Die katholische Kirche

in der Endzeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auswahl der Beiträge

 

 

 

 

 

 

Bitte in der Tabelle auf die Überschrift klicken!

Nr. Überschrift Datum
  Zu den Beiträgen von 46 - 100  
45 Bischof A. Schneider empfiehlt Frauen, in der Messe einen Schleier zu nehmen 28.06.2021
44 Weihbischof A. Schneider: "Die abtreibungsverseuchten Impfstoffe sind schon im Ansatz unmoralisch" (Video) 23.06.2021
43 Erzbischof Viganò weiß, warum Summorum Pontificum verschwinden MUSS 10.06.2021
42 Weihbischof A. Schneider fordert deutsche Bischöfe auf, den Namen ihrer "Kirche" zu ändern 13.05.2021
41 "Einen Schritt in Richtung Schima" ...und Aufruf zum Gebet für den 10. Mai 06.05.2021
40 Bischof: Welche Botschaft hat die weltweite Covid-Stilllegung der Kirche vermittelt? 25.04.2021
39 Weihbischof A. Schneider an die Iren: Macht es im Geheimen! 24.04.2021
38 Weihbischof Schneider: Diabolisch, monströs, pervers - moralisches Chaos 22.04.2021
37 Vatikan verwandelt Gott in ein Gesundheitsrisiko - Viganò 22.04.2021
36 Erzbischof: Alter Ritus "berührt mein Herz, wie es der Novus Ordo NIE getan hat noch tun konnte" 24.03.2021
35 Deutschland: Zweites Jahr ohne Ostern 23.03.2021
34 Messverbot: Ein Bischof meldet sich zu Wort 21.03.2021
33 Ukraine gegen Deutschland: Kirchlicher Bürgerkrieg wegen Homosex-Segen 03.03.2021
32 Ghanas Bischöfe unterstützen "Kreuzzug" gegen "abscheuliche Homosexualität" 22.02.2021
31 Bischof A. Schneider: Franziskus liegt "objektiv falsch" 21.02.2021
30 Bischof Thomas Huber an die Gläubigen: Brief zum Thema 'Impfstoffe in Verbindung mit abgetriebenen Föten' 20.02.2021
29 Kardinal Burke bezeichnet Franziskus implizit als Lügner 16.02.2021
28 Erzbischof Viganò: Vatikanische Kongregation ignoriert abscheulichste Form des Menschen-opfers 02.02.2021
27 Er hat es kapiert: Mehr Viren - mehr Messen 31.01.2021
26 Kardinal Müller: Die Bischöfe unterwerfen sich dem Staat 26.01.2021
25 Erzbischof exorziert Coronavirus und verliert dann den Mut 26.01.2021
24 Tödlichster Monat für Bischöfe 26.01.2021
23 Bischof Athanasius Schneider: Noch nie waren die Dämonen so aktiv 24.01.2021
22 Unmoralische Impfstoffe: Bischof weigert sich, ermordete Kinder zu gebrauchen 23.01.2021
21 Bischof Athanasius Schneider über Impfstoffe: "Das ist Kannibalismus" 17.01.2021
20 Erzbischof Vigano kritisiert Franziskus' "letztes Dogma" 16.01.2021
19 Bischof Athanasius Schneider: Heiliger Stuhl kollabiert mit Häresie (Bischöfe verbieten Mundkommunion) 16.01.2021
18 Über die moralische Unzulänglichkeit des Gebrauchs von Impfstoffen aus Zellen abgetriebener menschlicher Föten / Bischof Athanasius Schneiders 15.12.2020
17 Vigano: Das ist die "Generalprobe für das Reich des Antichristen" 24.12.2020
16 Vigano: Krippe im Vatikan ist Ausdruck des Glaubensabfalls 23.12.2020
15 Bischof Schneider: "Das könnte das Zeichen des Tieres sein" 22.12.2020
14 Luzern: Machtwort zum Heiligen Abend - Bischof ordnet Messen an 16.12.2020
13 Zum ersten Mal seit Christi Geburt seien die Heiligen Schlüssel benutzt worden, um Kirchen abzusperren 15.12.2020
12 Burke: Bischöfe sprechen wie weltliche Manager, Covid-19 "wird benützt" 14.12.2020
11 Bischof: Maskierte Priester sind ein Anti-Zeichen 02.12.2020
10 Kardinal Müller: Deutsche Bischöfe "merken nicht, wie begrenzt sie sind" 19.11.2020
9 Umwelt, Einwanderung sind sekundäre Themen für die Kirche (Kardinal Müller) 16.11.2020
8 Freiheit für die Wahrheit, für die hl. Messe, für die hl. Kirche - Predigt von Pater Trutt (Video) 17.11.2020
7 Erzbischof Vigano zu US-Wahl: Betet zu Gott! - Kinder der Finsternis greifen nach der Macht 10.11.2020
6 Vigano: Der Biden-Betrug wird nicht lange bestehen bleiben 09.11.2020
5 WICHTIG!!! Brief von Erzbischof Vigano an die amerikanischen Katholiken und alle Menschen (Ein Aufruf zum Gebet!)  04.11.2020
4 WICHTIG!!! Brief von Erzbischof Vigano an Präsident Donald J. Trump 25.10.2020
3 Katholischer Bischof prophezeit - Impfung durch abgetriebene Föten hergestellt: Anfang des Weltuntergangs 08.10.2020 
2 21 Ärzte sagen den Bischöfen, dass die Kommunion auf der Zunge 'sicherer' sei als in der Hand

Beitrag vom 26.06.2020

2.1 Kommunion auf der Zunge 'sicherer' ... Teil 1

02.07.2020

2.2 Kommunion auf der Zunge 'sicherer' ... Teil 2 03.07.2020
 1  Die Eucharistie, der größte Schatz der Kirche in einer Zeit der Trübsal - Ein Vortrag von Bischof Athanasius Schneider

Beitrag vom

22.05.2020

1. Die Eucharistie, der größte Schatz ... Vorwort 04.06.2020
1.1 Die Eucharistie, der größte Schatz ... Teil 1 06.06.2020
1.2 Die Eucharistie, der größte Schatz ... Teil 2 07.06.2020
1.3 Die Eucharistie, der größte Schatz ... Teil 3 10.06.2020
1.4 Die Eucharistie, der größte Schatz ... Teil 4 17.06.2020
1.5 Die Eucharistie, der größte Schatz ... Teil 5 21.06.2020
1.6 Die Eucharistie, der größte Schatz ... Teil 6 22.06.2020
1.7 Die Eucharistie, der größte Schatz ... Teil 7 25.06.2020

 

Beitrag 45

 

Bischof Schneider empfiehlt Frauen, in der Messe einen Schleier zu nehmen

 

28.06.2021

  • Angesprochen auf Symbole und Zeichen der traditionalen, latei-nischen Messe sprach Bischof Athanasius Schneider vor der Juni-Ausgabe der Kirchlichen Umschau über den Gebrauch des Schlei-ers für Frauen:

„Das alte Kirchenrecht enthielt die Vorschrift, dass Frauen wäh-rend des öffentlichen Gottesdienstes das Haupt bedecken (can. 1262, 2 des Kodex von 1917), und zwar aufgrund der apostoli-schen Überlieferung, die der heilige Paulus angibt (vgl. 1 Kor. 11,1-16).

Bei den Ostkirchen wird diese Vorschrift noch bis heute beachtet.

Gemäß der biblischen und katholischen Überlieferung bedeutet das Verhüllen eine Form von Achtung und Verehrung dessen, was verhüllt ist. ...

 

Das Bedecken des Kopfes, andere Gesten und der Gebrauch von Sakramentalien hilft, den Geist auf die Heiligkeit des Ortes, das Allerheiligste Altarssakrament und die Heiligkeit der Liturgie zu konzentrieren.“

 

https://gloria.tv/post/RDJSuapvv9cg6S7S83qJpxG36

 

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Beitrag 44

 

 

Bischof Athanasius Schneider:

  • "Die abtreibungsverseuchten Impfstoffe sind schon im Ansatz unmoralisch" / 23.06.2021

https://www.youtube.com/watch?v=SoQ1M99tnVw

 

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Beitrag 43

 

Viganò weiß, warum Summorum Pontificum verschwinden MUSS

 

10.06.2021

  • Erzbischof Carlo Maria Viganò äußerte sich am 9. Juni in einer Stellungnahme zur erwarteten Abschaffung von Summorum Ponti-ficum.

In seinem Text will er nicht die Frage beantworten, warum Fran-ziskus angesichts der Vervielfachung von Berufungen und Gläu-bigen im Alten Ritus den Wunsch hat, das Leben der Katholiken des Römischen Ritus unerträglich zu machen.

Viganò stellt vielmehr fest, dass die Häretiker und Unzüchtigen - die derzeit die Macht in der Kirche innehaben - nicht dulden wer-den, dass ihre Irrtümer und ihre verwerfliche Lebensweise von einer Minderheit frommer Gläubiger und Kleriker in Frage gestellt werden.

 

 

https://gloria.tv/post/zkKJrLrsGuLa1S4v7MVR68PXV

 

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Beitrag 42

 

Bischof Schneider fordert deutsche Bischöfe auf, den Namen ihrer "Kirche" zu ändern

 

13.05.2021

  • Die verbliebenen Katholiken in Deutschland sollten beste-hende kleine Differenzen beiseite schieben und sich ange-sichts des anhaltenden massiven Abfalls vom katholischen Glauben in ihrem Land zusammenschließen. Das rät Bischof Athanasius Schneider gegenüber LifeSiteNews.com (10. Mai).
  • Schneider sagte dies vor dem Hintergrund der von den Oli-garchenmedien hochgejubelten deutschen Homosex-Abseg-nungen…
  • Angesichts des weit verbreiteten Glaubensabfalls und der Gleichgültigkeit glaubt Schneider, dass es "aus menschlicher Sicht wenig Hoffnung" gibt, dass die Kirche in Deutschland - die durch eine staatlich garantierte Kirchensteuer künstlich am Leben gehalten wird - ohne ein "göttliches Eingreifen" gerettet werden kann.
  • Um der Ehrlichkeit willen schlägt Schneider vor, dass die abtrünnigen deutschen Bischöfe aufhören, sich "römisch-katholisch" zu nennen.

https://gloria.tv/post/GxsEdSWN1UqL4rDYDUiPppGQp

 

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Beitrag 41

 

"Einen Schritt in Richtung Schisma"

...und Aufruf zum Gebet für den 10. Mai

 

06.05.2021

  • Kardinal Zen, Bischof Schneider, Bischof Eleganti und andere katholische Würdenträger haben diese Woche einen Appell gegen den Zerstörungsversuch von Ehe und Familie durch den deutschen synodalen Weg veröffentlicht.
  • Der Aufruf wurde auch von verschiedenen Priestern und Per-sönlichkeiten der katholischen Kirche erstunterzeichnet.
  • Aufruf zum Gebet für den 10. Mai

https://www.kath.net/news/75098

 

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Beitrag 40

 

Bischof: Welche Botschaft hat die weltweite Covid-Stilllegung der Kirche vermittelt?

 

25.04.2021

  • In der 2000-jährigen Geschichte der Kirche hat es nie eine weltweite Sistierung der Sakramente gegeben, nicht einmal während Kriegen, Seuchen und Verfolgungen. Das schreibt der emeritierte Schweizer Weihbischof Marian Eleganti, 66, auf LifeSiteNews.com (22. April).

Eleganti sieht Alternativen:

  • Die Kirche hätte ihr sakramentales Leben und das Vertrauen auf Gott und seine Wunder intensivieren können: "Stattdes-sen hat sie nach einer weltlichen Logik gehandelt, die den Glauben nicht kennt und die Sistierung der Sakramente und die Verödung der Wallfahrtsorte verursacht."

Auf diese Weise habe die ganze Welt gesehen, dass die Kirche weltlich denkt und handelt, "als ob sie keinen Glauben an die Wirksamkeit und Gegenwart Gottes hätte."

 

https://gloria.tv/post/hybEeZLvcg3X4EmTwRXfAiiRB

 

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Beitrag 39

 

Schneider an die Iren: Macht es im Geheimen!

 

24.04.2021

  • Bischof Athanasius Schneider unterstützt irische Katholiken, die sich zu Rosenkranzandachten vor ihren Kirchen versam-meln, um dem irischen Covid-Regime zu trotzen, das die Teil-nahme an der Messe zu einem "kriminellen Vergehen" ge-macht hat.

Schneider schrieb an CatholicArena.com (23. April), dass die der-zeitige Unterdrückung der Messe durch den irischen Staat "tyran-nisch" und "drakonisch" sei.

Für ihn ist klar, dass eine solche "systematische Unterdrückung der Heiligen Messe über eine bloße Gesundheitsvorsorge hinaus-geht." Er lobt das "heroische Beispiel" der irischen Katholiken, die während der Zeit der Strafgesetze im Geheimen überall auf der Insel die Messe feierten.

 

https://gloria.tv/post/KBk6b3aC7xNP2WTYVZweau3LB

 

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Beitrag 38

 

Bischof Schneider: Diabolisch, monströs, pervers

 

22.04.2021

  • Der Welt drängt sich ein moralisches Chaos auf, es gibt ein Abdriften zum "Transhumanismus", und die Kultur des Todes beherrscht die Gesetzgebung der Staaten, schreibt Bischof Athanasius Schneider.

In einer Antwort auf einen offenen Brief, den italienische Intel-lektuelle an ihn schickten, betont Schneider, dass die industrielle Verwendung von Zellen abgetriebener Kinder eine "monströse und globale Struktur der Sünde" sei.

"Struktur der Sünde" ist ein Begriff aus der Befreiungstheologie, der damals von Katholiken stark kritisiert wurde.

Die Ausbeutung ungeborener Kinder als "Reservoir biologischen Materials" sei ein Gräuel, dem sich jeder Mensch guten Willens "entgegenstellen sollte, indem er deren perverse und teuflische Natur anprangert", schreibt Schneider.

 

https://gloria.tv/post/hoVBdT7XtaGb1TiB22J8SrNPj

 

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Beitrag 37

 

Vatikan verwandelt Gott in ein Gesundheitsrisiko - Viganò

 

22.04.2021

  • Für Erzbischof Viganò ist die bevorstehende vatikanische  Gesundheitskonferenz eine weitere Bestätigung, dass die "gegenwärtige Hierarchie" und "ihre höchsten römischen Vertreter" sich vom rechten Glauben entfernt haben.

Franziskus habe sich "bewusst von der übernatürlichen Mission der Kirche losgesagt" und sich in einen "Diener der Neuen Welt-ordnung" verwandelt, analysiert Viganò.

Er sieht die Verwandlung der Kirche in einen "philanthropischen Verein" voraus, der den Machtzentren hörig ist. Die wahre Kirche werde gegenwärtig von ihren eigenen Hirten verfinstert und "von jenem verraten, der den höchsten Thron besetzt."

 

https://gloria.tv/post/8PQZUrCdKgJh2mnbYF7fzTWsZ

 

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Beitrag 36

 

Erzbischof: Alter Ritus "berührt mein Herz, wie es der Novus Ordo NIE getan hat noch tun konnte"

 

24.03.2021

  • Erzbischof Thomas Gullickson, der ehemalige Nuntius in Bern, ist am 3. Januar in seinen Altersruhesitz in Sioux Falls, Süddakota, gezogen.
  • Wenn er nicht in der St. Mary's Pfarrei in Salem oder anders-wo zelebriert, feiert er die Messe im Alten Ritus.

In einem Beitrag vom 23. März ermutigte er die Bischöfe, die öffentliche Zelebration des Alten Ritus zu beginnen, entweder als Pontifikalamt oder als Missa Praelatitia:

  • "Es gibt nichts Vergleichbares zu dieser Erfahrung, von der Kirche in der Person ihrer Diener getragen zu werden", be-zeugt er.
  • Gullickson attestiert, dass das Zelebrieren der Stillen Messe "mich regelrecht mitreißt" und "mich hineinzieht."
  • Sie fordere nicht nur seine Aufmerksamkeit und Konzentra-tion, "sondern sie berührt mein Herz in einer Weise, wie es der Novus Ordo nie getan hat noch tun konnte."

Der Erzbischof sieht eine strahlende Zukunft, denn "der Herr hat mich davon überzeugt, dass wir keine weitere Generation brau-chen, um den Trost der Kirche durch die Wiederherstellung der Heiligen Liturgie in all ihrer Pracht zu sehen und uns daran zu erfreuen."

 

https://gloria.tv/post/upJ1itCiGksv3e9bQtJW1B6uc

 

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Beitrag 35

 

Deutschland: Zweites Jahr ohne Ostern

 

23.03.2021

  • Deutschland hat eine landesweite Ausgangssperre für weitere drei Wochen verlängert und die Karwoche und das Osterfest fast komplett ausgesetzt.

Die Regierung spricht von einer dritten Welle von Coronavirus-Infektionen. In der Karwoche werden die Beschränkungen ver-schärft.

Zwischen Gründonnerstag (1. April) und Ostermontag (5. April) sind alle öffentlichen Liturgien verboten.

Die deutschen Bischöfe erklärten in einer Stellungnahme, sie seien von der Entscheidung "überrascht". Sie glauben, dass die Messe mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen hätte gefeiert werden können, so wie es an Weihnachten geschehen ist. Nun wollen die Bischöfe mit der Regierung über das Verbot "reden"

 

https://gloria.tv/post/kTxj8ZtdP3zL2jdXquw4VG4tk

 

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Beitrag 34

 

Messverbot: Ein Bischof meldet sich zu Wort

 

21.03.2021

  • Wenn ein Gesetz ungerecht ist, kann man es missachten, sagte  Bischof Bernardo Bastres von Punta Arenas, Chile, in seiner Sonn-tagspredigt am 14. März und bezog sich dabei auf ein Covid-Mess-verbot.

Ebenfalls am 14. März veröffentlichte die chilenische Bischofs-konferenz eine Erklärung gegen die "diskriminierende Maßnah-me, die die Religionsfreiheit verletzt."

Daraufhin, am selben Sonntag machte die Regierung einen Rückzieher und verzichtete auf eine frühere Entscheidung, alle öffentlichen Gottesdienste zu verbieten. Sie erlaubte Messen mit 10 Gläubigen innerhalb und 20 außerhalb der Kirche.

Alle Bischöfe akzeptierten diese neue Maßnahme, außer Bastres.

 

Er sagte in einer Erklärung vom 15. März:

  • "Wir empfinden die von der nationalen Regierung auferlegten Einschränkungen als einen Angriff auf die Religionsfreiheit, die in unserer politischen Verfassung verankert ist."

https://gloria.tv/post/rsmpQQifk6cd4S6U9BogfTHQm

 

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Beitrag 33

 

Ukraine gegen Deutschland: Kirchlicher Bürgerkrieg wegen Homosex-Segen

 

03.03.2021

  • Der Vorsitzende der ukrainischen Bischofskonferenz, der Lemberger Erzbischof Mieczyslaw Mokrzycki, kritisierte ein  Buch der deutschen Bischöfe mit Vorlagen von "liturgischen Segensfeiern" für Homosex-Liaisons.
  • "Diese Nachricht hat Traurigkeit, Schmerz und Verwirrung ausgelöst,” schrieb Mokrzycki in einer Erklärung vom 26. Februar: "Homosexuelle Handlungen sind sündhaft und berauben der heilig-machenden Gnade."

Ansichten, wie sie von den pro-homosex deutschen Bischöfen vertreten werden, hat Mokrzycki in einer Erklärung vom 26. Feb-ruar formuliert:

  • "Homosexuelle Handlungen sind sündhaft und berauben der heiligmachenden Gnade."

Ansichten, wie sie von den pro-homosexuellen deutschen Bischö-fen präsentiert werden, würden dem Glaubensgut widersprechen, sowohl in der Heiligen Schrift als auch der kirchlichen Tradition, erklärte Mokrzycki:

  • "Die Kirche lehrt, dass der Respekt vor Homosexuellen unter keinen Umständen zur Billigung homosexuellen Verhaltens oder zur Legalisierung homosexueller Beziehungen führen darf."

Mokrzycki ermutigte dazu, für die Kirche in Deutschland zu beten. Von 1996 bis 2005 war Mokrzycki Sekretär von Johannes Paul II. Benedikt XVI. nahm ihn nach seinem Amtsantritt als zweiten Sek-retär neben Georg Gänswein auf.

 

https://gloria.tv/post/fUBFCM7yHJou42egvdhPtpMzT

 

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Beitrag 32

 

Ghanas Bischöfe unterstützen "Kreuzzug" gegen "abscheuliche Homosexualität"

 

22.02.2021

  • Die Bischöfe Ghanas haben die Regierung aufgefordert, sich nicht vor Maßnahmen zur Durchsetzung der Homosex-Agen-da zu beugen.

In einer von Erzbischof Philip Nameeh unterzeichneten Erklä-rung vom 19. Februar wird betont, dass selbst der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden hat, dass homo-sexuelle Pseudoehen nicht als Menschenrecht gelten.

 

Nameeh lobte den Anwalt Moses Foh-Amoaning, den General-sekretär der "National Coalition for Proper Human Sexual Rights and Family Values", für seinen Kampf gegen die Versuche der EU, ihre Homosex-Agenda zu diktieren.

 

Die Bischöfe "verurteilen" alle, die die "Praxis der Homosexu-alität" in Ghana unterstützen. Sie begrüßen die Position von Foh-Amoaning und seiner Koalition, die sich seit Jahren für den "Kreuzzug gegen Homosexualität" einsetzt.

Die Kirche sei gegen diese "abscheuliche Praxis".

Die Bibel betrachte Homosexualität als "Perversion und heidni-sche Abscheulichkeit", so die Erklärung.

 

https://gloria.tv/post/wdF36hJxvJja1NFLDuvgjygiq

 

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Beitrag 31

 

Bischof Schneider: Franziskus liegt "objektiv falsch"

 

21.02.2021

  • Während einer Online-Konferenz von LifeSiteNews.com am 19. Februar warnte Bischof Athanasius Schneider, dass die Stimme des Blutes der ungeborenen Kinder aus abtreibungs-verseuchten Impfstoffen zu Gott schreit.

 

Schneider stellt eine "Kette von Verbrechen" dar: die Ermordung der ungeborenen Kinder, die Entnahme ihrer Zellen, die Verwer-tung ihrer Körperteile und deren Kommerzialisierung.

Er kritisiert, dass Franziskus und die Bischöfe die Schwere dieser Taten nicht sehen.

 

Das vatikanische Dokument, das solche Impfstoffe erlaubt, und die Unterstützung durch Franziskus sind für Schneider private Aussagen: "Wir müssen das nicht als endgültige und unfehlbare Lehre akzeptieren." Schneider stellt klar, dass Franziskus in dieser Sache "objektiv falsch" liegt.

Schneider wünscht sich eine neue Pro-Life-Bewegung, die ein-deutig gegen abtreibungsverseuchte Impfstoffe protestiert.

 

https://gloria.tv/post/WbymRUUGc8DC2Yf1rXy9rxfSn

 

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Beitrag 30

 

Bischof Thomas Huber an die Gläubigen: Brief zum Thema 'Impfstoffe in Verbindung mit abgetriebenen Föten'

 

 

 

„Die Verwendung eines ethisch inakzeptablen Impf-stoffes ist für einen Katholiken nicht möglich …

 

Ihre Haltung muss felsenfest sein!“

 

 

 

Liebe Gläubige,

 

in der letzten Ausgabe von Katholische Tradition, habe ich auf eine Frage zu den Impfstoffen geantwortet. Einige Anfragen dazu haben mich erreicht.

 

Um es noch einmal klar zu sagen:

  • Die bewusste und willentliche Annahme eines Impfstoffes, der in Verbindung mit abgetriebenen Föten steht, ist ein schweres Ärgernis.
  • Einen ethisch inakzeptablen Impfstoff darf kein Katholik gut-heißen oder freiwillig annehmen.

 

Wichtig ist zunächst, dass die Kirche nur die Impfstoffe ablehnt, die eine Nähe zur Abtreibungsindustrie haben. Impfungen werden nicht pauschal verurteilt. Die Kirche macht auch keine Aussagen über die Wirksamkeit, die Risiken und die Art des Impfstoffs. Es geht auch nicht um Verschwörungstheorien oder um Aussagen in Privatoffenbarungen. Es geht einzig und allein darum, die Gläu-bigen darauf hinzuweisen, dass ein ethisch inakzeptabler Impf-stoff nicht verwendet werden darf.

 

Die Meinung, dass es sich bei einem Abreibungsimpfstoff um einen ethisch inakzeptablen Impfstoff handelt, habe nicht nur ich. So hat auch P. Florian Abrahamowicz in seiner Predigt zum zwei-ten Sonntag nach Erscheinung vor der moralischen Fragwürdig-keit einiger Covid-19 Impfstoffe gewarnt und die Herstellung, den Gebrauch und die Annahme solch fragwürdiger Substanzen ganz klar als eine verwerfliche Sünde bezeichnet.

 

In den letzten Wochen des vergangenen Jahres 2020 haben mehrere Bischöfe der konziliaristischen Kirche - Gott sei Dank! - die moralische Problematik des Gebrauchs von Zellen abgetrie-bener Kinder in der Erstellung der Covid-19 Impfstoffe bestätigt und eine Verwendung verurteilt. Die Verwendung eines ethisch inakzeptablen Impfstoffes ist für einen Katholiken nicht möglich. Auch von einigen Amtskirchenbischöfen in Amerika wird eine solche Position vertreten.

 

Leider schert das konziliaristische Rom völlig aus.

 

Neu-Rom erkennt die Problematik des pharmazeutischen Ge-brauchs von Zellen abgetriebener Kinder zur Impfstoffproduktion generell, auch konkret in Bezug auf Covid-19, erlaubt aber die Verwendung dennoch.

  • Mit der typischen „Ja Komma Aber“ - Methode sagt man: Ja, es handelt sich um einen ethisch inakzeptablen Impfstoff, aber die Verwendung ist doch erlaubt und sogar geboten.

 

Einen Menschen, der eine Orientierung in dieser Frage sucht, muss so eine Argumentation ratlos zurücklassen. Dabei ist die „Ja Komma Aber“ – Methode das gängige moralische System der Konzilskirche.

 

 

Einige Beispiele:

  • Man sagt: Ja, der dreifaltige Gott ist der wahre Gott, aber wir sind mit allen Religionen auf der Suche nach der Wahrheit und wollen von den anderen Religionen „lernen“.
  • Oder man sagt: Ja, wir haben die Pflicht zum sonntäglichen Messbesuch, aber jeder kann nach seinem Gewissen ent-scheiden, ob er kommen möchte oder nicht.
  • Oder: Die Ehe aus Mann und Frau ist uns heilig, sie ist die Grundlage unserer Gesellschaft, aber es gibt auch andere geschlechtliche Lebenspartnerschaften, die wertvoll sind und den Segen der Kirche empfangen dürfen.
  • Oder: Natürlich ist der Ehebruch mit Wiederverheiratung eine schwere Sünde, aber es gibt Situationen im Leben der Men-schen, die solche Handlungen als entschuldigt oder sogar geboten darstellen (siehe Franziskus).

 

So etwas ist natürlich ganz und gar ungeheuerlich und entspringt der Dreistigkeit dieser Abgefallenen, sich der Gebote Gottes zu bemächtigen, diese zu schleifen und letztlich in den Seelen der Christgläubigen zu zerstören.

 

Hier ist zu sagen:

  • Wenn es um Impfstoffe aus dem Abtreibungskontext geht, dann muss sich die Kirche ganz klar positionieren und jeden Anschein einer Mitwirkung mit dem Bösen vermeiden. Eine Kirche, die ethisch inakzeptable Blutimpfstoffe erlaubt, macht sich unglaubwürdig. Was nützt eine Predigt gegen die him-melschreiende Sünde der Abtreibung, wenn man Abtrei-bungsimpfstoffe gutheißt und empfiehlt? Nichts!

 

In diesem Zusammenhang findet sich ein weiterer folgenschwerer Irrtum, der Irrtum des Naturalismus. Manche meinen, dass die Unversehrtheit und das Wohlergehen des menschlichen Körpers so wie der Gesellschaft oberstes Gebot sei, und man deshalb alles tun dürfe.

Dabei haben Papst Pius IX. und Papst Leo XIII. den Naturalismus klar verurteilt. Nach diesem steht die Natur im tiefen Unterschied zur Übernatur. „Der Naturalismus in diesem Sinne leugnet jede Beziehung des Menschen zu einer übernatürlichen Ordnung und glaubt, daß das menschliche Dasein ausschließlich von natürli-chen Faktoren bestimmt werde.

 

Dabei kann man unterschieden 

  • a) den monistischen Naturalismus, der entweder Materialis-mus oder Pantheismus ist, und
  • b) den dualistischen Naturalismus, der sich entweder als De-ismus oder als Agnostizismus darstellt. …

 

Da der Naturalismus sich hinsichtlich der Grundlagen des mensch-lichen Daseins irrt – denn in Wahrheit gibt es nur eine übernatür-liche Ordnung, der die natürliche eingegliedert ist – , kommt er zu irrigen Folgerungen auf allen Gebieten des religiösen und sittli-chen, des privaten und öffentlichen Lebens. …

Der Naturalismus ist eine ungeheure Gefahr für das religiöse Le-ben, weil er den Menschen ganz auf sich stellt und Gott völlig entfremdet. (Vgl.: Michael Buchberger, Lexikon für Theologie und Kirche, Bd. VII, 1935, Sp. 451.)

 

Die katholische Lehre ordnet stattdessen das diesseitige Heil dem jenseitigen Heil weit unter. Das diesseitige Heil und das jenseitige Heil stehen zwar in einer Analogie, einer Entsprechung, einem Zusammenhang.

Sie sind einander ähnlich, weil der Mensch in seinem Wohlerge-hen seine Bestimmung findet. Zugleich sind aber das diesseitige Heil und das jenseitige Heil vollkommen unähnlich darin, dass das jenseitige Heil ewig, absolut vollkommen, in tiefster Überein-stimmung mit dem Willen Gottes und damit Teil der göttlichen Seinsordnung ist.

 

Damit ist das ewige Heil das oberste Ziel und

das oberste Gesetz eines Menschen.

 

Wozu sind wir denn auf Erden?

  • „Wir sind auf Erden, um Gott zu erkennen, ihm zu dienen, ihn zu lieben und einst in den Himmel zu kommen.“

 

So lautet die erste Frage in unserem Katechismus.

Es ist darum nicht so wichtig, wie wir aus diesem irdischen Leben gehen, ob dick oder dünn, ob klug oder einfach, ob gesund oder krank, ob reich oder arm. Wichtig ist allein, in der Gnade Gottes aus diesem Leben zu gehen, hinein in das ewige Leben.

 

  • „Darum sage ich euch: Seid nicht ängstlich besorgt um euer Leben, was ihr essen sollt, noch für euren Leib, was ihr anziehen möget. Ist nicht das Leben mehr als die Speise, und der Leib mehr als die Kleider? Seid also nicht ängstlich besorgt, und saget nicht: Was werden wir essen, oder was werden wir trinken, oder womit werden wir uns kleiden? Denn nach all diesem trachten die Heiden.“ (Mt 6,25.31f.a.)

 

Liebe Gläubige,

ich weiß, dass der Druck zur Impfung groß ist und dass viele von uns in Versuchung geführt werden. Dennoch muss Ihre Haltung felsenfest sein. Ich bitte Sie dringend wie herzlich, keinen Pakt mit der Abtreibungsindustrie einzugehen.

 

Keine Kompromisse!

 

Und wenn man Sie öffentlich an den Pranger stellt und wenn mit Pfeilen gegen Sie geschossen wird und Sie dann in Versuchung geraten, dann nach dem Blutimpfstoff schielen, für sich Ausreden zurechtlegen und danach greifen, dann sollen Sie das Wort des Herrn hören:

  • „Wenn aber dein rechtes Auge dich ärgert, so reiße es aus, und wirf es von dir; denn es ist dir besser, dass von deinen Gliedern eines  verlorengehe, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wer-de. Und wenn deine rechte Hand dich ärgert, so haue sie ab, und wirf sie von dir; denn es ist besser für dich, dass von deinen Glie-dern eines verloren sei, als dass dein ganzer Leib in die Hölle fahre.“ (Mt 5,29f.)

 

Bleiben Sie standhaft!

 

Zu allen Ihren Leiden und Opfern sende ich Ihnen meinen apo-stolischen Segen und wünsche Ihnen eine gottgesegnete, heilige Fastenzeit.

 

In Christus und Maria verbunden

 

+Thomas Huber, Bischof

 

 

 

Hinweis:

  • Dieser Artikel ist mir von Bischof T. Huber am 20.02.2021 zu-geleitet worden.
  • Herzlichen Dank für diese klaren und klärenden Worte...

 

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Beitrag 29

 

Kardinal Burke bezeichnet Franziskus implizit als Lügner

 

16.02.2021

  • "Der beste Begriff, um den gegenwärtigen Zustand der Kirche zu beschreiben, ist Verwirrung", die oft "an Irrtum" grenzt. Das schreibt Kardinal Burke auf LaNuovaBq.it (15. Februar).

Er konstatiert, dass die Wahrheit verleugnet oder nicht verkündigt wird oder dass man vorgibt, sie "nicht zu kennen”. Burke kritisiert Aussagen von Franziskus, ohne ihn zu nennen.

Burke wendet sich gegen die Behauptung, dass alle Menschen Kinder Gottes seien und dass Katholiken Personen anderer Reli-gionen und keiner Religion als Kinder Gottes betrachten sollten: "Das ist eine fundamentale Lüge und Quelle der größten Verwir-rung."

Alle Menschen seien von Gott geschaffen, aber sie könnten nur in Christus durch den Glauben und die Taufe Kinder Gottes werden, erklärt Burke.

Er weist die Behauptung zurück, dass "Gott eine Vielzahl von Religionen will", weil Gott Christus als einzigen Retter gesandt hat. Alle anderen Religionen seien "falsch".

Jene, die an der Wahrheit festhalten, würden "als rigide abge-stempelt" und "von den Urhebern der Kultur der Lüge und der Verwirrung als arme und defizitäre, kranke Menschen dargestellt, die einer Heilung bedürften", analysiert Burke.

 

https://gloria.tv/post/3PKiZcX9sfxo1Z9AzGfsUSYiG

 

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Beitrag 28

 

Viganò: Vatikanische Kongregation ignoriert abscheulichste Form des Menschenopfers

 

02.02.2021

  • Die Covid-19-Impfung ist objektiv unmoralisch, weil sie Material von abgetriebenen Kindern verwendet, schrieb Erzbischof Viganò in einem Brief vom 31. Januar an einen anonymen Priester.
  • Die von der Glaubenskongregation veröffentlichte  Rechtferti-gung  des Impfstoffs ist für Viganò unsittlich und wurde "im Namen einer willfährigen Unterwerfung unter den Autoritaris-mus des unmittelbaren Vorgesetzten [= Franziskus] erstellt."
  • Viganò wirft der Glaubenskongregation vor, bewusst zu igno-rieren, dass zur "Auffrischung" des ursprünglichen fötalen Materials in regelmäßigen Abständen neue Kinder abgetrie-ben werden müssen: "Gewebe muss von lebenden Kindern entnommen werden, deren Herzen noch schlagen."
  • Dies zeigt für Viganò die "bewusste Bereitschaft" der Glau-benskongregation, die durch Abtreibungen erzeugten Impf-stoffe als moralisch akzeptabel hinzustellen: "Diese Art von Menschenopfer, in ihrer erbärmlichsten und blutigsten Form, wird daher von einem Dikasterium des Heiligen Stuhls als vernachlässigbar angesehen."
  • Weiter ignoriere die Kongregation auch die genetische Mani-pulation, die durch bestimmte Impfstoffe hervorgerufen wird: "Aber die Glaubenskongregation vermeidet es akribisch, sich zur Moralität von Menschenversuchen zu äußern."

https://gloria.tv/post/rrs7x8ANaiDW3aRZ9fhrbUEoF

 

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Beitrag 27

 

Er hat es kapiert: Mehr Viren - mehr Messen

 

31.01.2021

  • Kardinal Antonio Cañizares von Valencia, Spanien, ein ehemaliger Kurienkardinal, glaubt, dass sich die Covid-19-Plage "verschlim-mert".
  • In einer Botschaft vom 25. Januar (ArchiValencia.org) schrieb er, dass er persönlich Angst davor habe, infiziert zu werden. Seine Antwort auf mehr positive Covid-19-Testergebnisse in der Bevölkerung sind mehr Messen und mehr offene Kirchen:
  • "Dies ist die Stunde, in der wir zu Gott zurückkehren, auf ihn vertrauen und uns nicht fürchten müssen", schreibt der ängst-liche Kardinal.
  • Cañizares stellt fest, dass "der Glaube ohne die Eucharistie nicht aufrechterhalten werden kann", eine Aussage, die enor-me Auswirkungen auf den ökumenischen Dialog mit den Pro-testanten hat. Christen "können nicht ohne die Eucharistie leben".

https://gloria.tv/post/PbFsrNpk6j833UXobP3caxvXC

 

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Beitrag 26

 

Müller: Die Bischöfe unterwerfen sich dem Staat

 

26.01.2021

  • Die mächtigen USA stehen an der Spitze der subtil-brutalsten Kampagne zur Ent-Christianisierung der westlichen Kultur seit 100 Jahren, sagte Kardinal Gerhard Ludwig Müller vor Kath.net (26. Januar).
  • Dennoch würden sogar höchste vatikanische Stellen in einem blinden Anti-Trump-Affekt alles herunterspielen, was in den USA gerade gegen die Christen losgetreten wird.
  • Christen würden als „rechts“ oder „Nazi“ diffamiert, wenn sie Homosex-Propaganda, Abtreibung, Drogenkonsum oder Gen-der-Ideologie kritisieren. Jene, die andere mit Nazi-Verglei-chen verunglimpfen, aber sich zugleich über Nazi-Vergleiche empören, würden sich dort zusammenfinden, wo man gegen Gott rebelliert, der den Menschen nach seinem Bild und Gleichnis als Mann und Frau geschaffen hat.
  • Müller rechnet damit, dass in den USA wie bereits in Spanien katholische Schulen, Krankenhäuser und gemeinnützigen Einrichtungen, die mit öffentlichen Geldern unterstützt wer-den, zur Unmoral oder zur Schließung gezwungen werden.
  • Jetzt werde klar, ob das Gerede von der "Versöhnung in der Gesellschaft" ernst gemeint oder nur ein Propaganda-Trick war.
  • Müller kritisiert, dass sich die Kirche [= Bischöfe und Priester] weitgehend den Zielen des Staates unterordnet: „Ein Bischof in Mitteleuropa steht heute vor der Wahl, mit Konformität zu überleben oder von Ignoranten als 'Fundamentalist' gebrand-markt zu werden.“

https://gloria.tv/post/4dJBAAAbdxMGCV3Kn4daCgo3M

 

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Beitrag 25

 

Erzbischof exorziert Coronavirus, und verliert dann den Mut

 

26.01.2021

  • Erzbischof Fernando Chomalí hat am Samstag ein Video auf Twit-ter.com hochgeladen, das zeigt, wie er aus einem Hubschrauber Weihwasser spritzt, um Concepción, Chile, vom Coronavirus zu exorzieren.
  • "Segen für Concepción und Exorzismus, um das Coronavirus aus unserem Leben zu entfernen, Gott ist groß", schrieb Chomalí.
  • Concepción befindet sich in der zweiten totalen Quarantäne. Vor dem Fest des Heiligen Sebastian am 20. Januar rief Chomalí die Menschen dazu auf, den Kirchen fernzubleiben, um eine Ansteckung zu verhindern. Er übertrug an diesem Festtag mehr als neun Online-Messen.
  • Nachdem sich einige Dämonen über das Exorzismus-Video in den sozialen Medien beschwert hatten, entfernte Chomalí es leider. Zuvor hatte es fast 10.000 Aufrufe bekommen.

https://gloria.tv/post/tRZk6uzmqEFY21VfzEe6Dfppv

 

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Beitrag 24

 

Tödlichster Monat für Bischöfe

 

26.01.2021

  • Angeblich wegen des Coronavirus ist der Januar 2021 der tödlich-ste Monat für Bischöfe in der Kirchengeschichte gewesen.
  • Der bisherige Rekord wurde erst im letzten Monat aufgestellt, berichtet Davids-Ruminations.Blogspot.com. 24 Bischöfe sind im Januar 2021 gestorben und haben damit den Rekord vom Dezember mit 23 toten Bischöfen übertroffen.
  • Im Jahr 2020 lag der Durchschnitt bei 14,9 toten Bischöfen pro Monat, über das letzte Jahrzehnt bei 12,6 und über das letzte Jahrhundert bei 8,3 toten Bischöfen pro Monat.
  • Der Anstieg ist jedoch nicht völlig überraschend, da es seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil eine Bischofsinflation gibt.
  • Andere Monate mit vielen toten Bischöfen waren März 1988 (22), Juni 2020 (21), Februar 2013* (21) und Juli 2011 (19). Im Februar 2013 trat Benedikt XVI. vom Papstamt zurück.

https://gloria.tv/post/TBxCf3PuyNMK1UhC7QwZPzZrv

 

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Beitrag 23

 

Schneider: Noch nie waren die Dämonen so aktiv

 

24.01.2021

  • Die dämonischen Kräfte haben in einem Maß zugenommen, dass wir uns in einem geistigen Kampf befinden, dessen Größenordnung alles bisher dagewesene übertrifft, sagt Bischof Athanasius Schnei-der in einem Video über die Engel.
  • Nach Schneiders Angaben verlaufen die Fronten in diesem Kampf zwischen Wahrheit und Irrtum sowie Naturalismus und einer übernatürlicher Sichtweise.
  • Heute herrsche eine enorme Verwirrung in Lehre, Moral und Liturgie, sodass selbst gute Leute an grundlegenden und of-fensichtlichen Wahrheiten zum Beispiel bezüglich Verhütung, Scheidung oder Ehebruch zu zweifeln begännen. Die Wahr-heit werde mit suggestiven Formulierungen verschleiert.
  • Als Beispiele nennt Schneider Ausdrücke wie „Primat der Barm-herzigkeit“, „Überraschungen des heiligen Geistes“, „Paradig-menwechsel“, „individuelles Gewissen“, „pastorale Beglei-tung“ oder „Prozess der Unterscheidung“.

 

Interessanterweise werden diese Formulierungen allesamt von Franziskus verwendet.

  • Schneider empfiehlt die Verehrung der Heiligen Engel, um gegen die bösen Geister zu kämpfen, aber auch um ihnen die kleinen Dinge des Lebens anzuvertrauen.

Ein Beispiel:

  • „Manchmal weckt mich mein Schutzengel genau in dem Moment in dem ich aufwachen muss, wenn der Wecker nicht funktioniert hat.“ Sein Resümee: „Je mehr wir die Engel bitten, desto mehr helfen sie uns.“

https://gloria.tv/post/vfgwEKeooUHB1vCFUCd9bDmbR

 

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Beitrag 22

 

Unmoralische Impfstoffe: Bischof weigert sich, ermordete Kinder zu gebrauchen

 

23.01.2021

  • "Das ganze politische Getue um Impfstoffe ist einfach ekelhaft", schreibt Bischof Joseph Strickland von Tyler erneut auf Twitter.com (22. Januar).
  • "Die Tatsache bleibt, dass JEDER heute verfügbare Impfstoff ermordete Kinder verwendet, bevor sie geboren wurden." Deshalb erneuert Strickland sein Gelöbnis: "Ich werde mein Leben nicht verlängern, indem ich ermordete Kinder BENUT-ZE. Das ist UNMORALISCH, WACHT AUF!"
  • Es gibt keinen Beweis dafür, dass die Covid-19-Impfstoffe beabsichtigen, "das Leben zu verlängern" oder die Fähigkeit haben, dies zu tun.

 

Strickland ist einer der wenigen Bischöfe, welche Covid-19 Impf-stoffe kritisieren.

Der kirchliche Apparat, Franziskus, die Päpstliche Akademie für das Leben, die meisten Bischofskonferenzen und "katholische" Bioethik-Zentren behaupten, dass die Verwendung von Impfstof-fen, die mit fetalen Zelllinien entwickelt wurden, nicht nur erlaubt, sondern "moralisch gut" sei.

 

https://gloria.tv/post/V2MGHuSeE7fM3U36f13EX2uaz

 

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Beitrag 21

 

Schneider über Impfstoffe: "Das ist Kannibalismus"

 

17.01.2021

  • "Wie können Sie mit einem so abscheulichen Verbrechen kollabo-rieren?" - sagte Bischof Athanasius Schneider auf die Frage einer Krankenschwester. Sie wollte wissen, was sie tun solle, da ihr Beruf sie zwinge, Covid-19-Impfungen zu verabreichen, die mit Zelllinien von abgetriebenen Kindern hergestellt wurden.
  • Schneider sagte ihr: "Tun Sie es auf keinen Fall, das ist un-möglich." Er hält die materielle Zusammenarbeit mit solchen Impfstoffen für "böse" und für ein "monströses Verbrechen", besonders im aktuellen Kontext einer täglich wachsenden Abtreibungsindustrie und Fötus-Technologie.
  • "Das ist Kannibalismus", sagte er und betonte, dass ein Kind grausam ermordet und für den Impfstoff verwendet wurde. Schneider ermutigt die Krankenschwester, lieber auf alles Irdische zu verzichten und sogar ihr Leben aufzugeben, als diese Sünde bewusst zu begehen.

https://gloria.tv/post/oK82XmpznyW44TW4TZUi3DWz6

 

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Beitrag 20

 

Erzbischof Viganò kritisiert Franziskus' "letztes Dogma"

 

16.01.2021

  • Franziskus hat sich in seiner jüngsten Rolle zu einem "Förderer der Pharmakonzerne" u. "starken Befürworter von Impfstoffen" gemau-sert, schreibt Erzbischof Viganò auf MarcoTosatti (15. Januar).
  • Viganò hätte von Franziskus "ein Minimum an Besonnenheit" hinsichtlich der unbekannten Wirkungen des Impfstoffs erwar-tet, stattdessen "ist das einzige Dogma, dem Bergoglio nicht abzuschwören bereit ist, die Zwangsimpfung."
  • So zeige Franziskus einen "unerschütterlichen Glauben an eine 'Wissenschaft', die an Esoterik und Aberglauben grenzt."
  • Viganò stellt fest, dass Franziskus die geoffenbarte Wahrheit im Namen der Ökumene und des interreligiösen Dialogs bei-seite schiebt, während er "den Initiationsritus der Impfung" und "die Covid-19-Dogmen" verkündet.
  • "Die einzige Rolle, die Franziskus sich hartnäckig zu erfüllen weigert, ist die des Stellvertreters Christi", konkludiert Viganò.

https://gloria.tv/post/f2LnSAd3w4QP4dkQt79rLjrC3

 

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Beitrag 19

 

Bischof Schneider: Heiliger Stuhl kollaboriert mit Häresie

 

16.01.2021

  • Bischof Athanasius Schneider unterstützt Gläubige, welche die Handkommunion nicht nehmen, obwohl die Bischöfe die Mundkommunion verbieten.

In einer Antwort an LiveFatima.io (14. Dezember, Video unten) erklärte er, dass die Gläubigen in der Antike und während Verfolgungen nur sehr selten die Kommunion empfangen haben, nur ein paar Mal im Jahr.

  • Für ihn ist es würdelos, wenn Priester während der Liturgie Masken tragen, besonders bei der Kommunionspendung: "Wir können aus der Liturgie nicht eine Art Maskerade machen."
  • Schneider hat keine Zweifel daran, dass die Gläubigen "selbstverständlich" ihre Sonntagspflicht bei der Priesterbru-derschaft St. Pius X. (SSPX) erfüllen können. Den kanoni-schen Status der SSPX bezeichnet er als "schwierig" auf-grund der "beispiellosen" Kirchenkrise seit dem Zweiten Vatikanum.
  • Bischöfe, die Irrlehren verbreiten, würden nicht automatisch ihr Amt verlieren, sagt Schneider. Allerdings sollten die Gläu-bigen den Papst über solche Bischöfe unterrichten, denn "der Papst muss eingreifen", "für die Reinheit des Glaubens sor-gen" und "einen häretischen Bischof schnell entfernen."
  • Wenn der Papst nicht eingreife, dann sei es "eine Art von stillschweigender Kollaboration mit der Häresie", "offensicht-lich."
  • Bis die aktuelle Krise überwunden ist, werde der katholische Glaube vor allem durch gläubige Laienkatholiken weiterge-geben, glaubt Schneider. Danach, so hofft er, wird der Heilige Stuhl wieder seine Pflicht wahrnehmen, die Gläubigen vor den Wölfen zu schützen.

https://gloria.tv/post/4B1pNFi4aqHDCc1vyMg3Bhujy

 

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Beitrag 18

 

Über die moralische Unzulässigkeit des Gebrauchs von Impfstof-fen aus Zellen abgetriebener menschlicher Föten

 

von Bischof Athanasius Schneider

 

15.12.2020 

  • Im Fall von Impfstoffen, die aus den Zelllinien abgetriebener menschlicher Föten hergestellt wurden, sehen wir einen kla-ren Widerspruch zwischen der katholischen Lehre, die Abtrei-bung kategorisch und ohne den Schatten einer Zweideutigkeit in allen Fällen als schwerwiegendes moralisches Übel, das nach Rache zum Himmel schreit (siehe Katechismus der katholi-schen Kirche Nr. 2268, Nr. 2270) ablehnt, und der Praxis, Impfstof-fe aus Zelllinien abgetriebener Föten in Ausnahmefällen eines „Notfalls“ als moralisch akzeptabel anzusehen, und zwar aufgrund einer entfernten, passiven, materiellen Mitwirkung.
  • Die Argumentation, dass solche Impfstoffe moralisch zu-lässig sein können, wenn es keine Alternative gibt, ist in sich widersprüchlich u. für Katholiken nicht akzeptabel.  

https://www.gloriadei.io/uber-die-moralische-unzulassigkeit-des-gebrauchs-von-impfstoffen-aus-zellen-abgetriebener-menschlicher-foten/

 

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Beitrag 17

 

Viganò: Das ist die "Generalprobe für das Reich des Antichristen"

 

24.12.2020

  • Bis zum Konzil oder - "um nachsichtig zu sein" - bis zu Franziskus seien Profanierungen und Sakrilegien von den  äußeren Feinden der Kirche durchgeführt worden, meint Erzbischof Viganò.
  • Seitdem hätten die Skandale die "aktive Beteiligung der höchsten Ebenen der Hierarchie" gesehen, sagte er vor LifeSiteNews.com (22. Dezember).
  • Angesichts des Pachamama-Kults während der Amazonas-Synode stellt Viganò fest, dass die bergoglianische Kirche "den götzendienerischen Kult heidnischer Gottheiten - das heißt, von Dämonen - nicht mehr versteckt."
  • Für Viganò lebt Franziskus in einem Paradox, da er weiß, dass er die Kirche nur zerstören kann, wenn er als Papst anerkannt wird, aber gleichzeitig könne er das Papsttum nicht im strengen Sinne ausüben, weil dies von ihm verlangen würde, als Stellvertreter Christi zu sprechen und aufzutreten.
  • Dieser Abfall der höchsten Ebenen der Kirche sei "ein notwen-diger Teil der eschatologischen Ereignisse", erklärt Viganò: "Wir erleben die Generalprobe für die Errichtung des Reiches des Antichristen."

https://gloria.tv/post/GXa743PyuBwk4XwVMhD7HoFQj

 

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Beitrag 16

 

Viganò: Krippe im Vatikan ist Ausdruck des Glaubensabfalls

 

23.12.2020

  • Niemand, der mit gesundem Menschenverstand ausgestattet ist, würde die schrecklichen Statuen auf dem Petersplatz mit einer Weihnachtskrippe identifizieren. Das bemerkt Erzbischof Viganò in einer Erklärung vom 22. Dezember.
  • Er nennt die Krippenfiguren verstörende "Totems" und "obszöne Keramikstatuen", in denen nichts Christliches zu finden sei.
  • Die Krippe wiederhole den alten Fehler, der gemacht wurde, als die Kirchen ausgeplündert, die Altäre entfernt und die einfache und kristalline katholische Lehre durch zweideutige Verworrenheit korrumpiert wurde, die "typisch für Häretiker” ist, analysiert Viganò.
  • Für ihn ist "dieses Ding" keine Krippe, da es nicht das Geheim-nis der Menschwerdung darstelle.
  • Stattdessen nennt er es eine "pietätlose Monstrosität", ein Zeichen der Universalreligion der Neuen Weltordnung und einen "Ausdruck von Abtrünnigkeit, Unmoral, Laster und Hässlichkeit, die als Modell hingestellt wurde."

https://gloria.tv/post/cyMuNski2v7V3ffzw9qtm2pkm

 

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Beitrag 15

 

Schneider: "Das könnte das Zeichen des Tieres sein"

 

22.12.2020

  • Die antichristlichen Weltmächte werden der Menschheit durch aus abgetriebenen Kindern produzierten Covid-Impfstoffe eine passive Kollaboration mit der Abtreibung aufzwingen.  Das sagt Bischof Athanasius Schneider gegenüber LifeSite-News.com (21. Dezember).
  • Bischöfe, die unmoralische Impfstoffe akzeptieren, würden das nicht tun, wenn sie gesehen hätten, wie die für die Impf-stoffe verwendeten Kinder getöteten wurden, glaubt Schnei-der.
  • Nun könnten die Abtreiber behaupten, dass sogar die Kirche die Abtreibung akzeptiere, prophezeit Schneider, der selbst lieber ins Gefängnis gehen würden, als eine Zwangsimpfung zu erhalten.
  • Schneider deutet an, dass der Impfstoff das in der Apokalyp-se erwähnte "Zeichen des Tieres" sein könnte, aber er gibt zu, dass "es natürlich schwierig ist, dies zu behaupten."

Am 21. Dezember erklärte der Vatikan, dass Impfstoffe aus abge-triebenen Kindern "moralisch akzeptabel" seien.

 

https://gloria.tv/post/hY6uGuhCVAsJ1G4ZHAcuYYJzd

 

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Beitrag 14

 

Machtwort zum Heiligen Abend: Danke, Bischof Felix!

 

16.12.2020

  • Die katholische Kirche in Luzern wollte den Heiligen Abend ohne Messe feiern. Der Basler Bischof Felix Gmür greift durch und ordnet Messen an.

https://www.kath.ch/newsd/machtwort-zum-heiligen-abend-danke-bischof-felix/

 

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Beitrag 13

 

Viganò: "Aus Furcht vor einer saisonalen Grippe"

 

15.12.2020

  • Die letzten Monate waren "einer der dunkelsten Zeitab-schnitte in der Menschheitsgeschichte", schreibt Erzbischof Viganò in einer auf AldoMariaValli.it veröffentlichten Betrach-tung (15. Dezember).
  • Zum ersten Mal seit Christi Geburt seien die Heiligen Schlüs-sel benutzt worden, um Kirchen abzusperren und die Feier der Sakramente einzuschränken, "quasi als Vorgriff auf die von Daniel prophezeite Abschaffung des täglichen Opfers, die sich während der Herrschaft des Antichristen vollziehen wird."
  • Unsere Bischöfe und Priester, verbarrikadierten sich in ihren Palästen und Pfarrhäusern "aus Angst vor einer saisonalen Grippe" und kapitulierten vor einer absurden "Pseudo-Pande-mie", erklärt Viganò.
  • Mit "zynischem Legalismus" wurde den Priestern verboten, Beichten zu hören und die Letzte Ölung zu spenden.
  • Für Viganò gibt es einen Riss zwischen der Hierarchie und den Gläubigen, die "angesichts der Arroganz häretischer und bösartiger Prälaten" alleingelassen werden.
  • Angesichts "dieser verfluchten Neuen Weltordnung", welche "die Herrschaft des Antichristen" vorbereite, könnten die Christen jedoch zu Christkönig Zuflucht nehmen: "Der Herr wird uns den Sieg geben."

https://gloria.tv/post/mMHTpjY13D4Y3juBRahap2o3N

 

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Beitrag 12

 

Burke: Bischöfe sprechen wie weltliche Manager, Covid-19 "wird benützt"

 

14.12.2020

  • Säkulare Kräfte gaukeln uns vor, dass wir "allein und abhän-gig" von ihnen sind, während sie uns für ihre "gottlose und mörderische Agenda" versklaven, sagte Kardinal Burke.
  • In einer Samstagspredigt in La Crosse, Wisconsin, warnt er vor einer "weltweiten Ausbreitung des marxistischen Mate-rialismus", der Zerstörung und Tod bringt und "die Regie-rungsgewalt über unsere Nation an sich zu reißen scheint."
  • Es sei klar, dass Covid-19 von familien- und freiheitsfeind-lichen Kräften "benutzt worden ist", um deren unheilvolle Agenda voranzutreiben, den sogenannten "Großen Reset", der durch die Manipulation von Bürgern und Nationen und durch Unwissenheit und Angst herbeigeführt werde, sagte Burke laut AlphaNewsMn.com (13. Dezember).
  • Er bemerkt, dass die Bischöfe wie weltliche Manager zu den Gläubigen sprechen: "In der Begegnung mit der Welt passt sich die Kirche der Welt an, anstatt die Welt zur Umkehr aufzurufen."

https://gloria.tv/post/HFEHRFTEia9p2BCHHADHvbeKZ

 

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Beitrag 11

 

Bischof: Maskierte Priester sind ein Anti-Zeichen

 

02.12.2020

  • Der Staat ist nicht befugt, der Kirche vorzuschreiben, wie sie den Gottesdienst feiern soll, schrieb Bischof Liam Cary von Baker, USA, am 28. August in einer immer noch aktuellen Erklärung.
  • Die Kirche lege die Art und Weise ihres Gottesdienstes selber fest, "ohne vor Cäsar Rechenschaft ablegen zu müssen". Die körperliche Hygiene sei dabei nicht die einzige Überlegung. Darum spricht sich Cary gegen maskierte Priester aus, weil das zu einer ernsthaften symbolischen Verwirrung führe.
  • “Die Verhüllung des Gesichtes des Zelebranten widerspricht direkt dem oft wiederholten biblischen Schrei des Herzens an Gott: Verbirg nicht dein Gesicht vor mir. Zeige mir Dein Gesicht." Für Cary ist ein maskierter Priester "ein schädliches Gegenzeichen”, das Spaltung und Gefahr zum Ausdruck bringt.
  • Cary kommt zu dem Schluss, dass Priester "keine Masken tragen" dürfen, während sie die Messe feiern, und dass der Empfang der Mundkommunion nicht verweigert werden darf.

https://gloria.tv/post/ywopqH42vaTg2TvrvsboJiFjM

 

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Beitrag 10

 

Müller: Deutsche Bischöfe “merken nicht, wie begrenzt sie sind"

 

19.11.2020

  • Selbst Atheisten betrachten die politischen Initiativen von Franziskus plötzlich "fast wie das Wort Gottes, dem niemand widersprechen darf", auch wenn sie einer rationalen Prüfung nicht standhalten, sagte Kardinal Müller (14. November).
  • Müller stellte klar, dass sich Franziskus' Autorität nicht auf politische und ideologische Programme erstrecke.
  • Das bischöfliche Covid-19-Sakramentsverbot ist für Müller "unverantwortlich": "Es gibt in dieser Welt keine absolute Sicherheit vor Krankheit.
  • Die deutschen Bischöfe mit ihrem "deutschen Modell" sind für Müller "arrogant". Sie "merken nicht, wie begrenzt sie sind" und "wie weit sie sich vom Katholischsein entfernt haben".
  • Christus gebe seine Souveränität nicht an die Ideologen einer Nation ab, und die Kirche werde nicht "durch Anpassung an den Weltgeist erneuert".

https://gloria.tv/post/zw2xh9JTtzhV6ZeTXXE2MsvW4

 

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Beitrag 9

 

Umwelt, Einwanderung sind sekundäre Themen für die Kirche - Kardinal Müller

 

16.11.2020

  • Bischöfe und Priester müssen über die Dreifaltigkeit, die Menschwerdung, die Sakramente, die Nachfolge Christi und das ewige Leben predigen, sagte Kardinal Gerhard Ludwig Müller vor ValeursActuelles.com (14. November).
  • Erst danach könnten Umwelt, Klima und Einwanderung ein Thema sein.
  • Der Kardinal betont, dass die Kirche nicht den gleichen Auf-trag hat wie der Staat, der sich um das zeitliche Wohlergehen der Bürger kümmert.
  • Demgegenüber sei die Kirche ein Zeichen der Hoffnung "über die engen Grenzen" dieses Lebens hinaus.

https://gloria.tv/post/zz6NyNQaF6Gh4XEZd4iekAqCi

 

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Beitrag 8

 

  • Freiheit für die Wahrheit, für die hl. Messe, für die hl. Kirche – Predigt von Pater Helmut Trutt - vom 17.11.2020

https://www.youtube.com/watch?v=XjpWXw_Hkjs

 

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Beitrag 7

 

  • Erzbischof Viganò zu US-Wahl: Betet zu Gott! – Kinder der Finsternis greifen nach der Macht - vom 10.11.2020

https://www.youtube.com/watch?v=5rO576lk_NI&feature=emb_logo

 

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Beitrag 6

 

 

Viganò: Der Biden-Betrug wird nicht lange bestehen bleiben

 

 

09.11.2020

  • Erzbischof Viganò bezeichnet die politische Situation in Amerika als "surreal".

In einer Erklärung vom 8. November schreibt er, dass die Bewei-se für einen "kolossalen Wahlbetrug" während der US-Präsident-schaftswahlen von den Medien unterdrückt werden.

Viganò ist überzeugt, dass die Wahlfälschung, die Biden und die Demokraten durchgeführt haben, nicht lange Bestand haben wird. Er bezeichnet Biden als "korrupt" und als “Zudiener des Deep States".

Für Viganò ist es bezeichnend, dass sowohl die US-Bischöfe als auch Planned Parenthood ihre Zufriedenheit über Bidens "mutmaßlichen Wahlsieg" zum Ausdruck gebracht haben.

Viganò bittet die Priester, den Exorzismus gegen Satan und die abtrünnigen Engel zu rezitieren sowie die Votivmesse zum Schutz vor Feinden zu zelebrieren.

 

https://gloria.tv/post/KSF6GJbGshpP26ebuq9GoXqRU

 

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Beitrag 5

 

 

Ein dramatischer, äußerst wichtiger Aufruf von Carlo Maria Viganò, Erzbischof an die amerikanischen Katholiken und alle Menschen

 

 

Liebe Brüder und Schwestern!

 

Als hingebungsvolle Christen und treue Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika haben Sie das Schicksal Ihrer geliebten Heimat im Herzen, während die Ergebnisse der Präsidentschafts-wahlen noch ungewiss sind.

Die Nachrichten über Wahlbetrug häufen sich trotz der beschä-menden Versuche der Mainstream-Medien, die Wahrheit der Tat-sachen zum Nutzen ihres Kandidaten zu zensieren.

  • Es gibt Staaten, in denen die Anzahl der Stimmen höher ist als die der Wähler,
  • andere, bei denen die Briefwahl ausschließlich zugunsten von Joe Biden zu sein scheint;
  • wieder andere, bei denen die Auszählung von Stimmzetteln ohne Grund ausgesetzt ist
  • oder bei denen sensationelle Manipulationen entdeckt werden: immer und nur gegen Präsident Donald J. Trump und immer und nur zu Bidens Vorteil.

In Wahrheit erleben wir seit Monaten eine kontinuierliche Wieder-holung irreführender Nachrichten, manipulierter oder zensierter Informationen, von verschwiegenen oder versteckten Verbrechen trotz auffälliger Beweise und unumstößlicher Aussagen.

Wir haben gesehen, wie sich der Tiefe Staat [Deep State] lange im Voraus organisiert hat, um den kolossalsten Wahlbetrug durchzuführen, um sicherzustellen, dass derjenige besiegt wird, der in den Vereinigten Staaten von Amerika energisch gegen die Errichtung der Neuen Weltordnung ist, die von den Söhnen der Finsternis gewollt ist.

In diesem Kampf haben Sie nicht aufgehört, wie es Ihre heilige Pflicht ist, Ihren Beitrag zu leisten, indem Sie sich auf die Seite des Guten stellen. Andere, Sklaven des Lasters oder geblendet von höllischem Hass gegen unseren Herrn, haben sich auf die Seite des Bösen gestellt.

Denken Sie nicht, dass die Söhne der Finsternis ehrlich handeln, und lassen Sie sich nicht davon entsetzen, dass sie mit Täu-schung operieren. Glauben Sie etwa, dass Satans Anhänger ehr-lich, aufrichtig und treu sind? Der Herr warnte uns vor dem Teufel:

  • Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge. (Joh 8,44).

Gestatten Sie mir, in diesen Stunden, während die Pforten der Unterwelt zu herrschen scheinen, Sie mit einem Aufruf anzuspre-chen, auf den Sie, wie ich vertraue, umgehend und großzügig antworten werden. Ich bitte Sie um einen Akt des Vertrauens in Gott, eine Geste der Demut und der kindlichen Hingabe an den Herrn der Heerscharen.

Beten Sie alle, wenn möglich mit Ihrer Familie oder Ihren Lieben, Ihren Freunden, Ihren Mitbrüdern, Ihren Kollegen, Ihren Mitstrei-tern, Ihren Kommilitonen den heiligen Rosenkranz.

Beten Sie mit der Hingabe von Kindern, die wissen, wie sie ihre heiligste Mutter anrufen können, um sie zu bitten, beim Thron der göttlichen Majestät zu intervenieren.

Beten Sie mit aufrichtiger Seele und mit reinem Herzen in der Gewissheit, gehört und erhört zu werden. Bitten Sie sie, die Hilfe der Christen, Auxilium Christianorum, die Kräfte des Feindes zu besiegen; sie, die für die Feinde schrecklich, wie eine in Schlacht-ordnung aufgestellte Arme ist, Fürsprecherin zu sein, um den Kräften des Guten den Sieg zu gewähren und den Kräften des Bösen eine demütigende Niederlage zuzufügen.

 

  • Lassen Sie die Kinder mit den heiligen Worten beten, die Sie ihnen beigebracht haben:

Diese vertrauensvollen Gebete werden zu Gott aufsteigen und nicht ungehört bleiben.

  • Lassen Sie die älteren und kranken Menschen beten, um ihre Leiden in Vereinigung mit den Leiden darzubringen, die unser Herr am Kreuz erlitten hat, als Er Sein kostbares Blut für unsere Erlösung vergoss.
  • Lassen Sie die Mädchen und Frauen beten, damit sie sich an sie wenden, die ihr Vorbild der Reinheit und Mutterschaft ist.
  • Betet auch Ihr, Männer: Euer Mut, Eure Ehre, Euer Stolz wer-den aufgefrischt und gestärkt.

Alle sollen zu dieser geistigen Waffe greifen, vor der sich Satan und seine Gefolgsleute wütend zurückziehen, weil sie die Allerseligste Jungfrau, die Allmächtige durch Gnade, mehr fürchten als Gott den Allmächtigen.

 

Lassen Sie sich nicht von den Täuschungen des Feindes entmu-tigen, besonders jetzt nicht in dieser schrecklichen Stunde, wäh-rend die Frechheit der Lügen und des Betruges es wagt, den Himmel herauszufordern.

Unsere Gegner haben die Stunden gezählt, wenn Sie beten, wenn wir alle mit Glauben und mit wahrem Eifer der Nächstenliebe  beten.

Gebe der Herr, dass sich eine hingebungsvolle und vertrauens-volle Stimme aus Ihren Häusern, aus Ihren Kirchen, von Ihren Straßen aufsteigt!

Diese Stimme wird nicht ungehört bleiben, denn es wird die Stim-me eines Volkes sein, das im Augenblick des Sturms schreit:

  • Rette uns, Herr, wir sind verloren! (Mt 8,25).

Die Tage, die uns erwarten, sind eine wertvolle Gelegenheit für Sie alle und für diejenigen, die geistlich mit Ihnen auf der ganzen Welt verbunden sind.

Sie haben die Ehre und das Privileg, am Sieg dieser geistlichen Schlacht teilnehmen zu können und die mächtige Waffe des Heili-gen Rosenkranzes einzusetzen, wie unsere Väter in Lepanto, um die feindlichen Armeen abzuwehren.

 

Beten Sie mit der Gewissheit der Verheißung unseres Herrn:

  • Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet. (Lk 11,9).

Der König der Könige, den Sie um die Errettung der Nation bitten, wird Ihren Glauben belohnen. Ihr Zeugnis, denken Sie daran, wird das Herz unseres Herrn berühren und die himmlischen Gnaden vervielfachen, die für den Sieg unverzichtbar sind.

Möge dieser Aufruf von mir, den ich an Sie und an alle Menschen richte, die Gottes Herrschaft anerkennen, in Ihnen großzügige Apostel und mutige Zeugen der geistigen Wiedergeburt Ihres geliebten Landes und damit der ganzen Welt finden.

Non praevalebunt.

 

Gott segne und beschütze die Vereinigten Staaten von Amerika!

 

+ Carlo Maria Viganò, Erzbischof

 

4. November 2020

Heiliger Karl Borromäus

 

 

 

Anmerkung:

  • Dieser Brief wurde mir am 05.11.2020 zugeleitet

 

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Beitrag 4

 

 

Brief von Erzbischof Vigano an Präsident DONALD J. TRUMP

 

  • Sonntag, 25. Oktober, 2020, am Hochfest Christi, des Königs [Kalender des außerordentlichen Ritus]

 

 

Herr Präsident,

 

erlauben Sie mir, in dieser Stunde, in der das Schicksal der gan-zen Welt durch eine globale Verschwörung gegen Gott und die Menschheit bedroht ist, zu Ihnen zu sprechen.

Ich schreibe Ihnen als Erzbischof, als Nachfolger der Apostel, als ehemaliger Apostolischer Nuntius in den Vereinigten Staaten von Amerika. Ich schreibe Ihnen inmitten des Schweigens sowohl der zivilen als auch der religiösen Autoritäten. Mögen Sie diese meine Worte als die "Stimme dessen annehmen, der in der Wüste ruft" (Joh 1,23).

Wie ich bereits im Juni in meinem Brief an Sie schrieb, sind in diesem historischen Augenblick die Kräfte des Bösen in einem Kampf ohne Ende gegen die Kräfte des Guten vereint; die Kräfte des Bösen, die mächtig und organisiert erscheinen, stellen sich den Kindern des Lichts entgegen, welche desorientiert und unor-ganisiert sind und von ihren zeitlichen und geistigen Führern im Stich gelassen werden. Täglich spüren wir, wie sich die Angriffe derjenigen mehren, die die eigentliche Grundlage der Gesell-schaft zerstören wollen: die natürliche Familie, die Achtung vor dem menschlichen Leben, die Liebe zum Heimatland, die Freiheit der Bildung und des Geschäftes.

Wir sehen, wie Staatsoberhäupter und religiöse Führer diesem Selbstmord der westlichen Kultur und ihrer christlichen Seele Vor-schub leisten, während die Grundrechte der Bürger und Gläubi-gen im Namen eines gesundheitlichen Notstands verweigert werden, der sich immer mehr als Instrument zur Errichtung einer unmenschlichen gesichtslosen Tyrannei entpuppt.

Ein globaler Plan mit der Bezeichnung "Great Reset" ist im Gange. Sein Architekt ist eine globale Elite, die die gesamte Menschheit unterwerfen will, indem sie Zwangsmaßnahmen durchsetzt, mit denen die individuellen Freiheiten der gesamten Bevölkerung drastisch eingeschränkt werden. In mehreren Ländern wurde dieser Plan bereits genehmigt und finanziert, in anderen befindet er sich noch in einem frühen Stadium. Hinter den Staats- und Regierungschefs der Welt, die Komplizen und Vollstrecker dieses infernalischen Projekts sind, stehen skrupellose Persönlichkeiten, die das Weltwirtschaftsforum und die Veranstaltung 201 finan-zieren und für ihre Agenda werben.

Der Zweck des Great Reset ist die Verhängung einer Gesund-heitsdiktatur, …, die sich hinter verlockenden Versprechungen zur Sicherung eines universellen Einkommens und zum Erlass indi-vidueller Schulden verstecken. Der Preis für diese Zugeständ-nisse des Internationalen Währungsfonds ist der Verzicht auf Privateigentum und das Festhalten an einem von Bill Gates in Zusammenarbeit mit den wichtigsten Pharmakonzernen geför-derten Impfprogramm gegen Covid-19 und Covid-21. Abgesehen von den enormen wirtschaftlichen Interessen, die die Befürworter des Great Reset motivieren, wird die Einführung der Impfung mit der Forderung nach einem Gesundheitspass und einem digitalen Ausweis einhergehen, mit der sich daraus ergebenden Kontakt-verfolgung der Bevölkerung der ganzen Welt.

Diejenigen, die diese Maßnahmen nicht akzeptieren, werden in Internierungslagern eingesperrt oder unter Hausarrest gestellt, und ihr gesamtes Vermögen wird konfisziert.

Herr Präsident, ich nehme an, dass Ihnen bereits bekannt ist, dass in einigen Ländern der Great Reset zwischen Ende dieses Jahres und dem ersten Trimester 2021 aktiviert wird. Zu diesem Zweck sind weitere Abriegelungen geplant, die offiziell durch eine angeb-liche zweite und dritte Welle der Pandemie gerechtfertigt sein werden. Sie wissen sehr wohl, welche Mittel eingesetzt wurden, um Panik zu säen und drakonische Einschränkungen der indi-viduellen Freiheiten zu legitimieren, die auf raffinierte Weise eine weltweite Wirtschaftskrise provozieren. Nach den Absichten ihrer Architekten wird diese Krise dazu dienen, den Rückgriff der Nati-onen auf den Great Reset unumkehrbar zu machen und damit einer Welt den letzten Schlag zu versetzen, deren Existenz und Erinnerung sie vollständig auslöschen wollen. Aber diese Welt, Herr Präsident, umfasst Menschen, Zuneigungen, Institutionen, Glauben, Kultur, Traditionen und Ideale: Menschen und Werte, die sich nicht wie Automaten verhalten, die nicht wie Maschinen gehorchen, weil sie mit einer Seele und einem Herzen ausge-stattet sind, weil sie durch ein geistiges Band miteinander verbun-den sind, das seine Kraft von oben bezieht, von jenem Gott, den unsere Gegner herausfordern wollen, so wie es Luzifer zu Beginn der Zeit mit seinem "non serviam" tat.

Viele Menschen - das wissen wir sehr gut - sind verärgert über diesen Hinweis auf den Zusammenprall vonGut und Böse und den Gebrauch "apokalyptischer" Obertöne, der ihrer Meinung nach die Geister verärgert und die Spaltungen verschärft. Es überrascht nicht, dass der Feind verärgert ist, gerade dann ent-deckt zu werden, wenn er glaubt, die Zitadelle, die er zu erobern sucht, ungestört erreicht zu haben. Überraschend ist jedoch, dass es niemanden gibt, der Alarm schlägt. Die Reaktion des „tiefen Staates“ [der geheimen Untergrundregierung ] auf diejenigen, die seinen Plan anprangern, ist gebrochen und inkohärent, aber ver-ständlich. Gerade als es der Komplizenschaft der Mainstream-Medien gelungen war, den Übergang zur Neuen Weltordnung fast schmerzlos und unbemerkt zu gestalten, kommen alle möglichen Täuschungen, Skandale und Verbrechen ans Tageslicht.

Bis vor einigen Monaten war es leicht, diejenigen als "Verschwö-rungstheoretiker" zu verleumden, die diese schrecklichen Pläne anprangerten, von denen wir heute sehen, dass sie bis ins klein-ste Detail ausgeführt werden.

Niemand hätte bis Februar letzten Jahres gedacht, dass in all unseren Städten Bürgerinnen und Bürger verhaftet werden, nur weil sie auf die Straße gehen, atmen, ihr Geschäft offen halten, am Sonntag in die Kirche gehen wollen.

Doch nun geschieht es überall auf der Welt, sogar im Ansichts-karten-Italien, dass viele Amerikaner für ein kleines, verzaubertes Land halten, mit seinen alten Denkmälern, seinen Kirchen, seinen bezaubernden Städten, seinen charakteristischen Dörfern.

Und während sich die Politiker in ihren Palästen verbarrikadieren und Dekrete wie persische Satrapen verkünden, scheitern die Geschäfte, schließen die Läden, und die Menschen werden daran  gehindert, zu leben, zu reisen, zu arbeiten und zu beten. Die katastrophalen psychologischen Folgen dieser Operation sind bereits sichtbar, beginnend mit den Selbstmorden verzweifelter Unternehmer und unserer Kinder, die von Freunden und Klassen-kameraden getrennt sind und denen gesagt wird, sie sollen ihrem Unterricht folgen, während sie zu Hause allein vor dem Computer sitzen.

In der Heiligen Schrift spricht der heilige Paulus zu uns von "dem, der sich der Manifestation des Geheimnisses der Ungerechtigkeit widersetzt", dem Kathèkon (2 Thess 2,6-7). Im religiösen Bereich ist dieses Hindernis für das Böse die Kirche und insbesondere das Papsttum; im politischen Bereich sind es diejenigen, die die Errichtung der Neuen Weltordnung behindern.

…Herr Präsident, Sie haben klar zum Ausdruck gebracht, dass Sie die Nation verteidigen wollen - eine Nation unter Gott, Grund-freiheiten und nicht verhandelbare Werte, die heute geleugnet und bekämpft werden. Sie, lieber Präsident, sind es, der sich dem tiefen Staat, dem letzten Angriff der Kinder der Finsternis, "entge-genstellt".

Aus diesem Grund ist es notwendig, alle Menschen guten Willens von der epochalen Bedeutung der bevorstehenden Wahl zu über-zeugen: nicht so sehr um dieses oder jenes politischen Programms willen, sondern wegen der allgemeinen Inspiration Ihrer Aktion, die - in diesem besonderen historischen Kontext - jene Welt, unsere Welt, am besten verkörpert, die sie durch die Abriegelung auslöschen wollen. Ihr Widersacher ist auch unser Widersacher: Es ist der Feind des Menschengeschlechts, Er, der "von Anfang an ein Mörder ist" (Joh 8,44).

Um Sie herum sind mit Glauben und Mut jene versammelt, die Sie für die letzte Garnison gegen die Weltdiktatur halten. Die Alternative ist, für eine Person zu stimmen, die vom tiefen Staat manipuliert und durch Skandale und Korruption schwer kompro-mittiert wird, die den Vereinigten Staaten das antun wird, was Jorge Mario Bergoglio der Kirche, Premierminister Conte Italien, Präsident Macron Frankreich, Premierminister Sanchez Spanien und so weiter antut. Die Erpressbarkeit von Joe Biden - genau wie die der Prälaten des "magischen Zirkels" des Vatikans - wird dazu führen, dass er skrupellos benutzt wird und illegitime Kräfte sich sowohl in die Innenpolitik als auch in die internationalen Gleichgewichte einmischen können. Es liegt auf der Hand, dass diejenigen, die ihn manipulieren, bereits jemanden bereit haben, der schlimmer ist als er, und mit dem sie ihn ersetzen werden, sobald sich die Gelegenheit dazu bietet.

Und doch taucht inmitten dieses düsteren Bildes, dieses schein-bar unaufhaltsamen Vormarsches des "Unsichtbaren Feindes", ein Element der Hoffnung auf. Der Widersacher weiß nicht zu lieben, und er versteht nicht, dass es nicht ausreicht, ein allge-meines Einkommen zu sichern oder Hypotheken zu kündigen, um die Massen zu unterjochen und sie davon zu überzeugen, wie Vieh gebrandmarkt zu werden. Dieses Volk, das allzu lange die Missbräuche einer hasserfüllten und tyrannischen Macht erduldet hat, entdeckt wieder, dass es eine Seele hat; es versteht, dass es nicht bereit ist, seine Freiheit gegen die Homogenisierung und Aufhebung seiner Identität einzutauschen; es beginnt den Wert der familiären und sozialen Bindungen, der Bande des Glaubens und der Kultur zu verstehen, die ehrliche Menschen vereinen. Dieser Große Rückzug ist zum Scheitern verurteilt, weil diejeni-gen, die ihn geplant haben, nicht verstehen, dass es immer noch Menschen gibt, die bereit sind, auf die Straße zu gehen, um ihre Rechte zu verteidigen, um ihre Lieben zu schützen, um ihren Kindern und Enkeln eine Zukunft zu geben.

Die nivellierende Unmenschlichkeit des globalistischen Projekts wird angesichts des entschlossenen und mutigen Widerstands der Kinder des Lichts kläglich zerbrechen. Der Feind hat Satan auf seiner Seite, Er, der nur zu hassen versteht. Aber auf unserer Seite haben wir den Herrn, den Allmächtigen, den Gott der zum Kampf gerüsteten Armeen, und die Allerheiligste Jungfrau, die den Kopf der alten Schlange zermalmen wird. "Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein?" (Röm 8,31).

 

Herr Präsident, Sie wissen sehr wohl, dass die Vereinigten Staaten von Amerika in dieser entscheidenden Stunde als die Verteidigungsmauer betrachtet werden, gegen die der von den Befürwortern des Globalismus erklärte Krieg entfesselt worden ist. Setzen Sie Ihr Vertrauen auf den Herrn, gestärkt durch die Worte des Apostels Paulus: "Alles kann ich tun in dem, der mich stärkt" (Phil 4,13). Ein Werkzeug der göttlichen Vorsehung zu sein, ist eine große Verantwortung, für die Sie sicherlich alle Standesgnaden erhalten werden, die Sie brauchen, da sie von den vielen Menschen, die Sie mit ihren Gebeten unterstützen, inbrünstig für Sie erfleht werden.

 

Mit dieser himmlischen Hoffnung und der Gewissheit meines Gebets für Sie, für die First Lady und für Ihre Mitarbeiter, sende ich Ihnen von ganzem Herzen meinen Segen.

 

Gott segne die Vereinigten Staaten von Amerika!

 

+ Carlo Maria Viganò

 

Tit. Erzbischof von Ulpiana

 

Ehemaliger Apostolischer Nuntius in den Vereinigten Staaten von Amerika

 

 

 

Hinweis:

  • Dieser Brief wurde mir am 01.11.2020 als PDF-Datei (siehe unten) zugeleitet...

 

 

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Brief von Erzbischof Vigano an Präsident DONALD J. TRUMP
Sonntag, 25. Oktober, 2020, am Hochfest Christi, des Königs [Kalender des außerordentlichen Ritus]
Brief von Erzbischof Vigano an Trump 202
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Beitrag 3

 

 

Katholischer Bischof prophezeit - Impfung durch abgetriebene Föten hergestellt: Anfang des Weltuntergangs

 

 

08.10.2020

  • Bischof Athanasius Schneider sieht schwarz: Sollte die Corona-Impfung durch Zellstoff von abgetriebenen Kindern hergestellt und zwangsverabreicht werden, ist das der Anfang vom Weltende.
  • »Wir werden in die Zeit der Apokalypse eintreten,« wenn es einen obligatorischen Impfstoff gegen das Coronavirus geben soll, der aus Zelllinien von abgetriebenen Babys gewonnen werden würde, erklärte der Bischof gegenüber LifeSiteNews.

https://www.freiewelt.net/nachricht/impfung-durch-abgetriebene-foeten-hergestellt-anfang-des-weltuntergangs-10082610?fbclid=IwAR0oMdQyDD42V9yJH7RBLac0Nqrn-7lnSzdH8-r7pp8ozo3YxASODrXRhk0

 

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Beitrag 2

 

(Teil 1)

 

  

21 Ärzte sagen den Bischöfen,

dass die Kommunion auf der Zunge 'sicherer' sei als in der Hand

 

 

  • "Aus hygienischer Sicht ist es für uns absolut unverständlich, warum die mündliche Kommunion in Österreich verboten wurde. Auch halten wir diese Form der Verteilung für sicherer als die Hand-Kommunion". Fr Jun 26, 2020 - 19:14 Uhr

 

Von Jeanne Smits, Korrespondentin in Paris

26. Juni 2020 (LifeSiteNews)

 

  • Einundzwanzig österreichische Ärzte haben einen Brief verfasst, in dem sie an die Bischofskonferenz ihres Landes appellieren, das de facto bestehende Verbot, die Heilige Kommunion auf der Zunge zu empfangen, aufzuheben, das seit der Ankündigung, die Kommunion in der Hand sei die einzige erlaubte Form der Verteilung der geweihten Hostie, durchgesetzt wird.
  • Da die Sperrmaßnahmen von COVID-19 in Europa nach und nach aufgehoben werden und die Messen wieder vorsichtig für die Öffentlichkeit geöffnet werden, haben eine Reihe von Bischofskonferenzen in Ländern wie Italien und Österreich beschlossen, die Priester zu verpflichten, die Heilige Kommunion nur in der Hand zu verteilen, obwohl die Kommunion kniend und auf der Zunge die traditionelle Praxis der katholischen Kirche ist.
  • Für traditionell gesinnte Katholiken ist diese Verpflichtung gleichbedeutend mit einem vollständigen Verbot des Kom-munionempfangs. Der Mangel an Respekt und die Gefahr der Entweihung von Partikeln aus der geweihten Hostie, die an der Kommunion in der Hand beteiligt sind, ist für sie inakzeptabel.
  • Die 21 katholischen Ärzte Österreichs, die den Brief unter-schrieben haben (lesen Sie den vollständigen Brief unten), zitierten die professionelle Meinung von Professor Filippo Maria Boscia, dem Präsidenten der Vereinigung der katholischen Ärzte Italiens, der im Mai erklärte, dass "die Kommunion auf der Zunge sicherer ist als die Handkommunion".
  • Sie fuhren im Wesentlichen fort, dass in der traditionellen katholischen Liturgie - d.h. im tridentinischen Ritus der Messe - Barrieremaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus noch weiter verbreitet sind als im Novus Ordo, da der Priester ab dem Zeitpunkt der Brotweihe Daumen und Zeigefinger zusammenhalten muss, die ab dem Zeitpunkt der Brotweihe nur noch zur Berührung der Hostie verwendet werden, bis zu dem Zeitpunkt, an dem er seine Hände wieder reinigt.

 

U.S. Kanada Katholische Welt

 

  • Die Ärzte kommentierten, dass die Priester, die im traditio-nellen Ritus feiern, Erfahrung in der Spendung der münd-lichen Kommunion haben und praktisch nie Kontakt mit dem Mund des Kommunikanten haben. Sollte dies jedoch geschehen, kann man einem Priester ein solches Verantwor-tungsgefühl zuschreiben, dass er unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Situation die Spendung der Kommunion unterbricht und sich die Hände reinigt.
  • Sie stellten auch fest, dass, wenn die Gläubigen zum Kom-munionempfang niederknien, eine Verunreinigung durch Tröpfchen weniger wahrscheinlich ist, weil das Gesicht des Priesters nicht auf der gleichen Höhe wie das des Kommu-nikanten liegt. "Vom Standpunkt der Hygiene ist es für uns absolut unverständlich, warum die mündliche Kommunion in Österreich verboten wurde. Wir halten diese Form der Vertei-lung auch für sicherer als die Hand-Kommunion", schrieben die Ärzte. Sie betonten auch, dass die meisten Kontamina-tionen die Folge von besudelten Händen sind, zitierten Dr. Boscia, der im Mai schrieb: "Sicher ist, dass die Hände die Körperteile sind, die den Krankheitserregern am meisten ausgesetzt sind", schrieb Dr. Boscia im Mai.
  • Die katholischen Ärzte Österreichs schlossen ihren Brief mit dem Hinweis darauf, dass die Kongregation für den Gottes-dienst das "Recht" der Gläubigen verkündet, die Kommunion ohne Ausnahmen auf der Zunge zu empfangen. Nachstehend finden Sie die vollständige Übersetzung des österreichischen Ärztebriefes.

 

 

Kommentare von katholischen Ärzten in Österreich

  • In der Allgemeinen Ordnung der Österreichischen Bischofs-konferenz für die Wiederaufnahme der Feier des öffentlichen Dienstes ab 15. Mai 2020 wurde festgelegt, dass die Spen-dung der Kommunion während der heiligen Messe nur noch in Form des Abendmahls in der Hand erlaubt ist. Diese Regelung wurde in der geänderten Fassung vom 27. Mai 2020 bestätigt.

 

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(Teil 2)

 

 

Wir, die katholischen Ärzte in Österreich, möchten Folgendes feststellen:

 

  • 1.) Im Mai dieses Jahres hat der Präsident der Vereinigung der katholischen Ärzte Italiens - ein Land, das von der Covid-19-Pandemie viel härter betroffen war als Österreich - Prof. Filippo Maria Boscia ein klares Statement zu diesem Thema abgegeben: "Als Arzt bin ich davon überzeugt, dass die Kom-munion in der Hand weniger hygienisch und daher weniger sicher ist als die Kommunion im Mund", und er fuhr fort: "Sicher ist, dass die Hände die Körperteile sind, die den Krankheitserregern am meisten ausgesetzt sind".
  • 2.) Wir stimmen dieser Meinung zu. Es gehört zum traditionel-len Ritus, dass der Priester unmittelbar vor Beginn der heili-gen Messe seine Hände in der Sakristei wäscht. Nur er berührt den Kelch und das Ziborium. Nach der Weihe lässt er seinen Daumen und Zeigefinger - die er kurz zuvor rituell noch einmal mit Wasser gewaschen hat - bis nach der Kom-munion geschlossen, so dass er mit ihnen nichts außer der geweihten Hostie berührt.
  • Die Priester, die im traditionellen Ritus feiern, sind erfahren in der Spendung der Kommunion auf der Zunge und haben praktisch nie Kontakt mit dem Mund des Kommunikanten. Sollte dies jedoch geschehen, kann man einem Priester ein solches Verantwortungsgefühl zuschreiben, dass er unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Situation die Spendung der Kommunion unterbricht und seine Hände reinigt.
  • Es sollte auch erwähnt werden, dass eine Tröpfcheninfektion fast unmöglich ist, da der Kommunikant kniend und der Prie-ster stehend ist. Bei diesem streng geregelten Verfahren besteht ein weitaus geringeres Infektionsrisiko als bei der Kommunion in der Hand.
  • Aus hygienischer Sicht ist es für uns daher absolut unver-ständlich, warum die mündliche Kommunion in Österreich verboten wurde. Wir halten diese Form der Verteilung auch für sicherer als die Hand-Kommunion.
  • 3.) Abgesehen vom religiösen Aspekt ist die Kirche sicherlich auch aus hygienischen Erwägungen heraus motiviert, die Form der Zungenkommunion über einen so langen Zeitraum praktiziert zu haben: mindestens 1.400 Jahre (wenn nicht länger).
  • Es war bekannt, dass Menschen Krankheiten übertragen, und da Wasser und Seife nicht in dem Maße zur Verfügung stan-den, wie es heute der Fall ist, kann man davon ausgehen, dass die Menschen oft mit ungewaschenen Händen in die Kirche kamen. Mit der Kommunion auf der Zunge konnte man also dieser Gefahrenquelle wirksam begegnen.
  • 4.) Die Schweizer Bischofskonferenz hat sich in ihrem Regle-ment zur Wiederaufnahme der öffentlichen Gottesdienste am 26. Mai dieses Jahres nicht zur Form der Kommunionspen-dung geäußert und erlaubt daher weiterhin die Kommunion auf der Zunge.
  • 5.) Wir möchten an dieser Stelle erwähnen, dass es unseres Wissens bisher keine einzige nachgewiesene Übertragung des Covid-19-Virus durch eine Schmierinfektion gegeben hat.
  • 6.) In einer Mitteilung der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung der römisch-katholischen Kirche vom 3. April 1985 lesen wir: "Der Apostolische Stuhl behält die traditionelle Methode der Spendung der Kommun-ion in der ganzen Kirche bei ... "

 

 

Dieselbe Kongregation bekräftigte 2009, dass die Gläubigen immer das Recht haben, die Kommunion auf der Zunge zu empfangen, und dass es nicht erlaubt ist, sie abzulehnen. Eine Ausnahme (wie etwa eine Pandemie) wird hier nicht erwähnt.

Das Dekret der Österreichischen Bischofskonferenz bringt viele Priester und Gläubige in einen schweren Gewissenskonflikt.

 

Nach den geltenden kirchlichen Normen beruht die Spendung der Kommunion in der Hand noch immer auf einem Indult, während die Kommunion auf der Zunge noch immer die reguläre Form des Kommunionempfangs ist.

Gläubige, für die es ein ernsthaftes und wichtiges Anliegen ist, die Kommunion auf der Zunge zu empfangen, und die damit nicht mehr tun, als die diesbezüglichen Normen der Kirche zu befol-gen, werden daher weiterhin vom Kommunionempfang ausge-schlossen, was für diese Gläubigen einen ernsthaften Schaden darstellt.

 

Wir, die katholischen Ärzte in Österreich, bitten daher die Mitglie-der der Bischofskonferenz aufgrund der von uns genannten Argumente, diese Regelung zu korrigieren, damit die Spendung der Kommunion wieder erlaubt wird, damit alle Katholiken die Möglichkeit haben, den Leib des Herrn zu empfangen und so an allen Gnaden der heiligen Messe teilzunehmen. Wir halten es nicht für gerechtfertigt, sie aus Gründen der Hygiene auszu-schließen.

 

 

 Hinweis:

  • Übersetzung von W. Stephan

 

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Beitrag 1

 

 

 

 Die Eucharistie, der größte Schatz... (Vorwort)

 

 

Die Eucharistie,

der größte Schatz der Kirche,

in einer Zeit der Trübsal

(Vorwort)

 

 Vortrag von Bischof Schneider

 

 

 

ROM, 22. Mai 2020 (LifeSiteNews)

 

  • Bischof Athanasius Schneider sagte, dass Bischöfe, die wäh-rend der Coronavirus-Krise ihren Gläubigen den Zugang zu den Sakramenten direkt verboten, hätten sich als "falsche Hirten" verhalten.
  • Die unglaubliche Tatsache war, dass inmitten dieses weltweiten Verbots der öffentlichen heiligen Messen viele Bischöfe, noch bevor die Regierung den öffentlichen Gottes-dienst verbot, Dekrete erlassen haben, mit denen sie nicht nur die öffentliche Feier der heiligen Messe, sondern auch jedes andere Sakrament verboten haben, sagte Schneider in einem Vortrag, der heute auf dem von Voice of the Family veranstalteten virtuellen Rom Life Forum gehalten wurde.

 

Der Weihbischof von Astana, Kasachstan, stellte den Umgang vieler Bischöfe mit dem Coronavirus der heroischen Seelsorge gegenüber, die in vergangenen Gesundheitskrisen von katholi-schen Priestern wie dem heiligen Karl Borromäus geleistet wurde.

Schneider sagte, das fast weltweite Verbot der öffentlichen Feier der heiligen Messe habe den Anschein erweckt, als seien die rücksichtslosen historischen Verfolgungen der Kirche zurückge-bracht worden, und es habe sich eine Atmosphäre der Kata-komben entwickelt... mit Priestern, die die heilige Messe im Verborgenen mit einer Gruppe von Gläubigen feiern.

 

 

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Die Eucharistie, der größte Schatz... (Teil 1)

 

 

Die Eucharistie,

der größte Schatz der Kirche,

in einer Zeit der Trübsal

(Teil 1)

 

 

 Vortrag von S.E. Bischof Athanasius Schneider

 

 

 

Wir sind Zeugen einer einzigartigen Situation:

 

Es ist das erste Mal in der Geschichte der Kirche, dass die öffentliche Feier des eucharistischen Opfers fast weltweit verboten wurde. Unter dem Vorwand der Covid-19-Epidemie ist das unveräußerliche Recht der Christen auf die öffentliche Feier der Heiligen Messe verletzt worden, unverhältnismäßig und ungerechtfertigt. In vielen Ländern, insbesondere in überwiegend katholischen Ländern, wurde dieses Verbot so systematisch und brutal durchgesetzt, dass es so aussah, als ob die rücksichtslo-sen historischen Verfolgungen der Kirche zurückgebracht wurden.

Es wurde eine Atmosphäre der Katakomben geschaffen, in der die Priester mit einer Gruppe von Gläubigen im Verborgenen die heilige Messe feierten.

Die unglaubliche Tatsache war, dass mitten in diesem weltweiten Verbot der öffentlichen Heiligen Messe viele Bischöfe, noch bevor die Regierung den öffentlichen Gottesdienst verbot, Dekrete erließen, mit denen sie nicht nur die öffentliche Feier der Heiligen Messe, sondern auch jedes andere Sakrament verboten.

 

Durch solche antipastoralen Maßnahmen entzogen diese Bischöfe den Schafen die geistliche Nahrung und Kraft, die nur die Sakramente geben können. Anstatt gute Hirten zu sein, verwandelten sich diese Bischöfe in starre Amtsträger. Diese Bischöfe zeigten sich von einer naturalistischen Sichtweise durchdrungen, sich nur um das zeitliche und körperliche Leben zu kümmern und vergaßen dabei ihre primäre und unersetzliche Aufgabe, für das ewige und geistige Leben zu sorgen.

 

Sie vergaßen die Warnung Unseres Herrn:

  • "Denn was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt und seine Seele verliert? Oder was soll ein Mensch als Gegenleistung für seine Seele geben?" (Mt 16,26).

Bischöfe, die ihren Gläubigen den Zugang zu den Sakramenten, insbesondere zum Sakrament der Heiligen Eucharistie und zum Sakrament der Buße verweigerten, sich nicht nur nicht kümmer-ten, sondern ihnen direkt verboten, verhielten sich wie falsche Hirten, die ihren eigenen Vorteil suchen.

Diese Bischöfe verschafften sich jedoch selbst Zugang zu den Sakramenten, da sie die heilige Messe feierten, einen eigenen Beichtvater hatten und die Krankensalbung empfangen konnten.

 

Die folgenden aufrüttelnden Worte Gottes sind zweifellos auf jene Bischöfe anwendbar, die in dieser, durch die Sanitätsdiktatur verursachten Drangsal, ihren Schafen die geistliche Speise der Sakramente verweigerten, während sie sich selbst von der Speise der Sakramente ernährten:

 

So spricht Gott der Herr: 

  • "Hirten Israels, die sich mit der Sakramentennahrung ernährt haben! Sollten die Hirten nicht die Schafe weiden? Ihr esst das Fleisch, ihr kleidet euch mit der Wolle, ihr schlachtet die Tiere, aber ihr weidet die Schafe nicht. ... Darum, ihr Hirten, hört das Wort des Herrn: Weil meine Schafe zur Beute und meine Schafe zur Nahrung für alle wilden Tiere geworden sind, weil es keinen Hirten gab, und weil meine Hirten nicht nach meinen Schafen gesucht haben, sondern die Hirten sich selbst weiden und meine Schafe nicht weiden, darum, ihr Hirten, hört das Wort des Herrn: So spricht Gott der Herr: Siehe, ich bin gegen die Hirten, und ich will meine Schafe von ihrer Hand fordern und ihnen dass Weiden der Schafe verbieten. Nicht länger sollen die Hirten sich selbst weiden." (Hes 34:2-10)

 

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Die Eucharistie, der größte Schatz... (Teil 2)

 

 

Die Eucharistie,

der größte Schatz der Kirche,

in einer Zeit der Trübsal

(Teil 2)

 

 

 Vortrag von S.E. Bischof Athanasius Schneider

 

 

  

In der Zeit der Pest, die eine unvergleichlich höhere Sterblich-keitsrate hatte als die gegenwärtige Epidemie von Covid-19, erhöhte der heilige Karl Borromäus die Zahl der öffentlichen Feierlichkeiten der Heiligen Messe. Obwohl er die Kirchen für eine Weile schloss, ordnete er gleichzeitig an, dass an vielen öffentlichen und offenen Orten, wie Plätzen, Kreuzungen, Stra-ßenecken, Messen gefeiert werden sollten.

 

  • Er verpflichtete die Priester, die Kranken und Sterbenden zu besuchen, um ihnen die Sakramente der Buße und der Krankensalbung zu spenden.
  • Er ordnete öffentliche Prozessionen an, bei denen die Menschen in gebührendem Abstand gingen, um Sühne für die Sünden zu leisten und die göttliche Barmherzigkeit anzu-rufen. 
  • Der heilige Karl Borromäus vergaß nicht die Sorge um den Körper der Infizierten, aber gleichzeitig war sein Hauptan-liegen die geistige Hilfe der Sakramente, mit denen die Kranken gestärkt werden mussten.

 

Es gibt viele bewegende heroische Beispiele aus der Geschichte, in denen Priester bewusst die tödliche Gefahr in Kauf nahmen, die Sakramente Menschen zu spenden, die mit tödlichen anstek-kenden Krankheiten infiziert waren.

 

Es gibt ein berührendes Zeugnis der Oxford-Bewegung in der anglikanischen Kirche im 19. Jahrhundert über den Wert der Schönheit der Liturgie und der eifrigen Spendung der Sakra-mente in der Zeit der gefährlichen und hoch ansteckenden Choleraepidemie in England.

Die katholische Kirche erkennt diese Sakramente nicht als gültig an, aber die Tatsache, dass diese Spender während einer Epide-mie so viel Wert auf die Seelsorge legten, sollte uns heute ein Zeugnis dafür sein.

Die rituellen Neuerungen, derer sie beschuldigt wurden, waren gänzlich in den verzweifelten pastoralen Bedürfnissen verwurzelt, denen sie begegneten.

Die Barmherzigen Schwestern arbeiteten mit dem Klerus von St. Peter's Plymouth bei den Choleraepidemien Ende der 1840er und baten den Pfarrer, P. George Rundle Prynne, um eine Eucharis-tiefeier jeden Morgen, um sie für ihre Arbeit zu stärken. So begann die erste tägliche Messe in der Kirche von England seit der Reformation.

In ähnlicher Weise legte der Klerus von St. Saviour's, Leeds, jeden Morgen bei der Kommunion die Medikamente auf den Altar, bevor er sie zu den vielen Dutzenden seiner Gemeindemitglieder trug, die noch am selben Tag an Cholera sterben würden. Diese Slumkirchen und ihre Priester sind viel zu viele, um sie alle aufzu-zählen, aber ihre Kühnheit und ihre Frömmigkeit sind zu bewun-dern. Die Kirche von England betrachtete das Ritual zu dieser Zeit als eine böse Nachäffung einer päpstlichen Kirche.

 

  • Das Kreuzzeichen wurde häufig gemacht,
  • die Verehrung des gesegneten Sakraments wurde als selbst-verständlich angesehen.
  • Beichten wurden gehört,
  • die heilige Salbung wurde praktiziert.

 

Schönheit und Heiligkeit sollten inmitten von Elend und Depres-sion gehen, als Zeugnis des katholischen Glaubens an Jesus Christus, den menschgewordenen Gott, der in unserer Welt gegenwärtig und aktiv ist. Und, was vielleicht am wichtigsten war, die Kranken und Sterbenden sollten diese sakramentale Gegen-wart so weit wie möglich empfangen.

 

  • Die Sterbebettbeichte,
  • das Öl der Salbung,
  • ja gelegentlich sogar die Kommunion aus dem vorbehaltenen Sakrament

...wurden zu den Waffen der Priester, z.B. gegen die schreckliche Choleraepidemie von 1866 in Ost-London.

 

 

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Die Eucharistie, der größte Schatz... (Teil 3)

 

 

Die Eucharistie,

der größte Schatz der Kirche,

in einer Zeit der Trübsal

(Teil 3)

 

 

 Vortrag von S.E. Bischof Athanasius Schneider

 

 

 

Der heilige Damian de Veuster ist ein leuchtendes Beispiel für einen Priester und Seelenhirten, der, um die Feier der Heiligen Messe und der anderen Sakramente für die verlassenen, an Lepra erkrankten Menschen auf der Insel Molokai zu ermöglichen, freiwillig akzeptierte, ihnen die Sakramente zu spenden, unter ihnen zu leben und sich dadurch der tödlichen Krankheit auszusetzen.

Die Besucher vergaßen nie den Anblick und die Geräusche einer Sonntagsmesse in der St. Philomena-Kapelle. Pater Damian stand am Altar. Seine Aussätzigen versammelten sich um ihn an dem Altar. Ständig husteten und schleimten sie. Der Gestank war überwältigend. Doch P. Damian wankte nicht ein einziges Mal oder zeigte seinen Ekel. Seine Stärke kam von der Eucharistie, wie er selbst schrieb:

  • Am Fuße des Altars finden wir die Kraft, die wir in unserer Isolation brauchen... .

 

Dort fand er für sich selbst und für diejenigen, denen er diente, die Unterstützung und Ermutigung, den Trost und die Hoffnung, die ihn zum "glücklichsten Missionar der Welt", wie er sich selbst nannte, machten. Mahatma Gandhi zum Beispiel hatte gesagt, dass es auf der Welt nur wenige Helden gibt, die mit P. Damian von Molokai vergleichbar sind. Belgien, das Heimatland des heiligen Damian, hat ihn zum größten Mann in seiner Geschichte ausgerufen.

 

Unsere Zeit ist geprägt von einer beispiellosen und weit ver-breiteten liturgischen und eucharistischen Krise, die auf die praktische Vernachlässigung der Wahrheit zurückzuführen ist, dass die Eucharistie, die heilige Kommunion, der Schatz des Altars und der unaussprechlichen Majestät ist. Daher sind die folgenden Ermahnungen des Konzils von Trient heute mehr denn je aktuell:

  • Keine andere Handlung gläubiger Christen ist so heilig und so göttlich, wie dieses ungeheure Geheimnis, in dem jeden Tag jene lebensspendende Hostie, durch die wir mit Gott, dem Vater, versöhnt wurden, von den Priestern auf dem Altar Gott geopfert wird, und es ist ebenso klar, dass man alle Anstrengung und jeden Fleiß aufwenden muss, damit sie mit größter Reinheit und innerer Transparenz und einer äußeren Haltung der Hingabe und Frömmigkeit gefeiert wird. (Sess. XXII, Decretum de observandis et vitandis)

Diese göttliche Majestät, die im Mysterium der heiligsten Eucha-ristie gegenwärtig ist, ist jedoch eine verborgene Majestät. Unter der eucharistischen Gestalt befindet sich der verborgene Gott der Majestät.

 

 

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Die Eucharistie, der größte Schatz... (Teil 4)

 

 

Die Eucharistie,

der größte Schatz der Kirche,

in einer Zeit der Trübsal

(Teil 4)

 

 

 Vortrag von S.E. Bischof Athanasius Schneider

 

 

Der heilige Petrus Julian Eymard, ein moderner Apostel der Eucharistie, sprach insbesondere über die Wahrheit der verbor-genen Majestät Christi im eucharistischen Mysterium.

 

Er hinterließ uns bewundernswerte Reflexionen wie diese:

 

  • Jesus bedeckt Seine Macht mit einem Schleier, weil ich mich sonst fürchten würde. Er bedeckt mit einem Schleier Seine Heiligkeit, deren Erhabenheit unsere wenigen Tugenden entmutigen würde.
  • Eine Mutter spricht mit ihrem Kind auf kindliche Art und Weise bis hinunter zu seinem Niveau. Auf dieselbe Weise macht Sich Jesus mit den Kleinen klein, um sie zu Sich zu erheben.
  • Jesus verbirgt Seine Liebe und Wärme. Seine Inbrunst ist so groß, dass wir verzehrt würden; wenn wir Seinen Flammen direkt ausgesetzt wären. Das Feuer ist verzehrend. Gott ist ein verzehrendes Feuer. Auf diese Weise stärkt uns der verborgene Jesus gegen unsere Schwächen. ...
  • Diese Finsternis der verborgenen Majestät verlangt von uns ein sehr würdiges Opfer, das Opfer unseres Verstandes. Wir müssen glauben, auch gegen das Zeugnis unserer Sinne, gegen die gewöhnlichen Naturgesetze, gegen unsere eigene Erfahrung. Wir müssen nur an das bloße Wort Jesu Christi glauben.
  • Es gibt nur eine Frage: "Wer ist da?" - "Ich bin es", antwortet Jesus Christus. Verneigt euch und betet Ihn an! ... Anstatt eine Prüfung zu sein, wird dieser Schleier zu einem Anreiz, zu einer Ermutigung, einen demütigen und aufrichtigen Glauben zu haben. 
  • Der Mensch will in eine verschleierte Wahrheit eindringen, einen verborgenen Schatz entdecken, eine Schwierigkeit überwinden.
  • In ähnlicher Weise sucht die treue Seele den Herrn in der Gegenwart des eucharistischen Schleiers, wie Magdalena am Grab suchte. Die Eucharistie ist für die Seele, was Gott für die Seligen im Himmel ist: eine Wahrheit und eine immer alte und immer neue Schönheit, die der Mensch nicht müde wird, zu prüfen und zu betrachten.
  • So wie in dieser Welt die Liebe von Glück und Wünschen lebt, so ist auch die Seele glücklich und wünscht sich Glück durch die Eucharistie; die Seele isst und hungert immer noch. Nur die Weisheit und Güte unseres Herrn konnte den eucharis-tischen Schleier erfinden". (Die reale Gegenwart. Eucharistische Meditationen, New York 1938, 92-94)

 

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Die Eucharistie, der größte Schatz... (Teil 5)

 

 

Die Eucharistie,

der größte Schatz der Kirche,

in einer Zeit der Trübsal

(Teil 5)

 

 

 Vortrag von S.E. Bischof Athanasius Schneider

 

 

Der selbe Heilige hinterließ uns tiefe Reflexionen über die Anbetung der Eucharistie:

 

  • Ich habe die Schönheit Deines Hauses geliebt. (Psalm XXV. 8.)
  • Eines Tages kam eine Frau, eine gute Anbeterin, zu Jesus, um ihn anzubeten. Sie brachte eine Alabaster-Dose voller kostbarer Salbe mit, die sie auf seine Füße goss, um ihm ihre Liebe zu ihm zu zeigen und seiner Göttlichkeit und heiligen Menschheit Ehre zu erweisen. "Wozu ist diese Verschwen-dung gut", sagte der Verräter Judas. Diese Salbe hätte für viel Geld verkauft und den Armen gegeben werden können. Aber Jesus rechtfertigt seine Magd: 'Was diese Frau getan hat, ist ein gutes Werk. Und wo immer dieses Evangelium gepredigt wird, wird auch das, was sie getan hat, zum Lob ihrer selbst verkündigt werden.
  • Dieser Vorfall aus dem Evangelium kann auf die Eucharistie übertragen werden. Unser Herr ist im Allerheiligsten Sakra-ment, um von den Menschen dieselbe Huldigung zu empfan-gen, die er von denen empfangen hat, die das Glück hatten, ihm während seines sterblichen Lebens nahe zu kommen.
  • Er ist da, um jedem die Gelegenheit zu geben, seiner heiligen Menschlichkeit eine persönliche Hommage zu erweisen. Wäre dies der einzige Grund für die Eucharistie, so sollte sie uns sehr glücklich machen; denn die Eucharistie ermöglicht es uns als Christen, unserem Herrn persönlich unsere Ehrer-bietung zu erweisen.
  • Diese Gegenwart ist die Rechtfertigung des öffentlichen Got-tesdienstes wie auch seines Lebens. Wenn Sie die Wirkliche Gegenwart wegnehmen, wie werden Sie dann Seiner heilig-sten Menschheit den Respekt und die Ehre erweisen können, die ihr gebühren?
  • Als Mensch ist unser Herr nur im Himmel und im Allerheilig-sten Sakrament gegenwärtig. Durch die Eucharistie können wir uns dem lebendigen Erlöser persönlich nähern, ihn sehen und mit ihm ins Gespräch kommen. Ohne diese Gegenwart wird der Gottesdienst zu einer Abstraktion.
  • Durch diese Gegenwart gehen wir direkt zu Gott und nähern uns ihm wie in seinem sterblichen Leben. Wie bedauerlich wäre es, wenn wir, um die Menschlichkeit Jesu Christi zu ehren, gezwungen wären, achtzehn Jahrhunderte zurück-zugehen!
  • Das ist alles schön und gut für den Verstand, aber wie soll man einer so weit zurückliegenden Vergangenheit äußerlich huldigen? Wir würden uns damit begnügen, für die Geheim-nisse zu danken, ohne aktiv an ihnen teilzunehmen. Aber mit der Eucharistie können wir tatsächlich kommen und Ihn wie die Hirten anbeten; wir können uns vor Ihm niederwerfen wie die Heiligen Drei Könige; wir brauchen nicht mehr zu bedau-ern, nicht in Bethlehem oder auf Kalvaria anwesend gewesen zu sein.
  • Am Tag des Gerichts werden wir das Recht haben, zu Ihm zu sagen: "Wir haben Dich nicht nur in den Armen, sondern in Deiner erhabenen Person selbst. Was wirst Du uns im Gegenzug geben?"
  • Weltliche Menschen werden das nie verstehen. "Gib, und gib den Armen viel", sagen sie. Aber was nützt es, den Kirchen zu geben? All diese verschwenderischen Ausgaben für Altäre sind verschwendetes Geld. Das ist der Weg, um protestan-tisch zu werden. Die Kirche will einen lebendigen Gottes-dienst haben, weil sie ihren lebendigen Erlöser auf Erden besitzt. Ist das nicht der Mühe wert?

 

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Die Eucharistie, der größte Schatz... (Teil 6)

 

 

Die Eucharistie,

der größte Schatz der Kirche,

in einer Zeit der Trübsal

(Teil 6)

 

 

 Vortrag von S.E. Bischof Athanasius Schneider

 

 

  • Aber das ist nicht alles. Sich Jesus in der hl. Eucharistie zu schenken, ist ein Trost und eine Freude, denn es ist auch ein Bedürfnis. Ja, wir haben das Bedürfnis, unseren Herrn in unserer Nähe zu sehen und zu spüren und ihn mit unseren Gaben zu ehren.
  • Wenn unser Herr von uns nicht mehr als innere Huldigung verlangen würde, würde er eines der herrschaftlichen Bedürf-nisse des Menschen nicht befriedigen können; wir können nicht lieben, ohne diese Liebe durch äußere Zeichen der Freundschaft und Zuneigung zu manifestieren.
  • Wenn das heilige Leinen sauber ist, wenn die Gewänder ordentlich und in gutem Zustand sind, ist das ein Zeichen des Glaubens!
  • Wenn aber eine Kirche ohne die richtigen Gewänder für den Dienst unseres Herrn ist und eher wie ein Gefängnis als wie eine Kirche aussieht, fehlt es an Glauben.
  • Die Menschen spenden für jede Form der Nächstenliebe;  aber erbitten sie etwas (Anliegen) für jemanden vor dem Aller-heiligsten Sakrament, sie wissen nicht wovon sie sprechen (sinngemäße Bedeutung – in der Erwartung bitten „nicht mein Wille geschehe, sondern Dein Wille geschehe.") 
  • Soll der König dann in Lumpen gehen, während seine Diener reich gekleidet sind? Wir haben nicht die richtige Art von Glauben, einen Glauben, der praktisch ist, einen Glauben, der liebt; wir haben nur einen negativen, spekulativen Glauben. Wir sind dem Namen nach katholisch, aber in der Praxis protestantisch". (Die Realpräsenz. Eucharistische Meditationen, New York 1938, 172ff.)

 

Der heilige Petrus Julian Eymard sagte:

  • In der Anbetung Gottes ist alles groß, alles ist göttlich. ... Die heilige römische Liturgie ist daher überaus erhaben und authentisch. Sie kommt von Petrus, dem Haupt der Apostel.
  • Jeder Papst hat sie bewahrt und sie mit allem Respekt für die folgenden Jahrhunderte weitergegeben, da er es verstand, in Übereinstimmung mit den Bedürfnissen des Glaubens, der Frömmigkeit und der Dankbarkeit neue Formeln, Ämter und heilige Riten hinzuzufügen. [...] Der liturgische Gottesdienst ist die Ausübung par excellence aller Religion" (Direttorio degli aggregati del Santissimo Sacramento, Kap. II, Art. V, Nr. 1.)

 

Die Situation des öffentlichen Verzichts auf die heilige Messe und die sakramentale heilige Kommunion während der Covid-19-Epidemie ist so einzigartig und ernst, dass man hinter all dem einen tieferen Sinn entdecken kann.

Dieses Ereignis ereignet sich fast fünfzig Jahre nach der Ein-führung des Abendmahls in der Hand (1969) und einer radikalen Reform des Messritus (1969/1970) mit seinen protestantisierenden Elementen (Opfergebete) und seinem horizontalen und instruktiven Feierstil (Momente der Kür, Feiern im geschlossenen Kreis und gegenüber dem Volk).

Die Praxis des Abendmahls in der Hand hat in den letzten fünfzig Jahren zu einer ungewollten und absichtlichen Entweihung des eucharistischen Leibes Christi in einem beispiellosen Ausmaß geführt. Mehr als fünfzig Jahre lang war der Leib Christi in den katholischen Kirchen auf der ganzen Welt (meist unbeabsichtigt) von den Füßen von Klerikern und Laien zertrampelt worden.

 

 

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Die Eucharistie, der größte Schatz... (Teil 7)

 

 

Die Eucharistie,

der größte Schatz der Kirche,

in einer Zeit der Trübsal

(Teil 7)

 

 

 Vortrag von S.E. Bischof Athanasius Schneider

 

 

Auch der Diebstahl heiliger Hostien hat in alarmierendem Maße zugenommen. Die Praxis, die heilige Kommunion direkt mit den eigenen Händen und Fingern zu empfangen, ähnelt immer mehr der Geste, das gewöhnliche Essen zu nehmen.

Bei nicht wenigen Katholiken hat die Praxis, die Kommunion in der Hand zu empfangen, den Glauben an die Wahre Gegenwart, an die Transsubstantiation und an den göttlichen und erhabenen Charakter der heiligen Hostie geschwächt.

Die eucharistische Gegenwart Christi ist für diese Gläubigen im Laufe der Zeit unbewusst zu einer Art heiligem Brot oder Symbol geworden.

Nun hat der Herr eingegriffen und fast allen Gläubigen den Beistand bei der heiligen Messe und den sakramentalen Empfang der heiligen Kommunion vorenthalten.

Der gegenwärtige Verzicht auf die öffentliche heilige Messe und die heilige Kommunion könnte vom Papst und den Bischöfen als göttliche Zurechtweisung für die letzten fünfzig Jahre eucharisti-scher Entweihungen und Verharmlosungen verstanden werden und gleichzeitig als ein barmherziger Appell für eine authentische eucharistische Bekehrung der gesamten Kirche.

 

  • Möge der Heilige Geist das Herz des Papstes und der Bischöfe berühren und sie dazu bewegen, konkrete liturgi-sche Normen zu erlassen, damit der eucharistische Gottes-dienst der ganzen Kirche gereinigt und wieder auf den Herrn ausgerichtet wird.
  • Man könnte vorschlagen, dass der Papst zusammen mit den Kardinälen und Bischöfen in Rom einen öffentlichen Akt der Sühne für die Sünden gegen die Heilige Eucharistie und für die Sünde der religiösen Verehrungshandlungen an den Pachamama-Statuen durchführt.
  • Wenn die gegenwärtige Trübsal beendet ist, sollte der Papst konkrete liturgische Normen erlassen, in denen er die ganze Kirche einlädt, sich wieder dem Herrn in der Art und Weise der Feier zuzuwenden, d.h. Zelebrant und Gläubige wenden sich während des eucharistischen Gebets in die gleiche Richtung.
  • Der Papst sollte auch die Praxis der Kommunion in der Hand verbieten, denn die Kirche kann nicht ungestraft damit fort-fahren, das Allerheiligste in der kleinen heiligen Hostie so minimalistisch und unsicher zu behandeln.

 

Wir müssen auch auf die Stimme der Kleinen in der Kirche hören, d.h. auf die Stimme unzähliger Gläubiger, Kinder, Jugendliche, Väter und Mütter der Familie, der alten Menschen, die in der sichtbaren Manifestation ihrer Achtung und Liebe zum eucharis-tischen Herrn mitten in der Kirche von einem arroganten und zweifellos pharisäischen Klerikalismus gedemütigt und verachtet worden sind.

 

Diese kleinen Liebhaber und Verteidiger der Eucharistie werden das Leben der Kirche in unseren Tagen erneuern, und diese Worte Jesu werden zu Recht und verdientermaßen auf sie ange-wandt:

  • "Ich segne dich, o Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du diese Dinge den Weisen und Klugen verborgen gehalten und sie den Kleinen offenbart hast". (Mt 11,25)

Möge diese Wahrheit uns Hoffnung und Licht inmitten der Fin-sternis geben und unseren Glauben und unsere Liebe zum eucharistischen Jesus stärken, denn wenn wir den eucharisti-schen Jesus haben, haben wir alles, und nichts wird uns fehlen.

 

 ENDE

 

 

Hinweis:

  • Übersetzung aus dem Englischen ins Deutsche von W. Stephan

 

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