Zusammenstellung verschiedener 

Endzeit-Visionen

 

 

Auswahl der Visionen

 Stand: 03. Oktober 2019

 

Weitere Beiträge werden schrittweise hinzugefügt.

Bitte auf die Überschriften klicken !

Vision Nr. Überschrift Datum
8 Der Endspurt in der Endzeit 13.12.2015
7 Ein Wolf und seine Nachhut 14.09.2019
6 Der Vesuv 23.07.2018
5 Kirche in Not — Christenverfolgung 18.08.2014
4 Ernteausfälle 09.01.2007
3 Feuer vom Himmel 04.08.2014
2 Gluthitze 03.03.2004 
Neue Erde 29.01.2018 

 

Beitrag 8

 

 

Vision

Der Endspurt in der Endzeit!

vom 13.12.2015

 

Das Rennen um das wahre Glück...

 

 

Ich befand mich in einer Kirche, wohnte der heiligen Messe bei, da hatte ich unmittelbar vor der heiligen Wandlung eine Vision:

 

Ich sah eine Pferderennbahn — allerdings gab es dort keine Pferde zu bestaunen, die ihr Rennen absolvierten! Stattdessen sah ich viele Menschen, die gerade aus der letzten Kurve kamen. Die große Menschenmenge bewegte sich zielstrebig, stetig, unerschütterlich und unaufhaltsam vorwärts Richtung Ziel.

 

Sofort bekam ich das Wissen,

dass es sich hierbei um die Menschen

der Restarmee Gottes hier auf Erden handelte,

die Ihm, unserem Höchsten Gut, treu ergeben sind !

 

Nun sah ich die Restarmee-Mitglieder näher. Meine Blicke wanderten. Ich sah die Treuen Gottes, wie sie über die Rennbahn liefen — teils humpelnd, an Krücken gehend oder ein Bein nachziehend. Andere hatten Verletzungen an Armen und Beinen, die dick bandagiert waren. Manche von ihnen trugen sogar Mullbinden um den Kopf.

Es sind die Verletzungen, die man ihnen zugefügt hatte, sei es von der eigenen Familie oder durch Fremde, die es nicht akzeptieren konnten/wollten, dass sich diese >für< Gott und ein Leben mit Ihm — also gegen das Weltliche — entschieden hatten.

 

Ich sah auch mich selbst in dieser Vision:

Mein Standort befand sich ganz hinten, am Ende der Restarmee-Schäfchen.

Meine Aufgabe bestand darin, mich um die zurückbleibenden, lahmenden, behinderten und verletzten Menschen zu kümmern, damit keiner zurückbleibe und alle geschlossen in der Einheit die Ziellinie erreichen und überqueren können.

Ich war ordentlich damit beschäftigt und hatte alle Hände voll damit zu tun, die durch die vermehrten und dauernden Angriffe des Widersachers, seiner Dämonen, sowie seiner Helfer auf Erden geknechtete, verwundete und geschundene Restarmee aufzurichten, anzuspornen, anzutreiben und ihnen Mut zuzusprechen — sie somit quasi von hinten her anzuschieben, denn der Geist vieler Erwählter ist willig, doch das Fleisch schwach.

 

Anmerkung: 

Ich bitte alle Mitglieder der Restarmee zusammenzuhalten, füreinander da zu sein, in guten und in schlechten Tagen, durch Gebete und Aufopferungen, damit keiner zurückbleibe!

Der Widersacher schläft nicht, er versucht die Restarmee zu spalten, einzelne Mitglieder abzutrennen, um mit ihnen leichteres Spiel zu haben. Satan hat nämlich erkannt, dass die Restarmee viel Macht hat und ihm gefährlich wird. Darum bekämpft er auch das Buch der Wahrheit so verbissen.

Der Widersacher ist sehr aktiv und massiv geworden, darum keinen Schritt zurück, lasst uns gemeinsam das Kreuz aufnehmen und es über die Ziellinie tragen — jeder trage das Kreuz des anderen mit, damit wir alle das Ziel erreichen mögen — die liebenden Arme unseres Dreieinigen Gottes, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

 

+++

 

Wichtiges Gebet:

 

Jesus: Wenn ihr Mir folgt, wird eure Reise immer schmerzhaft sein. Es wird niemals leicht sein, bis ihr sagt:

 

Jesus,

nimm meinen Schmerz,

heile mich und nimm mein Kreuz.

Amen.

 

Erst dann werdet ihr es leichter finden, Meiner Reise zu Meinem herrlichen Königreich zu folgen. Die Kreuzigung — jede einzelne Phase — wird jetzt von allen, die Gott lieben, erfahren werden, — bis hin zum letzten Tag.

In der Meinem Zweiten Kommen vorausgehenden Phase werden die Christen und all jene, die Meinen Vater, Gott, den Allerhöchsten, lieben, das Leiden Meiner Passion erfahren müssen. (Sonstige Gebete aus dem BdW Nr. 21 /  BdW-Botschaft 607)

 

Ein demütiger Diener und Mitstreiter zu Ehren Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes, mit unserer aller Himmelskönigin, Mutter Maria. 

J.M. 

 

Mehr von und mit J.M.  siehe Link: 

https://jesuherzwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/die-zeugnisse-und-visionen-des-j-m/

 

 

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Beitrag 7

 

 

Vision

Ein Wolf und seine Nachhut

vom 14.09.2019

 

Noch vor 22:30 Uhr war ich in einer Vision:

Ich befand mich in einem mir unbekannten Einfamilienhaus und schaute durch ein Fenster. Zu meinem Erstaunen bemerkte ich dort ein großes und sehr schönes Tier um das Haus streunen. Es was ein stattlicher Wolf! Ich rief sofort allen Mitbewohnern zu, schnell ins Haus zu kommen. Leider kam nur mein jüngster Sohn in die Sicherheit des Hauses. Ich sperrte sofort hinter ihm die Tür ab.

Der Wolf  mit einer sehr imposanten Körpergröße  streifte weiterhin um das Haus herum. Ich wusste, ich musste etwas unternehmen. Nach geraumer Zeit fand ich dann endlich einen dicken Holzknüppel.

Mutig öffnete ich nur einen Spaltbreit die Tür und sah den Wolf. Er machte eigentlich einen sehr friedlichen Eindruck. Nun sprach ich ihn an. Sogleich wedelte dieser mit seinem Schwanz und legte sich in meiner Nähe, direkt vor der Haustür nieder.

Ich sprach und fragte ihn, was er hier suche. Mit freundlicher und sehr angenehmer und feiner Stimme antwortete er mir, dass sein großes Rudel erst zu einem späteren Zeitpunkt nachfolgen werde. Er aber sollte vorab schon mal auskundschaften, wo es genügend Fleisch zum Fressen gäbe.

Ich fragte ihn, von wo er gekommen sei. Da meinte der Wolf, dass er aus Richtung Tschechoslowakei-Bayerischen Wald über Nürnberg gekommen ist.

Ich war über alles sehr erstaunt, zumal sich der Wolf zahm  wie ein Haustier  mir gegenüber verhielt. Ich hatte keinerlei Angst mehr vor ihm und konnte ihn sogar vorsichtig kraulen und streichelte über sein dichtes Fell.

Wir unterhielten uns noch eine Weile weiter und er gab mir immer wieder geduldig Antworten auf meine Fragen, ohne dabei zu knurren oder die Zähne zu fletschen.

Als diese Vision beendet war, sann ich natürlich darüber nach, was die Begegnung mit dem Wolf in meinem Erlebnis zu bedeuten habe.

 

Für Gott ist eben nichts unmöglich!

Auch nicht, das ein Mensch mit einem Wolf 

einen solchen Dialog führt...

 

Ich hatte meine Vision gegenüber Andrea, geringstes Rädchen erwähnt. Auch sie überlegte, was diese Begegnung wohl bedeuten könne. Noch am nächsten Tag, den 15.09. hatten wir kurz dieses Thema.

 

Am Abend des 15. September jedoch hatte Andrea eine Eingebung erhalten. Wie sie mir per Mail und dann auch ergänzend telefonisch berichtete, hatte sie während der Heiligen Messe, bei der Wandlung, zwischen dem Erheben des Heiligen Leibes Christi und dem Erheben des Kelches mit dem Heiligen Kostbaren Blut Jesu Folgendes erhalten: Ich zitiere ihre Worte aus der E-Mail...

"Ich hatte während der Hl. Messe, genau bei der Heiligen Wandlung eine Eingebung in Bezug auf die vielen Wölfe, die noch kommen werden. Und das würde auch erklären, warum der eine Wolf so lieb zu dir war und sich sogar von dir hat streicheln lassen  weil du nichts zu befürchten hast.

Es sind die Wölfe, die dafür vorgesehen sind bzw. kommen werden, um die vielen Leichen  von den Personen, die nach der Warnung (Seelenschau) nicht mehr ins Leben hier auf Erden zurückkehren, deren leere Körper auf den Straßen herumliegen werden  zu beseitigen."

 

Wer Ohren hat zu hören, der höre!

Wer Augen hat zu sehen, der sehe!

Ein demütiger Diener und Mitstreiter zu Ehren Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes, mit unserer aller Himmelskönigin, Mutter Maria. 

J.M. 

 

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Beitrag 6

 

 

Vision

Der Vesuv

 

vom 23.07.2018

 

In der zweiten Nachthälfte des 23. Juli 2018 erwachte ich gegen 2:30 Uhr in schwerem Leid. Vorausgegangen war eine Vision, die ich miterlebt hatte: 

 

Ein bevorstehender Vulkanausbruch in Italien, bei Neapel, sorgte für viel Aufregung und große Angst unter der Bevölkerung.

In den Kellerräumen der Stadt verschanzt, suchten die verängstigten Menschen Schutz und harrten dort der Dinge, die da kommen sollten, die kein Mensch aufzuhalten vermag!

Die Leute fieberten im Untergrund mit bangen Gefühlen dem Ausbruch des hiesigen Vulkans, der als Vesuv bekannt ist, entgegen.

 

Die Menschen in den Kellern — unter der einst belebten Stadt Neapel  hatten Todesangst, sie kauerten hilflos am staubigen Boden !

 

Ich war in mehreren verschiedenen Kellern zugegen, um den Menschen dort beizustehen und mit ihnen zu beten.

Die Stadt wurde wieder und wieder von starken Eruptionen des Vesuv erschüttert  die Kellerwände erzitterten bedrohlich um uns herum, Staub rann von der Kellerdecke....

 

Ich hatte in dieser Nacht viel Leid zu ertragen, welches bis in die frühen Morgenstunden anhielt.

 

Ich bitte in dem Zusammenhang auch unbedingt die Botschaft an Maria Licht (Luz de Maria), vom 02.08.2019 zu lesen: 

Gebt besonders acht auf den Vesuv in Italien - bitte anklicken!

Ein demütiger Diener und Mitstreiter zu Ehren Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes, mit unserer aller Himmelskönigin, Mutter Maria. 

J.M. 

 

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Beitrag 5

 

 Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten.

 

❤ Vision

Kirche in Not — Christenverfolgung

 

vom 18.08.2014 

 

 

Ich sah viele Kirchen, aus denen Qualm hervortrat. Ich hatte die Sicht, von oben herab — auf Kirchtürme und Kuppeln...

 

Dann sah ich eine Kirche von innen.

 

Eine Frau und ein Mann liefen aufgeregt in dieser sonst menschenleeren Kirche umher.

In der Nähe des Altarraums brannten seitlich helle, grünliche Vorhänge, nebenstehende weiße Statuen — so groß wie Menschen — stürzten um. Die beiden Personen konnten gerade noch an ihnen vorbeispringen.

 

Die Frau sagte fassungslos zu ihrer Begleitung: 

“Was für Menschen tun so etwas?“

 

Dann auf einmal wurden die Frau und der Mann von einem weiteren Mann bedrängt. Man merkte, dass dieser Mann böse war...

 Die Frau bat für ihren Begleiter. Nach einigem hin und her einigten sich der Böse und die Frau auf einen „freien Abzug“ für den Mann an ihrer Seite — denn dieser durfte gehen.

 

Die Frau dachte beruhigt, dass er nun in Sicherheit sei.

 

Als die Frau wenige Momente nach ihm die Kirche verließ, standen viele dunkel gekleidete Menschen rechts und links neben dem Ausgang dieser Kirche. Sie musste in der Mitte an ihnen vorbeigehen. Dabei wurde sie ständig gefragt, welchem Glauben oder welcher Staatsangehörigkeit ihr männlicher Begleiter angehöre.

Die Frau hatte so große Angst, dass sie die Fragenden anlog, um ihre Begleitung zu schützen, denn sie wusste sich und ihn in großer Gefahr!

Auf dem Kirchplatz standen ganz viele Menschen in Gruppen zusammen. Die Frau schaute sich suchend nach ihrem Begleiter um — fand ihn aber nicht.

 

Dann hörte ich leise im Hintergrund, wie eine Stimme aussprach: 

„Wo ist mein Mann?“ 

(von einer anderen Frau, deren männliche Begleitung wohl auch verschwunden war)

 

Nun sah ich wieder die Frau (die anfangs erwähnte), wie sie sich von hinten in eine dieser Menschengruppen drängte und ich hörte, wie diese laut — ja fast schon panisch schreiend — ausrief: 

 

„Wo ist mein Sohn?“

Ich sah, wie alle umstehenden Personen alarmiert aufschauten.

 

Ein Mann sagte:

„Zwei stehen an der Laterne angebunden und die anderen..."

Er wies mit seinem Blick hinter den Kirchplatz.

 

Nun gingen alle Menschen — die vorher in Gruppen gestanden hatten — in diese Richtung. Auch die Frau, die ihren Sohn vermisste, ging mit.

Sie konnte gerade noch zwischen dem Menschenauflauf durchschauend einen Mann erblicken, welcher, mit dem Rücken an einem Fahnenmast stehend, dort angebunden war. Seine Arme waren nach hinten um den Mast herum gelegt und seine Hände waren gefesselt!

 

Dieser Mann hatte ein Priestergewand an ! 

Ich konnte ihn durch die Augen der Frau sehen.

 

Gott sei dank, musste ich nicht mehr miterleben, wie diese Szene weiterging.

+++

 

Das Evangelium nach Matthäus 10, 28

 

28 Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, aber die Seele nicht töten können. Fürchtet vielmehr den, der Seele und Leib in der Hölle zu verderben vermag.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 4

 

 

Vision

Ernteausfälle

 

vom 09.01.2007

 

Ich befand mich im Anlieferungsbereich an einem mir bekannten Lagerhaus, als dort gerade die Anlieferung von Getreide erfolgte.

 

Ein großreicher Landwirt (welcher hochwertigen Weizen nicht nur als Nahrung nutzt, sondern leider auch verheizt) fuhr mit zwei seiner Anhänger  die mit Weizenkörnern voll beladen waren  vor, um sich in die lange Schlange der anderen Anlieferfahrer, die dort bereits warteten, einzureihen.

Der Landwirt stieg mit Tränen in den Augen von seinem Traktor herunter, ging zum letzten Anhänger und nahm sich eine Handvoll Weizenkörner. Ich konnte sie sehen. Die Körner waren sehr klein, wirkten wie geschrumpft und hatten ganz dunkelbraune zum Teil auch schwärzliche Verfärbungen. Sie waren wie verbrannt!

Noch immer unter Tränen zeigte der Landwirt die so entstellten Weizenkörner den anderen wartenden Landwirten.

 

Er rief dabei laut aus:

 

“Nur noch die Hälfte der Ernte.

Wir alle müssen sofort auf die Knie gehen

und um das Erbarmen Gottes beten!"

 

Sogleich gingen alle auf die Knie und fingen wieder das Beten an.

Ich sah die vielen Angestellten des Lagerhauses und auch der Stallungen; alle anwesenden Männer und Frauen gingen auf die Knie und beteten weinend und schluchzend zu Gott.

Ich sah auch mich selber, wie ich kniend mit ihnen betete. Unser Gebet dauerte bis in die Morgenstunden hinein.

Mit großer Traurigkeit und Schmerzen erwachte ich gegen 05:00 Uhr. Die Schmerzen und das Leid waren so groß, dass ich erst gegen 10:00 Uhr aufstehen konnte!

 

+++

 

Aufruf des Visionärs

Ich bitte eindringlichst alle Erzeuger von landwirtschaftlichen Produkten, die hochwertige Nahrungsmittel in Biogas-Anlagen verbrennen:

 

"Hört endlich damit auf und geht im Gebet auf die Knie!

Beichtet diese himmelschreiende Sünde und tut Buße!

Kehrt um zur Ordnung Gottes!"

 

Ein demütiger Diener und Mitstreiter zu Ehren Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes, mit unserer aller Himmelskönigin, Mutter Maria. 

J.M. 

 

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Beitrag 3

 

 Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten.

 

❤  Vision:

Feuer vom Himmel

 

vom 04.08.2014 

 

Ich war irgendwo draußen, mit einigen anderen Leuten. Ich sah hoch zum Himmel. Dort bemerkte ich, auf der linken Seite, wie einige viele Lichter am Horizont erschienen und auch wieder vergingen. Ich rief laut aus: „Das sind ja Sternschnuppen!"

 

Dann auf einmal knallte eine von ihnen in unserer Nähe auf die Erde. Es entstand ein riesiges Feuer, welches sich, vom Einschlagsort ausdehnend, schnell ausbreitete — auch in unsere Richtung, wo wir standen, breitete es sich unbarmherzig aus.

 

Wir rannten los, um hinter einer Hauswand Schutz zu suchen und somit dem Inferno zu entkommen.

Vor mir lief eine Person, dann kam ich. Als ich mich, bevor ich hinter die Hauswand gelangen konnte, kurz noch mal umsah, um zu schauen, wer alles hinter mir lief, bemerkte ich zu meinem Entsetzen, dass direkt hinter mir niemand mehr war, sondern nur das Feuer, dessen Hitze ich im Traum regelrecht fühlte, so knapp entkam ich dieser Feuerwalze.

 

+++

 

Das Evangelium nach Lukas 17, 28-29

28 Es wird ebenso gehen wie in den Tagen Lots: Die Menschen aßen und tranken, kauften und verkauften, pflanzten und bauten; 29 an dem Tage aber, als Lot Sodoma verließ, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vertilgte alle. 

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 2

 

 

Vision

Gluthitze

 

vom 03.03.2004 

 

Es war kurz vor der Erntezeit im Monat Juli/August. Ich befand mich in der Region Zabergäu/Baden-Württemberg (liegt zwischen Bruchsal-Pforzheim-Vaihingen-Enz-Heilbronn).

Dort befand ich mich inmitten eines Kornfeldes. Der Himmel war strahlend blau und absolut wolkenlos.

Plötzlich kam ein heftiger Mistral-Wind mit hoher Geschwindigkeit auf. Dieser Wind war sehr trocken und äußerst heiß. Die Hitze brannte in meinem Gesicht wie Feuer. Ich musste runter auf die Knie gehen — ganz tief zwischen die Ähren — um die Gluthitze aushalten zu können. Die Luft war sehr heiß, sie raubte mir den Atem.

Auch hatte ich das Gefühl auszutrocknen! Meine Gedanken kreisten nur noch darum, wie ich schnellstmöglich dieser großen Hitze entkommen könnte!

 

+++

 

Anmerkung:

Ein Mistral kann eine sehr hohe Windgeschwindigkeit erreichen, bis zu 130 Km/h. Außerdem ist ein Mistral sehr trocken und entzieht dem Boden Feuchtigkeit!

 

+++

 

Eindringlicher Aufruf des Visionärs:

Ich kann nur alle Sünder, die Todsünder und alle Menschen mit versteinerten Herzen sowie die lauen Seelen flehentlich darum bitten:

Kehrt um, solange noch Zeit ist !

Bereut Eure Sünden und bekennt Euch

zu unserem Dreifaltigen Gott, der alles vermag !

 

Gebt Jesus Euer JA !

 

Beten wir gemeinsam und opfern alles auf. Bitten wir Gott darum, dass Er uns verschonen möge."

 

Vorsorglich bitte ich nun demütigst alle Leser, für die kommenden schweren, intensiven Zeiten, entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen! Die gefährlichste Sonnenstrahlung liegt in der Tageszeit zwischen 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr.  

 

Ein demütiger Diener und Mitstreiter zu Ehren Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes, mit unserer aller Himmelskönigin, Mutter Maria. 

J.M. 

 

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Beitrag 1

 

 Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten.

 

❤ Vision

Neue Erde

 

vom 29.01.2018

 

 

In meiner Vision war es dunkel draußen.

Ich befand mich in (m)einem Haus und wollte gerade von einem Zimmer in ein anderes gehen, als ich beiläufig zum Fenster, welches rechts von mir war, schaute.

Ich staunte und glaubte meinen Augen nicht zu trauen, denn ich erblickte einen großen Erdball. Er war einfach riesig und ganz nah - ich hätte ihn fast berühren können, so nah wirkte dieser. Er schien direkt an unserem Planeten zu „parken“!

Der untere Teil (ca. 1/3) war vor meinem Blick verborgen. Ich konnte also nur 2/3 von dieser gigantisch riesigen Kugel sehen.

Die Strukturen auf ihr waren glasklar für mich zu erkennen. Die satten, kräftigen Farben die sich mir zeigten, waren ebenfalls ganz klar und wunderschön für mich zu sehen. Vorherrschend war ein herrliches dunkelblau und viel weiß gab es neben anderen Farben.

 

Diese Neue Erde sah aus

wie ein riesiger, kaum zu begreifender Edelstein,

wie ein Juwel, so schön und strahlen war sie anzuschauen.

 

Doch plötzlich gab es einen sanften Ruck und diese Erde, die um vieles größer zu sein schien, als unsere Erde auf der wir leben, löste sich von ihrem Ort und setzte sich in Bewegung.

Sie entschwebte langsam aber stetig vor meinen Augen in die rechte Himmelsrichtung.

 

Mir war dieser Vorgang

nicht egal, deswegen rief ich laut hinterher:

„Oh, Jesus,  lass sie mich noch sehen!“

 

Dann war die Vision leider um ca. 9:35 Uhr vorüber.

Danke, mein lieber Gott, für diesen herrlichen Lichtblick. 

 

+++ 

 

Die Offenbarung des Johannes 21, 1

Die jenseitige Heilsvollendung

Die neue Welt. 1 Und ich schaute einen neuen Himmel und eine neue Erde. Der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.

 

+++

 

Der zweite Brief des Petrus 11-13

Ermahnungen

11 Wenn nun das alles sich so auflöst, welch heiliger Wandel und welche Gottseligkeit müssen euch da zu eigen sein! 12 Wie müßt ihr die Ankunft des Tages Gottes erwarten und ersehnen! Um dessentwillen wird der Himmel sich im Feuer auflösen und die Elemente im Brand zerschmelzen. 13 Wir erwarten aber gemäß seiner Verheißung einen neuen Himmel und eine neue Erde auf denen Gerechtigkeit ihre Wohnstätte hat.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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