Endzeit - die Bibel warnt !

Dies ist das Volk, 

das nicht auf die Stimme des Herrn, seines Gottes, hörte!

  • Bis auf den heutigen Tag sandte Ich zu euch immer wieder alle Meine Knechte, die Propheten.

(Jeremia)

 

  

 

Auswahl der Bibelstellen

Stand: 15. Juli 2022

 

 

 

 

 

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Bibelzitat 6

 

Amos Kapitel 8

 

Gekommen ist der Ernteschluss ...

 

  • Am 8:1  Folgendes ließ der Gebieter und Herr mich schauen: Sie-he da, ein Erntekorb!
  • Am 8:2  Und er sprach: "Was siehst du, Amos?" Ich erwiderte: "Ei-nen Erntekorb." Der Herr sprach zu mir: "Gekommen ist der Ernte-schluss über mein Volk Israel. Ich will ihm in Zukunft nicht mehr vergeben.
  • Am 8:3  Die Palastsängerinnen werden heulen an jenem Tag" - Spruch des Gebieters und Herrn. "Groß wird die Zahl der Leichen sein; überall wirft man sie hin."
  • Am 8:4  Hört dies, die ihr Arme zertretet und die Elenden im Lande zugrunde richtet!
  • Am 8:5  Ihr denkt dabei: "Wann ist endlich der Neumond vorüber, dass wir Getreide verkaufen können, oder der Sabbat, dass wir Korn feilbieten können? Wir wollen das Maß kleiner, den Preis grö-ßer machen, mit falscher Waage täuschen!
  • Am 8:6  Wir wollen Bedürftige um Geld kaufen und Arme um ein Paar Schuhe! Auch den Abfall vom Korn wollen wir anbringen!"
  • Am 8:7  Geschworen hat der Herr beim Hochmut Jakobs: "Keine ihrer Taten werde ich jemals vergessen!"
  • Am 8:8  Soll darob nicht die Erde erbeben und alles trauern, was auf ihr wohnt, so dass sie als Ganzes sich hebt wie der Nil und sich senkt wie der Strom von Ägypten?
  • Am 8:9  "An jenem Tage wird es geschehen" - Spruch des Gebie-ters und Herrn -, "da lasse ich die Sonne am Mittag untergehen und die Erde finster werden am hellen Tag.
  • Am 8:10  Ich verkehre eure Feste in Trauer und alle eure Lieder in Klage. Ich lasse auf alle Hüften das Trauerkleid kommen und auf alle Häupter den Kahlschnitt. Ich versetze in Leid gleich der Trauer um den einzigen Sohn, und sein Ende wird wie ein Unglückstag.
  • Am 8:11  Siehe, es kommen Tage" - Spruch des Gebieters und Herrn -, "da sende ich Hunger ins Land, nicht Hunger nach Brot, nicht Durst nach Wasser, sondern nach dem Hören des Gotteswor-tes.
  • Am 8:12  Sie werden irren von Meer zu Meer, von Norden nach Osten; sie schweifen umher auf der Suche nach dem Wort des Herrn, doch sie finden es nicht.
  • Am 8:13  An jenem Tage fallen in Ohnmacht die schönen Jung-frauen und jungen Männer vor Durst,
  • Am 8:14  sie, die da schwören beim Sündengott Samarias und sa-gen: "So wahr dein Gott lebt, Dan!" und "So wahr dein Geliebter lebt, Beerseba!" Doch sie werden stürzen und nicht wieder aufste-hen."

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Bibelzitat 5

 

Ezechiel Kapitel 38, 18-23

 

Dann werden sie erkennen, dass ich der Herr bin.

 

  • Ez 38:18 An jenem Tage, wenn Gog über das Land Israel kommt" - Spruch des Gebieters und Herrn -, "da wird mein Ingrimm in mir auflodern.
  • Ez 38:19 In meiner Erregung, im Feuer meines Zornes, rede ich: Wahrlich, an jenem Tage wird ein großes Beben über das Land Israel kommen!
  • Ez 38:20 Da erbeben vor mir die Fische des Meeres, die Vögel des Himmels, die Tiere des Feldes, alles Gewürm, das auf dem Boden kriecht, und alle Menschen, die auf der Erde leben. Die Berge wer-den bersten und die Felsblöcke zusammenstürzen; jede Mauer wird zu Boden fallen.
  • Ez 38:21 Ich rufe wider ihn jegliches Grauen" - Spruch des Gebie-ters und Herrn -, "das Schwert eines jeden richtet sich gegen den eigenen Bruder.
  • Ez 38:22 Dann gehe ich mit ihm durch Pest und Blut ins Gericht. Wolkenbrüche und Hagelsteine, Feuer und Schwefel lasse ich reg-nen auf ihn, auf seine Heerscharen und seine zahlreichen Hilfsvöl-ker.
  • Ez 38:23 So erweise ich mich als groß und heilig und tue mich kund vor den Augen vieler Völker. Dann werden sie erkennen, dass ich der Herr bin.

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Bibelzitat 4

 

Joel 4, 12-21

 

Schwingt die Sichel; denn die Ernte ist reif

 

So spricht der Herr:

  • 12 Die Völker sollen aufbrechen und heraufziehen zum Tal Joscha-fat. Denn dort will ich zu Gericht sitzen über alle Völker ringsum.
  • 13 Schwingt die Sichel; denn die Ernte ist reif. Kommt, tretet die Kelter; denn sie ist voll, die Tröge fließen über. Denn ihre Bosheit ist groß.
  • 14 Getöse und Getümmel herrscht im Tal der Entscheidung; denn der Tag des Herrn ist nahe im Tal der Entscheidung.
  • 15 Sonne und Mond verfinstern sich, die Sterne halten ihr Licht zurück.
  • 16 Der Herr brüllt vom Zion her, aus Jerusalem dröhnt seine Stim-me, so dass Himmel und Erde erbeben. Doch für sein Volk ist der Herr eine Zuflucht, er ist eine Burg für Israels Söhne.
  • 17 Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr, euer Gott, bin und dass ich auf dem Zion wohne, meinem heiligen Berg. Jerusalem wird heilig sein, Fremde werden nie mehr hindurchziehen.
  • 18 An jenem Tag triefen die Berge von Wein, die Hügel fließen über von Milch, und in allen Bächen Judas strömt Wasser. Eine Quelle entspringt im Haus des Herrn und tränkt das Schittim-Tal.
  • 19 Ägypten wird zur Wüste, Edom wird zur verödeten Steppe, we-gen der Gewalttat an Judas Söhnen, in deren Land sie unschuldi-ges Blut vergossen.
  • 20 Juda aber bleibt für immer bewohnt, und Jerusalem besteht von Geschlecht zu Geschlecht, 21 ich erkläre ihr Blut für unschuldig, das ich vorher nicht für unschuldig erklärte, und der Herr wohnt auf dem Zion.

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Bibelzitat 3

 

Joel 1, 13-15; 2, 1-2

 

Es kommt der Tag des Herrn, der Tag des Dunkels und der Finsternis

  • 13 Legt Trauer an, und klagt, ihr Priester! Jammert, ihr Diener des Altars! Kommt, verbringt die Nacht im Trauergewand, ihr Diener meines Gottes! Denn Speiseopfer und Trankopfer bleiben dem Haus eures Gottes versagt.
  • 14 Ordnet ein heiliges Fasten an, ruft einen Gottesdienst aus! Versammelt die Ältesten und alle Bewohner des Landes beim Haus des Herrn, eures Gottes, und schreit zum Herrn:
  • 15 Weh, was für ein Tag! Denn der Tag des Herrn ist nahe; er kommt mit der Allgewalt des Allmächtigen.
  • Auf dem Zion stoßt in das Horn, schlagt Lärm auf meinem heiligen Berg! Alle Bewohner des Landes sollen zittern; denn es kommt der Tag des Herrn, ja, er ist nahe, der Tag des Dunkels und der Fin-sternis, der Tag der Wolken und Wetter. Wie das Morgenrot, das sich über die Berge hinbreitet, kommt ein Volk, groß und gewaltig, wie es vor ihm noch nie eines gab und nach ihm keines mehr geben wird bis zu den fernsten Geschlechtern.

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Bibelzitat 2

 

Der Brief des Jakobus 5, 1-4

 

Warnung an die Reichen

  • 1 Wohlan, ihr Reichen! Weinet und klaget über das Elend, das über euch kommen wird. 
  • 2 Euer Reichtum ist vermodert, eure Gewänder sind Mottenfraß ge-worden. 
  • 3 Euer Gold und Silber ist verrostet, und ihr Rost wird ein Zeugnis wider euch sein und wie Feuer euer Fleisch verzehren. Noch in der Endzeit habt ihr Schätze aufgehäuft. 
  • 4 Sehet, der Lohn, den ihr den Arbeitern, die eure Felder eingeern-tet haben, vorenthalten habt, er schreit, und der Schrei der Schnit-ter ist zu den Ohren des Herrn der Heerscharen gedrungen.

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Bibelzitat 1

 

Jeremia 7, 23-28

 

So spricht der Herr

  • 23 Ich gab meinem Volk folgendes Gebot: Hört auf meine Stimme, dann will ich euer Gott sein, und ihr sollt mein Volk sein. Geht in allem den Weg, den ich euch befehle, damit es euch gut geht.
  • 24 Sie aber hörten nicht und neigten mir ihr Ohr nicht zu, sondern folgten den Eingebungen und Trieben ihres bösen Herzens. Sie zeigten mir den Rücken und nicht das Gesicht.
  • 25 Von dem Tag an, als eure Väter aus Ägypten auszogen, bis auf den heutigen Tag sandte ich zu euch immer wieder alle meine Knechte, die Propheten.
  • 26 Aber man hörte nicht auf mich und neigte mir nicht das Ohr zu, vielmehr blieben sie hartnäckig und trieben es noch schlimmer als ihre Väter.
  • 27 Auch wenn du ihnen alle diese Worte sagst, werden sie nicht auf dich hören. Wenn du sie rufst, werden sie dir nicht antworten.
  • 28 Sag ihnen also: Dies ist das Volk, das nicht auf die Stimme des Herrn, seines Gottes, hörte und sich nicht erziehen ließ. Die Treue ist dahin, aus ihrem Mund verschwunden.