Leben retten  nicht töten!

 

 

 

Beiträge von Carsten Leimert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Auswahl der Beiträge

Stand: 28. November 2021

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nr.

 

Überschrift  

online

2021

5 Beweise gegen das Pandemie-Narrativ    
5.1 Die Entwicklung der Corona-Todeszahlen 2020 widerspricht epidemiologischer Theorie   23.11.
5.2 Englische Statistik beweist, dass das Corona-Narrativ u. das Impf-Narrativ Märchen sind NEU 28.11.
5.3 Die uneinheitliche Symptomatik spricht gegen die Klassifizierung als Corona NEU 28.11.

 

4

 

Zu den gefährlichen Corona-Impfungen

   
4.1 Eine englische Studie ist ein gewichtiges Indiz für die Gefährlichkeit der Impfung   22.09.
4.2 Eine Studie von Dr. Charles Hoffe ist ein Indiz für die Gefährlichkeit der Impfung   26.09.
4.3 Eine israelisch-amerikanische Studie ist gewichtiges Indiz dafür, dass eine Impfung möglicherweise gefährlicher ist als ein Impfverzicht   28.09.
4.4 Eine japanische Studie ist gewichtiges Indiz für die Gefährlichkeit der Impfung   04.10.
4.5 Die hohen Inzidenzien in Ländern mit besonders hoher Impfquote sind Indiz für die Unwirksamkeit der Impfungen   04.10.
4.6 Eine Impfung ist möglicherweise für Kinder und Frauen gefährlicher   04.10.
4.7 Für sehr alte Menschen u. speziell vorgeschädigte Menschen ist die Grippe wohl mit am gefährlichsten   04.10.
3

 

Beweise gegen die Existenz einer Corona-Epidemie

   
3.1 Beweis, dass niemand ursächlich an Corona gestorben ist   29.08.
3.2 Beweis gegen die Existenz einer Corona-Pandemie   01.09.
3.3 Beweis, dass praktisch alle der angeblichen Coronatoten allenfalls zu einem Bruchteil an Corona gestorben sind   03.09.
3.4 Theoretische Kritik am konstanten Corona-Genmuster u. damit am PCR-Test   06.09.
3.5 Weiteres theoretisches Indiz gegen die Existenz einer Corona-Pandemie   09.09.
3.6 Weiteres Indiz gegen das Vorliegen einer Corona-Pandemie   14.09.
3.7 Corona-Virus aus Wuhan???   14.09.

 

 

2

 

 

 

Abtreibungen auch für abtreibende Mütter hochgefährlich!

 

 

25.08.

1

 

Rechtlosigkeit, Verletzung und Tötung von Föten

  23.08.

 

 

Beitrag 5

 

 

Beweise gegen das Pandemie-Narrativ

 

 

5.1) Die Entwicklung der Corona-Todeszahlen 2020 widerspricht epidemiologischer Theorie

 

 

2020 sollen ja angeblich rund 37.000 Menschen an Corona gestor-ben sein.

  • Aber wieso soll es dann Corona-Totenberge einmal etwa im März 2020 und einmal im Winter des Jahres 2020 gegeben haben?
  • Hat Corona zwischenzeitlich praktisch Pause gemacht?!
  • War es zwischenzeitlich im Urlaub?! (Ironie)

 

Eine (einheitliche) Epidemie, die auf ein und derselben Krankheit basiert, müsste doch immer schneller zunehmen und dann irgend-wann wieder abfallen, da sich eine Herdenimmunität entwickelt hat.

  • Eine solch lange Zäsur (von etwa März 2020 bis etwa Oktober 2020) lässt sich hingegen mit dem Narrativ einer einheitlichen, sich ausbreitenden Krankheit nicht vereinbaren.

 

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5.2) Englische Statistik (*) beweist, dass das Corona-Narrativ und das Impf-Narrativ Märchen sind

 

 

In Großbritannien wurden Daten zu den Covid-Fällen, den Covid-Todesfällen und zu der Impfrate erhoben.

  1. Die Anzahl der Corona-Toten (rote Kurve) müsste zu der Anzahl der Corona-Erkrankten (blaue Kurve) proportional sein. Ist es aber nicht. Grund: der PCR-Test und die Klassifizierung als „Corona“ sind Unsinn.
  2. Man erkennt auch, dass die Impfungen keinen Einfluss auf die Anzahl der Corona-Kranken und Corona-Toten haben. Denn die rote Kurve und die blaue Kurve sind bereits fast auf Null gesunken, bevor die gelbe Kurve (Anteil der Geimpften) über-haupt auf ein wesentliches Niveau gestiegen ist (die gelbe Kurve müsste ja erst ein sehr hohes Niveau erreichen (sog. Herdenimmunität), um wirken zu können (falls die Impfungen wirksam wären)).

M.a.W. die Impfungen haben keine Abnahme der (vermeintlichen) Corona-Kranken und Corona-Toten bewirkt. Dass die Anzahl der Corona-Kranken und der Corona-Toten infolge der Impfungen gesunken sind, ist ein Märchen.

 

  • (*) Quelle: Thorsten Wiethölter, Artikel “Auffälligkeiten bei unvollständig Geimpften im Vereinigten Königreich“

 

 

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5.3) Die uneinheitliche Symptomatik spricht gegen die Klassifizierung als Corona

 

 

Dass die Corona-Toten nicht an der gemeinsamen Krankheit „Co-rona“ gestorben sind, erkennt man schließlich auch daran, dass die Corona-Kranken u. Corona-Toten die verschiedensten Symp-tomatiken hatten, was ja gerade darauf hindeutet, dass sie die verschiedensten Krankheiten und nicht alle dieselbe Krankheit, nämlich Corona, hatten.

Diese Erkenntnis ist übrigens auch ganz wichtig, um diese Men-schen richtig behandeln zu können. Denn wenn alle diese Men-schen, die die verschiedensten Krankheiten haben, nur mit den-selben Corona-Medikamenten behandelt werden, macht man etwas falsch.

 

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Beitrag 4

 

 

Zu den gefährlichen Corona-Impfungen

 

 

4.1) Eine englische Studie ist ein gewichtiges Indiz für die Gefährlichkeit der Impfung

 

 

Nach einer englischen Impfstudie (*) starben 82% der Kinder von geimpften schwangeren Teilnehmerinnen, die sich bei der Imp-fung in der ersten Schwangerschaftshälfte befanden.

 

Dies ist nicht nur ein gewichtiges Indiz für die Gefährlichkeit der Impfung für ungeborene Kinder, sondern ist auch ein gewichtiges Indiz und ein Indikator für die Gefährlichkeit der Impfung für alle anderen Menschen, wenngleich die Impfung natürlich für sehr schwache Menschen wie insbesondere für ungeborene Kinder  und für sehr alte Menschen oder speziell vorgeschädigte Men-schen mit Abstand wohl am gefährlichsten ist, da sehr alte Men-schen und speziell vorgeschädigte Menschen ja auch oft schon aufgrund einer Grippe oder einer anderen Infektion vorzeitig ster-ben können.

 

  • (*) Quelle: Studie unter dem Titel „Preliminary Findings of mRNA Covid-19 Vaccine Safety in Pregnant Persons“ vom 21.4.2021 im New England Journal of Medicine (Nachweis bei Dr. Peter F. Mayer, „Studie: Corona Impfung von Schwangeren führt zu hohem Prozentsatz von Fehlgeburten“ am 5.7.2021).

Allerdings sprach diese Studie von „Schwangerschaftsabbrüchen“ und zählte solche in der 2. Schwangerschaftshälfte möglicherweise oft nicht mit, da diese dann möglicherweise nicht mehr als Schwangerschaftsab-brüche, sondern als Todgeburten klassifiziert wurden. Außerdem waren bei Deadline der Studie möglicherweise viele Schwangere noch mitten in ihrer Schwangerschaft, sodass ein Schwangerschaftsverlust noch möglich war, weshalb sich die Quote nachträglich möglicherweise noch erhöht haben könnte.

 

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4.2) Eine Studie von Dr. Charles Hoffe ist ein Indiz für die Gefährlichkeit der Impfungen

 

Nach der Studie (*) von Herrn Dr. Charles Hoffe entwickelten 62% der geimpften Studienteilnehmer Gerinnsel im Blut, d.h. die Imp-fung erhöhte in 62% der Fälle die Gefahr von Krankheiten wie ins-besondere Schlaganfall, Herzinfarkt, Thrombose und Mikroschlag-anfälle und Gefäßkrankheiten (wobei die letzteren beiden ungleich häu-figer vorkommen, d.h. den zunächst oft nicht oder nur kaum sichtbaren Groß-teil des Eisberges darstellen). Dies ist ein weiteres gewichtiges Indiz für die Gefährlichkeit der Impfungen.

 

(*) Studie von Herrn Dr. Charles Hoffe, Nachweis bei Dr. Peter F. Mayer im Artikel „Untersuchungen zeigen bei 62 Prozent langfristige Schäden durch Blutgerinnsel nach Impfung“ vom 8.7.2021

 

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4.3) Eine israelisch-amerikanische Studie

ist gewichtiges Indiz dafür, dass eine Impfung möglicherweise gefährlicher ist als ein Impfverzicht

 

Nach einer israelisch-amerikanischen Studie(*) hatten geimpfte Teilnehmer eine 4,5 mal so hohe Menge an Antikörpern  (Zentral-wert) im Blut als selbst Menschen, die nicht nur positiv getestet wurden, sondern die zugleich eine schwerere, symptomatische  (angebliche) „Corona“ hatten, d.h. die eine Grippe im oberen Mittel-feld hatten.

Da die Menge an Antikörpern grundsätzlich ein Indikator für die Schwere und Gefährlichkeit einer Erkrankung ist, stellt dies ein gewichtiges Indiz dafür dar, dass Geimpfte möglicherweise infol-ge der Impfung schwerer erkranken als selbst Menschen mit ei-ner schwereren, symptomatischen „Corona“ bzw. mit einer Grip-pe.

Gegebenenfalls würde es also keinen Sinn machen sich gegen Corona mit einem ggf. noch gefährlicheren Impfstoff impfen zu lassen. Dies gilt umso mehr, als nur etwa jeder 10. Getestete, d.h.  nur ein Bruchteil der Bevölkerung, auch positiv getestet worden ist und von diesem Bruchteil (1/10) wiederum nur ein winziger Bruchteil auch symptomatisch erkrankt ist, d.h. die Gefahr, an Corona symptomatisch zu erkranken, gering ist. Zumal die Wirk-samkeit der Impfung und der PCR-Tests umstritten ist.

 

  • (*) Quelle: Studie unter dem Titel “Large-scale study of antibody titer decay following BNT162b2 mRNA vaccine or SARS-CoV-2 infection” vom 22.8.2021 bei medRXiv (Nachweis bei Dr. Peter F. Mayer im Artikel: „Anti-körper nehmen nach Impfung 8 Mal stärker ab als nach Infektion – Studie“ vom 23.8.2021).

 

Nach dieser Studie wurden bei geimpften Personen nach der zwei-ten Impfung höhere SARS-CoV-2-IgG-Antikörpertiter (mit einem Zen-tralwert von 1581 AU/mL) festgestellt als bei rekonvaleszenten Perso-nen (mit einem Zentralwert von 355,3 AU/mL).

 

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4.4) Eine japanische Studie ist ein gewichtiges Indiz für die Gefährlichkeit der Impfung

 

Nach einer japanischen Studie (*) sind nach etwa 6,5 Monaten nach der Impfung bei den Studienteilnehmern keine Antikörper mehr nachweisbar.

  • Was heißt das?

Das bedeutet möglicherweise, dass die Studienteilnehmer im Re-gelfall 6,5 Monate benötigten, um mit der impfstoffbedingten Infek-tion fertig zu werden. Das wäre eine erheblich lange Zeitspanne und stellt ein Indiz dafür dar, dass die Impfung möglicherweise gefährlich ist.

 

  • (*) Quelle: Studie bei medRXiv, unter dem Titel: “Correlates of Neutrali-zing/SARS-CoV-2-S1-binding Antibody Response with Adverse Effects and Immune Kinetics in BNT162b2-Vaccinated Individuals” vom 30.7.2021 (Nachweis bei Dr. Peter F. Mayer im Artikel „Japanische Studie zeigt ra-sches Verschwinden von Antikörpern nach Pfizer Impfung“ v. 17.8.2021)

 

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4.5) Die hohen Inzidenzien in Ländern mit besonders hoher Impfquote sind ein gewichtiges Indiz für die Unwirksamkeit der Impfungen

 

Ein gewichtiges Indiz für die Unwirksamkeit der Impfungen stellt der Umstand dar, dass es ausgerechnet in Ländern, die eine Impf-quote von fast 100% aufweisen (wie insbesondere in Island, Gibraltar, Malta und Hawaii) extrem hohe Inzidenzien gibt.

 

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4.6) Eine Impfung ist möglicherweise

für Kinder und Frauen gefährlicher

 

Da Kinder und Frauen oft dieselbe Dosis bekommen wie Männer, obwohl Männer im Durchschnitt größer und schwerer sind, besteht die generell-abstrakte Gefahr, dass sich bei ihnen die Impfung möglicherweise stärker auswirkt.

 

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4.7) Für sehr alte Menschen

und speziell vorgeschädigte Menschen

ist die Grippe wohl mit am gefährlichsten

 

Sehr alte Menschen und speziell vorgeschädigte Menschen kön-nen oft schon aufgrund einer Grippe oder einer anderen Infektion vorzeitig sterben. Aufgrund der oben dargestellten Tatsachen be-steht daher die Gefahr, dass sie möglicherweise auch aufgrund einer Impfung eher sterben könnten.

  • M.a.W. sind sie neben den Föten die am stärksten durch eine Impfung generell gefährdete Gruppe.

 

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Beitrag 3

 

Beweise gegen die Existenz einer Corona-Epidemie

 

 

3.1) Beweis, dass niemand ursächlich an Corona gestorben ist

 

 

Da jeder 10. Bürger Corona-positiv ist, aber dabei fast immer ge-sund ist, d.h. nicht an Corona erkrankt ist, muss auch unter den Toten und unter den schwer Kranken jeder 10. Mensch positiv sein ohne zugleich auch an Corona erkrankt zu sein, d.h. dass Corona nicht ursächlich für seine schwere Krankheit oder seinen Tod war.

Insgesamt müssten also 1/10 der gestorbenen Menschen positiv sein ohne dass Corona ursächlich für ihren Tod war. Zieht man die Anzahl dieser falschen Fälle von der Anzahl aller registrierten positiven Kranken und von der Anzahl aller registrierten positiven Toten ab, dann bleibt nichts mehr übrig, d.h. es gibt keine Corona-  Toten und keine schwer kranken Corona-Patienten.

 

Basierend auf einer Umfrage von Statista und YouGov vom 12. bis 14. April 2021 wurden seinerzeit 46 % der Bundesbürger, d.h. 38 Millionen Bundesbürger, mindestens einmal getestet(*). Seit diesem Zeitpunkt wurden bis zu weitere 4 Millionen Menschen getestet (davon waren schon einige zuvor getestet worden), sodass sich die Anzahl der insgesamt getesteten Bürger bis zum August 2021 auf maximal 42 Millionen (eher etwas weniger) erhöht haben kann. Von diesen 42 Millionen getesteten Bundesbürgern wurden bis Mitte August 2021 4,4 Millionen Bürger positiv getestet(**), d.h. rund 10 % bzw. jeder 10. Bürger hat das genetische Muster Corona im Körper.

  • Im Zeitraum von Januar 2020 bis August 2021 sind etwa 1.666.666 Menschen gestorben. 
  • Allein 10 % davon, d.h. 166.666 müssten positiv, aber nicht an Corona erkrankt sein.

Nun hat man lediglich rund 90.000 angebliche Corona-Tote bis August 2021 registriert. D.h. wenn man von diesen 90.000 regis-trierten angeblichen Corona-Toten 166.666 abzieht, dann erhält man sogar einen negativen Wert.

Der Grund hierfür dürfte sein, dass man wohl nicht alle Toten, son-dern nur 54 % der Toten getestet hat. Hätte man alle Toten getes-tet, so wären wohl 166.666 der Toten positiv getestet worden.

 

Analog hierzu kann man auch beweisen, dass niemand ursäch-lich an Corona schwer erkrankt ist.

 

  • (*) Quelle: Statista.com, „Jeder Zweite wurde schon (ein)mal auf Corona getestet“ am 20.4.2021
  • (**) Quelle: Statista.com, Rainer Radtke, „Labortest für das Coronavirus (COVID-19) in Deutschland bis 2021“ am 26.08.2021

 

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3.2) Beweis gegen die Existenz einer Corona-Pandemie

 

  • Mitte März 2020 lag die Quote der positiv Getesteten an der Gesamtzahl der Getesteten bei mindestens 7,34 %, wahr-scheinlich sogar noch höher (siehe Nebenbeweis 1).
  • Fast 1,5 Jahre später (im August 2021) lag sie bei rund 10 %  (siehe Nebenbeweis 2) und damit merkwürdigerweise nicht wesentlich höher!

Wenn es eine Pandemie gegeben hätte, dann hätten sich immer mehr Menschen mit Corona infizieren müssen und die Quote hät-te daher deutlich steigen müssen. Dieser Beweis legt ein weiteres Mal nahe, dass es sich bei „Corona“ wohl nur um ein zufälliges Genmuster handelt, dass nicht mit einer Krankheit korreliert.

 

 

Nebenbeweis 1:

 

In der 12. Kalenderwoche 2020 wurden 221.162 Menschen mehr getes-tet als in der Vorwoche und es wurden dabei 16.238 mehr Menschen positiv getestet als in der Vorwoche (*), d.h. von den 221.162 Menschen waren (mindestens) 16.238, d.h. 7,34 % positiv. Hinzu kommt, dass Mit-te März 2020 der Anteil der positiv Getesteten an den Getesteten sogar noch höher als 7,34 % gewesen sein muss. Denn von den weiteren 221.162 getesteten Menschen waren einige bereits in den vorherge-henden Wochen positiv getestet und registriert worden, sodass sie als bereits positiv registrierte Menschen in der 12. Kalenderwoche nicht mehr erneut als „positiv“ gezählt und registriert wurden.

Zählt man diese positiv getesteten Menschen mit, so ergibt sich daher eine noch höhere Quote, die wohl der Quote von 10 % von Mitte August 2021 entspricht.

  • (*) Quelle: Robert Koch Institut, „Tabelle 5: Anzahl der SARS-CoV-2-Testungen inDeutschland (Stand 19.5.2020), Nachweis z.B. bei „de.pokerstrategy.com“

 

Nebenbeweis 2:

 

Basierend auf einer Umfrage von Statista und YouGov vom 12. bis 14. April 2021 wurden seinerzeit 46 % der Bundesbürger, d.h. 38 Millionen Bundesbürger, mindestens einmal getestet (**). Seit diesem Zeitpunkt wurden bis zu weitere 4 Millionen Menschen getestet (davon waren schon einige zuvor getestet worden), sodass sich die Anzahl der insge-samt getesteten Bürger bis zum August 2021 auf maximal 42 Millio-nen (eher etwas weniger) erhöht haben kann. Von diesen 42 Millionen getesteten Bundesbürgern wurden bis Mitte August 2021 4,4 Millionen Bürger positiv getestet (***), d.h. rund 10 % bzw. jeder 10. Bürger hat das genetische Muster Corona im Körper.

  • (**) Quelle: Statista.com, „Jeder Zweite wurde schon (ein)mal auf Corona getestet“ am 20.4.2021
  • (***) Quelle: Statista.com, Rainer Radtke, „Labortest für das Coronavirus (COVID-19) in Deutschland bis 2021“ am 26.08.2021

 

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3.3) Beweis, dass praktisch alle der angeblichen Coronatoten allenfalls zu einem Bruchteil an Corona gestorben sind

 

 

Verwunderlich ist der extrem hohe Anteil der Coronakranken an den Grippekranken und der Corona-Toten an den Toten.

  • Wie kann es sein, dass eine einzige Grippeart (nämlich Corona)  einen solchen gigantischen Anteil am Grippegeschehen haben  kann und dass es 2020 mehr Coronatote gab als Tote durch alle anderen Milliarden Grippearten (insbesondere Virusarten)  zu-sammen?!
  • Wie soll eine einzelne Grippeart (Virusart) einen solchen gigan-tischen Anteil erlangen?!

Hierzu müsste sie mindestens Milliarden Mal tödlicher oder Mil-liarden Mal ansteckender sein, als alle anderen Grippearten.

 

Dies ist jedoch beides nicht der Fall.

 

M.a.W.: Dass es überhaupt eine solche Virusart gibt, die stärker  (tödlicher) ist als alle anderen Milliarden Grippevirenarten zusam-men, d.h. dass es ein solches Superman-Virus gibt, ist völlig un-wahrscheinlich. Entsprechendes gilt für die nun angeblich domi-nierende Deltavariante.

 

Die hohe Anzahl der Corona-Toten im Vergleich zu den sonstigen Grippetoten kann auch nicht etwa damit erklärt werden, dass es 2020 (aufgrund der Corona-Maßnahmen wie etwa aufgrund des Tragens von Masken und aufgrund des Einhaltens der Abstandsregeln und der Lockdowns)  angeblich weniger Fälle an sonstiger Grippe gab.

Denn die Anzahl der Grippekranken und Grippetoten 2020 war größenordnungsmäßig nicht extrem weit entfernt von den Vorjah-reswerten.

  • Übrigens ließe sich die hohe Anzahl der auf Corona positiv Getesteten bestenfalls damit erklären, dass sich Corona mit allen anderen Grippearten vermischt hat.
  • Denn eine einzige Grippeart könnte sonst nie einen solchen ungeheuren Anteil am gesamten Grippegeschehen erlangen.

Wenn dies aber der Fall ist, dann hatten die positiv Getesteten nicht nur Corona, sondern noch unzählige andere Grippearten und sind daher allenfalls nur zu einem Bruchteil an Corona ge-storben.

 

Dass ein Großteil der Bevölkerung an einer einzigen Grippeart  (nämlich an Corona) gestorben ist, ist auch deswegen unwahr-scheinlich, da die Menschen verschieden sind und daher nicht überwiegend auf dieselbe Grippeart empfindlich reagieren.

 

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3.4) Theoretische Kritik am konstanten Corona-Genmuster und damit am PCR-Test

 

 

Jede Erkältungskrankheit basiert wohl nicht auf einem einzigen Erreger, sondern auf unzähligen Erregern.

Denn wenn ein Mensch mit Erreger A einen anderen Menschen mit Erreger B ansteckt, dann haben später beide wohl jeweils beide Erreger, wenn sie sich gegenseitig anstecken.

  • (Denn wenn ein Mensch 2 Erreger hat, wieso sollte er einen anderen Menschen nur mit einem davon anstecken?!)

Zumal man bei Grippen ein erhöhtes Aufkommen verschiedener Erreger, sogar verschiedener Erreger-Arten (wie Bakterien UND Viren)  festgestellt hat (Stichwort: Sekundärinfektion).

Da nun Erkältungskrankheiten von Mensch zu Mensch wandern, sammeln sie daher wohl im Laufe der Zeit immer wieder neue Er-reger an, während andere Erreger wegfallen, zumal mittels Über-sprung auch ständig neue Erreger aus dem Tierreich hinzukom-men. Demnach dürfte das Genmuster einer Grippe-Welle nicht konstant sein, sondern müsste sich ständig ändern, da sich die Zusammensetzung der Erreger ständig von Ansteckungsfall zu Ansteckungsfall ändert (und zwar viel schneller noch als dies etwa durch die vergleichsweise seltene Änderung mittels Mutation, die ja auf dem seltenen Fall eines crossingovers basiert, möglich wäre).

Demgegenüber wird jede auf Corona mittels PCR-Test getestete Person auf dasselbe Corona-Muster überprüft, d.h. durch den PCR-Test wird das Vorliegen eines konstanten und global einheit-lichen, homogenen Genmusters überprüft und dieses gegebe-nenfalls der angeblichen Pandemie Corona zugeordnet.

  • Aus den oben genannten theoretischen Gründen kann aber zwischen einem solchen konstanten PCR-Genmuster und einer Virus-Pandemie, die ein inhomogenes, uneinheitliches, fluktuierendes, wechselndes Genmuster aufweisen müsste, kein Zusammenhang bestehen.
  • Die auf dem PCR-Test beruhende Corona-Pandemie könnte daher eine Fata-Morgana darstellen.

 

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3.5) Weiteres theoretisches Indiz gegen die Existenz einer Corona-Pandemie

 

 

Die Pandemie beruht auf den PCR-Tests, die angeblich das Erb-gut des Corona-Virus detektieren.

Das Erbgut von Viren stellt man indirekt (angeblich) fest, indem man das Erbgut von Zellen ausliest, die vorher angeblich von Viren be-fallen und modifiziert worden sind und dann nach der Modifizie-rung das Erbgut des Virus enthalten sollen.

Angeblich zerstört und zerstückelt ein Virus aber eine Zelle und verwandelt sie in lauter kleine Viren, nachdem er diese Zelle be-fallen hat, sodass praktisch keine Zeit verbleibt, um das modifi-zierte Erbgut der Zelle (inklusive dem Erbgut des Virus) auszulesen.

  • M.a.W. kann man daher das Erbgut von Viren möglicherweise überhaupt nicht feststellen, auch nicht mittels PCR-Test.

Übrigens wird damit auch die Virus-Hypothese zweifelhaft, weil diese auf das (angebliche) Virus-Erbgut gestützt ist.

  • M.a.W. ist das etwaige (indirekt abgelesene) Erbgut von Viren ein Indiz für deren Existenz. Wenn man aber das Erbgut von Vi-ren nicht ablesen kann, dann wird damit auch ihre Existenz fraglich. Und wenn es keine Viren geben sollte, dann gibt es auch kein Corona-Virus.

 

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3.6) Weiteres Indiz gegen das Vorliegen einer Corona-Pandemie

 

 

Wenn Corona eine eigenständige, zusätzliche Krankheit darge-stellt hätte bzw. es eine Corona-Epidemie gegeben hätte, dann wäre es im Coronajahr 2020 zu einer Übersterblichkeit gekommen.

  • Dies war aber nicht der Fall.

Vielmehr war 2020 das durchschnitt-liche Sterbealter höher als in allen Jahren davor.

 

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3.7) Corona-Virus aus Wuhan???

 

  • Dass das Corona-Virus aus Wuhan stammt, ist völlig unwahr-scheinlich

Es gibt Trillionen Tiere auf der Erde. Und diese Trillionen Tiere besitzen Quadrillionen von Krankheitserregern (Viren und Bakterien) und mindestens eine Milliarde verschiedene Grippearten, die ständig auf den Menschen überspringen, und zwar insbesondere durch Steckmücken und durch Haustiere und Nutztiere, die ihre Schnauze ständig im Dreck haben und von Milliarden Menschen ständig geküsst werden. Dass ausgerechnet in dem Labor in Wuhan ein Virus entstanden ist, das stärker (tödlicher) ist als alle anderen Milliarden Grippevirenarten zusammen, ist völlig unwahr-scheinlich. Zumal es schon völlig unwahrscheinlich ist, dass es überhaupt eine solch starke Virusart gibt.

  • Ich sage nicht, dass Kranke nicht krank und Tote nicht tot sind, ich verwehre mich nur gegen die vermeintliche Sammel-bezeichnung "Corona", mit der andere Krankheitsursachen umdeklariert wurden.

 

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Beitrag 2

 

Abtreibungen auch für

abtreibende Mütter hochgefährlich!

 

 

Man könnte fast alle abtreibungswilligen Frauen mit dem folgen-den Argument davon überzeugen, ihr Kind nicht abzutreiben:

 

  • Abtreibungen sind auch für die Mütter hochgefährlich und er-höhen insbesondere ihr Schlaganfall-Risiko stark

 

Leider wird vielen Frauen immer noch von vermeintlichen Femi-nistinnen eingeredet, dass Abtreibung eine ganz tolle Freiheit sei, obwohl Frauen sich dadurch ihr Gehirn schädigen. Denn eine Abtreibung ist im Regelfall mit einer Vollnarkose (aka Vergiftung des Gehirns) verbunden und eine Vollnarkose ist stärker als jede an-dere Droge, da sie Bewusstlosigkeit (aka absoluter Blackout/Filmriss)  verursacht.

Im Worst Case führt sie sofort zu einem Schlaganfall. Ansonsten verursacht sie extrem oft eine Vorschädigung des Gehirns (d.h. quasi eine vorzeitige „Alterung“ des Gehirns), die dazu führt, dass man sehr oft vorzeitig einen Altersschlaganfall bekommt, den man sonst erst 10-20 Jahre später bekommen hätte. Daneben hat man noch die üblichen Operationsrisiken (wie z.B. Infektionsgefahr)  und das Risiko der Unfruchtbarkeit. 

  • Wenn man die Frauen richtig medizinisch aufklären würde, dann würde daher keine mehr abtreiben, sondern das Kind austragen und es (falls es ungewollt ist) an den Staat oder noch besser direkt an liebevolle Adoptiveltern abgeben.

 

Ein Operation samt Vollnarkose

sollte man nur im absoluten Notfall

an sich vornehmen lassen!

 

 

Insbesondere sollte man aus dem obigen Grunde auch keine Brust-Schönheitsoperation vornehmen lassen. Frauen haben das auch gar nicht nötig.

Oft wird Frauen von der Werbung der Schönheitsindustrie fälsch-licherweise eingeredet, dass sie ohne Schönheitsoperation an-geblich nicht attraktiv seien und keinen liebevollen Partner fän-den. Das trifft aber nicht zu. Vielmehr haben auch Frauen ohne Schönheitsoperation mehr als genügend Avancen von Verehrern.

 

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Beitrag 1

 

 

Rechtlosigkeit, Verletzung und Tötung von Föten (aka von Menschen)

 

  • Wie kann es grundsätzlich rechtlich sein, dass (abgetriebene)  Menschen (aka Föten) als Versuchsobjekte benutzt werden dür-fen, verletzt und getötet werden dürfen?

 

Manche begründen dies damit, dass Föten bis zum 3. Schwan-gerschaftsmonat (angeblich) lediglich chaotische, ungeordnete Zellklumpen/Zellhaufen ohne genügende menschliche (insbeson-dere gehirnliche) Strukturen seien und daher (angeblich) noch keine Menschen seien.

Jedoch ist diese Begründungsweise sehr gefährlich, da man mit demselben (falschen) Argumentationsschema (fälschlicherweise und rechtswidrigerweise) auch geistig Behinderten Menschen und Men-schen mit schweren Gehirnerkrankungen und Gehirnschäden  (d.h. mit beschädigten und/oder funktionsbeeinträchtigten Gehirnstrukturen) - wie Alzheimerkranke und Menschen nach schweren Schlagan-fällen - das Menschsein absprechen könnte und bei Euthanasie landen könnte.

  • Kurz: eine solche Begründungsweise birgt in sich die gene-rell-abstrakte Gefahr, dass sie zum Einfallstor für Euthanasie werden könnte.

Andere argumentieren, dass Föten (angeblich) noch kein Bewusst-sein hätten. Doch ist auch diese Argumentationsweise höchstge-fährlich, weil man mit demselben Argumentationsschema auch Menschen, die vorübergehend oder dauerhaft bewusstlos sind oder im Koma liegen eine Klassifizierung als Mensch (fälschlicher-weise und rechtswidrigerweise) verwehren könnte.

 

Übrigens fängt die Entmenschlichung (teils willentlich und größtenteils unwillentlich) schon bei der Sprache an. So werden Föten in der Regel nicht als Kinder oder Menschen, sondern eben als Föten bezeichnet, was wie irgendeine Sache klingt und wodurch es zu weniger Mitgefühl und Solidarität mit den Föten kommt und mehr Akzeptanz mit der Rechtlosigkeit, Verletzung und Tötung der Föten entsteht.

 

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