. Doch rutschten alle wieder an der schrägen Metallwand zurück auf die Erde, genau auf 50 % zum seitherigen Wohlstand.

 

  

Anmerkung:

  • Ein Großteil der in Deutschland lebenden Menschen sind vom Glauben abgefallen. Sie lieben unseren Dreifaltigen Gott nicht mehr, beten Ihn nicht mehr an und haben das Danken ver-gessen! Sie leben nur noch für sich selbst, für ihr eigenes Wohlergehen, für ihren angehäuften Reichtum, ihre Hobbys, ihre Partys...
  • Gott ist ihnen dabei zur Nebensache geworden. Daraus resultiert das Tiefersinken Deutschlands in den Trichter bis auf 50%, wobei der Wohlstand in Deutschland stetig, Schritt für Schritt, abnehmen wird!

Ein demütiger Diener und Mitstreiter zu Ehren Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes, mit unserer aller Himmelskönigin, Mutter Maria. 

J.M. 

 

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Beitrag 13

 

Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten.

 

 

❤ Vision

Vögel

vom 12.10.2014

 

 

Ich befand mich irgendwo am Meer/Strand. Auf einmal war etwas zu hören und jemand rief erstaunt: „Schau mal, die Vögel dort oben, das sind ja…" (es wurde eine Vogelart erwähnt...)

Ich schaute zum Himmel hoch und sah sie, wie viele kleine Punkte am Himmel. Ich antwortete: „Nein, das sind sicherlich Stare, die treten in solch großen Scharen auf.“ (...schon mal im TV gesehen, wie sie saisonbedingt Schlafplätze in einer Stadt aufsuchten und dabei diese, mit ihrem Kot, verunreinigen...)

Doch dann bekam ich plötzlich das Wissen, dass dort oben gar viele verschiedenartige Vögel flogen, so als seien sie auf der Flucht vor etwas.

Wie herangezoomt erkannte ich einige große Vögel. Diese sah ich durch Zufall, bei einer TV-Dokumentation, die das Thema „Hurrikan“ behandelte und über genau diese Vögel, welche in den „Mangroven bei Florida“ beheimatet sind, berichtete. Diese Art heißt: Louisiana- oder Dreifarbenreiher.

Auch sah ich in dem Vogelgewirr Papageien fliegen. Ein Pärchen flog auf einmal so nah bei mir entlang, dass ich sogar deren Farben gut erkennen konnte, es waren blau/gelb gefärbte Aras.  Kurz-Info: Diese heißen „Gelbbrustara“ und sind auf dem südamerikanischen Kontinent weit verbreitet.

Einer von ihnen machte sich sogar bereit, bei mir zu landen. Vielleicht weil dieser erschöpft war? Ich konnte dadurch sein wunderschönes Gefieder unter seinen, durch den Anflug gespreizten Flügeln gut erkennen, nebst seinem süßen „Bäuchlein“, so nah war er mir...

Dann hatte ich abermals den Blick zum Himmel gerichtet. Der Himmel wurde immer dichter mit fliegenden Vogelkörpern besetzt. Ich sah, dass sie ganz hoch oben flogen. Von meinem Standpunkt ausgehend, sich von der rechten Himmelsrichtung in die linke Richtung bewegend.

Hin und wieder kreisten sie eine Zeit lang, um sich zu sammeln und einige Nachzügler mit in ihrem Riesenschwarm aufzunehmen, um dann weiterzufliegen, bis ein nächstes Kreisen erfolgte.

Alarmiert durch dieses Spektakel am Himmel, machten wir Zuschauer uns auf von dort wegzukommen, da uns Angst überkam, wohl wissend, dass sich Vögel aller Art, in so großer Zahl, bei Gefahr in Sicherheit bringen...

 

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Beitrag 12

 

Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten.

 

 

❤ Vision

Entehrung der Kirche Jesu 

vom 22.06.2018

 

 

Ich hatte den Blick in eine Kirche, die übervoll mit Menschen war. Es handelte sich um eine äußerst chaotische Messe, denn es wurde ausgelassen gefeiert!

 

In mir machte sich eine Fassungslosigkeit breit!

 

Es wurde geschunkelt, geklatscht, fast schon grölend gesungen. Mitten in den stehenden Orationen der Gemeinde befand sich ein  Würdenträger, der eine lange Stange mit einem Kreuz mit Jesus an ihm befestigt in der rechten Hand hielt. Dieses schwenkte er im Takt des Klatschens der Gläubigen und schunkelte ebenfalls mit der Menge hin und her!

 

Auch spielte eine Frau

eine „besondere Rolle“ in dieser Vision!

 

Diese stand direkt zwischen Volks-Altar und den Gläubigen-bänken. Mehrmals hatte ich den Blick auf sie.

  • Sie war dunkelhaarig mit Kurzhaarfrisur, war Brillenträgerin und mit einer schwarzen Hose in Kombination mit einem weißlichen Pullover bekleidet.
  • Sie schaute in Richtung der Gläubigen.

Zudem wurde mein Blick auch immer wieder auf einen schwarzen Inbusschlüssel  (= Sechskant-Schrauben-Schlüssel) gelenkt, welcher unter dem Volksaltar auf dem Teppichläufer lag.

Der Pfarrer lief öfter dort auf und ab, sodass ich mir dachte, dass er aufpassen müsse, nicht über ihn zu stolpern, da sich der Schlüssel zum Schluss hin leicht aufgerichtet hatte, sodass er nicht mehr flach auf dem Boden lag.

 

Die Leute, incl. Pfarrer, liefen in der Kirche herum, machten eine Art Polonaise, aber ohne Anfassen. Zwischendurch erschallte immer wieder dieser fürchterliche Applaus der Gemeinde.

Es war einfach schlimm, grauenhaft, entwürdigend, verhöhnend, was ich zu Sehen und Hören bekam  sich mir auf eine schauderhafte Weise darbot.

Dann endlich durfte ich von dort meinen Blick abwenden, denn ich war nicht in der Vision zugegen, sondern ich hatte das Spektakel irgendwie von einer höheren Position aus mit angeschaut.

 

 

Anmerkung:

  • Oh Ihr Geistlichen, Ihr Diener Gottes, gebt dem Modernismus keine Chance in Euren Gemeinden, beugt Euch nicht der breiten Masse, sondern bleibt standhaft an Seiten unseres Herrn Jesu Christus, unserem Erlöser und Retter, denn vor Gott hat der Modernismus keine Chance, da er vom wahren Glauben und von der Liebe zu Jesus wegführt!
  • Hingegen, indem Ihr der Moderne und der falschen Toleranz Eure kalte Schulter zeigt, Euch nicht dem Drängen der heuti-gen Gesellschaft beugt, bereitet Ihr dem Herrn den Weg!

 

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Beitrag 11

 

 

Vision

Die Neue Weltordnung

vom 03.11.2019

 

 

Noch vor 01:30 Uhr hatte ich eine beklemmende Vision

Ich fuhr morgens auf der Autobahn Richtung Stuttgart  mein Autoradio war angeschaltet. Um genau 05:30 Uhr kam eine merkwürdige Nachricht über das Radio. Es wurde Folgendes laut verlautbart:

 

"Die neue Weltordnung

hat mit sofortiger Wirkung die Regierung

und Deutschland übernommen!"

 

Es wurde dann auch sofort allen Bürgern mitgeteilt, dass alle Bürgerinnen und Bürger gehorsam bleiben müssten und alles, was die Illuminaten anordnen, kommentarlos zu befolgen sei.

 

Viele Fahrer auf der Autobahn sind rechts rangefahren und haben auf dem Standstreifen gehalten, um zu hören, was das zu bedeuten habe bzw. wie es jetzt weitergehen würde.

 

Dann gab es wieder eine Radio-Durchsage, diesmal von Seiten der Unternehmervertretung. Diese besagte, dass alle Arbeiten eingestellt würden.

 

 

Anmerkung

  • Die Übernahme durch die neue Weltordnung (NWO = Illuminati) — welches die totale Kontrolle bedeutet, die uns zu Leibeigenen und mundtoten Sklaven machen will, steht uns nun kurz bevor.
  • Sie wird uns unerwartet überrennen, damit wir keine Zeit mehr haben werden, überhaupt uns dagegen zu wehren!
  • Der Wegfall der Demokratie, das Einfrieren unserer Rechte — sprich: Die freie Meinungsäußerung sowie die freie Religionsausübung dürften dann nicht mehr existent sein!
  • Wir würden zu willenlosen Marionetten, die nur noch zu funktionieren haben...

 

HINWEIS-Link:

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J.M. 

 

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Beitrag 10

 

 

Vision

Der Antichrist

vom 17.08.2013

 

 

Liebe treue Restarmee,

über meine Vision habe ich lange Zeit geschwiegen, um niemanden in Angst oder Unruhe zu versetzen. Doch ist es nun Zeit mein Schweigen zu brechen:

In den frühen Morgenstunden hatte ich den Blick in einen großen Raum. Dort befanden sich vier schwarz gekleidete Männer. Einer dieser Männer, das Wissen hatte ich sofort, war der Antichrist!

Der Antichrist war von der Statur her etwas größer als die übrigen Personen. Er war schlank, braun gebrannt, im Alter zwischen etwa 40-45 Jahren und wirkte wie ein südländischer Managertyp.

 

Sein Typ wirkte sehr, sehr kühl !

Zugleich strahlte der Antichrist jedoch auch 

eine enorme Anziehungskraft aus.

Vorsicht ! Vorsicht ! Vorsicht !

 

Wie ich bemerkte, arbeiteten die Männer Pläne aus, wobei eine Weltkarte vor ihnen auf dem Tisch lag.

Ich erwache daraufhin mit starken Schmerzen, sowohl psychisch als auch körperlich.

 

+++

 

Anmerkung:

Vor dem Antichristen kann man nur warnen!

Er ist ein Teufel in Menschengestalt  er ist der Sohn Satans! Er kennt und verkörpert nur Bösen, vereint in seinem Wesen alle Merkmale Satans, seines Vaters!

Er ist Verwirrer, Täuscher, Lügner, besitzt teuflische Kräfte, die "Wunder" hervorbringen, die keine sind, da er sich der schwarzen Magie bedient! 

 

Er gaukelt uns vor gut zu sein,

ist aber das abgrundtiefe Böse !

 

Lasst euch also nicht von ihm verwirren, nicht von seinem Aussehen, nicht von seiner Anmut, nicht von seiner Zier, die nur augenscheinlich und Fassade ist und schaut ihm niemals in die Augen, damit er euch nicht hypnotisieren kann!

 

 

Zu beachten ist auch unbedingt Folgendes:

Beim Auftreten des Antichristen über die öffentlichen Medien, sämtliche Fernseher und Rundfunkgeräte abzuschalten und den Stecker aus den Steckdosen zu ziehen, damit seine Stimme und sein Bild uns nicht schaden kann. Beim Auftreten über das Internet, bitte in gleicher Weise verfahren.

 

Er ist kein Mensch,

sondern das Böse, das Böses im Schilde führt !

 

Dessen einziger Auftrag ist es, uns zu verführen, blind zu machen und uns dann, wenn wir ihm verfallen und willenlos ergeben sind, zu seinem Vater in den Abgrund in die Hölle zu stürzen!

 

Eine nie gekannte große Gefahr geht von ihm aus, wogegen wir uns nur mit inständigem Gebet ohne Unterlass wehren können.

 

Unser Dreieiniger Gott,

der Allmächtige, ist unsere Stärke,

mit Ihm an unserer Seite werden wir siegreich sein!!!!!!

 

 

+++

 

 

Apostelgeschichte 2,17 

  • Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben.

 

Der zweite Brief an die Thessalonicher 2, 3-4

  • 3 Lasst euch von niemand in irgendeiner Weise täuschen. Zuvor muß der Abfall kommen und der Mensch der Sünde geoffenbart werden, der Sohn des Verderbens, 4 der Wider-sacher, der sich erhebt über alles, was Gott und Heiligtum heißt, der sich selbst in den Tempel Gottes setzt und sich für Gott ausgibt. 2-4: Weder durch falsche Propheten noch durch fälschlich dem Apostel zugeschriebene Äußerungen sollen die Gläubigen sich täuschen lassen. Als Vorzeichen der Wiederkunft Christi nennt Paulus: großen Abfall und das Erscheinen des „Antichrists“. 

Ein demütiger Diener und Mitstreiter zu Ehren Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes, mit unserer aller Himmelskönigin, Mutter Maria. 

J.M. 

 

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Beitrag 9

 

Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten.

 

 

❤ Vision 

(Be)Drohung

vom 03.09.2014

 

 

Ich sah in einer ländlichen Gegend uniformierte Männer und hörte, wie sie gerade einem Mann und einer Frau mit den Worten drohten:

 

„Wenn ihr uns nicht (eine Anzahl wurde genannt) Gänse zum Keulen gebt, stellen wir euch unter Mordanklage!“

 

Danach hatte ich den Blick in das Innere des ärmlichen Hauses dieser Leute. Es war wohl gerade Schlafenszeit...

Ich sah einen Raum, in dem vier Betten dicht aneinandergestellt waren.

Dann sah ich, dass die Frau von eben sich in das zweite Bett von vorne legte. Sie sagte etwas, was ich leider nicht hören konnte, doch ich bekam das Wissen, dass diese Frau nun Existenzängste hatte.

Neben ihrem Bett (also im dritten von vorne) lag eine weitere Frau, welche die Mutter, der gerade Zu-Bett-gehenden, gewesen sein könnte.

Diese drehte sich gerade auf den Rücken, da sie vorher mit ihrem Gesicht in Richtung des vierten Bettes liegend schlief. Sie hatte ein helles einfarbiges Nachthemd an, welches bis unter ihre Knie reichte.

Daneben  also im vierten Bett, direkt an der Zimmerwand   lag eine noch viel ältere Frau, die keine Haare mehr hatte. (vielleicht die Oma?)

Das erste Bett allerdings, welches sicherlich das Bett des Mannes gewesen war, blieb leer!

 

 

Anmerkung:

  • Beten wir inständig dafür, dass der Kelch des Krieges und der daraus resultierenden Hungesnot an uns vorübergehen möge.

 

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Beitrag 8

 

 

Vision

Der Endspurt in der Endzeit!

vom 13.12.2015

 

 

Das Rennen um das wahre Glück...

 

 

Ich befand mich in einer Kirche, wohnte der heiligen Messe bei, da hatte ich unmittelbar vor der heiligen Wandlung eine Vision:

 

Ich sah eine Pferderennbahn — allerdings gab es dort keine Pferde zu bestaunen, die ihr Rennen absolvierten! Stattdessen sah ich viele Menschen, die gerade aus der letzten Kurve kamen. Die große Menschenmenge bewegte sich zielstrebig, stetig, unerschütterlich und unaufhaltsam vorwärts Richtung Ziel.

 

Sofort bekam ich das Wissen,

dass es sich hierbei um die Menschen

der Restarmee Gottes hier auf Erden handelte,

die Ihm, unserem Höchsten Gut, treu ergeben sind !

 

Nun sah ich die Restarmee-Mitglieder näher. Meine Blicke wanderten. Ich sah die Treuen Gottes, wie sie über die Rennbahn liefen — teils humpelnd, an Krücken gehend oder ein Bein nachziehend. Andere hatten Verletzungen an Armen und Beinen, die dick bandagiert waren. Manche von ihnen trugen sogar Mullbinden um den Kopf.

Es sind die Verletzungen, die man ihnen zugefügt hatte, sei es von der eigenen Familie oder durch Fremde, die es nicht akzeptieren konnten/wollten, dass sich diese >für< Gott und ein Leben mit Ihm — also gegen das Weltliche — entschieden hatten.

 

Ich sah auch mich selbst in dieser Vision:

Mein Standort befand sich ganz hinten, am Ende der Restarmee-Schäfchen.

Meine Aufgabe bestand darin, mich um die zurückbleibenden, lahmenden, behinderten und verletzten Menschen zu kümmern, damit keiner zurückbleibe und alle geschlossen in der Einheit die Ziellinie erreichen und überqueren können.

Ich war ordentlich damit beschäftigt und hatte alle Hände voll damit zu tun, die durch die vermehrten und dauernden Angriffe des Widersachers, seiner Dämonen, sowie seiner Helfer auf Erden geknechtete, verwundete und geschundene Restarmee aufzurichten, anzuspornen, anzutreiben und ihnen Mut zuzusprechen — sie somit quasi von hinten her anzuschieben, denn der Geist vieler Erwählter ist willig, doch das Fleisch schwach.

 

 

Anmerkung: 

Ich bitte alle Mitglieder der Restarmee zusammenzuhalten, füreinander da zu sein, in guten und in schlechten Tagen, durch Gebete und Aufopferungen, damit keiner zurückbleibe!

Der Widersacher schläft nicht, er versucht die Restarmee zu spalten, einzelne Mitglieder abzutrennen, um mit ihnen leichteres Spiel zu haben. Satan hat nämlich erkannt, dass die Restarmee viel Macht hat und ihm gefährlich wird. Darum bekämpft er auch das Buch der Wahrheit so verbissen.

Der Widersacher ist sehr aktiv und massiv geworden, darum keinen Schritt zurück, lasst uns gemeinsam das Kreuz aufnehmen und es über die Ziellinie tragen — jeder trage das Kreuz des anderen mit, damit wir alle das Ziel erreichen mögen — die liebenden Arme unseres Dreieinigen Gottes, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

 

+++

 

Wichtiges Gebet

 

Jesus:

  • Wenn ihr Mir folgt, wird eure Reise immer schmerzhaft sein. Es wird niemals leicht sein, bis ihr sagt:

 

Jesus,

nimm meinen Schmerz,

heile mich und nimm mein Kreuz.

Amen.

 

  • Erst dann werdet ihr es leichter finden, Meiner Reise zu Meinem herrli-chen Königreich zu folgen. Die Kreuzigung — jede einzelne Phase — wird jetzt von allen, die Gott lieben, erfahren werden, — bis hin zum letzten Tag.
  • In der Meinem Zweiten Kommen vorausgehenden Phase werden die Christen und all jene, die Meinen Vater, Gott, den Allerhöchsten, lieben, das Leiden Meiner Passion erfahren müssen. (Sonstige Gebete aus dem BdW Nr. 21 /  BdW-Botschaft 607)

Ein demütiger Diener und Mitstreiter zu Ehren Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes, mit unserer aller Himmelskönigin, Mutter Maria. 

J.M. 

 

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Beitrag 7

 

 

 

Vision

Ein Wolf und seine Nachhut

vom 14.09.2019

 

 

  • Noch vor 22:30 Uhr war ich in einer Vision:

Ich befand mich in einem mir unbekannten Einfamilienhaus und schaute durch ein Fenster. Zu meinem Erstaunen bemerkte ich dort ein großes und sehr schönes Tier um das Haus streunen. Es was ein stattlicher Wolf! Ich rief sofort allen Mitbewohnern zu, schnell ins Haus zu kommen. Leider kam nur mein jüngster Sohn in die Sicherheit des Hauses. Ich sperrte sofort hinter ihm die Tür ab.

Der Wolf  mit einer sehr imposanten Körpergröße  streifte weiterhin um das Haus herum. Ich wusste, ich musste etwas unternehmen. Nach geraumer Zeit fand ich dann endlich einen dicken Holzknüppel.

Mutig öffnete ich nur einen Spaltbreit die Tür und sah den Wolf. Er machte eigentlich einen sehr friedlichen Eindruck. Nun sprach ich ihn an. Sogleich wedelte dieser mit seinem Schwanz und legte sich in meiner Nähe, direkt vor der Haustür nieder.

Ich sprach und fragte ihn, was er hier suche. Mit freundlicher und sehr angenehmer und feiner Stimme antwortete er mir, dass sein großes Rudel erst zu einem späteren Zeitpunkt nachfolgen werde. Er aber sollte vorab schon mal auskundschaften, wo es genügend Fleisch zum Fressen gäbe.

Ich fragte ihn, von wo er gekommen sei. Da meinte der Wolf, dass er aus Richtung Tschechoslowakei-Bayerischen Wald über Nürnberg gekommen ist.

Ich war über alles sehr erstaunt, zumal sich der Wolf zahm  wie ein Haustier  mir gegenüber verhielt. Ich hatte keinerlei Angst mehr vor ihm und konnte ihn sogar vorsichtig kraulen und streichelte über sein dichtes Fell.

Wir unterhielten uns noch eine Weile weiter und er gab mir immer wieder geduldig Antworten auf meine Fragen, ohne dabei zu knurren oder die Zähne zu fletschen.

  • Als diese Vision beendet war, sann ich natürlich darüber nach, was die Begegnung mit dem Wolf in meinem Erlebnis zu bedeuten habe.

 

Für Gott ist eben nichts unmöglich!

Auch nicht, das ein Mensch mit einem Wolf 

einen solchen Dialog führt...

 

Ich hatte meine Vision gegenüber Andrea, geringstes Rädchen erwähnt. Auch sie überlegte, was diese Begegnung wohl bedeuten könne. Noch am nächsten Tag, den 15.09. hatten wir kurz dieses Thema.

 

Am Abend des 15. September jedoch hatte Andrea eine Eingebung erhalten. Wie sie mir per Mail und dann auch ergänzend telefonisch berichtete, hatte sie während der Heiligen Messe, bei der Wandlung, zwischen dem Erheben des Heiligen Leibes Christi und dem Erheben des Kelches mit dem Heiligen Kostbaren Blut Jesu Folgendes erhalten: 

 

Ich zitiere ihre Worte aus der E-Mail...

  • "Ich hatte während der Hl. Messe, genau bei der Heiligen Wandlung eine Eingebung in Bezug auf die vielen Wölfe, die noch kommen werden. Und das würde auch erklären, warum der eine Wolf so lieb zu dir war und sich sogar von dir hat streicheln lassen  weil du nichts zu befürchten hast.
  • Es sind die Wölfe, die dafür vorgesehen sind bzw. kommen werden, um die vielen Leichen  von den Personen, die nach der Warnung (Seelenschau) nicht mehr ins Leben hier auf Erden zurückkehren, deren leere Körper auf den Straßen herumliegen werden  zu beseitigen."

 

Wer Ohren hat zu hören, der höre!

Wer Augen hat zu sehen, der sehe!

 

Ein demütiger Diener und Mitstreiter zu Ehren Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes, mit unserer aller Himmelskönigin, Mutter Maria. 

J.M. 

 

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Beitrag 6

 

 

Vision

Der Vesuv

 

vom 23.07.2018

 

 

  • In der zweiten Nachthälfte des 23. Juli 2018 erwachte ich gegen 2:30 Uhr in schwerem Leid. Vorausgegangen war eine Vision, die ich miterlebt hatte: 

 

Ein bevorstehender Vulkanausbruch in Italien, bei Neapel, sorgte für viel Aufregung und große Angst unter der Bevölkerung.

In den Kellerräumen der Stadt verschanzt, suchten die verängstigten Menschen Schutz und harrten dort der Dinge, die da kommen sollten, die kein Mensch aufzuhalten vermag!

Die Leute fieberten im Untergrund mit bangen Gefühlen dem Ausbruch des hiesigen Vulkans, der als Vesuv bekannt ist, entgegen.

 

Die Menschen in den Kellern — unter der einst belebten Stadt Neapel  hatten Todesangst, sie kauerten hilflos am staubigen Boden !

 

Ich war in mehreren verschiedenen Kellern zugegen, um den Menschen dort beizustehen und mit ihnen zu beten.

Die Stadt wurde wieder und wieder von starken Eruptionen des Vesuv erschüttert  die Kellerwände erzitterten bedrohlich um uns herum, Staub rann von der Kellerdecke....

 

Ich hatte in dieser Nacht viel Leid zu ertragen, welches bis in die frühen Morgenstunden anhielt.

 

Ich bitte in dem Zusammenhang auch unbedingt die Botschaft an Maria Licht (Luz de Maria), vom 02.08.2019 zu lesen: 

Gebt besonders acht auf den Vesuv in Italien - bitte anklicken!

 

Ein demütiger Diener und Mitstreiter zu Ehren Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes, mit unserer aller Himmelskönigin, Mutter Maria. 

J.M. 

 

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Beitrag 5

 

 Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten.

 

 

❤ Vision

Kirche in Not — Christenverfolgung

 

vom 18.08.2014 

 

 

 

Ich sah viele Kirchen, aus denen Qualm hervortrat. Ich hatte die Sicht, von oben herab — auf Kirchtürme und Kuppeln...

 

Dann sah ich eine Kirche von innen.

 

Eine Frau und ein Mann liefen aufgeregt in dieser sonst menschenleeren Kirche umher.

In der Nähe des Altarraums brannten seitlich helle, grünliche Vorhänge, nebenstehende weiße Statuen — so groß wie Menschen — stürzten um. Die beiden Personen konnten gerade noch an ihnen vorbeispringen.

 

Die Frau sagte fassungslos zu ihrer Begleitung: 

“Was für Menschen tun so etwas?“

 

Dann auf einmal wurden die Frau und der Mann von einem weiteren Mann bedrängt. Man merkte, dass dieser Mann böse war...

 Die Frau bat für ihren Begleiter. Nach einigem hin und her einigten sich der Böse und die Frau auf einen „freien Abzug“ für den Mann an ihrer Seite — denn dieser durfte gehen.

 

Die Frau dachte beruhigt, dass er nun in Sicherheit sei.

 

Als die Frau wenige Momente nach ihm die Kirche verließ, standen viele dunkel gekleidete Menschen rechts und links neben dem Ausgang dieser Kirche. Sie musste in der Mitte an ihnen vorbeigehen. Dabei wurde sie ständig gefragt, welchem Glauben oder welcher Staatsangehörigkeit ihr männlicher Begleiter angehöre.

Die Frau hatte so große Angst, dass sie die Fragenden anlog, um ihre Begleitung zu schützen, denn sie wusste sich und ihn in großer Gefahr!

Auf dem Kirchplatz standen ganz viele Menschen in Gruppen zusammen. Die Frau schaute sich suchend nach ihrem Begleiter um — fand ihn aber nicht.

  • Dann hörte ich leise im Hintergrund, wie eine Stimme aussprach: 

„Wo ist mein Mann?“ 

  • (von einer anderen Frau, deren männliche Begleitung wohl auch ver-schwunden war)

 

Nun sah ich wieder die Frau (die anfangs erwähnte), wie sie sich von hinten in eine dieser Menschengruppen drängte und ich hörte, wie diese laut — ja fast schon panisch schreiend — ausrief: 

 

„Wo ist mein Sohn?“

Ich sah, wie alle umstehenden Personen alarmiert aufschauten.

 

Ein Mann sagte:

„Zwei stehen an der Laterne angebunden und die anderen..."

Er wies mit seinem Blick hinter den Kirchplatz.

 

Nun gingen alle Menschen — die vorher in Gruppen gestanden hatten — in diese Richtung. Auch die Frau, die ihren Sohn vermisste, ging mit.

Sie konnte gerade noch zwischen dem Menschenauflauf durchschauend einen Mann erblicken, welcher, mit dem Rücken an einem Fahnenmast stehend, dort angebunden war. Seine Arme waren nach hinten um den Mast herum gelegt und seine Hände waren gefesselt!

 

Dieser Mann hatte ein Priestergewand an ! 

  • Ich konnte ihn durch die Augen der Frau sehen.

 

Gott sei dank, musste ich nicht mehr miterleben, wie diese Szene weiterging.

 

 

Das Evangelium nach Matthäus 10, 28

  • 28 Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, aber die Seele nicht töten können. Fürchtet vielmehr den, der Seele und Leib in der Hölle zu verderben vermag.

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 4

 

 

Vision

Ernteausfälle

 

vom 09.01.2007

 

 

Ich befand mich im Anlieferungsbereich an einem mir bekannten Lagerhaus, als dort gerade die Anlieferung von Getreide erfolgte.

 

Ein großreicher Landwirt (welcher hochwertigen Weizen nicht nur als Nahrung nutzt, sondern leider auch verheizt) fuhr mit zwei seiner Anhänger  die mit Weizenkörnern voll beladen waren  vor, um sich in die lange Schlange der anderen Anlieferfahrer, die dort bereits warteten, einzureihen.

Der Landwirt stieg mit Tränen in den Augen von seinem Traktor herunter, ging zum letzten Anhänger und nahm sich eine Handvoll Weizenkörner. Ich konnte sie sehen. Die Körner waren sehr klein, wirkten wie geschrumpft und hatten ganz dunkelbraune zum Teil auch schwärzliche Verfärbungen. Sie waren wie verbrannt!

Noch immer unter Tränen zeigte der Landwirt die so entstellten Weizenkörner den anderen wartenden Landwirten.

 

Er rief dabei laut aus:

 

“Nur noch die Hälfte der Ernte.

Wir alle müssen sofort auf die Knie gehen

und um das Erbarmen Gottes beten!"

 

Sogleich gingen alle auf die Knie und fingen wieder das Beten an.

Ich sah die vielen Angestellten des Lagerhauses und auch der Stallungen; alle anwesenden Männer und Frauen gingen auf die Knie und beteten weinend und schluchzend zu Gott.

Ich sah auch mich selber, wie ich kniend mit ihnen betete. Unser Gebet dauerte bis in die Morgenstunden hinein.

Mit großer Traurigkeit und Schmerzen erwachte ich gegen 05:00 Uhr. Die Schmerzen und das Leid waren so groß, dass ich erst gegen 10:00 Uhr aufstehen konnte!

 

+++

 

Aufruf des Visionärs:

  • Ich bitte eindringlichst alle Erzeuger von landwirtschaftlichen Produkten, die hochwertige Nahrungsmittel in Biogas-Anlagen verbrennen:

 

"Hört endlich damit auf und geht im Gebet auf die Knie!

Beichtet diese himmelschreiende Sünde und tut Buße!

Kehrt um zur Ordnung Gottes!"

 

Ein demütiger Diener und Mitstreiter zu Ehren Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes, mit unserer aller Himmelskönigin, Mutter Maria. 

J.M. 

 

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Beitrag 3

 

Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten.

 

 

❤  Vision:

Feuer vom Himmel

 

vom 04.08.2014 

 

 

 

Ich war irgendwo draußen, mit einigen anderen Leuten. Ich sah hoch zum Himmel. Dort bemerkte ich, auf der linken Seite, wie einige viele Lichter am Horizont erschienen und auch wieder vergingen. Ich rief laut aus: „Das sind ja Sternschnuppen!"

 

Dann auf einmal knallte eine von ihnen in unserer Nähe auf die Erde. Es entstand ein riesiges Feuer, welches sich, vom Einschlagsort ausdehnend, schnell ausbreitete — auch in unsere Richtung, wo wir standen, breitete es sich unbarmherzig aus.

 

Wir rannten los, um hinter einer Hauswand Schutz zu suchen und somit dem Inferno zu entkommen.

Vor mir lief eine Person, dann kam ich. Als ich mich, bevor ich hinter die Hauswand gelangen konnte, kurz noch mal umsah, um zu schauen, wer alles hinter mir lief, bemerkte ich zu meinem Entsetzen, dass direkt hinter mir niemand mehr war, sondern nur das Feuer, dessen Hitze ich im Traum regelrecht fühlte, so knapp entkam ich dieser Feuerwalze.

 

 

 

Das Evangelium nach Lukas 17, 28-29

  • 28 Es wird ebenso gehen wie in den Tagen Lots: Die Menschen aßen und tranken, kauften und verkauften, pflanzten und bauten; 29 an dem Tage aber, als Lot Sodoma verließ, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vertilgte alle. 

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 2

 

 

Vision

Gluthitze

 

vom 03.03.2004 

 

 

 

Es war kurz vor der Erntezeit im Monat Juli/August. Ich befand mich in der Region Zabergäu/Baden-Württemberg (liegt zwischen Bruchsal-Pforzheim-Vaihingen-Enz-Heilbronn).

Dort befand ich mich inmitten eines Kornfeldes. Der Himmel war strahlend blau und absolut wolkenlos.

Plötzlich kam ein heftiger Mistral-Wind mit hoher Geschwindigkeit auf. Dieser Wind war sehr trocken und äußerst heiß. Die Hitze brannte in meinem Gesicht wie Feuer. Ich musste runter auf die Knie gehen — ganz tief zwischen die Ähren — um die Gluthitze aushalten zu können. Die Luft war sehr heiß, sie raubte mir den Atem.

Auch hatte ich das Gefühl auszutrocknen! Meine Gedanken kreisten nur noch darum, wie ich schnellstmöglich dieser großen Hitze entkommen könnte!

 

 

 

Anmerkung:

  • Ein Mistral kann eine sehr hohe Windgeschwindigkeit errei-chen, bis zu 130 Km/h. Außerdem ist ein Mistral sehr trocken und entzieht dem Boden Feuchtigkeit!

 

 

 

Eindringlicher Aufruf des Visionärs:

  • Ich kann nur alle Sünder, die Todsünder und alle Menschen mit versteinerten Herzen sowie die lauen Seelen flehentlich darum bitten:

 

Kehrt um, solange noch Zeit ist !

Bereut Eure Sünden und bekennt Euch

zu unserem Dreifaltigen Gott, der alles vermag !

 

Gebt Jesus Euer JA !

 

Beten wir gemeinsam und opfern alles auf. Bitten wir Gott darum, dass Er uns verschonen möge."

 

  • Vorsorglich bitte ich nun demütigst alle Leser, für die kom-menden schweren, intensiven Zeiten, entsprechende Schutz-maßnahmen zu ergreifen! Die gefährlichste Sonnenstrahlung liegt in der Tageszeit zwischen 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr.  

 

Ein demütiger Diener und Mitstreiter zu Ehren Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes, mit unserer aller Himmelskönigin, Mutter Maria. 

J.M. 

 

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Beitrag 1

 

Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten.

 

 

❤ Vision

Neue Erde

 

vom 29.01.2018

 

 

  • In meiner Vision war es dunkel draußen.

Ich befand mich in (m)einem Haus und wollte gerade von einem Zimmer in ein anderes gehen, als ich beiläufig zum Fenster, welches rechts von mir war, schaute.

Ich staunte und glaubte meinen Augen nicht zu trauen, denn ich erblickte einen großen Erdball. Er war einfach riesig und ganz nah - ich hätte ihn fast berühren können, so nah wirkte dieser. Er schien direkt an unserem Planeten zu „parken“!

Der untere Teil (ca. 1/3) war vor meinem Blick verborgen. Ich konnte also nur 2/3 von dieser gigantisch riesigen Kugel sehen.

Die Strukturen auf ihr waren glasklar für mich zu erkennen. Die satten, kräftigen Farben die sich mir zeigten, waren ebenfalls ganz klar und wunderschön für mich zu sehen. Vorherrschend war ein herrliches dunkelblau und viel weiß gab es neben anderen Farben.

 

Diese Neue Erde sah aus

wie ein riesiger, kaum zu begreifender Edelstein,

wie ein Juwel, so schön und strahlen war sie anzuschauen.

 

Doch plötzlich gab es einen sanften Ruck und diese Erde, die um vieles größer zu sein schien, als unsere Erde auf der wir leben, löste sich von ihrem Ort und setzte sich in Bewegung.

Sie entschwebte langsam aber stetig vor meinen Augen in die rechte Himmelsrichtung.

 

Mir war dieser Vorgang

nicht egal, deswegen rief ich laut hinterher:

„Oh, Jesus,  lass sie mich noch sehen!“

 

Dann war die Vision leider um ca. 9:35 Uhr vorüber.

Danke, mein lieber Gott, für diesen herrlichen Lichtblick. 

 

 

 

Die Offenbarung des Johannes 21, 1

 

Die jenseitige Heilsvollendung

Die neue Welt. 

  • 1 Und ich schaute einen neuen Himmel und eine neue Erde. Der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.

 

 

Der zweite Brief des Petrus 11-13

 

Ermahnungen

  • 11 Wenn nun das alles sich so auflöst, welch heiliger Wandel und welche Gottseligkeit müssen euch da zu eigen sein! 
  • 12 Wie müßt ihr die Ankunft des Tages Gottes erwarten und ersehnen! Um dessentwillen wird der Himmel sich im Feuer auflösen und die Elemente im Brand zerschmelzen. 
  • 13 Wir erwarten aber gemäß seiner Verheißung einen neuen Himmel und eine neue Erde auf denen Gerechtigkeit ihre Wohnstätte hat.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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