Die Endzeit-Erlebnisse und

Aussagen an Herrn Lungenschmid während seines Sterbeerlebnisses

 

 

Auswahl der Beiträge

 Stand: 07. November 2019

 

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Beitrag 9

 

 

Obsolete „Wetterfrösche?“

 

Die Gottesmutter zeigte mir auch, dass sich das Wetter-Geschehen dann sogar von Tag zu Tag so schnell und unvorhergesehen verändern kann, dass die Wettervorhersagen nur mehr fragmenthaft oder gänzlich nicht mehr stimmen werden.

 

Dabei führte Sie mich abermals in die heutige Zeit hinein und zeigte mir im Fernsehen Wetterberichte, die die Experten aufgrund von Satellitenbilder und speziellen Computern für den nächsten Tag erstellt hatten. Ich sah, dass eine Zeit kommen wird, in der oftmals diese computerberechneten Berichte von den Meteorologen tags darauf berichtigt werden mussten.

 

Diese Fehlmeldungen haben sich im Laufe der Zeit so gehäuft, dass ein einigermaßen sicheres „Vorhersagen“ des Wetters kaum mehr möglich war, obwohl die Spezial-Computer (auf die heutige Zeit bezogen) mit tausenden von Daten gefüttert wurden.

Die Gottesmutter meinte dann noch, wir werden auch oftmals feststellen können, dass die Meteorologen beinahe schon verzweifelt versuchen, die Zuseher bezüglich der Wettervorher-sagen zufriedenzustellen, und sie werden auch während der Wetter-Sendung (live) zugeben, dass die Computerberechnungen nicht mehr stimmen, weil sich das Wetter eben unvorhergesehenermaßen anders verhält, als es zu vermuten wäre. Wenn dies geschehen wird, dann sollen wir wissen, dass das zweite Kommen Jesu Christi ganz nahe ist.

 

Ich muss mich immer wieder bei der Gottesmutter bedanken, dass sie mir so viele Beispiele aus dem praktischen Leben gezeigt hatte, aufgrund derer ich erkennen kann, dass Jesus Christus bald auf die Erde kommen wird, um die Menschen in gerade und ungerade Seelen aufzuteilen.

Über dieses Thema der Aufteilung von Gut und Böse, möchte ich die Leserinnen und Leser in einem weiteren Buchband aufklären, wo ich sie dann auf das große Wundergeschehen des zweiten Kommens vorbereiten möchte.


 

Beitrag 8

 

 

Starke Veränderungen des

„Ewigen Eises“

 

 

Weiter wurde mir im Jenseits gezeigt, dass infolge der Erderwärmung die Gletscher sich immer mehr und mehr zurückziehen. Hier verhält es sich ähnlich wie beim Schneemangel.

Wir wissen schon seit längerer Zeit, dass sich das ewige Eis sukzessive mehr oder weniger zurückbildet, je nachdem, ob es schneereichere oder -ärmere Winter gibt und ebenso in Abhängigkeit davon, wie hoch die Temperaturen im Sommer waren, die das Eis mehr oder weniger zum Abschmelzen brachten.

Es wurde mir beim Sterbeerlebnis gezeigt, dass Experten in ihrer Hoffnungslosigkeit sogar Planen über den Gletscherschnee zogen, damit dieser für das Schifahren im Herbst konserviert werden konnte. Die Einstrahlung des Sonnenlichtes kann dadurch in ihrer Intensität auf den Schnee vermindert werden, sodass ein rascheres Schmelzen verhindert wird.

Diese Methode wurde in der jüngsten Vergangenheit bereits angewendet. Auch hier musste ich im Jenseits feststellen, dass in absehbarer Zeit der Schnee auch in diesen Gebieten durch diese Art nicht mehr gehalten werden kann.

Ich sah zum Beispiel, dass es einen der Dachsteingletscher nicht mehr gegeben hat. Ich konnte im Jenseits auch feststellen, dass vom Ferner am Großglockner ein nicht unerheblich großer Teil abgeschmolzen war. Ich konnte dann auch auf der ganzen Erde bis auf wenige Ausnahmen Gletscher sehen, die sich stark oder nahezu vollständig zurückgebildet hatten.

Die Gottesmutter hatte mir diese Zeit gezeigt, und ich konnte mir im Jenseits die schöne Bergwelt mit den hohen Berggipfeln, zwischen denen sich einmal die Gletscher ausgebreitet hatten, nur noch auf Fotographien besehen.

All diese Zeichen der Zeit hatte mir die Gottesmutter mitgeteilt, damit ich erkennen kann, wann das zweite Kommen Jesu Christi ganz nahe sein wird.

Es sind dies nicht Zeichen der Zeit, wie sie in der Bibel stehen (auch diese durfte ich sehen), meinte Sie. Aber es sind tatsächlich Zeichen, an denen wir Menschen erkennen können, dass große Umwälzungen stattfinden werden in Bezug auf das nahe zweite Kommen Jesu Christi.

Auf die Zeichen der Zeit, die in der Bibel stehen, werde ich in einem anderen Buch noch ausführlich zu sprechen kommen. Die Zeit drängt zwar schon sehr, aber ich bin der Meinung, dass ich die Leserinnen und Leser darüber gerade noch rechtzeitig informieren kann.


 

Beitrag 7

 

 

Akuter Schneemangel

 

 

Ich wollte 1973 bei meinem Sterbeerlebnis von der Gottesmutter wissen, wann sich dieses Wetterphänomen einstellen wird. Darauf gab Sie mir die Antwort, dass die Schi-Weltmeisterschaft in Schladming (Österreich) im Jahre 2013 noch regulär abgehalten werden kann.

 

Ab diesem Zeitpunkt aber wird sukzessive ungewöhnlich schnell fortschreitend der Schneemangel immer häufiger und intensiver werden und sich vor allem sehr rasant einstellen.

 

Ich habe diese Behauptung schon bei meinen ersten gehaltenen Vorträgen vor sieben Jahren den Zuhörern mitgeteilt. Dort tauchte dann in der Fragestunde am Schluss der Vorträge häufig die Meinung auf, dass dies bestimmt nicht so schnell vor sich gehen werde. Ich wies dann die Zuhörer immer darauf hin, was mir eben die Gottesmutter mitgeteilt hatte und betonte es mit Nachdruck und Bestimmtheit. Auch ich selber konnte mir manchmal so manche Aussage des Himmels nicht erklären, wusste aber mit Sicherheit, dass mir die Gottesmutter keinen Unsinn erzählen würde.

 

Wenn man das letzte Jahrzehnt im Rückblick genauer betrachtet, können wir feststellen, dass wir uns eigentlich schon längere Zeit auf diesem Weg befinden.

Als mir die Gottesmutter zeigte, dass das Schifahren nur mehr noch in Höhen über tausend Meter und darüber hinaus möglich war, war ich wirklich sehr traurig.

Man musste viele Schi-Rennen absagen und die Veranstalter, die es sich leisten konnten, mussten diese in Lagen verlegen, wo es zu dieser Zeit eben noch Schnee gab.

Ich konnte auch sehen, dass man Schi-Rennen bereits auf verschiedensten Gletscherregionen abhalten musste.

Die Finanzierung wurde aber dann so kostspielig, dass man dafür das Geld nicht mehr aufbringen konnte und wollte und die Verantwortlichen mussten sich schließlich selbst eingestehen, dass sie den Wettlauf gegen die Natur verloren hatten.

 

Zuletzt konnte ich feststellen, dass sogar Österreichs Schi-Nationalmannschaft aufgelöst werden musste. Diese Mitteilung der Gottesmutter hat mich damals als fünfzehnjähriger Bub schwer getroffen. Ich möchte an dieser Stelle nochmals erinnern, dass das Jahr 2014 das wärmste war, seit es Aufzeichnungen über das Wettergeschehen gibt. Die Erde bewegt sich mit großen Schritten unaufhaltsam einer großen Katastrophe entgegen.


 

Beitrag 6

(zwei Beiträge) 

 

Letztes Aufbäumen der Natur 

 

 

Ich konnte dabei auch feststellen, dass es immer häufiger längere Regenzeiten gegeben hatte. Ich konnte auch sehen, dass es in den letzten Jahren vor der großen Not sehr gute Ernten gegeben hatte. Die Bauern konnten die Wiesen nicht zwei bis drei Mal, sondern sogar fünf- bis sechsmal pro Jahr mähen.

 

Die ganze Natur zeigte sich von ihrer schönsten Seite. Die Gottesmutter erklärte mir dazu, dass dies sozusagen ein letztes positives Aufbäumen der Natur ist, bevor sie sich vom Menschen zurückzieht.

 

Die Natur will nicht mehr für den sündigen Menschen da sein. Mir wurde gezeigt, dass die Natur auch eine Art Gedächtnis und Willen hat. Sie weiß genau um den Krankheitszustand der menschlichen Seele und auch, dass der Großteil der Gesellschaft Gott den Schöpfer nicht mehr anerkennt. Sie weiß genau, dass sie von Gott erschaffen wurde, um dem Menschen zu dienen und für ihn da zu sein.

 

 

Der bevorstehende 

Kollaps der Natur

 

 

Es wurde mir gezeigt, dass die Wissenschaft mit ihrem Wissen im Vergleich zum unbekannten Wissen erst gerade mal am Anfang ihrer Tätigkeit steht. Ja, es gäbe noch Vieles zu entdecken, aber die Erkundungsreise wird abrupt abgebrochen werden, weil die Natur völlig in sich zusammenbrechen wird aufgrund des sündhaften Verhaltens des Menschen, also wegen der Sünden gegen die Gebote Gottes. Der Glaubensabfall wird in dieser Endzeit so rasant ansteigen, dass für den endgültigen Zusammenbruch der Natur die Umweltsünden eine eher untergeordnete Rolle spielen werden.

 

 

Darüber könnten sich die Wissenschaftler in der noch verbleibenden Zeit den Kopf zerbrechen, was die eigentlichen Ursachen sind, die in Bälde ein Leben auf diesem Planeten unmöglich machen würden, wenn Gott nicht in letzter Sekunde eingriffe. Aber leider hat diese übernatürliche Möglichkeit im Denken der heutigen Wissenschaft absolut keinen Platz mehr (es gibt unter den Wissenschaftler der heutigen wissenschaftsgläubigen Zeit viele Atheisten).


 

Beitrag 5

 

 

Jahreszeiten,- und Temperaturverschiebungen 

 

 

Für die Zeit des Anfangs dieser Ereignisse sah ich, dass sich die Jahreszeiten stark verschieben werden. Das, was wir bis jetzt kennen, ist sehr wenig im Vergleich dazu, was noch eintreten wird.

 

Die Gottesmutter zeigte mir damals, dass bei uns zu Weihnachten Blumen blühen werden, die sonst erst im Frühling zu blühen beginnen. Ich konnte im Spätherbst Bäume sehen, die wieder austrieben. Ich habe diese Vorkommnisse schon vor einigen Jahren zu Beginn meiner Vortragstätigkeit immer wieder erwähnt.

 

Das sind alles Zeichen der Zeit, meinte Sie, wie sie nicht in der Bibel zu lesen sind. An ihnen werde ich erkennen, dass das zweite Kommen Jesu Christi nicht mehr lange auf sich warten lässt.

 

Ich konnte das mir von der Gottesmutter Gezeigte gar nicht so recht glauben (1973), weil ich mir absolut nicht vorstellen konnte, dass zu Weihnachten plötzlich etwas blühen sollte, das sonst nur im Frühling oder Sommer blüht.

 

Sie erkannte meine „ungläubigen“ Gedanken und fuhr deswegen fort, um mir noch andere Dinge zu zeigen, damit ich noch rechtzeitig davon Zeugnis ablegen kann, wenn es dann tatsächlich soweit ist.

 

Die Winter werden immer wärmer und die Sommer immer kälter. Also, die Temperaturen werden sich so massiv verändern und verschieben, dass es auch kaum mehr Übergangszeiten zwischen den einzelnen Jahreszeiten geben wird.

 

In den vergangenen Jahren konnten wir dieses Phänomen schon öfter mal beobachten. Diese Temperaturverschiebungen werden zukünftig aber noch ganz ins Extreme gehen. Ich konnte damals im Jenseits feststellen, dass die Sommer dann sogar nur mehr 15 bis 20 Grad aufwiesen. Dazwischen gab es Natürlich auch immer wieder Temperaturspitzen über 30 Grad Celsius, aber nur mehr ganz selten.

 

Hingegen konnte ich auch Winter sehen, in denen die Temperaturen über lange Zeit um die 10 bis 15 Grad Celsius waren. Es gab zwar auch Temperaturextreme im Minusbereich, aber insgesamt betrachtet, kann ich mich noch genau erinnern, dass ich in dieser Zeit wesentlich länger mit dem Heizöl ausgekommen bin als die Jahre zuvor.

 

Das Klima veränderte sich sogar so stark, dass man die Sommerzeiten bezüglich ihrer Temperaturen eigentlich nicht mehr als Sommer und die Winterzeiten nicht mehr als Winter im herkömmlichen Sinn bezeichnen konnte.

 


 

Beitrag 4

 

 Bild-Zitat aus 'Die Offenbarung des Johannes' 6, 8

 

 

>Die 'Große Hungersnot'<

 

Die Gottesmutter zeigte mir eine große Hungersnot als Folge dieser Entwicklung, die in erster Linie durch unsere Sünden ausgelöst wird. Natürlich spielen auch viele andere Komponenten für die Klimaveränderungen eine Rolle, aber der große Glaubensabfall wurde von Ihr als Hauptursache genannt (für unsere wissenschaftsgläubige Zeit ein Unding, so etwas nur im Ansatz zu denken, geschweige denn zu behaupten).

Die Menschheit zerstört die Natur nicht nur durch ihren fahrlässigen Umgang mit ihr, sondern richtet sie auch durch ihren schwarzen Seelenzustand zugrunde. Die Gottesmutter zeigte mir verschiedene Lebensmittel-Großmärkte, die es vor 42 Jahren noch nicht gab. Sie führte mich in diese Geschäftslokale, und ich wollte mir bestimmte Sachen kaufen, die es aber nicht mehr gab.

 

Ich hatte ein großes Hungergefühl, musste aber feststellen, dass die Warenregale allesamt leer waren. Es gab kein Brot mehr zu kaufen. Auf den Stellagen waren nur mehr noch unwichtige Dinge, die der Mensch in dieser Hungerszeit absolut nicht benötigte. Man traf auch keine Leute mehr, die unterwegs gewesen wären, um einzukaufen. Die Geschäfte waren gespenstisch leer. Ich konnte gerade mal eine Dame sehen, die nichtstuend dastand für den Fall, dass doch noch irgendjemand ein Stück Ware an der Kasse bezahlen wollte.

Wenn man etwas sah und glaubte, es doch gebrauchen zu können, konnte man es sich nicht leisten. Es war alles sehr teuer und das Geld war nur mehr wenig wert; ich wusste in dieser Zeit, dass wir uns dem Ende der Zeiten zubewegten und die drangsalvolle Zeit nur mehr mehrere Monate, also keine Jahre mehr dauern würde.

Ich kann mich auch noch daran erinnern, dass ich froh war, etwas beleibter gewesen zu sein, weil ich dadurch die Hungerszeit leichter durchstehen konnte. Ich kann mich auch noch erinnern, dass da und dort auch Menschen an Hunger verstorben sind.

 

+++

 

Siehe auch die passende Bibelstelle: (Das vierte Siegel!)

 

Die Offenbarung des Johannes 6, 1-8

Die Öffnung der Siegel und die vier Reiter.

1 Und ich sah, wie das Lamm das erste der sieben Siegel öffnete. Und ich hörte das erste der vier Wesen reden wie Donnerschall: Komm [und sieh]! 2 Und ich sah, und siehe da, ein weißes Roß. Der darauf ritt, trug einen Bogen. Ein Kranz ward im gereicht, und als Sieger zog er aus und um zu siegen. 

 

3 Und beim Öffnen des zweiten Siegels hörte ich das zweite Wesen sagen: Komm [und sieh]! 4 Und es kam ein zweites Roß zum Vorschein. Es war feuerrot. Seinem Reiter ward die Gewalt verliehen, den Frieden von der Erde zu nehmen und ein allgemeines Hinmorden zu veranlassen. Ihm ward ein großes Schwert gegeben. 

 

5 Beim Öffnen des dritten Siegels hörte ich das dritte Wesen sagen: Komm [und sieh]! Und ich sah, und siehe da, ein schwarzes Roß. Sein Reiter hielt in seiner Hand eine Waage. 6 Da hörte ich wie eine Stimme inmitten der vier Wesen rufen: Ein Maß Weizen um einen Denar und drei Maß Gerste um einen Denar. Den Wein und das Öl aber schädige nicht! 

 

7 Beim Öffnen des vierten Siegels hörte ich die Stimme des vierten Wesens sagen: Komm [und sieh]! 8 Da sah ich; und siehe da, ein graues Roß. Sein Reiter heißt der Tod, und das Totenreich zog mit ihm. Ihnen ward Gewalt gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten durch Schwert, Hunger, Pest und die Tiere der Erde.


 

Beitrag 3

 

 

Das Erliegen-Kommen

des Golfstroms 

 

Ich sprach wenige Seiten vorher davon, dass die Welt am Ende der Zeiten von einer noch nie dagewesenen Kälte getroffen werden wird. Diese Kälte wird sich insbesondere in Europa ganz massiv auswirken und es wird dann sehr schnell vor sich gehen, dass sich dieser Frost auch sehr schnell über die Länder ziehen wird.

Ich fragte die Gottesmutter, was die Ursache für diese Kälte unter anderem sein wird.

Plötzlich wurde ich von Ihr ins Meer geführt. Sie sagte mir, dass ich mir die vielen kleinen Organismen ansehen soll, die es in riesigen Mengen um mich herum gab. Sie erklärte mir, dass es sich hierbei um Plankton handelt. Dieses sollte sich eigentlich im Meeresstrom schneller weiterbewegen, als es sich gerade tut.

Sie sagte auch, dass normalerweise die Strömung stark dazu beiträgt, diese Organismen weiter zu transportieren. Dies ist jedoch nicht mehr der Fall.

Ich fragte die Gottesmutter, was Sie mir dadurch erklären will. Als Antwort bekam ich folgende Erläuterung:

Dieser Strom transportiert auch viel Wärme mit sich, die an die Küstenländer und darüber hinaus bis weit hinein ins Festland im Laufe der Zeit abgegeben wird. Deswegen herrscht in diesen Ländern auch über die Wintermonate hindurch immer ein mildes, angenehmes Klima. Durch die allmähliche Verlangsamung dieses Meeresstromes wird das Klima stark beeinflusst.

Der beschriebene Strom wird schließlich noch völlig zum Erliegen kommen, und das ist der Beginn der Kälte, wie ich sie schon oben beschrieben hatte, die sich über das ganze Festland ausbreiten wird. Ich wollte nun wissen, wo Sie mich ins Meer geführt hatte. Sie zeigte mir dann aus der Vogelperspektive in ganz großer Entfernung Europa, wie wenn ich auf ein Satellitenbild blickte (Vor 42 Jahren wurden im Fernsehen beim Wetterbericht noch keine Satellitenbilder gezeigt).

Sie bezeichnete dabei diese Wasserbewegung, die Sie vorhin mit mir besprach, mit dem Wort „Golfstrom“.

Ich sah, dass es sich beim Küstenfestland um die Länder Portugal, Spanien, Frankreich, etc. handelte, und der Ort, wo Sie mich ins Meer führte, war der Atlantische Ozean in der Nähe des Golfs von Byscaia.

Die große Kälte wird dann sukzessive bewirken, dass in der Natur nichts mehr angebaut werden kann, weil der Boden für lange Zeit gefroren bleibt.


 

Beitrag 2

 

 

>Massive Wetter-

und Klimaveränderungen< 

 

Des Weiteren führte mich die Gottesmutter in die heutige Zeit herein und zeigte mir ein Zeichen der Zeit, nämlich, dass sich das Wetter völlig umstellen wird.

An dieser massiven Umstellung werde ich erkennen, dass das zweite Kommen nicht mehr fern ist. Ich hatte Sie nämlich gefragt, woran ich noch erkennen kann, dass Jesus Christus bald wiederkommen wird. Ich äußerte den Wunsch, Sie möge mir markante Ereignisse zeigen, die ich im Gedächtnis behalten und mir dadurch leichter merken kann.

In diesem Zusammenhang zeigte Sie mir, dass sich auch das Klima völlig verändern wird. Sie erklärte mir, dass die Forscher versuchen werden, diese Änderungen wissenschaftlich zu erklären. Sie bedienen sich der Errungenschaften der Naturwissenschaften und können damit auch tatsächlich Vieles erklären, aber bei weitem nicht alles, meinte Sie.

Die Wissenschaftler gehen in ihren Erklärungen nicht davon aus, dass es zwischen Himmel und Erde Dinge gibt, die sich nur in Verbindung mit der Mystik erklären lassen. Diese theologische Disziplin wird in unserer Zeit, so erklärte die Gottesmutter, wie ein Stiefkind behandelt und leider nicht mehr ernst genommen werden.

Die Ursachen für den Klimawandel und die Veränderungen in der Natur sind zu einem großen Teil darin zu suchen, dass die Wechselwirkungen zwischen dem sündhaften Verhalten der Menschen und dem Zustand der Schöpfung in der Natur ganz stark zu tragen kommen. Die Sünden insgesamt, nicht nur die sogenannten Umweltsünden, färben auf die Umgebung des Menschen ab, auf die Natur, in weiterem Sinn auf das gesamte All. Im Rahmen dieses Geschehens wird auch das Wetter beeinflusst.

Die Menschheit verabsäumt es schon seit einigen Jahrzehnten, gegen diese nun schon seit langem offensichtlich auftretenden Störeinflüsse auf Umwelt und Natur etwas Handfestes zu unternehmen. Die Gottesmutter zeigte mir damals, dass bei den verantwortlichen Leuten der Wille, diesem Zerstörungsprozess gegenzusteuern, in Wahrheit nicht vorhanden ist, auch wenn man offiziell vorgibt, um Umwelt und Ökologie besorgt und bemüht zu sein.

Der Mensch ist bereits so arg dem Geld verfallen, dass ihn die Umwelt nicht mehr wirklich interessiert. Er hat ein völlig kurzsichtiges Denken in dieser Frage entwickelt, und Profit zu lukrieren ist der Wirtschaft viel wichtiger als auf mittelfristige Sicht zu überleben. Sie meinte, dass wir dieses Fehlverhalten in ganz intensiver und tragischer Weise noch erleben müssen, wenn sich die Menschheit nicht radikal bekehrt. 

Aber nun möchte ich wieder zurückkommen auf die Wetterveränderungen in unserer Gegenwart, die schon bald in naher Zukunft gewaltig zum Tragen kommen werden. Mit dem verglichen, was künftig in kürzester Zeit noch über die Welt hereinbrechen wird, ist das bereits Erlebte (wir haben zur Zeit der Abfassung dieses Buches das Jahr 2015) gerademal der Anfang dessen, was mir in dieser Hinsicht gezeigt wurde.

Wenn man sich die Entwicklung der Versicherungsfälle der letzten zehn Jahre auf Basis der Unwetterberichte näher ansieht, kann man feststellen, dass diese jedes Mal bereits immer schon zur Mitte der jeweiligen Folgejahre getoppt waren. Hieraus kann man entnehmen, dass sich die Wettereinflüsse auf unserem Erdball massiv und schnell verändern und weiterhin in ihrer Intensität ansteigen werden. Wir wissen nun genau, dass das Jahr 2014 das wärmste war, seit es Messaufzeichnungen gibt.


 

Beitrag 1

 

 

>Die Seelenschau<

Das größte Wunder Gott Vaters

zum Heil der Menschen

 

Jesus sagte mir damals, dass die Seelenschau das größte Wunder sein wird, das Sein Vater auf Erden für die Menschen bis zu diesem Zeitpunkt gewirkt haben wird. Kein anderes Wunder, das Er in der Vergangenheit auf der Erde wirkte und noch wirken wird, kann annähernd mit diesem verglichen werden. Gott Vater, meinte Jesus, müsste all diese Wunder, die sich besonders in der Endzeit am Himmel und auf der Erde ereignen werden, nicht geschehen lassen. Nur aus reinster Liebe zu uns Menschen wird Er all diese Mittel ansetzen, um für die Seelenrettung der Menschen alles versucht zu haben. Den freien Willen des Menschen belässt Er jedoch unberührt. Er will nicht, dass jemand in den Himmel gezwungen wird.